Opel Corsa D (ab 2006) 1.2

autoaid-Score 60 / 100 aus 3 Berichten „Ausreichend“

Hubraum: 1229 ccm

Leistung: 63 kW (86 PS)

Treibstoff: Benzin

Arrow_redAlle technischen Daten

Bewertung aus 3 Erfarungsberichten:

Alltagstauglichkeit:
3stars
Ausstattung:
3stars
Preis-Leistung:
3stars
Verbrauch:
3stars
Zuverlässigkeit:
4stars
Platzangebot:
4stars
Materialanmutung:
4stars
Fahrspaß:
2stars
Gesamtbewertung:
3stars

Opel Corsa D (ab 2006) 1.2 Erfahrungsberichte

Dopamin

Bewertet von Dopamin am 15. Oktober 2010

2stars_widget Bewertet von Dopamin am 15. Oktober 2010

Neuwagen: Opel Corsa 1.2 TWINPORT ecoFLEX

Ich hatte das Vergnügen, für ein paar Tage einen neuen Opel Corsa 1.2 TWINPORT ecoFLEX fahren zu dürfen. Das von mir gefahrene Modell war eine dreitürige Basisversion, die mich von der optischen Erscheinung her zunächst ansprach. Doch das anfängliche Gefallen wich einem gutmütigen Wohlwollen, um später zur maßlosen Enttäuschung zu mutieren.

Keine Frage, der Corsa ist chic. Vom kleinen hässlichen Mutti-Auto gedieh er und wuchs heran zu einem ausgereiften Kleinwagen, der nicht nur klein ist, um in enge Stadt-Parklücken zu passen. Stattdessen wurde er ein schnittiger Neuwagen, der mit Falze, Klarglas-Scheinwerfern und gelungenen Heckleuchten die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen weiß. Die große Klappe, die der kleine Bruder des Astra in der Heckansicht präsentiert, wirkt dagegen schon im Wortsinn aufgesetzt. Das erscheint mir im Design nicht sonderlich homogen und kohärent. Öffne ich die Heckklappe, erwartet mich ein zu kleines Gepäckabteil. Das macht die Konkurrenz von VW und Ford besser und großzügiger. Hinzu kommt, dass die Rücksitzbank nur in Gänze umklappbar, also nicht teilbar ist. Insgesamt wirkt der Corsa auch etwas hochbeinig, wie auf Stelzen, besonders direkt von vorn oder hinten.

Doch erst im Innenraum begann mein großes Trauerspiel. Ich setze mich in einen Neuwagen des Jahres 2010 und fühle mich zurückversetzt in die Auto-Steinzeit. Es begrüßt mich eine grau-schwarze Kunststofflandschaft und ein gähnendes Loch in der Gegend, in der sich in normalen Fahrzeugen ein Radio befindet. Lenkrad sowie Schaltknauf fühlen sich in meiner Hand künstlich an. Eine Klimaanlage fehlt genauso wie elektrische Fensterheber. Einzig die Spiegel sind elektrisch verstellbar; ein Hauch von Jetzt-Zeit. Das Cockpit ist ansonsten außerordentlich übersichtlich, was mich nicht weiter verwundert, es war schließlich kaum etwas an Ausstattung, das Knöpfe hätte haben können, verbaut. Die Regler für Heizung und Lüftung liegen zu tief und die Bedienung von Scheibenwischer und Blinker ist anfangs sehr gewöhnungsbedürftig. Vernünftige Ablagen sind ebenso Mangelware im Opel Corsa wie eine vernünftige Rundumsicht. Diese ist, wie bei fast allen Autos dieser Klasse, furchtbar. Eine viel zu massige C-Säule versperrt mir als Fahrer die Sicht nach schräg hinten. Beim Anschnallen musste ich feststellen, dass der Gurt reichlich weit weg war, um ihn sich anzulegen. Als ich das geschafft hatte, hieß es, die Sitzposition einzustellen. Doch das dazugehörige Rädchen wurde nun vom Gurt verdeckt und behinderte so meine Bemühungen, den Fahrersitz zu verstellen.

