Opel Agila
Bewertung aus 1 Erfarungsbericht:
- Alltagstauglichkeit:

- Ausstattung:

- Preis-Leistung:

- Verbrauch:

- Zuverlässigkeit:

- Platzangebot:

- Materialanmutung:

- Fahrspaß:

- Gesamtbewertung:

Opel Agila — Die Modell-Generationen
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Opel Agila A (ab 2000) |
Opel Agila B (ab 2007) |
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Opel Agila Angebote
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Opel Agila Erfahrungsberichte
Opel Agila B 1.2
Bewertet von mucki
am 14. Juni 2010
Der neue Opel Agila ist viel gefälliger als sein Vorgänger ,auch der neue Agila wurde zusammen mit Susuki entwickelt und heist bei Susuki jetzt Splash . Opel bleibt beim Namen Agila . Das Design ist viel gefälliger die Front ziert die klassische Opel Chromspange und auch sonst ist der Agila ein sehr gefälliger Kleinwagen . Im Innenraum geht es bunt und hochwertig zu ,die Sitzbezüge sehen Klasse aus und auch...
Opel Agila Testberichte
Opel Agila B 1.2 |
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“Neuer Anlauf, neues Glück - Opel schickt seine zweite Agila-Generation ins Rennen um die Gunst der Kleinwagenkäufer. Äußerlich immer noch am One-Box-Design erkennbar, zeigt er sich in seiner Neuauflage aber deutlich runder und gefälliger. Der fröhliche Eindruck setzt sich auch im Innenraum fort, wo vor allem die unkomplizierte Bedienung und die sehr praktische Platzierung von Schalthebel, Lüftungssteuerung und Radio begeistern. So großzügig der Platz vorne bemessen ist, so knapp geht es in der zweiten Reihe zu, vor allem für die Knie von Erwachsenen ist kaum noch Platz. Dafür hat Opel einen praktischen Mechanismus verbaut, der das Umlegen der Rückbank mit einem Handgriff erlaubt - so ergibt sich ganz einfach eine ebene Ladefläche. Der 1.2-Liter Benzinmotor zeigt sich unspektakulär, erledigt seine Aufgabe aber anständig und ist die bessere Wahl im Vergleich zum etwas schwachbrüstigen 1.0-Liter-Benziner. Sicherheit lässt sich Opel aber extra bezahlen, Kopfairbags und das wichtige ESP kosten Aufpreis, der baugleiche Suzuki Splash (in Club-Ausstattung) bietet das serienmäßig. Für den Agila 1.2 Edition verlangt der Rüsselsheimer Autobauer mindestens 13.700 Euro - auch Opel hat nix zu verschenken.“ ADAC Motorwelt bewertet den Agila B 1.2 mit
der Note 2,4
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Bewertung
72
von
100
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Ausgabe 04/2008 | |
Opel Agila B 1.3 CDTI |
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“Opel schickt um die Gunst der Kleinwagenkäufer seine zweite Agila-Generation ins Rennen. Äußerlich zeigt sich der mit dem Suzuki Splash baugleiche Stadtflitzer in seiner Neuauflage deutlich runder und gefälliger. Der fröhliche Eindruck setzt sich auch im Innenraum fort, wo vor allem die unkomplizierte Bedienung und die praktische Platzierung von Schalthebel, Lüftungssteuerung und Radio begeistern. So großzügig der Platz vorne bemessen ist, so knapp geht es in der zweiten Reihe zu, vor allem für die Knie von Erwachsenen ist kaum noch Platz. Dafür besitzt Opel einen praktischen Mechanismus, der das Umlegen der Rückbank mit einem Handgriff erlaubt - so ergibt sich ganz einfach eine ebene Ladefläche. Der 1,3-Liter-Dieselmotor bewegt den Agila sehr flott und ist dabei recht sparsam. Ein serienmäßiger Partikelfilter schont die Umwelt. Sicherheit lässt sich Opel aber extra bezahlen, Kopfairbags und das wichtige ESP kosten Aufpreis. Beim Suzuki Splash (in Club-Ausstattung) sind diese Features serienmäßig. Ein netter, sicherer und hochwertiger Kleinwagen, in dieser Ausstattung mit über 16.000 Euro aber nicht billig.“ ADAC Motorwelt bewertet den Agila B 1.3 CDTI mit
der Note 2,5
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Bewertung
70
von
100
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Ausgabe 08/2008 | |
Opel Agila A 1.3 CDTI |
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“Der Opel Agila ist ein pfiffiger Van im Kleinstformat mit vier vollwertigen Sitzplätzen. Das Modell Njoy ist optisch aufgewertet und sieht mit dem Zweifarben-Look recht flott aus. Der Motor ist kräftig und dabei genügsam. Er [hat] aber keinen Partikelfilter. Die hohe, sehr praktische Kastenkarosserie bietet viel Platz auf minimaler Grundfläche. Ein ideales Kurzstreckenfahrzeug für die Mutter mit zwei Kindern. Der Agila ist weitgehend baugleich mit dem Suzuki Wagon R+.“ ADAC Motorwelt bewertet den Agila A 1.3 CDTI mit
der Note 3,0
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Bewertung
60
von
100
|
Ausgabe 05/2004 | |
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