Donnerstag, 16. Februar 2012 von Mario Lehmann
Der VW up! des Volkswagen-Konzerns wird seit seiner Präsentation und Markteinführung auf der IAA 2011 in Frankfurt am Main massiv beworben. Einschlägige Automobil-Zeitschriften überschlugen sich mit Berichten und Vorschauen zum deutschen Kleinstwagen und stimmten gemeinsam zum Lobgesang an. Werbung und Berichterstattung verfehlten ihre Wirkung nicht: der VW up! sprang sogleich an die Spitze der Zulassungszahlen im Segment der Kleinstwagen.

Der VW up! – Seit Dezember 2011 ist der Dreitürer erhältlich, der Fünftürer folgt in Kürze. | © VW
Im Dezember 2011 und Januar 2012 sind laut Kraftfahrtbundesamt (KBA) jeweils 3.058 bzw. 2.153 VW up! zugelassen worden. Kein anderes Modell konnte im Kleinstwagen-Segment in diesem Zeitraum mehr Modelle absetzen. Für diesen erfolgreichen Marktstart gibt es gute Gründe.
VW ist bei den deutschen Neuwagen-Käufern beliebt wie eh und je. Gerade in den Segmenten Kompakt- und untere Mittelklasse dominieren die Wolfsburger seit Jahrzehnten die Zulassungsstatistiken. VW-Kunden sind treu, verzeihen so manche Macke und freuen sich darüber, dass der Aufbau des Cockpits über lange Zeit ähnlich bleibt und sich nur wenig vom jeweiligen Vorgänger unterscheidet. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier.
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Donnerstag, 27. Oktober 2011 von Mario Lehmann
Mit dem heutigen Freitag veröffentlichen die Ingolstädter von Audi erste umfassende Informationen zum überarbeiteten Volumen-Modell Audi A4 B8. Mit dem neuen Erscheinungsbild und leichten Modifizierungen soll der Audi A4 fit für die nächsten vier Jahre gemacht werden. Mit dem Modelljahr 2014/2015 ist der Modellwechsel und die Einführung des Audi A4 B9 geplant. Auf dem Neuwagen-Markt erscheinen der überarbeitete Audi A4, Audi A4 Avant und Audi A4 allroad quattro sowie der Audi S4 und S4 Avant im Frühjahr 2012.

Der überarbeitete Audi A4 B8 kommt endlich weg von der LED-Kette und hat nun ein stilsichereres LED-Band. | © Audi AG
„Gut Ding will Weile haben“ heißt es in Goethes Wilhelm Meisters Wanderjahre und so sagt es bis heute der Volksmund. Die Audi AG scheint diesen Sinnspruch wörtlich zu nehmen; und so erscheinen erst heute, am 27. Oktober 2011, erste Informationen zum überarbeiteten und aufgefrischten Audi A4 B8. Wieso erst jetzt Bildmaterial und harte Fakten publiziert werden und nicht schon vor zwölf Wochen, als das Vor-Facelift-Modell zwar noch aktuell, aber schon ausverkauft war, bleibt ungeklärt (wir berichteten).
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Montag, 26. September 2011 von Mario Lehmann
Auf der IAA in Frankfurt am Main stellt Opel die dreitürige Version des Astra J vor. Bereits seit Anfang Juni kann der Astra GTC bestellt werden, der Weltöffentlichkeit bzw. den Pressevertretern vorgestellt wurde die Serienversion des sportlichen Dreitürers erst am 13. September 2011. Gegner dürfte der VW Scirocco der Wolfsburger Konkurrenz sein.

