Infiniti Q50 2.0t – Test & Fahrbericht

Infiniti Q50 2.0t – Test & Fahrbericht

Der Infiniti Q50 möchte im Premium-Segment der Mittelklasse ein wenig Unruhe stiften. Die Anlagen hierfür sind richtig gut. „Premium“ kann er, auch optisch macht der Q50 richtig was her. Das Problem: Die deutsche Premium-Konkurrenz ist zwar nicht besser, aber dennoch unschlagbar.

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2014 Infiniti Q50 2.0t V37 Malbec-Schwarz Vorderansicht LED-Scheinwerfe

Woran liegt’s? Nun, Mittelklasse-Fahrzeuge werden oftmals als Geschäfts- und Flottenfahrzeuge angeschafft. Laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) wurden 380.263 Mittelklasse-Neuzulassungen 2014 registriert, mit einem Anteil gewerblicher Zulassungen von stolzen 79,3 %. Das bedeutet für Fahrzeug-Hertseller: Wer auf dem deutschen Automarkt in der Mittelklasse Erfolg haben möchte, muss Gewerbekunden ansprechen. Für die Importeure ist das meist am schwierigsten. Und welche Modelle laufen in der Mittelklasse am besten? In aller Regel gilt dDK – deutsche Diesel-Kombis. Das klingt ziemlich öde. Und dem hat Infiniti etwas entgegen zu setzen: Stil & Eleganz.

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Test & Fahrbericht: Infiniti Q50 2.0t – Einführung, Daten & Fakten

Infiniti Q50 2.0t – Einführung, Daten & Fakten

Mit dem Q50 bieten die Japaner von Infiniti seit Sommer 2013 eine elegant gezeichnete Mittelklasse-Limousine an. Als ich die ersten Bilder Anfang 2013 sah, war mir klar: Muss ich fahren. Und pünktlich mit der Erweiterung der Motorenpalette um einen 2.0-Liter-Turbobenziner stand der Infiniti Q50 2.0t vor meiner Tür. Und ich war verzückt.

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2014 Infiniti Q50 2.0t V37 Malbec-Schwarz Vorderansicht Sonnenuntergan

Infiniti baut schöne Autos, edle und sportive Autos, die nicht nur chic aussehen können, sondern auch richtig gut sind. Das Infiniti-Design ist aufregender und markanter als das von 3er BMW, C-Klasse und A4 zusammen. Aber Infiniti hat ein Problem: In Deutschland ist die Nissan-Edelmarke beinahe gänzlich unbekannt. Obwohl ein echter Kopfverdreher, kann kaum ein Autofahrer etwas mit dem Namen Infiniti anfangen – trotz des Markenbotschafters und ehemaligen Infiniti-Red-Bull-Racing-Piloten Sebastian Vettel. Das sollte sich ändern – das muss sich ändern; denn Infiniti hat ’ne Menge zu bieten.

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Rückschau: Meine persönlichen Top-3-Testwagen 2014

Meine Top-3-Testwagen 2014

Für Jahr 2014 neigt sich dem Ende und wie es sich für den Dezember gehört, gibt es auch von Autoblogger-Seite einen Jahresrückblick. Diese persönlich eingefärbte Retrospektive hat für mich einen ganz speziellen Reiz. Viele Autoblogger sind viele Autos gefahren, was viele unterschiedliche Meinungen und Präferenzen mit sich zieht. Wie bereits im letzten Jahr tragen wir Internet-Schreiberlinge unsere Highlights zum Ende des Jahres zusammen und sagen, welches Auto uns warum am besten gefallen hat.

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Wie schon im letzten Jahr ist dieses Ranking auf drei Fahrzeuge limitiert. Aber ich bin mir sicher, einige werden mehr als drei Autos anführen – so wie ich letzthin auch. Ich kann einfach nicht anders. Dennoch bleibe ich den Prinzip der Top 3 treu, gebe hier und da aber mal einen Wink auf andere Testwagen, die bleibenden Eindruck bei mir hinterließen. Meine Top-3-Testwagen selbst könnten unterschiedlicher kaum sein. Und das finde ich gut so. Jede Platzierung entstammt einem anderen Segment, legt völlig unterschiedliche Schwerpunkte. Aber genug des Vorgeplänkels, her mit den Autos.

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Nissan 370Z Roadster – Test & Fahrbericht

Nissan 370Z Roadster – Test & Fahrbericht

Sommer, Sonne, Sonnenschein – so hatte ich mir zumindest die Zeit mit dem Nissan 370Z Roadster vorgestellt. Dass es während der zwei-wöchigen Testzeit oftmals regnete, tat dem Fahrspaß jedoch keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil.

