autoaid.de bei twitter autoaid.de bei Facebook Autoaid RSS 2.0 Feed

Genfer Auto-Salon: Volkswagen präsentiert in Genf den Retro-Bulli, das neue Golf Cabrio sowie den neuen VW Tiguan neben Golf R-Designs und den BlueMotion-Modellen

Dienstag, 1. März 2011 von Mario Lehmann

Heute, am 01. März 2011 öffnete der Genfer Auto-Salon, der Salon International de l’Auto & Accessoires Genève, seine Pforten. Vorerst öffnet die Messe für Pressevertreter, um am 03. März schließlich auch für das Publikum zugänglich zu sein. Die Automobil-Bauer wie VW nutzen die Pressetage, um neue Modelle und Sondereditionen vorzustellen und anzupreisen. So können in Genf das VW Golf Cabrio und der geliftete Tiguan bestaunt werden. Daneben zeigt der Volkswagen-Konzern zum wiederholten Male eine Studie zur Reinkarnation des Bulli und preist seine neue Öko-Linie.

Stellt den Nabel der Auto-Welt dar: Der Genfer Auto-Salon 2011 ist bis zum 13. März das große Auto-Mekka.

Genf ist dieser Tage das Zentrum der Auto-Welt. An den ersten Tagen werden zahlreiche Premieren gefeiert. Zwar sind die Fahrzeuge meist schon bekannt, doch stehen sie nun erstmals der Weltöffentlichkeit zur näheren Erkundung zur Verfügung.

Nach neun Jahren und einem zwiespältig aufgenommenen Nachfolger präsentierte VW in Genf heute das neue VW Golf Cabriolet. Nachdem der VW Eos das Golf IV Cabrio beerbte, der Erfolg jedoch ausblieb, soll es nun wieder ein klassisches Cabrio mit Stoffverdeck richten.

Den ganzen Beitrag lesen »

Jetzt Neuwagen-Prämie sichern: Nur für kurze Zeit – Zusätzliche Prämien bis zu 800,- € bei Bestellung ausgesuchter VW-Modelle

Dienstag, 8. Februar 2011 von Mario Lehmann

Wie es aus VW-Händlerkreisen heißt, können zusätzliche Prämien bis zu 800,- € für einen neuen VW Polo, VW Passat, VW Passat Variant und VW Sharan an potentielle Neuwagen-Kunden gegeben werden.

Wer sich jetzt für den Kauf eines neuen VW Polo entscheidet, kann sich eine zusätzliche Prämie sichern.

Das Angebot gilt seit dem 01. Februar 2011 und soll bis zum 29. April 2011 wahrgenommen werden können. VW gewährt diese Prämien für Neuwagen-Vermittlungen an Einzelkunden, die sich für einen VW Polo, Passat, Passat Variant oder Sharan entscheiden. So ist bspw. der Preisvorteil von bis zu 2.300,- € eines VW Polo in der Style-Sonderedition kombinierbar mit der vom VW-Händler gewährten Prämie.

Für den VW Polo sowie für die Mittelklasse-Modelle Passat und Passat Variant wie auch dem Familien-Van VW Sharan gewähren die Händler eine Prämie von bis zu 800,- €.

Auch für die VW-Modelle Sharan, Passat Variant sowie VW Passat Limousine gibt es eine einmalige Prämie für Kurzentschlossene.

Das Angebot gilt ausschließlich für Einzelkunden und ist nicht mit der Prämie für Gewerbetreibende kombinierbar.

Weiterhin wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass diese Prämien-Aktion stückzahlenmäßig begrenzt ist und aus diesem Grund schon vor dem 29. April 2011 beendet sein kann.

Sichern Sie sich jetzt diese für kurze Zeit erhältliche Zusatzprämie und bestellen ein individuell konfiguriertes Volkswagen-Modell über das Auto-Service-Portal autoaid.de. Mithilfe des Konfigurators kreieren Sie Ihren Wunsch-Neuwagen und schicken Ihre Konfiguration anschließend an die autoaid GmbH, die alles weitere für Sie in die Wege leitet.

Preiserhöhung: Nach VW zieht auch die Audi AG die Neuwagen-Preise einiger Modelle an

Montag, 10. Januar 2011 von Mario Lehmann

Nachdem VW seine Preise für Neuwagen und Mehrausstattungen im Dezember 2010 um durchschnittlich 1,3 % erhöhte, folgt mit Audi der nächste Auto-Bauer des Volkswagen-Konzerns. Ausgewählte Neuwagen-Modelle werden ab dem 17. Januar 2011 um circa 0,9 % teurer.