Die nächste Enttäuschung lässt aber nicht lang auf sich warten: Der Motor. Der 1,2 Liter Benziner lässt zu keiner Sekunde etwas wie Fahrspaß oder Dynamik aufkommen. Beim Tritt auf das Gaspedal lässt eine Kraftentfaltung lange auf sich warten. So verhält sich der Motor ausgesprochen träge, die Gasannahme erfolgt verzögert. Selbst wenn ich ihm höhere Drehzahlen spendiere, will der Motor nicht anziehen. Um im Verkehr mit schwimmen zu können, muss der Motor im Vergleich zu anderen Fahrzeugen seiner Klasse, regelrecht gequält werden. Der ganze Motor wirkt wie gehemmt, so als wolle und könnte er mehr, aber als hätte Opel ab Werk die Motor-Leistung verschweißt. Auch ist das Getriebe viel zu lang übersetzt, gerade im vierten und fünften Gang. Auf Dauer nervt das; häufiges Runterschalten und ein daraus resultierender, höherer Verbrauch ist die Folge.
Die kräftig zupackenden Bremsen und die gute Lenkung konnten mich im Gegensatz zu Motor sehr überzeugen. Hier hat Opel gute Arbeit geleistet.


Der Opel Corsa TWINPORT ecoFLEX ist ein Kleinwagen, der gut geeignet ist, von A nach B zu gelangen. Auf dem Weg nach B erlebe ich vorne genügend Platz und einen vernünftigen Federungs- und Fahrkomfort. Das serienmäßige ESP, das Opel seinem Kleinsten spendiert, ist eine gute Sache. Die Verarbeitung insgesamt erscheint mir auf einem brauchbaren Niveau, trotz der schwarz-grauen Kunststoff-Armatur und einigen weniger passgenau verarbeiteten Teilen.
Insgesamt verbeißt sich der Corsa in belangloser Mittelmäßigkeit, was Komfort und Bedienung anbetreffen. In Bezug auf Motor und Getriebe dagegen verhält sich der Corsa in meinen Augen eher unterirdisch, zumal der Verbrauch bei diesem Sparmotor nicht besonders niedrig liegt. Die Fahrleistungen sind eine Farce und quälten mich mehr, als dass sie mir dienten.
Bremsen und Lenkung sind gut und heben sich positiv ab.
Die magere Basis- und Sicherheitsausstattung grenzt wiederum fast an Frechheit. Das serienmäßige ESP und ein Bremsassistent sind ein guter Anfang, aber dafür spart Opel kräftig an anderen Stellen der Basisversion. Ein Radio fehlt, ebenso wie eine Klimaanlage. Allgemein lässt sich sagen, dass sich Opel die weiteren Sicherheitsausstattungen teuer bezahlen lässt, wie zusätzliche Airbags, aktive Kopfstützen, Kurven- und Abbiegelicht. Einen Gurtwarner gibt es nur für den Fahrer. Das ist zu wenig. Für jeden Käufer sollten im angemessenen Maße aktive und passive Sicherheit gewährleistet sein. Einzig überzeugend wäre der Preis: 11.400,- €. Dafür bekomme ich einen Neuwagen, der auch neu aussieht, sich aber anfühlt, als fahre ich ein Auto aus grauer Vorzeit und sich so träge fährt, wie sich Kaugummi zieht.

142/209 Benutzern fanden diesen Erfahrungsbericht hilfreich

Erfahrungsbericht hilfreich / Erfahrungsbericht nicht hilfreich

Sysiphos

Bewertet von Sysiphos am 23. November 2010

2stars_widget Bewertet von Sysiphos am 23. November 2010

Neuwagen-Report: Opel Corsa 1.2 Color Edition mit Easytronic-Getriebe und 85 PS

Für ein paar Tage besorgte ich mir, als ich außerhalb zu tun hatte, einen Mietwagen. Und da ich neugierig auf Neues war, entschied ich mich für einen Opel Corsa. Die Autovermietung hatte auch einen solchen zur Verfügung. Angenehmerweise in der Color Edition, die auf den ersten Blick einiges hermacht. Angetrieben wird der Kleine vom 85 PS starken 1.2-Liter-Benziner, der mit einem automatisierten Schaltgetriebe daherkommt, das Opel „Easytronic“ nennt.

