VW Golf VI (ab 2008) Testberichte und Erfahrungsberichte:

autoaid-Score 78 / 100 aus 51 Berichten „Befriedigend“

Zusammenfassung: Wir haben 42 Testberichte und 9 Erfahrungsberichte analysiert. Der autoaid-Score für das Modell Golf ist 78/100 = Befriedigend. Automagazine bewerten das Modell Golf mit 84/100 und Fahrer mit 4 Sternen. Das durchschnittliche Test- und Erfahrungsberichtdatum ist der 24. Februar 2011, letztes Update: 20. Januar 2012 21:33

Bewertung aus 9 Erfarungsberichten:

Alltagstauglichkeit:
4stars
Ausstattung:
3stars
Preis-Leistung:
3stars
Verbrauch:
3stars
Zuverlässigkeit:
4stars
Platzangebot:
4stars
Materialanmutung:
4stars
Fahrspaß:
3stars
Gesamtbewertung:
4stars
VW Golf

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Für welchen VW Golf VI (ab 2008) interessieren Sie sich?

AscModell Leistung Baujahr
VW GOLF VI (5K1) 1.2 TSI 77 kW (105 PS) ab 2008
VW GOLF VI (5K1) 1.4 59 kW (80 PS) ab 2008
VW GOLF VI (5K1) 1.4 TSI 90 kW (122 PS) ab 2008
VW GOLF VI (5K1) 1.4 TSI 118 kW (160 PS) ab 2008
VW GOLF VI (5K1) 1.6 75 kW (102 PS) ab 2008
VW GOLF VI (5K1) 1.6 BiFuel 75 kW (102 PS) ab 2008
VW GOLF VI (5K1) 1.6 MultiFuel 75 kW (102 PS) ab 2008
VW GOLF VI (5K1) 1.6 TDI 66 kW (90 PS) ab 2008
VW GOLF VI (5K1) 1.6 TDI 77 kW (105 PS) ab 2008
VW GOLF VI (5K1) 1.8 TSI 118 kW (160 PS) ab 2008
 

VW Golf VI (ab 2008) — autoaid.de Fazit

Der VW Golf VI ist ein Fahrzeug der Kompaktklasse des deutschen Fahrzeugherstellers VW. Die offizielle Markteinführung des Neuwagens erfolgte im Oktober 2008. Der VW Golf der sechsten Generation basiert auf der Plattform PQ35 wie auch sein Vorgänger Golf V, der von 2003 – 2008 produziert wurde. Neben der drei- und fünftürigen Schrägheck-Version des Golf VI bieten die Wolfsburger von VW den Golf VI Variant genannten Kombi sowie das 2011 auf dem Markt erschienene Golf VI Cabriolet an. Darüber hinaus gehört auch der Familien-Van VW Golf Plus zur Golf-Familie, der wiederum auf den Golf V basiert und im Zuge einer Modellpflege 2009 optisch an den VW Golf VI angepasst worden ist.

Das Design des VW Golf VI stellt eine relativ dezente Weiterentwicklung des Golf V dar. Der 2008er Neuwagen des VW Golf VI übernimmt sogar einige Teile seines Vorgängers. Augenfällig dagegen sind die Unterschiede an Front und Heck. Scheinwerfer, Kühlergrill, Motorhaube und Stoßfänger wurden umfangreich modifiziert. Die Seitenschutzleisten des Golf V übernimmt sein Nachfolger nicht. Auch die Außenspiegelgehäuse sind neu. Am Heck fallen die neuen Rückleuchten auf. Doch auf die Formgebung des Hecks selbst wurde modernisiert. Dank eines Akustik-Paketes konnten die Innengeräusche im Golf VI im Vergleich zum Vorgänger stark reduziert werden. Es gibt auch erstmals einen Fahrer-Knie-Airbag.
Im Innenraum des Golf VI halten sich die Unterschiede zum Golf V in Grenzen. Das Cockpit bleibt weitestgehend im Design erhalten, obwohl einige Teile neu oder u. a. vom VW Passat CC übernommen worden sind. Statt des etwas schwulstig anmutenden Designs des Armaturenträgers des Golf V wurde das Cockpit im Golf der sechsten Generation unter Beibehaltung der ursprünglichen Formgebung geschliffen und gestrafft, es wirkt moderner und ausgereifter.

Trotz eines Grundpreises von 16.975,- € für den 80 PSer 1.4-Liter-Sauger kann der VW Golf VI in entsprechender Konfiguration auf fast 45.000,- in der „Highline“-Ausstattung. Am teuersten wird es mit dem Golf VI R, der jenseits der 50.000er Marke landen kann.