Der Audi TT – In allen seinen Modellvarianten wird er neben einigen weiteren Audi-Modellen im Schnitt um 0,9 % teurer.

Wie aus Händlerkreisen zu erfahren war, wird die Audi AG die unverbindlichen Preisempfehlungen bzw. die Grundpreise der Modelle Audi A8, Audi TT, TTS und TT RS – sowohl die Coupé-Variante als auch das Roadster-Modell – Audi Q7 sowie Audi R8 und R8 Spyder werden um durchschnittlich 0,9 % angehoben.

Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass noch zu erledigende Bestellungen und Kaufabwicklungen zu den alten Preisen spätestens bis zum 12. Januar 2011 erfolgen müssen. Der unterschriebene Kaufvertrag muss dem Händler bis 14.01.2011 12:00 Uhr vorliegen, um frist- und termingerechte Bestellungen beim Hersteller gewährleisten zu können.

Mit der Audi-Preiserhöhung eines Teils der Neuwagen-Palette zeichnet sich der Volkswagen-Konzern ein weiteres Mal verantwortlich für Neuwagen-Preiserhöhungen. Bereits im Dezember wurden die VW-Modelle um durchschnittlich 1,3 % verteuert. Und davor hat der VW-Konzern seine Tochter Škoda zurechtgestutzt und einst serienmäßige und aufpreispflichtige Extra-Ausstattungen komplett aus der Ausstattungsliste gestrichen. Denn mittlerweile machen die Škoda-Modelle – wie bspw. der Škoda Superb Combi, der vor einiger Zeit einen Vergleichstest gegen den VW Passat Variant gewann – den konzerninternen Modellen Konkurrenz. Einige Modelle sind sich zu nah gekommen. Die Folge: Kahlschlag. Kein Xenon oder Klimaautomatik für den Škoda Fabia und ähnliches.

Effektiv haben sich also in den letzten Monaten drei Marken des VW-Konzerns verteuert. Dem Kunden zugute kommt diese Konzern-Strategie jedenfalls nicht.

Neuwagen-Vorstellung: Der neue Audi A6 – Kleine Schritte statt des großen Sprungs

Donnerstag, 23. Dezember 2010 von Mario Lehmann

Nach sieben Jahren Audi A6 C6, der nunmehr seit 2004 Deutschlands Straßen befährt, wird im Frühjahr 2011 durch den neuen A6 abgelöst. Die Enthüllung am 01. Dezember in Ingolstadt hat verraten, dass Audi mit dem neuen A6 das Auto nicht neu erfinden wird. Wie beim Passat von VW, der seit November auf dem Markt ist, wirkt der A6 auf den ersten Blick wie ein umfangreiches Facelift. Dass das nicht stimmt, zeigt sich jedoch schnell bei näherer Betrachtung.

Der neue Audi A6. Auffällig: Die neu designten Scheinwerfer mit LEDs und Tagfahrlicht

Ja gut, die Scheinwerfer sind neu. Davon scheint Audi etwas zu verstehen, auch wenn einige verächtlich von Lichterketten sprachen. Die gezeigten Scheinwerfer kommen mit LED-Technik, Tagfahrlicht und in dem Tagfahrlichtband integriertem Blinker daher. So verwandelt sich das helle Tagfahrlicht während des Abbiegens in einen orangefarbenen Blinker. Allerdings wird es diese Form der Beleuchtung nur gegen Aufpreis geben. Die Scheinwerfer sind aber auch schon die markanteste Neuerung an der Karosserie des A6 C7. Eine weitere Neuerung am A6 ist die erstmalige Verwendung der Bügeltüröffner.

Weniger auffällig ist, dass der A6 nicht gewachsen, sondern unwesentlich geschrumpft ist. Während die Autobild dies als Fortschritt bezeichnet, ist es tatsächlich unerheblich, denn der Schrumpfgrad bewegt sich im Millimeterbereich. Dafür ist der neue Audi aber etwas breiter geworden.

Dazu fielen die Überhänge kürzer aus, der Radstand länger und das zum Heck abfallende Dach betont Audis sportive Ader. Das heißt, der A6 wirkt nun bulliger und sportlicher, verheißt aufgrund des vergrößerten Radstandes aber auch mehr Platz. Mithilfe von Aluminium und Gewichtsoptimierung ist der A6 auch noch leichter geworden. Audi verspricht je nach Modell bis zu 80 Kilogramm Gewichtsersparnis.

Der neue A6. Auf den ersten Blick hat sich am Heck wenig getan.