Nach fast zwei Jahren kommt die dreitürige Variante des Astra auf den Markt: der Opel Astra GTC. | (CC) MLe
Seit dem 04. Dezember 2009 ist das fünftürige Schrägheck des Opel Astra J auf dem Markt. Fast zwei Jahre später folgt die dreitürige Variante. Allerdings handelt es sich bei dem Opel Astra GTC nicht um einen bloßen J-Astra minus zweier Türen. Betont sportlich und maskulin gibt er sich, liegt tief und geduckt, bereit, zum Angriff zu blasen auf VW Golf GTI und VW Scirocco. Aber die Rechnung muss nicht aufgehen.
Der Opel Astra GTC reißt eine Lücke in das Portfolio der Rüsselsheimer. Klar, chic ist er, der Astra GTC – aber ein klassischer Dreitürer dagegen weniger. Das könnte zu einem Problem werden. Der gemeine dreitürige Kompaktklasse-Neuwagen gehört schließlich zum alltäglichen Straßenbild, ist einer der absatzstärksten Bauformen auf dem Pkw-Markt. Mit dem Opel Astra GTC zielt Opel dagegen eine jüngere Klientel an, der das Geld locker sitzt. Immerhin ist der GTC keine einfache Variante des Astra, er ist Lifestyle- und Sport-Vehikel – und das zeigt auch der selbstbewusste Grundpreis: 19.900,- € kostet der GTC-Einstieg, der Fünftürer dagegen ist ab 15.990,- € zu haben.
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Freitag, 4. März 2011 von Mario Lehmann
Die Einführung des „Biosprits“ E10 in Deutschland ist gefloppt. Wer trägt die Schuld an dieser Misere? Der ADAC lässt durch Maxi Hartung im ARD-Morgenmagazin verlauten, die Mineralöl-Konzerne hätten die Aufklärung am Kunden verschlafen.

Was darf es denn sein? Statt auf dem Teller landen Mais, Weizen und Zuckerrüben vermehrt in den Tanks zahlreicher Verbrennungsmotoren. Die Verwendung als Nahrung erschiene auf den ersten Blick sinnvoller. // (CC) Wikimedia Commons, Autoren: Loyna (l.), Civertan (m), 4028mdk09 (r.)
Dort, wo das neue Produkt E10 erstanden werden kann und soll, fehle es an Informationen und Aufklärungsmaterial. Daher ist aus Sicht des ADAC die Schuld bei den Öl-Konzernen zu suchen. Die Öl-Wirtschaft dagegen verwies bisher auf die Autohersteller, die die Autofahrer darüber informieren müsse, ob und welche Modelle E10-verträglich sind. Langzeit-Tests und -Studien bei Neuwagen hierfür gibt es allerdings nicht. Stattdessen häufen sich die Fragen der Autofahrer. Wie sieht es bei Oldtimern mit der E10-Verträglichkeit aus? Verträgt ein VW Polo Baujahr 2010 E10, wird im Community-Bereich auf autoaid.de gefragt. Schnell wird klar, viele sind sich nach wie vor unsicher.
Doch auch die Bundesregierung gerät in die Kritik. Tom Hillenbrand weist in seinem SpOn-Kommentar darauf hin, dass die Regierung den Verkauf von E10-Sprit erzwinge, um einen fragwürdigen Kraftstoff durchzusetzen, der eine fragwürdige Öko-Bilanz aufweise. Denn geholfen wird mit der E10-Einführung niemandem. Dirk Maxeiner und Michael Miersch bringen das Ganze in einem Artikel auf welt.de auf den Punkt: „E10 nutzt dem Klima nicht, schadet der Umwelt und macht die Menschen ärmer.“ Beide bringen zudem den Willkür-Begriff ins Spiel. Ihrer Meinung nach sei die „Biosprit“-Einführung per definitionem verfassungswidrige Willkür – sowohl von der Bundesregierung als auch der Europäischen Union. Somit werden die Endverbraucher dazu genötigt, einen Kraftstoff zu tanken, den viele nicht wollen – sei es aus Unsicherheit und Angst oder aus Überzeugung – und der darüber hinaus den Äußerungen vieler Experten und Vereinigungen gemäß keine ökologischen Vorteile bringe.
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Dienstag, 1. März 2011 von Mario Lehmann
Heute, am 01. März 2011 öffnete der Genfer Auto-Salon, der Salon International de l’Auto & Accessoires Genève, seine Pforten. Vorerst öffnet die Messe für Pressevertreter, um am 03. März schließlich auch für das Publikum zugänglich zu sein. Die Automobil-Bauer wie VW nutzen die Pressetage, um neue Modelle und Sondereditionen vorzustellen und anzupreisen. So können in Genf das VW Golf Cabrio und der geliftete Tiguan bestaunt werden. Daneben zeigt der Volkswagen-Konzern zum wiederholten Male eine Studie zur Reinkarnation des Bulli und preist seine neue Öko-Linie.

