VW Golf Plus (ab 2005) Testberichte und Erfahrungsberichte:

autoaid-Score 73 / 100 aus 18 Berichten „Befriedigend“

Zusammenfassung: Wir haben 6 Testberichte und 12 Erfahrungsberichte analysiert. Der autoaid-Score für das Modell Golf ist 73/100 = Befriedigend. Automagazine bewerten das Modell Golf mit 77/100 und Fahrer mit 3 Sternen. Das durchschnittliche Test- und Erfahrungsberichtdatum ist der 26. September 2011, letztes Update: 1. November 2013 18:56

Bewertung aus 12 Erfarungsberichten:

Alltagstauglichkeit:
4stars
Ausstattung:
4stars
Preis-Leistung:
3stars
Verbrauch:
4stars
Zuverlässigkeit:
3stars
Platzangebot:
4stars
Materialanmutung:
3stars
Fahrspaß:
3stars
Gesamtbewertung:
3stars

Für welchen VW Golf Plus (ab 2005) interessieren Sie sich?

AscModell Leistung Baujahr
VW GOLF PLUS (5M1, 521) 1.0 53 kW (72 PS) ab 2005
VW GOLF PLUS (5M1, 521) 1.0 48 kW (65 PS) ab 2005
VW GOLF PLUS (5M1, 521) 1.2 TSI 77 kW (105 PS) ab 2005
VW GOLF PLUS (5M1, 521) 1.4 16V 59 kW (80 PS) ab 2005
VW GOLF PLUS (5M1, 521) 1.4 16V 55 kW (75 PS) ab 2005
VW GOLF PLUS (5M1, 521) 1.4 FSI 66 kW (90 PS) ab 2005
VW GOLF PLUS (5M1, 521) 1.4 TSI 103 kW (140 PS) ab 2005
VW GOLF PLUS (5M1, 521) 1.4 TSI 125 kW (170 PS) ab 2005
VW GOLF PLUS (5M1, 521) 1.4 TSI 118 kW (160 PS) ab 2005
VW GOLF PLUS (5M1, 521) 1.4 TSI 90 kW (122 PS) ab 2005
 

VW Golf Plus (ab 2005) — autoaid.de Fazit

Der VW Golf Plus ist ein Kompaktvan des Wolfsburger Fahrzeugherstellers VW. Entwickelt wurde der Golf Plus auf Basis des VW Golf V und ist bei gleicher Länge etwa 10 Zentimeter höher. Auf dem deutschen Markt erschien der Neuwagen 2005. Im Frühjahr 2009 erhielt des Golf Plus ein Facelift, das sich äußerlich näher am Golf VI orientiert. Der VW Golf Plus basiert auf der Plattform PQ35 – wie auch die Schrägheck-Varianten von Golf VI und Golf V, der von 2003 – 2008 produziert wurde. Ursprünglich war der Golf Plus als Kombi-Ersatz und Nachfolger des Golf IV Variant auf den Markt gebracht worden. Allerdings entschieden sich die Wolfsburger später kurzfristig, doch einen VW Golf Variant auf Basis des VW Jetta V einzuführen.

Obwohl der Golf Plus auf dem Golf V basiert, teilen sich beide Fahrzeuge nur wenige Teile, wie etwa die Außenspiegel und die Kopfstützen. Dennoch lässt der der VW Golf Plus auf den ersten Blick als Verwandter des Golf erkennen. Den Namenszusatz „Plus“ erhielt der Golf Plus erst mit dem Sondermodell „Goal“. Davor stand auch auf der Heckklappe lediglich „Golf“.

Ebenso wie sich der VW Golf Plus äußerlich als völlig neukonzipierten Neuwagen präsentiert, erweist sich auch das Interieur des Kompaktvans als eigenständig. Es bleibt zwar die VW-typische nüchterne Ergonomie erhalten und auch an der grundsätzliche Konzeption wurde nicht gerüttelt – dennoch ist das Cockpit nicht zu verwechseln mit dem eines Golf V oder Golf VI.