Wieder ein Grund für die Autobild, an Audi lobende Worte zu verteilen. Fraglich ist allerdings, ob ein solches Lob gerechtfertigt ist bei einem Fahrzeug, das als 3.0 TDI V6 in der Grundausstattung, einem zu 90% gefüllten Tank und einem imaginären 68 Kilogramm schweren Fahrer (Welcher A6-Fahrer wiegt bitte 68 Kilogramm?) 1720 Kilogramm wiegt.

Die Effizienz, die Audi-Entwicklungschef Michael Dick am A6 anpreist, darf gut und gerne angezweifelt werden, wenn sich Gewichtsersparnisse im zweistelligen Bereich bewegen.

Hinten hat sich reichlich wenig getan. Die Rückleuchten muten altbekannt an, sehen fast genauso aus, wie die des gelifteten A6 von anno 2008.

Alter oder neuer A6? Hier handelt es sich um den Vorgänger des Anfang Dezember präsentierten neuen A6. Erkennbar wird dies bspw. an den Türgriffen. (CC) Wikimedia Commons, Thomas doerfer

Audi geht also im Design offensichtlich kein Risiko ein, keine neuen Wege werden beschritten. Wozu auch? Den bisherigen Audi-Kunden gefiel, was sie sahen und sehen konnten. Warum also Bewährtes verändern? Die wirklichen Neuerungen finden sich im Innenraum; und auf der Aufpreisliste. Aber auch sonst lässt sich das Bestreben nach Vervollkommnung in Qualität und Materialanmutung spüren. Der Innenraum kommt noch hochwertiger daher und unterstreicht einmal mehr Audis Premiumanspruch. Anders würde sich der A6 neben BMW 5er und Mercedes E-Klasse wohl auch nicht behaupten können.

Wer es sich leisten kann, fährt luftgefedert, lässt sich das Tempo per Head-Up-Display auf die Frontscheibe projezieren während eine Kamera die Temposchilder für uns erkennt, die wir übersehen haben, weil wir uns gerade vom Ledersessel den Rücken massieren lassen.

Auch werden im A6 verschiedene System miteinander verkoppelt. Das Navigationssystem kann per Google Earth navigieren, schickt den Streckenverlauf bspw. auch an die Scheinwerfer, sodass das Kurvenlicht eingeschaltet wird, bevor die Kurve erreicht und das Lenkrad eingeschlagen wird. Auch der Tempomat kann so aktiv eingreifen und damit einerseits für mehr Sicherheit als auch optimierte Verbräuche sorgen.

Audi hat zusätzlich die Motorenpalette überarbeitet und teilweise Motoren gänzlich neukonstruiert. Somit wurden die Verbräuche gesenkt, die Leistung jedoch gesteigert. Fragliche Modellpolitik ist allerdings die Einführung des aufgeladenen 2.0-Liter-Basisbenziners mehrere Monate nach Marktstart der A6 Limousine. Zwar greift in der Motorentechnik nun auch Dicks Effizienz-Vorstellung, zweifelhaft bleiben dennoch einige Vorgehensweisen.

In der S line wirkt der A6 noch um einiges sportlicher.

Natürlich muss es auch noch einen Nonsense-Hybriden geben und wozu eine Geschäftsreise-Limousine, die überwiegend auf der Autobahn bewegt wird, einen permanenten Allrad-Antrieb benötigt, erschließt sich mir nicht.

Abschließend bleibt wohl als Fazit: Audi wandelt auf den Spuren von VW. Statt frischer Luft, frischem Wind tut es anscheinend auch ein Duftspray. Minimale und minimalistische Veränderungen an der Karosse des neuen A6 fördern nicht unbedingt die Kaufbereitschaft. Wozu sollte ich einen Audi kaufen, der aussieht wie sein Vorgänger? Klar, Audi hat ordentlich am A6 geschraubt; er ist effizienter, hochwertiger, technologischer; aber auch umso langweiliger. Von VW kennen wir die Philosophie der vielen kleinen Schritte seit Jahren, und das ist auch irgendwo in Ordnung. Von Audi erwartet man jedoch etwas anderes; Neues, Eigenständiges, Innovatives; auch und gerade beim Design.

Neuwagenpreise: VW-Preiserhöhung – Volkswagen erhöht die Grundpreise für Basisversionen und die Preise für „Mehrausstattungen“ um durchschnittlich 1,3 %

Dienstag, 14. Dezember 2010 von Mario Lehmann

Nachdem VW seine Preise bereits im April 2010 für einige Volkswagen-Modelle erhöhte – ob nun Wegfall einer Prämie oder nicht, für den Kunden ist es effektiv eine Preiserhöhung – haben VW-Händler nun verlautbart, dass ab dem 23.12.2010 die unverbindlichen Preisempfehlungen für zahlreiche PKW-Modelle im Schnitt um 1,3 % angehoben werden.

