autoaid auf der 64. IAA in Frankfurt am Main – Großer Andrang am ersten Pressetag
Freitag, 16. September 2011 von Mario LehmannAm 13. September öffnete unter dem Motto „Zukunft serienmäßig“ die 64. Internationale Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt am Main ihre Pforten – doch vorerst nur für Pressevertreter. Für den Publikumsverkehr öffnet die IAA erst am Montag, den 19. September. Ich war bereits vor Ort und konnte erste Eindrücke von der Messe und einer möglichen automobilen Zukunft sammeln.
Es ist schon beeindruckend, wie groß diese Messe tatsächlich ist. Ganze Horden von Journalisten aus aller Welt versammeln sich am 13. September 2011 am Messegelände in Frankfurt, schieben sich durch die drei Eingänge und drängen sich um die wenigen Presse-Akkreditierungsstände, geiern um die neuesten Modell und Studien herum und pressen sich durch Kollegen – Schreiberlinge, Fotografen und Vertreter der Automobil-Hersteller – und behindern sich gegenseitig im Kampf um ein aussagekräftiges Foto, einen Blick auf das Cockpit einer Designstudie oder einer Berührung, die anderswo als sexuelle Belästigung aufgefasst werden würde. Ob der schieren Größe des Geländes sollte angenommen werden, dass sich die Journalisten-Masse gutmütig verteilen würde; an Platz mangelt es freilich nicht. Stattdessen schart sich eine Journalisten-Traube tumultartig um die Enthüllung des DTM AMG Mercedes C-Coupé durch Michael Schumacher und Nico Rosberg. Ein Durchkommen scheint unmöglich, ein Foto aus der dritten Reihe ebenso. Gut, dann stören weniger Menschen den Ausblick auf die wirklich wichtigen Protagonisten dieses Tages. So ging es schnell vorbei an der Traube, hin zu den Neuheiten und Studien von Mercedes-Benz.