Traditionell wird der Golf von vielen Seiten gelobt, doch auch Kritik wird gelegentlich geäußert. So stellt die sechste Generation des kompakten Wolfsburgers optisch nur eine dezente Weiterentwicklung seines Vorgängers dar, ohne wirkliche Akzente zu setzen. Darüber hinaus bleibe das Design zu schlicht und langweilig. Das gilt auch für das Interieur. Dieses erweist sich allerdings auch gerade wegen seiner Nüchternheit als Ausbund der Ergonomie. Die Verarbeitung von Karosserie und Innenraum macht einen guten Eindruck. Allerdings scheinen Langzeitqualität und Zuverlässigkeit keine Stärken des Golf VI zu sein. Positiv werden meist der ausgewogene Fahrkomfort und die guten Sitze hervorgehoben. Getriebeabstufung und das Getriebe selbst – egal, ob Schalter oder DSG – werden gleichfalls oft löblich erwähnt. Das Sicherheitsniveau ist gut, in seinen Fahreigenschaften erweist sich der Golf VI als gut beherrschbar.

Die Rundumsicht wird durch die sehr breite C-Säule behindert. Außerdem scheint es üblich, dass ein Reserverad Aufpreis kostet. Durch diese Wahl verkleinert sich der Kofferraum, und ohne Reserverad liefert VW weder Wagenheber noch Bordwerkzeug. Die hinteren Kopfstützen reichen lediglich für Personen bis zu einer Körpergröße von 1,60 Meter. Die Ladekante und die innere Bordwand fallen sehr hoch aus und erschweren das Be- und Entladen. Weiterhin negativ fällt die Preispolitik der Wolfsburger auf. Ausgehend vom Basis-Golf kann festgestellt werden, dass viele Ausstattungsvarianten sehr teuer sind. Das beginnt damit, das einzig eine weiße Uni-Lackierung ohne Aufpreis erhältlich ist. Mindestens 135,- € werden für eine andere Farbe fällig, in diesem Fall Rot. Bei dieser Farbwahl sind jedoch die braunen Stoffsitze ohne ersichtlichen Grund nicht verfügbar. Ein sogenannter „Triebwerkunterschutz“ – eine Unterbodenverkleidung – lässt sich VW mit 240,- € fürstlich entlohnen. Eine Unverständlichkeit, senkt das Vermeiden von Luftverwirbelungen doch den Kraftstoffverbrauch und verhindert das Verschmutzen des Motorraums von unten. Möchte der Kunde sein Fahrzeug halbwegs zeitgemäß ausstatten – etwa mit dem kleinsten Radio, einer Klimaanlage, Nebelscheinwerfern, einem Reserverad, einer asymmetrisch geteilt umklappbaren Rücksitzlehne mit Mittelarmlehne, einer Mittelarmlehne vorn sowie dem Unterbodenschutz – werden aus den 16.795,- € Grundpreis für den VW Golf VI 1.4 Trendline mit 80 PS 18.846,- €. Das relativiert den Basispreis, zumal Vorlieb genommen werden müsste mit einem meist billig anmutenden Trendline-Modell und der schwächsten, nicht mehr zeitgemäßen Motorisierung. Auch wurden dabei keinerlei angenehme und verzichtbare Extra-Annehmlichkeiten geordert.

Bei der Langzeitqualität scheint VW ebenfalls nicht punkten zu können. Bereits bei wenige Monate alten Fahrzeugen stellen sich teils gravierende Mängel ein. Kunden bemängeln des öfteren Knacken und Klappergeräusche im Innenraum, beim Öffnen oder Schließen quietschende oder knackende Scheiben, Windgeräusche, unrunder Motorlauf, besonders während der Kaltphase, und schlechte Gasannahme bei TSI-Motoren oder allgemein Motorschäden jedweder Couleur bei Turbo-Modellen. Auch Wasser, das sich in den Türen und den Scheinwerfern sammelt, stehendes Wasser läuft beim Öffnen von Scheiben oder Kofferraumklappe in das Fahrzeug-Innere, mäßige Lack-Qualität, keine durchgängige Lackierung, hakelige Lenkung, rasselndes DSG, das auch sonst häufig Mängel aufweist oder unüblich frühe Verschleißerscheinungen bei Stoffsitzen wurden dokumentiert. Mängel dieser Art sind angesichts des Anspruchs der Wolfsburger von VW und den gepfefferten Preisen inakzeptabel.

