Tipps für die Auftragsvergabe in der Werkstatt

1. Auftrag

Zwar sind auch mündliche Vereinbarungen rechtsgültig, jedoch lassen sich diese nur schwer beweisen. Verlangen Sie eine Durchschrift des schriftlichen Auftrags und vermeiden Sie ungenaue Umschreibungen wie „Fertig für den TÜV machen“. Diese kommen einem Freibrief für umfangreiche Reparaturen gleich.

2. Telefonnummer

Hinterlassen Sie stets eine Telefonnummer, unter der Sie tatsächlich zu erreichen sind. So kann man Sie informieren, sollten außerplanmäßige Reparaturen anfallen. Entscheiden Sie dann selbst, ob Sie sich vor Ort über die Notwendigkeit einer Reparatur überzeugen wollen oder ob Sie der Arbeit telefonisch zustimmen.

3. Dialogannahme (wenn diese betriebstechnisch möglich ist)

Hier prüft der Meister in Ihrem Beisein schon vor der eigentlichen Reparatur, was zu tun ist und, welche Kosten auf Sie zu kommen werden.

Wenn eine Dialogannahme betriebstechnisch nicht möglich ist, sollten Sie darauf bestehen, dass Ihnen nach einer Vorabuntersuchung telefonisch mitgeteilt wird, was an Ihrem Auto zu machen ist und wie teuer es wird.

4. Ersatzteile

Lassen Sie sich nach der Reparatur die getauschten Teile zeigen, so können Sie besser nachvollziehen, was tatsächlich getauscht wurde und ob der Austausch nötig war.

5. Rechnung

Lassen Sie sich nach der Reparatur die Rechnung erläutern. So haben Sie die Möglichkeit, sich Fragen zu unverständlichen und komplizierte Angaben beantworten zu lassen.

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