Stellt den Nabel der Auto-Welt dar: Der Genfer Auto-Salon 2011 ist bis zum 13. März das große Auto-Mekka.
Genf ist dieser Tage das Zentrum der Auto-Welt. An den ersten Tagen werden zahlreiche Premieren gefeiert. Zwar sind die Fahrzeuge meist schon bekannt, doch stehen sie nun erstmals der Weltöffentlichkeit zur näheren Erkundung zur Verfügung.
Nach neun Jahren und einem zwiespältig aufgenommenen Nachfolger präsentierte VW in Genf heute das neue VW Golf Cabriolet. Nachdem der VW Eos das Golf IV Cabrio beerbte, der Erfolg jedoch ausblieb, soll es nun wieder ein klassisches Cabrio mit Stoffverdeck richten.
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Montag, 21. Februar 2011 von Mario Lehmann
Ab April werden die Japaner von Honda den variablen Kleinwagen Jazz auch als Hybrid-Variante anbieten. Doch die Freude über vermeintlich ökologisches Fahren dürfte nicht lange währen. Denn sowohl der hohe Anschaffungspreis als auch der tatsächliche Öko-Nutzen enttäuschen.

Im April 2011 kommt der Honda Jazz Hybrid auf den Markt. Typische Bildersprache, die Ökologie implizieren soll: Grüne Lackierung, "naturbelassene" Landstraßen. // © Honda
Der Honda Jazz ist, wie seine Brüder Honda Insight und Honda CR-Z, ein Mild-Hybrid-Fahrzeug, das mittels eines 1.3-Liter-Benziners mit 88 PS und eines 14 PS starken Elektromotors betrieben wird. Die Systemleistung des Honda Jazz Hybrid liegt bei 98 PS.
Anders als bei Toyota, die ihre Hybride auch im elektrischen Betrieb fahren lassen, dient der Elektromotor als Unterstützung für den Verbrennungsmotor oder funktioniert als Generator. Das heißt, rein elektrisch fährt der Jazz Hybrid nicht. Das Raunen und Staunen, das bisweilen ein geräuschlos anfahrender Toyota Prius verursacht, dürfte dem Honda Jazz damit fremd bleiben. Verbrennungsmotor und E-Motor arbeiten stets Hand in Hand, laufen gemeinsam. Einzig an Ampeln und Bahn-Übergängen sorgt eine Start-Stopp-Automatik für Ruhe.
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Dienstag, 8. Februar 2011 von Mario Lehmann
Wie es aus VW-Händlerkreisen heißt, können zusätzliche Prämien bis zu 800,- € für einen neuen VW Polo, VW Passat, VW Passat Variant und VW Sharan an potentielle Neuwagen-Kunden gegeben werden.

Wer sich jetzt für den Kauf eines neuen VW Polo entscheidet, kann sich eine zusätzliche Prämie sichern.
Das Angebot gilt seit dem 01. Februar 2011 und soll bis zum 29. April 2011 wahrgenommen werden können. VW gewährt diese Prämien für Neuwagen-Vermittlungen an Einzelkunden, die sich für einen VW Polo, Passat, Passat Variant oder Sharan entscheiden. So ist bspw. der Preisvorteil von bis zu 2.300,- € eines VW Polo in der Style-Sonderedition kombinierbar mit der vom VW-Händler gewährten Prämie.
Für den VW Polo sowie für die Mittelklasse-Modelle Passat und Passat Variant wie auch dem Familien-Van VW Sharan gewähren die Händler eine Prämie von bis zu 800,- €.

Auch für die VW-Modelle Sharan, Passat Variant sowie VW Passat Limousine gibt es eine einmalige Prämie für Kurzentschlossene.
Das Angebot gilt ausschließlich für Einzelkunden und ist nicht mit der Prämie für Gewerbetreibende kombinierbar.
Weiterhin wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass diese Prämien-Aktion stückzahlenmäßig begrenzt ist und aus diesem Grund schon vor dem 29. April 2011 beendet sein kann.
Sichern Sie sich jetzt diese für kurze Zeit erhältliche Zusatzprämie und bestellen ein individuell konfiguriertes Volkswagen-Modell über das Auto-Service-Portal autoaid.de. Mithilfe des Konfigurators kreieren Sie Ihren Wunsch-Neuwagen und schicken Ihre Konfiguration anschließend an die autoaid GmbH, die alles weitere für Sie in die Wege leitet.
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Freitag, 4. Februar 2011 von Mario Lehmann
Aufgrund der anhaltend großen Nachfrage hat Volkswagen den Vorverkauf des neuen, einem Facelift unterzogenen VW Tiguan auf heute, den 04. Februar 2011 vorgezogen. Hintergrund ist, dass das Vorgängermodell werksseitig ausverkauft ist. Lediglich einige Lagerexemplare bei VW-Händlern seien noch vorrätig. VW verspricht eine aufgewertete und technisch verbesserte Version des Tiguan, die am 01. März 2011 ihre Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon feiern wird.