Äußerlich weiß der Opel Corsa Color Edition sofort zu gefallen. Die Magmarot-Saphir-schwarze Metallic-Lackierung steht dem kleinen Astra-Bruder vorzüglich. Überhaupt ist von Werksseite bereits viel optisches Tuning vorgenommen worden, dass den Serien-Corsa enorm aufhübscht. Die hinteren Seitenscheiben und die Heckscheibe sind dunkel getönt, auch die Heckleuchten und die Scheinwerfer sind dunkler gehalten, als beim Serienmodell. Besonders die dunkelroten Rückleuchten haben es mir angetan. Die gefielen mir ausgesprochen gut. Ein weiteres, optisches Highlight sind die schwarzen, hochglänzenden 17‘‘-Leichtmetall-Felgen, die durch die Tieferlegung noch besser zur Geltung kommen.
Auf jeden Fall macht der Corsa in dieser Ausstattungslinie in Magmarot ordentlich was her. Ich bin froh, dass ich diesen Corsa bekam. Im Fuhrpark waren außer diesem auch noch andere vorhanden, die weit weniger schön anzusehen waren. Gerade diese von Opel als „Schilfgrün“ bezeichnete Farbe, die mehr nach Auswurf als nach Eleganz ausschaut, wirkte furchtbar abstoßend auf mich.

Wie dem auch sei, mein Corsa sah zu meinem Glück sehr ansprechend aus und gefiel mir sehr. Also, stieg ich ein, um mich auch mit dem Innenraum vertraut zu machen. Dieser wirkte auf mich weniger stimmig, als das äußere Design. Die dunklen Stoffsitze, mit roten Nähten abgesetzt, stehen dem Corsa gut und unterstreichen auch den gewollt sportlichen Charakter; auch wenn der Corsa diesem nicht gerecht wird. Das Lenkrad sieht gut aus, fühlt sich auch gut an und liegt angenehm in der Hand. Die Radiobedienung in der Mittelkonsole fällt etwas unübersichtlich aus, viele Knöpfe sind sehr klein. Auch ist der Klavierlack weniger praktisch. Er sieht zwar gut und edel aus, ist dafür aber umso staubanfälliger, er zieht den Dreck regelrecht an. Die Instrumente sind gut ablesbar und auch sonst ist die Bedienung weitestgehend ergonomisch ausgefallen. Die fummeligen Blinker- und Wischerhebel trüben diesen Eindruck. Auch der Lichtdrehschalter ist sehr unübersichtlich, über den Tempomat lässt sich nicht beschleunigen. Zudem wirkt der in der Mitte des Armaturenbrettes aufgepappte Bordcomputer unheimlich deplatziert, wie ein Fremdkörper.
Und auch wenn das von mir gefahrene Modell schon einige Kilometer auf der Uhr zu stehen hatte, erscheint der Innenraum noch immer solide verarbeitet. Nichts klappert oder wackelt, die robusten Materialien sitzen gut, wirken dagegen aber weniger anmutig oder gar schön. Die Kunststoffe in der Türverkleidung und am unteren Armaturenbrett wirken plötzlich billiger als der Rest. Das ist dann gar nicht mehr so schön.

Hundsmiserabel dagegen ist die Rundumsicht. Die schnell abfallende Motorhaube ist als Fahrer nicht zu sehen und Dank der übermäßig wuchtigen C-Säule und der mickrigen Heckluke sehe ich kaum die Lücke, in die ich gedenke hinein zu manövrieren. Ohne einen Parkassistenzen im Heckbereich wird das Einparken zum täglichen Risiko für sich und die eigene Umwelt. Und die massige A-Säule sorgt dafür, dass ganze Autos hinter ihr verschwinden, den Blick nach schräg vorn stark beeinträchtigen. Dadurch könnten Vorfahrtssituationen falsch eingeschätzt und Unfälle provoziert werden.
Probleme gab es für mich in der kälteren Jahreszeit. Denn trotz des aufpreispflichtigen Quickheat-Systems dauert es eine gefühlte Ewigkeit, bis der Corsa mit seiner Heizleistung aus dem Tee kommt.

Auch sonst scheint der Opel Corsa 1.2 bei näherer Betrachtung reich an Mankos zu sein. Der Kofferraum ist sehr klein, die Rücksitze lassen sich nur gegen Aufpreis umklappen, was bei mir jedoch nicht der Fall war. Bei einem Kleinwagen, der fast 18.000,- € kostet, hätte ich eine klappbare Rücksitzbank erwartet. Doch auch das verbaute Radio ist eine Enttäuschung, denn es ist nicht MP3-fähig. Dass es das noch gibt in dieser Zeit. Ein MP3-fähiges Radio würde mindestens weitere 115,- € Aufpreis kosten. Ebenfalls unschön: Ein Reserverad gibt es auch nur gegen Mehrpreis. Das heißt, ein Wagenheber fehlt an Bord. Ich möchte nicht wissen, wie Corsa-Fahrer ohne geordertem Reserverad ihrem Opel einen Satz Winterreifen verpassen.

