Toyota iQ

autoaid-Score 67 / 100 aus 11 Berichten „Befriedigend“



Bewertung aus 2 Erfarungsberichten:

Alltagstauglichkeit:
3stars
Ausstattung:
3stars
Preis-Leistung:
2stars
Verbrauch:
3stars
Zuverlässigkeit:
4stars
Platzangebot:
2stars
Materialanmutung:
3stars
Fahrspaß:
3stars
Gesamtbewertung:
3stars

Toyota iQ — Die Modell-Generationen

Toyota iQ (ab 2009)
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Toyota iQ

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Toyota iQ Erfahrungsberichte

Toyota iQ 1.33

4stars_white  Bewertet von Gerke am 8. März 2011

Ich fahre den IQ seit 3 Monaten. Durch die Änderungen der Innenausstattung hat das Auto deutlich gewonnen. Die Materialien haben ein sehr gute Haptik, fühlt sich alles gut an, ist alles gut verarbeitet. Da knarzt oder klappert nichts. Der Einstieg ist auch für einen 1,85m grßen Erwachsenen überaus bequem. Man hat sehr viel Platz, sowohl nach vorne alsauch in der Breite, Auch die Kopffreiheit ist mehr als...

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Toyota iQ 1.33

2stars_white  Bewertet von mucki am 12. Juni 2010

Der japanische Smart kann nicht mithalten den der Preis für dieses Auto ist viel zu hoch ,er kostet locker 13000 Euro und dafür bekommt man einen vollwertigen Kleinwagen . Die Verarbeitung des IQ ist sehr billig ,die Materialien sind schnell verkratzt und unsauber eingepasst . Die beiden Vordersitze sind unbequem und hart , Der IQ ist wie der Smart sehr unkompfortabel und auch die Fahreigenschaften können...

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Toyota iQ Testberichte

Toyota iQ 1.33

Der Toyota iQ ist eine Art Fortwo for Four: Lediglich 19 cm länger als ein Smart, aber trotzdem der kleinste Viertürer der Welt. Knappe 3 Meter kurz, aber 170 km/h schnell. Knauserig im Verbrauch, aber üppig in der Sicherheitsausstattung. Seine Aussage ist die folgende: Der wahre Luxus in der Stadt ist ein direkt vor der Haustür gefundener Parkplatz, den der Wendefreudige (7,80 m Wendekreis) fast so leicht entert wie ein noch kürzerer Fortwo (2.695 mm). Das verwundert kaum, denn mit nur 980 mm vor und hinter den Rädern entspricht der iQ mit 2.985 mm Länge fast seinem Radstand (2 m). Und Platz gibt es, im Gegensatz zum Smart, für vier Personen. „Platz“ ist im Fond jedoch ein eher relativer Begriff, denn das Gepäck dürfte oft auf der Strecke bleiben. Aber ein Smart-Hauptproblem ist trotzdem gelöst: „Der dritte Insasse nimmt bitte die S-Bahn“ – eben nicht. Wie verpackt man vier Personen auf 2,99 x 1,50 x 1,68 m? Die Ingenieure um iQ-Chefkonstrukteur Hiroki Nakajima zerbrachen sich den Kopf gründlich. Für den extrem kurzen vorderen Überhang sorgen das neu konstruierte Vorderachsdifferenzial und das kompakte Lenkgetriebe. Weiter reduzieren die Gesamtlänge der Unterflurtank (Volumen: 32 l) und die schräg angestellten hinteren Stoßdämpfer. Neben der 20 % kompakteren Klimaeinheit, ausgedünnten Vordersitzlehnen (= + 40 mm Beinfreiheit im Fond) sind vor allem die asymmetrische Armaturentafel und der in Längsrichtung weit verschiebbare Beifahrersitz für das akzeptable Platzangebot verantwortlich. Die ungewohnte Sitzgeometrie („3+1“) bedeutet aber auch, dass hinter dem Fahrersitz nur noch ein Kind oder zusätzliches Gepäck unterkommt. Vom Kofferraum (168 bei einem, 242 l bei zwei umgeklappten Rücksitzen) bleibt bei voller Besetzung fast nichts mehr übrig – 32 Liter: genug für … ? Wenig. „360°-Unfallschutz“? Bedeutet: einen kompletten Satz von neun Airbags serienmäßig. Einer sitzt sogar – eine Weltpremiere – hinter den Rücksitzen im Kofferraum: Bei einem Heckaufprall wird dieser heraus aus dem Dachhimmel hinter den Kopfstützen ausgelöst. Die weiteren Sicherheitsfeatures sorgen für erwachsene Sicherheit im Kleinen: ESP mit aktiver Lenkunterstützung, Antriebsschlupfregelung, Bremsassistent, Rücksitze mit ISOFIX-Kindersitzbefestigung und die Sicherheitsfahrgastzelle. Den stadtfeinen und leichten Toyota iQ (845 – 956 kg) erhält man in den zwei Ausstattungsvarianten iQ (verstellbares Lederlenkrad, 50:50-Rückbank, Rücksitz-Staufach, Klima, Audio-CD mit 6 Lautsprechern) und iQ+ (Klimaautomatik, Smart-Key-System, Regensensor ...). Drei Farben stehen zur Wahl (Weiß-Perleffekt, Schwarzmetallic, Amethystmetallic) und drei sparsame Motoren: der 1,0 Liter-VVT-i-Benzinmotor mit 68 PS Leistung, der 1,4 Liter-D-4D-Diesel mit 90 PS und der 1,33 Liter-Benzinmotor mit 98 PS. Der kleinste Motor wird mit Fünfgang-Getriebe inklusive Schaltanzeige oder mit Multidrive-Getriebe (CVT) ausgeliefert, der Diesel ausschließlich in Verbindung mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe. Die Einstiegsmotoren machen den iQ zu einem der umweltfreundlichsten Automobile: Der 1.0 unterschreitet den 100 g-Grenzwert (wichtig bei der Besteuerung in zahlreichen europäischen Ländern) haarscharf: Er emittiert 99 g/km CO2. Die Start-Stopp-Automatik bleibt aber dem nur dem stärksten, dem 1,33 Liter vorbehalten.
Autoaid bewertet den iQ 1.33 mit 4 von 5 Sternen