Trotz eines Grundpreises von 18.775,- € (Stand Dezember 2011) für den VW Golf Plus 1.4 Trendline mit 80 PS, kann mit der entsprechenden Konfiguration auch ein Kaufpreis jenseits der 45.000,- € erzielt werden.
Unverständlich ist und bleibt die Ausstattungspolitik bei der Volkswagen AG. Ein Wagenheber inklusive Bordwerkzeug ist nicht im Neuwagen vorhanden – es sein denn, ein kostenpflichtiges Reserverad ist geordert worden. Dass dem Kunden nicht die Wahl überlassen wird, ob er ein Reifenreparatur-Set oder ein vollwertiges Ersatzrad haben möchte, fällt nicht gerade in die Kategorie Kundenfreundlichkeit. Aber es beginnt schon bei der Farbe. Wer kein Fahrzeug in Uni-Weiß haben möchte, zahlt drauf; mindestens 135,- €. Auch an der Sicherheit der Kinder im Fond darf VW sparen. So kosten Seitenairbags und Gurtstraffer für den Fond 350,- € Aufpreis. Ein Unterbodenschutz, der vor Schäden am Antriebsstrang schützen kann und Luftverwirbelungen unterbindet und damit nachhaltig den Verbrauch senkt, kostet ebenfalls – 205,- €. Und das ist nur die halbe Wahrheit. Denn der sog. Triebwerkunterschutz ist ausschließlich in Kombination mit dem Schlechtwegefahrwerk für 350,- € oben drauf verfügbar. Wozu ist im alltäglichen Straßenbetrieb 20 Millimeter mehr Bodenfreiheit nötig? Und so geht es fröhlich weiter. Eine Mittelarmlehne: min. 150,- €. Ein brauchbares Radio kostet 660,- €. Wird keines bestellt, fehlt nicht nur einfach das Radio. Selbst die Verkabelung, die Boxen und alles weitere, das für einen Radioanschluss nötig wäre, würde fehlen. Im Jahre 2011 ist ein Auto ohne Radio eigentlich undenkbar. Weitere 60,- € und 51,- € werden jeweils für die Reifendruckkontrolle (sicherheitsrelevant) und ein Reserverad fällig. Auch Nebelscheinwerfer müssen mit 185,- € extra beglichen werden. Der überaus sinnvolle Marderschutz schlägt mit 195,- € zu Buche. Und so kostet der VW Golf Plus 1.4 Trendline ohne verzichtbare Luxus-Ausstattung bereits über 21.000,- € (Stand Dezember 2011). Kein günstiges Vergnügen.

In Tests wird der VW Golf Plus gern und regelmäßig gelobt. So seien die Verarbeitung der Karosse und der Innenraummaterialien hochwertig. Besonders gelobt wird der bequeme Zustieg vorn, weshalb der Golf Plus offenbar gern von Senioren gefahren wird. Die erhöhte Sitzposition ermöglicht zudem eine gute Übersicht nach vorn. Dagegen wird die Rundumsicht durch die breiten C-Säulen gestört. Das Kofferraum-Volumen ist etwa 30 Liter größer als das des Golf. Durch Umklappen lässt sich der Stauraum enorm vergrößern. Unter dem Ladeboden befindet sich allerdings nur gegen Aufpreis ein Reserverad. Ist dieses nicht geordert worden, fehlen obendrein Wagenheber und Bordwerkzeug. Die Ergonomie des VW Golf Plus ist nach wie vor nahezu narrensicher. Nach dem Facelift wurde das Cockpit zwar dem Design des Golf VI etwas angenähert, bleibt aber dennoch eigenständig genug, um als Golf Plus erkannt zu werden. Das passt das Raumgefühl. Sowohl vorn als auch im Fond herrschen für den alltäglichen Betrieb ordentliche Platzverhältnisse. Dagegen fällt die Heizleistung – gerade für Fondpassagiere – nur mäßig aus. Es dauert lang, bis die Wärme hinten spürbar wird. Federung und Sitze fallen komfortabel aus, auch wenn adaptive Dämpfer nicht bestellt werden können. Fahrstabilität und -verhalten erweisen sich als sicher und gut beherrschbar. Die Bremsen sind standfest, das Sicherheitsniveau hoch.

Dennoch klagen Kunden über mäßige Qualität. Softlack blättert ab, Spaltmaße fallen unregelmäßig aus und der Stoff der Sitze sei übermäßig schnell verschlissen. Es kann daher wohl konstatiert werden, dass Haptik und subjektive Wahrnehmung bei Neufahrzeugen zu überzeugen wissen, langfristig jedoch gut sichtbar Qualitätsmängel sichtbar werden. Mittlerweile scheint auch Rost wieder ein Problem bei VW zu sein. Tür- und Heckklappenkanten rosten teilweise nach weniger als fünf Jahre, auch Radläufe sind betroffen. Das mag damit zusammenhängen, dass VW nur noch teilverzinkt und womöglich nicht sorgfältig genug Schweiß-Nähte und -Punkte konserviert. Unglücklicherweise sind dies Aspekte, die ein verhältnismäßig kurzer Autotest nicht berücksichtigen kann. Einzig Dauertests könnten dem vereinzelt Abhilfe schaffen, wenngleich ein einzelnes getestetes Fahrzeug nicht repräsentativ für eine ganze Modellreihe gelten kann.
Neben Verarbeitungsmängeln werden häufig Klagen über die TSI-Motoren und das Doppelkupplungsgetriebe DSG (= Direktschaltgetriebe) laut. Defekte Turbolader, unrunder Motorlauf und Zündaussetzer, verzögerte Gasannahme, zu hoher Verbrauch oder von Steuerkettenproblemen ist da u. a. die Rede.