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2014 Nissan 370Z Roadster Fairlady Z34 Magma-Red Heckansicht Detail offen Flugplatz Werneuche

Der potente VQ37, das humorlose Getriebe und das leichte Heck des 370Z sind eine Kombination, die sich extrem spaßig auf feuchtem Asphalt bewegen lassen. Ganz egal, ob offen oder geschlossen, Fahrfreude wird Dir sicher sein. Die Fairlady Z34 ist heißblütig und gutmütig zugleich, sie ist oft durstig und nicht wirklich dafür geeignet, Passagiere oder Gepäck zu transportieren. Manchmal hatte ich das Gefühl, sie könnte eifersüchtig sein. Der 370Z Roadster ist eigentlich ein Einsitzer, Fahrer und Maschine. Das muss reichen. Es reicht.

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Test & Fahrbericht: Nissan 370Z Roadster – Einführung, Daten & Fakten

Nissan 370Z Roadster – Einführung, Daten & Fakten

Nachdem ich bereits im letzten Jahr das 370Z Coupé unter die Lupe nehmen konnte, war es in diesem Jahr an der Zeit, sich dem Roadster zu widmen. Die Farbe blieb identisch; für ein völlig anderes (Fahr-)Erlebnis sorgten jedoch das Stoff-Verdeck und das extrem spaßige wie knackige Getriebe. Und passend zum kalten Dezember-Wetter möchte ich gedanklich wieder gen Cabrio-Sommer abschweifen.

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2014 Nissan 370Z Roadster Fairlady Z34 Magma-Red Vorderansich

Die Fairlady – da war sie wieder. Wie das Coupé anno 2013 erstrahlt auch der Roadster im markanten Magma-Red, stehen die 19-Zoll-Leichtmetallfelgen von RAYS dem 370Z ganz vorzüglich. Das Modelljahr 2013 kommt mit dem vertikalen LED-Tagfahrlicht und dem modifizierten Frontstoßfänger daher. Unter der langen Bug-Haube werkelt der bekannte frei atmende und hochdrehende 3.7-Liter-V6 namens VQ37VHR zum Einsatz. Soweit nichts Neues.

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Škoda Rapid Spaceback 1.4 TSI – Test & Fahrbericht

Škoda Rapid Spaceback – Test & Fahrbericht

Die Spaceback genannte Schrägheck-Variante des Škoda Rapid verspricht mehr Individualisierung und Lifestyle. In der 122 PS starken Top-Motorisierung und Elegance-Ausstattung sowie Style-Paket prüfte ich den Rapid Spaceback auf Herz und Nieren.

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2013 Skoda Rapid Spaceback Typ NH 1.4 TSI DSG Green tec Elegance Style Sprint-Gelb Vorderansicht Tunne

Škoda Rapid Spaceback – Im Stand

Der sieht richtig gut aus. Ungewohnt, dass ein Škoda neben dem gewohnten Pragmatismus plötzlich auch durch Optik punktet. Maßgeblich verantwortlich hierfür ist das Style-Paket, das aus dem praktischen Steilheck einen hübschen Kompakten macht. Sprint-Gelb wäre zwar nicht meine erste Wahl – das wäre eher das Corrida-Rot – aber der Kontrast, den das 1.170 € teure Paket dem Rapid Spaceback angedeihen lässt, gefällt auf den ersten Blick.

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Test & Fahrbericht: Škoda Rapid Spaceback – Einführung, Daten & Fakten

Škoda Rapid Spaceback – Einführung, Daten & Fakten

Nachdem der Škoda Rapid im Oktober 2012 auf den Markt kam und zeigte, wie gut, praktisch und günstig ein Kompaktauto auf Kleinwagen-Basis mit dem annähernden Platzangebot einer Mittelklasse-Limousine sein kann, kam mit dem Rapid Spaceback auch etwas fürs Auge auf den Markt.

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2013 Skoda Rapid Spaceback Typ NH 1.4 TSI DSG Green tec Elegance Sprint-Gelb Heckansicht Landstrass

Die Zutaten für den Rapid sind denkbar einfach: Nimm die modifizierte Plattform PQ25+ des Polo V (PQ25), verlängere den Radstand um gute 130 Millimeter und baue ein Kompaktmodell, das es preislich mit Kleinwagen aufnehmen kann. Das ist eines der Rezepte, mit denen es die Tschechen schaffen, Kunden für sich zu gewinnen. Daneben sind es aber auch die praktischen Talente, die nicht zu verachten sind. Mit dem 2013 eingeführten Rapid Spaceback kombiniert Škoda nun die Pragmatik mit hübscher Optik.

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