Zukünftig wird auch den Tiguan das VW-Familiengesicht zieren. Doch ebenfalls technisch soll es allerlei Neues geben.
Seit mehreren Tagen nun ist ein VW Tiguan-Neuwagen auf der VW-Webseite nicht mehr konfigurierbar. Das Fahrzeug musste aus dem Programm genommen werden, da die maximale Produktionskapazität erreicht worden sei. Aufgrund der dennoch hohen Nachfrage hat sich VW dazu entschlossen, das technisch und optisch aktualisierte Modell des Tiguan früher als geplant auf den Markt zu bringen. Wie VW heute in einer Presseerklärung mitteilte, ist der neue SUV des Volkswagen-Konzerns ab heute, dem 04. Februar 2011 vorbestellbar.
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Freitag, 28. Januar 2011 von Mario Lehmann
Es ist soweit. Die Zukunft hält Einzug und beschert uns den Mitsubishi i MiEV als Aushängeschild der zukunftsweisenden Elektromobil-Technologie. Der Kleinstwagen wird in Deutschland seit Dezember 2010 zu Preisen ab 34.990,- € angeboten. Die Tests des ADAC verrieten dabei, dass der i MiEV ein voll alltagstaugliches Gefährt ist, das zudem crash-sicher daherkommt. Den Aspekt der Wirtschaftlichkeit spart der ADAC in seinem Test aus – aus gutem Grund.

Der Mitsubishi i MiEV. Das erste Elektrofahrzeug in Großserie ist seit Dezember 2010 in Deutschland erhältlich.
Nachdem seit annähernd 40 Jahren Ölknappheit und das Versiegen der Rohölreserven propagiert werden, scheint es erst Ende 2010 möglich, ein Großserien-Elektroauto auf dem Weltmarkt anzubieten. Mitsubishi stattet sein Elektroauto, das für deutsche Ohren auf den wenig schmeichelhaften Namen i MiEV – sprich „Ei Mief“ – hört, mit einem 67 PS starken Elektromotor aus, der ein Drehmoment von 180 Nm entwickelt. Untergebracht wurde der E-Motor unter dem Kofferraum. Im Fahrzeugboden dagegen ist der 200 Kilogramm schwere Akkumulator zu finden. Dieser besteht aus 88 Lithium-Ionen-Akku-Zellen und kann bis zu 16 KWh speichern. Angeschlossen an eine gewöhnliche 230V-Steckdose ist der i MiEV in sechs Stunden aufgeladen. Mittels einer Schnellladestation kann der Akku aber auch in 30 Minuten zu 80 % aufgeladen werden. Nach FAZ-Angaben kostet allein der Stromspeicher derzeit 14.000 $. Das Preisniveau soll jedoch noch gesenkt werden.
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Freitag, 21. Januar 2011 von Mario Lehmann
Mit dem Jahreswechsel nahm Volkswagen die TEAM-Sondermodelle aus dem Programm, die Neuwagen-Kunden Preisvorteile von teilweise über 2.000,- € bescherten. Doch nun führte VW die Style-Sonderedition ein, die erhältlich ist für die Modelle Polo, Golf, Golf Variant und Golf Plus. Der VW-Konzern verspricht exemplarisch an einem vergleichbar ausgestatteten Golf Trendline-Neuwagen einen Preisvorteil von bis zu 3.200,- € und lockt mit günstigen Paketpreisen sowie erschwinglicheren Extras und Sonderausstattungen.

Alle Modelle der Style-Sonderedition – die pünktlich zur Fashion Week und Bread & Butter, damit also zur Eröffnung des neuen Mode-Jahres durch Karl Lagerfeld beworben werden – weichen in ihren Serienausstattungen von den normalen Modellen ab. So sind alle Neuwagen mit Leichtmetall-Rädern sowie Nebelscheinwerfern, statischem Kurvenlicht und Dauertagfahrlicht versehen und haben hinten dunkel getönte Scheiben.
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