Motorseitig bietet VW seinen Neuwagen-Kunden derzeit (Stand Dezember 2011) fünf Benziner, zwei Diesel und eine Autogas-Variante in unterschiedlichen Leistungsstufen an. Den Einstieg stellt der 1.4 Liter-Saugmotor mit 80 PS dar. Daneben ist auch der 1.2 TSI-Motor mit wahlweise 85 oder 105 PS erhältlich. Weiterhin können ein 1.4 TSI mit Turbolader und 122 PS oder ein 1.4 TSI mit Turbo und Kompressor, der 160 PS Leistung bereitstellt, geordert werden.
Dieselseitig sind ein 1.6 TDI mit 105 PS und ein 2.0 TDI mit 140 PS verfügbar. Die Motorenpalette wird letztlich von der Autogas-Variante 1.6BiFuel ergänzt, die 98 PS an die Vorderachse schickt. Wahlweise können die 1.4er TSI-Maschinen sowie die 105 PSer 1.2 TSI und 1.6 TDI mit einem Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und der 2.0 TDI mit Sechs-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, das VW üblicherweise Direktschaltgetriebe (DSG) nennt, bestellt werden. Der VW Golf Plus 1.6BiFuel ist ausschließlich mit einem manuellen Fünf-Gang-Getriebe zu haben. Zusätzlich ist für einige Motorisierungen die sog. BlueMotion Technology (BMT) erhältlich, die dafür sorgt, dass der Normverbrauch durch unterschiedliche Spritsparmethoden gesenkt werden kann. So verbraucht der VW Golf Plus nach Herstellerangaben zwischen 5,5 – 6,8 Liter Super und 4,3 – 5,8 Liter Diesel sowie 9,8 Liter Autogas auf 100 Kilometer.

  • gute Verarbeitung & Haptik
  • sehr bequemer Einstieg
  • vorbildliche Ergonomie
  • angenehmes Platzangebot
  • ausgewogene Federung
  • hohes Sicherheitsniveau
  • ausgewogenes Fahrverhalten
  • sparsame, zeitgemäße Motoren
  • mäßige (Langzeit-)Qualität
  • eingeschränkte Rundumsicht
  • nur mittelmäßige Heizleistung
  • hoher Anschaffungspreis
  • teure Extras
  • krude Paket- & Preis-Politik
  • Probleme mit TSI-Motoren
  • DSG arbeitet nicht immer zuverlässig
  • Wasser gelangt in Innenraum & Scheinwerfer
  • Knacken & Klappern im Innenraum
  • zwei Jahre Garantie

VW Golf Plus (ab 2005) Erfahrungsberichte

VW Golf Plus 1.6

4stars_white  Bewertet von Jörg Schlewitt am 1. November 2013

Nun melde ich mich noch einmal. VW hat die Kulanz für die Durchrostung der Kennzeichenbeleuchtung nur zu 50 % übernommen. Ich sollte 750,00€ selbst bezahlen. Das ist mir kaum vermittelbar. Jörg Schlewitt

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VW Golf Plus 1.6

4stars_white  Bewertet von schlewitt am 3. September 2013

Die ersten 4 Jahre gab es nur einmal einen Wechsel der Lichtmaschine, die nicht auf Kulanz repariert wurde. In diesem Jahr kam es dann ziemlich dicke. Zunächst gab es ein Leck an der Zuleitung in der Klimaautomatik, dann folgte kurz darauf ein Leck im Kühler und nun der bekannte Rostbefall an der Kennzeichenbeleuchtung. Bisher bin ich bei meinem Händler immer gut aufgehoben gewesen. Er will sich kümmern, dass...

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VW Golf Plus 1.4 TSI

3stars_white  Bewertet von Barbara Kauer am 22. Juni 2013

Ich bin von Peugeot auf VW Golf Diesel umgestiegen um weniger Pannen zu haben........... seit 02. Januar stand ich nun dreimal in der Werkstatt. Erst war es die Zufuhr zum Motor, ich hatte Gott sei Dank die Garantieverlängerung abgeschlossen.....jetzt ist die Wasserpumpe nach 122.000km kaputt. Ich dacht immer VW Golf, da hast du was Solides, aber irgendwie hat das nicht geklappt....!