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Bewertung 75 von 100

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Toyota iQ 1.33

Toyota möchte mit dem iQ im Revier des Smart wildern, bietet aber auf einer Länge von knapp drei Metern vier Sitzplätze. Während die vorne Sitzenden erstaunlich viel Raumangebot genießen können, finden hinten nicht einmal Kinder ausreichende Platzverhältnisse vor. Zudem fällt der Kofferraum bei aufgestellten Rücksitzen beinahe komplett weg. Der Innenraum zeigt sich nach dem Facelift etwas hochwertiger, kann aber aufgrund kratzempfindlicher und billig anmutender Kunststoffteile immer noch nicht überzeugen. Mit dem 98 PS starken Benzinmotor schiebt der weniger als eine Tonne wiegende Japaner ordentlich an. Das zu lang übersetzte Getriebe und die fehlende Durchzugskraft bei niedrigen Drehzahlen passen aber nicht so ganz zusammen. Auch der Verbrauch fällt trotz Start-Stopp-Automatik hoch aus - 5,5 l/100 km sind es im ADAC-EcoTest. Nichts vormachen kann man dem Stadtflitzer bei der Wendigkeit, ein Wendekreis von nur 8,6 m ist einmalig. Auch die Sicherheit wird beim kleinen iQ groß geschrieben. Neben ESP gibt es neun Airbags, welche die Insassen im Ernstfall schützen. Leider ist der Stadtflitzer nicht unter 11.900 Euro zu haben. Die getestete Variante kostet schon 14.750 Euro - viel Geld für ein so kleines Fahrzeug.
ADAC Motorwelt bewertet den iQ 1.33 mit der Note 2,9

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Bewertung 62 von 100

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Ausgabe 10/2010

Toyota iQ 1.4 D-4D

Der Toyota iQ soll es bei den ganz Kleinen richten – weltweit. Sogar in den USA kommt er als Scion iQ auf den Markt. Die Dieselvariante des Wagens gefällt mit ihrem ausgewogenen und recht sparsamen Motor und dem souveränen Fahrwerk. Die manuelle Schaltung ist perfekt, wenn man die Alternative „stufenloses Getriebe“ bedenkt. Der Innenraum des iQ macht einen hochwertigen Eindruck, wobei sich die Sitze im Fond nicht ernsthaft nutzen lassen. Legen wir ihre Rücklehnen um, bekommen wir einen akzeptablen Stauraum und einen guten Blick nach hinten – allerdings stören hier die hohe Ladekante und die knapp bemessene Ladeöffnung.
Auto-News.de bewertet den iQ 1.4 D-4D mit 4 von 5 Sternen

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Bewertung 75 von 100

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Ausgabe 19. Januar 2011



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Toyota iQ News

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28. Dezember 2009

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