Motorseitig bietet VW seinen Neuwagen-Kunden derzeit (Stand November 2011) acht Benziner, drei Diesel und eine BiFuel genannte Autogas-Version in unterschiedlichen Leistungsstufen an. Den Einstieg stellt der 1.4-Liter-Saugmotor mit 80 PS dar. Daneben sind die modernen 1.2-TSI-Motoren mit 85 oder 105 PS sowie die 1.4-TSI-Motoren mit 122 oder 160 PS verfügbar. Alle vier Triebwerke verfügen über Direkteinspritzung und Turboaufladung. Der 160 PSer wird zusätzlich mit einem Kompressor ausgerüstet. Sowohl der VW Golf VI GTI als auch der GTI „Edition 35“ werden mit einer 2.0-TSI-Maschine geliefert, die 210 bzw. 235 PS leistet. Auch der Golf R verfügt über den 2.0 TSI-Motor, wird jedoch serienmäßig mit dem Allrad-Antrieb 4MOTION ausgestattet und entwickelt 270 PS. Auf der Diesel-Seite präsentieren sich der 1.6 TDI mit 105 PS sowie das 2.0-TDI-Aggregat mit 140 PS, das in der Sportversion Golf VI GTD sogar 170 PS leistet. Als letztes ergänzt mit dem VW Golf VI BiFuel eine Autogas-Variante die Motorenpalette. Der Golf VI 1.6 BiFuel kann sowohl mit Benzin als auch Gas betankt werden. Wahlweise können die TSI-Maschinen und die 105 PSer Diesel mit einem Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, die Modelle GTI, GTI „Edition 35“ und R sowie die 2.0-TDI-Triebwerke mit Sechs-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (außer der 2.0 TDI 4MOTION), das VW üblicherweise Direktschaltgetriebe (DSG) nennt, bestellt werden. Zudem ist für einige Motorisierungen die sog. BlueMotion Technology (BMT) erhältlich, die dafür sorgt, dass der Normverbrauch durch unterschiedliche Spritsparmethoden gesenkt werden kann. So verbraucht der VW Golf VI nach Herstellerangaben zwischen 5,2 – 7,4 Liter Super bzw. 8, – 8,5 Super plus und 3,8 – 5,5 Liter Diesel sowie 9,2 Liter Autogas auf 100 Kilometer.

  • gutes Platzangebot
  • hohe Ergonomie
  • gute Verarbeitung & Haptik
  • breite Motorenpalette
  • gute Sicherheitsausstattung
  • ausgewogenes Fahrverhalten
  • mäßige Variabilität
  • verbesserungswürdige (Langzeit-)Qualität
  • schlechte Sicht nach hinten
  • relativ hohe Einstiegspreise
  • teils willkürliche Paket-Politik
  • teure Extras
  • Probleme mit TSI-Motoren
  • DSG arbeitet nicht immer zuverlässig
  • Wasser gelangt in Innenraum & Scheinwerfer
  • Knacken & Klappern im Innenraum
  • zwei Jahre Garantie

VW Golf VI (ab 2008) Angebote


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VW Golf VI (ab 2008) Erfahrungsberichte

VW Golf VI 1.4 TSI

2stars_white  Bewertet von kauri am 20. Januar 2012

Mich nerven bei meinem VW Golf 1.4TSI Highline mit 160PS die vielen Werkstattaufenthalte . Dabei war mein Golf mit DSG Getriebe und ziemlich guter Austattung über 30000 Euro teuer . Im Juli 2009 war es endlich soweit ich konnte meinen neuen Golf beim VW Händler abholen . Die ersten 10000KM verliefen bis auf zwei lose Türgummis problemlos ,doch dann merkte ich beim hochbeschleunigen ein kurzes ...

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VW Golf VI 1.2 TSI

4stars_white  Bewertet von Jonas Bader am 21. März 2011

Erster Neuwagen-Fahrbericht VW Golf VI 1.2 TSI Schon als Heranwachsender träumte ich immer von einem Auto mit Turbomotor. Dieses charakteristische Pfeifen; das wollte ich immer mal selber fahren. Und dazu die Fahrleistungen eines Sportwagens in einem Wagen der Kompaktklasse. Okay, den Traum eines Turbos konnte ich mir nun erfüllen, aber auf Pfeifen und Sportwagen-Ambitionen muss ich vorerst noch...

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VW Golf VI 1.4

3stars_white  Bewertet von mucki am 30. November 2010

Ich bin auch das ehemalige Basis Modell des neuen VW Golf VI gefahren der Golf 1.4 Trendline mit 80PS dieses Modell wurde im Herbst 2010 ersetzt durch den Golf 1.2 TSI den ich auch schon gefahren bin . Warum es gut war das der alte 1,4 L Motor abgelöst wurde lesen sie in meinem Bericht. Der Testwagen Ein tornadoroter VW Golf 1.4 Trendline mit 5 Türen und...