Preiserhöhung bei VW — Auch der kleine Fox soll um 1,3 % teurer werden.

Was ist da los im Hause Volkswagen? Schon wieder werden die Preise erhöht?

Es ist noch etwas unkonkret, von offizieller Seite gibt es nichts zu hören. Doch, wie bereits mehrere VW-Händler ankündigten, werden die Basispreise der VW-Modelle Fox, Scirocco, Sharan, Touareg und Phaeton um durchschnittlich 1,3 % erhöht. Hinzu kommt, dass für „Mehrausstattungen aller Fahrzeuge“ ebenfalls 1,3 % mehr fällig werden. Offen bleibt bisher, ob mit „MehrausstattungenZubehörteile oder aufpreispflichtige Sonderausstattungen und Extras gemeint sind.

Ebenso unklar ist, ob die Preiserhöhung aus dem Wegfall einer Treueprämie, der sog. „Eroberungsprämie“, resultiert oder ob Prämien-Wegfall und Preiserhöhung separat stattfinden werden. Erst im April kam es für potentielle VW-Kunden zu einem gefühlten Preisanstieg durch den Wegfall einer Prämie. Ob VW auf diese Weise Kunden halten kann, bleibt abzuwarten.

Von der Preiserhöhung nicht betroffen ist u. a. der aktuelle VW Passat B7.

Es spricht jedoch dafür, dass es sich bei der 1,3%igen Preissteigerung nicht um einen Prämien-Wegfall handelt, da die Modelle Passat CC, Passat Limousine und Variant sowie Jetta und Eos von dieser Preisanpassung nicht betroffen sind.

Wer noch einen Neuwagen bei Volkswagen zum günstigeren Preis erstehen möchte, müsste bis zum 22.12.2010 um 12:00 Uhr das unterschriebene Original der Bestellung bzw. des Kaufvertrages dem VW-Händler seines Vertrauens vorlegen. Damit sei noch eine fristgerechte Bestellung zum alten Preis möglich.

Neuwagen-Vorstellung – Seit gestern kann der neue Jetta VI bei VW bestellt werden

Freitag, 19. November 2010 von Mario Lehmann

Seit gestern, dem 18. November 2010, ist es interessierten und potentiellen Käufern möglich, auf der VW-Webseite den neuen Jetta VI den eigenen Wünschen entsprechend zu konfigurieren und zu bestellen. Zu Beginn stehen jedoch nicht alle geplanten Motorisierungen zur Auswahl. Ausgeliefert wird ab Frühjahr 2011.

Der neue VW Jetta VI – Die Lücke zwischen Golf und Passat soll er schließen.

Der VW Jetta wird endlich zu einem eigenständigen Modell innerhalb der VW-Familie. War er sonst ein Stufenheck-Golf mit angepapptem Kofferraum, wurde die neue Auflage des Jetta – der in Deutschland auch schon mal als Vento oder Bora auf den Markt kam – von Grund auf eigenständig designed, entwickelt und konstruiert, sodass er mehr Individualität entwickeln konnte und eine etwas größere Distanz zum Golf gewährleistet ist. Somit soll letztlich die Lücke zwischen Golf und Passat geschlossen werden.

In Deutschland setzt VW wie gewohnt auf Downsizing. Das Benziner-Einstiegsmodell ist der bekannte 1.2 TSI, der 105 PS mobilisiert und wird einerseits als normale und andererseits als BlueMotion Technology-Version zu haben sein. Selbiges betrifft die Diesel-Aggregate, die zunächst als 1.6er oder als 2.0-Liter-TDI-Maschine angeboten werden.

Heck & Cockpit des Jetta VI – Ob er sich dieses Mal in seiner Neuauflage in Deutschland etablieren kann?

Ganz im Gegensatz zu Deutschland erzählt der Jetta in den USA eine Erfolgsgeschichte. Wurde er in hierzulande als Buckel-Golf verschmäht, gilt er in den USA als sportliches Mittelklasse-Fahrzeug. Womöglich ist das der Grund, weshalb jenseits des großen Teichs der VW Jetta mit 2.0- und 2.5-Liter-Benzinern ausgerüstet wird. Denn in den Vereinigten Staaten ist Sportlichkeit nach wie vor untrennbar mit großem Hubraum verbunden.