Nachdem also im Innenraum nach der ersten Begeisterung Ernüchterung und Enttäuschung die Runde machten, folgte alsbald das nächste Ärgernis: Der Antrieb. Und damit meine ich Motor, Getriebe, Getriebeabstufung, Schaltung; eigentlich alles, das mit dem Motor zusammenhängt. Die 1.2-Liter-Maschine mobilisiert 85 PS bei 115 Newtonmeter. Letztere liegen aber erst bei etwa 4000 Umdrehungen an. Das heißt, wer zügig voran kommen möchte, muss hochtourig fahren und treibt damit den Spritverbrauch nach oben. Doch auch bei sportlicher Gangart erweist sich das Opel-Aggregat als ausgesprochen träge. Nur langsam kommt der Corsa in die Puschen und so vergehen endlose 14.9 Sekunden bis die kleine Kröte die 100 geknackt hat. Das ist kein Fahren mehr. Als ob das nicht reichen würde, sind die Gänge 4 und 5 auch noch quälend lang übersetzt. Ein Glück für mich, dass der Corsa ohne Sechsganggetriebe auskommt, denn ein solches brächte rein gar nichts.
Ein weiteres Ärgernis ist diese unsägliche Easytronic. Macht der 1.2er ohnehin schon keinen Spaß, sorgt dieses automatisierte Schaltgetriebe dafür, dass die Möhre noch langsamer fährt, noch träger auf Gasbefehle reagiert und eigentlich gar nichts mehr merkt. Super, ich habe ein halbes Automatik-Getriebe, das mag ganz nützlich im Stadtverkehr sein, beim alltäglichen Stop&Go, aber wer fahren möchte, hat Pech gehabt. Anfänglich sind auch die Schaltvorgänge sehr ruppig und sorgen für hektisches Kopfnicken, bis man sich auf diese seltsame Art von fahren eingestellt hat. Dann klappt es eigentlich recht reibungslos, das Schalten. Doch umso müder kommt es mir als Fahrer dann auch wieder vor, und müde wurde ich beim Fahren des Corsa obendrein.
Als wenn es nicht genug wäre, ist der Corsa mit seinem kleinen Motörchen noch nicht einmal sonderlich sparsam. Bei guter, sparsamer Fahrweise liegt der Verbrauch bei etwa 6,5 Liter auf 100 Kilometer. Egal, wie ich es drehe, das macht der Wolfsburger Konkurrent – egal ab 1.2 (70 PS) oder 1.2 TSI (105 PS) – besser.

So bleibt als Fazit nur: Der Corsa ist rein äußerlich ein gelungenes, schön designtes Auto, das modernen Ansprüchen in Sachen Erscheinungsbild gerecht wird. Im Innenraum dagegen erlaubt sich der Corsa fiese Schnitzer, sowohl in der Bedienung, als auch in Ausstattungsfragen, verwandter Baustoffe und insbesondere bei der Rundumsicht. Dagegen ist das serienmäßige ESP vorbildlich. Doch gerade die miese Sicht schmälert die Alltagstauglichkeit in der Stadt. Dazu trägt der winzige Kofferraum bei. Doch das größte und schwerwiegendste Problem, an dem der Corsa zu knabbern hat, ist das mickrige Antriebs-Aggregat. Zu langsam, zu zäh, als dass es zum Mitschwimmen oder Gleiten in der Stadt genügen könnte. Die Easytronic tut hierfür ihr übriges. Und zu allem Überfluss ist auch noch der Verbrauch zu hoch.
Ein Auto, das im Kleinwagen-Segment mit fast 18.000,-€ zu Buche schlägt, sollte mehr, weit mehr können. Der Wolfsburger Polo kann das. Für mich ist der Opel Corsa 1.2 mit Easytronic keine Empfehlung wert, vom Kauf sollte abgeraten werden.