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VW Golf Plus (ab 2005) Testberichte

VW Golf Plus 2.0 TDI 16V

Volkswagen spricht gern vom neuen Golf Plus, genau genommen ist es aber nur ein Facelift. Die Retuschen außen fallen kaum auf, das Innenraumdesign lehnt sich nun mehr am aktuellen Golf VI an und bietet eine gewohnt hohe Qualität. Geblieben ist das gute Platzangebot und die variable Rückbank. Die großen Türausschnitte erleichtern das Ein- und Aussteigen, die leicht erhöhte Sitzposition verbessert die Übersicht. Es gibt zahlreiche praktische Extras wie eine Heckkamera und einen Parklenkassistenten. Das Fahrwerk bietet guten Komfort und ist sicher abgestimmt. Der Common-Rail-Diesel arbeitet recht kultiviert, geht auf Wunsch kräftig zu Werke, kann aber mit dem teuren Kraftstoff auch genügsam umgehen. Insgesamt ein gelungenes Auto mit zahlreichen Stärken und praktisch keinen Schwächen - außer einer: der Preis, über 26.000 Euro sind sehr viel Geld.
ADAC Motorwelt bewertet den Golf Plus 2.0 TDI 16V mit der Note 2,1

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Bewertung 78 von 100

ADAC Motorwelt

Ausgabe 06/2009

VW Golf Plus 1.9 TDI

Der Golf Plus hat ein höheres Dach als die Normalversion und ist dadurch geräumiger. Außerdem steigt man bequemer ein. Er ist perfekt verarbeitet und bietet hohe aktive und passive Sicherheit. Der 1,9 I-Diesel-Motor (77 kW) ist ein alter Bekannter und zeichnet sich durch guten Durchzug und Genügsamkeit aus. Leider läuft er rau und brummig. Sein größtes Manko aber ist, dass er keinen Partikel-Rußfilter hat. Fazit: Für Leute, denen der Golf zu klein und der Touran zu groß ist. Sobald es diesen Golf mit Rußpartikelfilter geben sollte, ein interessantes, nicht ganz billiges Angebot. Preis: 21.750 €.
ADAC Motorwelt bewertet den Golf Plus 1.9 TDI mit der Note 2,2

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Bewertung 76 von 100

ADAC Motorwelt

Ausgabe 04/2005

VW Golf Plus 1.6 FSI

Der Golf Plus hat ein höheres Dach als die Normalversion und ist dadurch geräumiger. Außerdem steigt man bequemer ein. Er ist perfekt verarbeitet und bietet hohe aktive und passive Sicherheit. Der 1,6 I-Benzin-Motor plagt sich mit der schweren Karosserie recht ab und ist eigentlich zu schwach. Außerdem läuft er etwas rau und dröhnt. Zudem kommt der hohe Verbrauch, wenn man kräftig Gas gibt, um im Verkehrsfluss mithalten zu können. Leider bietet VW keinen stärkeren Benzinmotor an. Fazit: Für Leute, denen der Golf zu klein und der Touran zu groß ist. Eigentlich nur mit Dieselmotor zu empfehlen, aber erst wenn es ihn mit Rußpartikelfilter gibt. Ein nicht ganz billiges Angebot. Preis: 20.650 €.
ADAC Motorwelt bewertet den Golf Plus 1.6 FSI mit der Note 2,4

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Bewertung 72 von 100

ADAC Motorwelt

Ausgabe 07/2005



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VW Golf Plus (ab 2005) News

Volkswagen Golf GTD kann bestellt werden

6. Mai 2009

Volkswagen Golf GTD kann bestellt werden

Bei Volkswagen kann jetzt der Golf GTD bestellt werden. Mit abgestimmtem Sportfahrwerk verspricht VW für den „GTI“ unter den Dieseln eine dynamische Fahrweise mit hoher Traktion in schnellen Kurven und gleichzeitig viel Komfort auf Langstreckenfahrten. Das Modell startet auf der...

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Wörthersee 09: Begeisterung in allen Straßen

22. Mai 2009

Wörthersee 09: Begeisterung in allen Straßen

VW-Chef Winterkorn sitzt in einem Golf zwei auf der Hauptstraße von Reibnitz am Wörthersee. Er lässt sich alles zeigen, diskutiert mit ihm die Feinheiten. Der junge Mann, kaum 20 Jahre alt, ist stolz, von einem Mann in diesem Alter so ernst genommen zu werden. Ich fotografiere die...

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GTI-Treffen 2009: Begeisterung in allen Straßen

22. Mai 2009

GTI-Treffen 2009: Begeisterung in allen Straßen

VW-Chef Winterkorn sitzt in einem Golf II auf der Hauptstraße von Reifnitz am Wörthersee. Er lässt sich alles zeigen, diskutiert mit ihm die Feinheiten. Der junge Mann, kaum 20 Jahre alt, ist stolz, von einem Mann in diesem Alter so ernst genommen zu werden. Ich fotografiere die...

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