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VW Golf VI (ab 2008) Testberichte

VW Golf VI 1.6 TDI

Der Golf VI ist nun mit einem neuen Einstiegsdiesel erhältlich. Der 1,6 l große Common-Rail-Diesel ersetzt das ebenfalls 105 PS starke 1,9 l Pumpe-Düse-Aggregat. Die Laufkultur konnte deutlich gesteigert werden. Mit einem Verbrauch von 4,8 l/ 100 km erreicht der 1,6 TDI gute 77 Punkte beim ADAC-EcoTest. Die Fahrleistungen sind nicht besonders sportlich, aber für den Alltagsbetrieb völlig ausreichend. Nur das lange Fünfganggetriebe mag nicht so ganz perfekt in den Diesel passen, mit einem enger gestuften Sechsganggetriebe wäre der Golf besser bedient gewesen. Der Fahrkomfort ist gut, das Sicherheitsniveau liegt sehr hoch. Im Innenraum geht es aufgeräumt und sauber verarbeitet zu, die Ergonomie ist sehr gut. Vorn gibt es viel Platz, hinten reicht es zumindest Kindern ohne weiteres. Der Golf 1,6 TDI ist in der Comfortline-Ausstattung ab 22.150 Euro erhältlich - nicht gerade günstig, aber für dieses von Grund auf solide Fahrzeug mit kaum Schwächen noch akzeptabel.
ADAC Motorwelt bewertet den Golf VI 1.6 TDI mit der Note 2,0

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Bewertung 80 von 100

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Ausgabe 09/2009

VW Golf VI 2.0 TDI

Volkswagen wollte den Golf in der sechsten Generation nicht neu erfinden, sondern den Golf V in allen Punkten verbessern und perfektionieren. Das ist den Ingenieuren gut gelungen. In seiner Klasse gibt er in praktisch allen Bereichen den Maßstab an oder liegt in der Spitzengruppe mit seinen Konkurrenten. Der Fahrkomfort ist gut, das Sicherheitsniveau liegt sehr hoch. Der neue Common-Rail-Diesel verrichtet seine Arbeit zurückhaltend und setzt den Golf flott genug in Bewegung, bleibt dabei vorbildlich sparsam. In der hier getesteten 119g-CO2-Variante kann man ein paar Extras (z.B. adaptive Dämpfer) nicht ordern, dennoch bleibt diese eine Empfehlung, weil ohne großen Aufwand zusätzlich Sprit gespart wird. Im Innenraum geht es aufgeräumt und sauber verarbeitet zu, die Ergonomie ist sehr gut. Vorn gibt es viel Platz, hinten reicht es zumindest Kindern ohne weiteres. Fazit: Ein sehr gutes Auto für viel Geld mit viel Liebe zum Detail, das besser ist als sein Vorgänger, diesen aber nicht alt aussehen lässt.
ADAC Motorwelt bewertet den Golf VI 2.0 TDI mit der Note 2,0

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Bewertung 80 von 100

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Ausgabe 03/2009

VW Golf VI 2.0 TDI

Obwohl der sportlich ausgelegte GTD beim Federungskomfort enttäuscht, gewinnt er den Vergleich deutlich. Das beste Raumangebot legt die Basis. Darauf baut sein wuchtig antretender und gleichzeitig sparsamer Diesel ebenso auf wie die hohe Kurvenlust und das gleichzeitig geschliffene Fahrverhalten.
Auto Motor und Sport bewertet den Golf VI 2.0 TDI mit 517 von 650 Punkten

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Bewertung 80 von 100

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Ausgabe 09. Mai 2011



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VW Golf VI (ab 2008) News

Abt VW Golf VI: Sportliche Wertigkeit neu erleben

26. November 2008

Abt VW Golf VI: Sportliche Wertigkeit neu erleben

Der neue VW Golf VI ist da und Abt Sportsline nahm den kompakten Wolfsburger bereits unter seine Fittiche. Fortan besticht der neue Golf durch ein sportliches Optik-Paket, satte Leistungssteigerungen und auf das Fahrzeug abgestimmte Fahrwerkskomponenten. Ein echter VW Golf von Abt muss sich nicht...

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Fahrbericht Hyundai i30 1.4 Comfort: Geräumig, sicher und preisgünstig

18. Dezember 2008

Fahrbericht Hyundai i30 1.4 Comfort: Geräumig, sicher und preisgünstig

Wer in der Kompaktklasse in Deutschland antritt, muss sich seit 30 Jahren am Klassenprimus VW Golf messen lassen. Dabei wird nicht erwartet, dass ein Neuling den Platzhirsch übertrumpft. Doch in puncto Sicherheit, Geräumigkeit, Verarbeitung, Fahrverhalten, Verbrauch und Komfort dürfen...

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VW Golf BiFuel: Der erste Golf mit werksseitigem Autogas-Antrieb

31. Dezember 2008

VW Golf BiFuel: Der erste Golf mit werksseitigem Autogas-Antrieb

Volkswagen stellt den ersten werksseitig für den Betrieb mit Autogas (LPG) ausgerüsteten Golf vor. Der bivalente Antrieb - durch einfaches Umschalten lässt sich das Auto auch mit Benzin bewegen - senkt Kosten und Emissionen. Wird der neue Golf BiFuel mit LPG (Liquified Petroleum Gas) gefahren,...

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