72/215 Benutzern fanden diesen Erfahrungsbericht hilfreich

Erfahrungsbericht hilfreich / Erfahrungsbericht nicht hilfreich

mucki

Bewertet von mucki am 23. November 2010

5stars_widget Bewertet von mucki am 23. November 2010

Mit meinem im Januar 2010 neu gekauften Opel Corsa 1.2 Innovation mit Easytronic bin ich sehr zufrieden .
Ich habe den Wagen in Herz geschlossen den es ist schon mein zweiter Corsa mit 3 Türen.
Das Auto sieht aus wie ein Coupe einfach gefällig und schön ,die Farbe schilfgrün steht diesem Auto sehr gut.



Das ist mein Auto

Mein Corsa 1.2 Innovation hat die sehr elegante und schöne Farbe schilfgrünmetallic und hat die sehr gute Innovation 111Jahre Austattung wo 16 Zoll Alufelgen ,Nebelscheinwerfer ,Bordcomputer und Tempomat und Teiledersitze sowie Klavierlack an der Mittelkonsole schon Serienmässig sind.
Als Extra hab ich Sitzheizung und Lenkradheizung sowie die Easytronic und einen Regensensor.


Karosserie / Innenraum

Das Design des 3 Türer sieht einfach sportlich aus wie ein Coupe und in Verbindung mit den schönen 16 Zoll Alufelgen und der Farbe schilfgrün habe ich einen sehr eleganten Kleinwagen .
Die Verarbeitung ist wirklich sehr gut da passt alles .
Auch im Innenraum wirkt der Corsa sehr hochwertig ,
Das Kokpit ist sehr gefällig und die Materialien wirken hochwertig ,der edle Klavierlack an der Mittelkonsole gefällt mir sehr gut .
Nachts leuchten die Instumente gelb sogar die Schalter der Fensterheber sind hinterleuchtet ,die Fussraumbeleuchtung ist auch Serienmässig .
Neu ist der Lichtschalter der jetzt einfacher zu bedienen ist wie früher .
Sehr schön und bequem sind die Teilledersitze mit silbernen Ziernähten und sogar die Sicherheitsgurte sind silber .
Das CDC 30 Radio ist am Lenkrad fernbedienbar und hat MP3 Funktion .
Das Platzangebot ist auch im Fond gut und der Kofferraum ausreichend gross leider kotet der doppelte Ladeboden 30 Euro Extra.


Motor / Getriebe

Der 1.2 L Motor mit 85 PS ist angenehm leise und sehr kultiviert gut er bietet nicht die besten Fahrleistungen überzeugt aber mit einem sehr niedrigen Verbrauch von nur 5,1L auf 100KM.
Die Easytronic überzeugt weil sie die Gänge sanft schaltet im Automatikmodus ist der Corsa 1.2 nochsparsamer.

So fährt er sich

Der Opel Corsa 1.2 Innovation fährt sich sehr kompfortabel ,die Fahreigenschaften überzeugen .
Die Lenkung ist viel direkter geworden weil Opel Anfang 2010 das Fahrwerk verbessert hat.
In Kurven verhält der Corsa sich neutral und sehr sicher es macht spass mit diesem Auto zu fahren .
Ich habe jetzt 12000KM ohne Probleme zurückgelegt das Auto ist kompfortabel und fährt sehr sicher .
Auch auf längeren Strecken hab ich keine Rückenschmerzen ,der Bordcomputer ist einfach zu bedienen am linken Hebel und auch der Tempomat ist eine feine Sache
Die Sitzheizung ist leider nur einstufig einstellbar und die Lenkradheizung ist nur lauwarm .
Sonst aber gibts nichts zu meckern.

Kosten

Das beste aber ist der Preis von nur 15300 Euro für einen vollwertig ausgestatteten Opel Corsa Innovation ich bekam 20% Rabatt normal kostet dieser gut 18000 Euro .
Ich kann die Innovation Austattung sehr empfehlen den da hat man fast alles drin
Die Inspektionskosten sind niedrig .
Versicherung kostet mein Corsa 416 Euro Vollkasko bei 45 % der Corsa ist etwas teuer eingestuft und wird gerade weil ihn viel Junge fahren von Jahr zu Jahr etwas höher Eingestuft .
Aber sonst ist mein Corsa ein günstiger schöner Kleinwagen




Fazit

Der Corsa ist wirklich ein tolles Auto und er wird von Jahr zu Jahr immer noch etwas besser.
Ich bin auch mit meinem zweiten Opel Corsa sehr zufrieden und würde ihn wiederkaufen und weiterempfehlen.

151/228 Benutzern fanden diesen Erfahrungsbericht hilfreich

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