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Kommentar: Verleihung der Automotive Innovations Awards 2012 – Ein Institut, das keines ist, zeichnet deutsche Auto-Hersteller mit wertlosen Preisen aus

Freitag, 11. Mai 2012 von Mario Lehmann

Zugegeben, „wertlos“ trifft es nicht ganz, denn von Wert sind diese Preise für die jeweiligen Fahrzeug-Hersteller und Konzerne schon allein hinsichtlich der zu erwartenden Werbewirkung und Image-Pflege. Der als solcher bezeichnete „Innovationen-Preis“ dient letztlich allein der Werbung und birgt keinerlei Nutzen für etwaige Kunden an sich. Ein Kommentar.

Der Golf – Inbegriff des Volkswagens. Aber sind TSI und DSG anno 2012 noch innovativ? Das CAM sagt, ja. | © VW

Die Center of Automotive Management GmbH & Co. KG – Ein Institut?

Das in Bergisch Gladbach ansässige Unternehmen Center of Automotiv Management (CAM) führt jährlich Studien durch, an deren Ende der sog. Automotive Innovations Award in sieben Kategorien vergeben wird. Mehrere Aspekte an diesem Unternehmen sind auffällig.

Als Beiname und Untertitel verwendet das CAM die Bezeichnung „Das Auto-Institut“ und verwendet diese ebenfalls als Webseite (auto-institut.de). Das Problematische: Bei dem „Auto-Institut“ handelt es sich um kein Institut; weder im wissenschaftlichen noch im rechtlichen Sinne. Allerdings ist die Bezeichnung „Institut“ rechtlich nicht geschützt, dennoch in ihrem Gebrauch eingeschränkt. Ein Unternehmen wie das Center of Automotiv Management darf demnach als GmbH & Co. KG den Begriff des Instituts nicht im Namen führen.

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Neuwagen-Vorstellung: Toyota baut weiter auf das Doppelherz – Der Toyota Yaris Hybrid soll mit bewährter Prius-Technik im Kleinwagen-Gehege wildern

Freitag, 27. April 2012 von Mario Lehmann

Die Frage muss erlaubt sein: Ist ein Hybrid-Triebwerk in einem Kleinwagen sinnvoll? Betrachtet werden muss diese Frage in vielerlei Maß. Dabei spielen Ökologie und Wirtschaftlichkeit ebenso eine Rolle, wie die Frage nach dem Sinn eines Hybriden überhaupt. Immerhin gilt unbestritten, dass Neuwagen mit der Kraft der zwei Herzen nur Brücken schlagen können im Übergang zur – wie auch immer gearteten – Elektromobilität. Der veranschlagte Einstiegspreis von 16.950,- € könnte jedoch ein gutes Argument für den Japaner sein.

Der Toyota Yaris Hybrid. Auf Pressefotos meist im obligatorischen Weiß – fällt der japanische Kleinwagen durch seine geänderte Front und die besseren Scheinwerfer auf. | © Toyota

Hybrid- und Elektro-Fahrzeuge machen derzeit einen Anteil von 0,12 % des Gesamt-Fahrzeugbestandes von fast 43.000.000 Millionen zugelassenen PKW in Deutschland aus. Das sind 52.183 Autos. Nicht gerade viel – gerade wenn wir bedenken, dass die Bundesregierung bis 2020 eine Million Elektro-Autos auf die Straßen bringen möchte. Die Japaner von Toyota setzen bekanntermaßen auf den Hybrid-Antrieb – einer Kombination aus Elektro- und Ottomotor – der aufgrund der weiterhin bestehenden Abhängigkeit von fossilen Kraftstoffen keine Dauerlösung sein kann. Renault dagegen bietet schon jetzt eine beachtliche Elektro-Flotte an. Für Toyota jedoch ist die E-Lösung bisher nicht ausgereift genug. Zudem ist aufgrund der Zulassungszahlen eine weitere Optimierung von Verbrennungsmotoren mittelfristig sinnvoller, um nachhaltig Emissionen zu senken. Erst im Anschluss wird wohl langfristig auf Elektroantriebe umgestellt werden. Insofern scheint der Hybrid-Weg Toyotas ein aus heutiger Perspektive sinnvoller Mittelweg zu sein – ganz im Wortsinne „hybrid“.

Mit dem Toyota Yaris Hybrid, der am 16. Juni 2012 in Deutschland seine Markteinführung erfahren wird, bauen die Japaner ihre Hybrid-Flotte weiter aus.

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Neuwagen-Vorstellung: Der Toyota GT 86 – Die Japaner beleben alte Traditionen und überraschen mit einem kompakten Sportcoupé

Donnerstag, 22. März 2012 von Mario Lehmann

Hinweg mit Vernunft und Verstand – jetzt geht es um Emotion und Freude. Toyota besinnt sich alter Tugenden und legt gemeinsam mit Subaru einen Kompaktsportler auf, der vordergründig dazu dient, Spaß zu haben. Der Markteinführung des Toyota GT 86 wird seit Wochen und Monaten entgegen gefiebert. Die Presse nimmt das japanische Coupé wohlwollend bis begeistert auf.

Der Toyota GT 86 – Ob er mit seinem Konzept für ein Umdenken der anderen Autobauern bewirken kann?

Nach der Einstellung der sportlichen Toyota-Modelle Supra im Jahr 1996 sowie Celica und MR2 2005 in Europa hat sich Toyota auf dem europäischen Markt durch seine Arbeit im Hybrid-Sektor und dem Angebot von Brot-und-Butter-Autos das Image eines grünen Unternehmens, das Vernunft-Autos vertreibt, erarbeitet. Dabei verloren sowohl Hersteller als auch Kunden die Sportwagen-Traditionen der Marke aus den Augen. Mit einem heckangetriebenen Coupé verbindet Toyota bis dato kaum jemand. Doch in diesem Jahr wird dieses Manko aus der Welt geschafft sein. Auf dem Genfer Auto-Salon 2012 feierten die Schwestermodelle Toyota GT 86 und Subaru BRZ ihre Europa-Premiere.

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Neuwagen-Premieren: Audi A3 und Mercedes A-Klasse auf dem Genfer Auto-Salon 2012

Donnerstag, 8. März 2012 von Mario Lehmann

Heute, den 08. März 2012, öffnet in Genf der 82. Internationale Auto-Salon seine Pforten. Der europäische Neuwagen- und Messe-Frühling hat damit begonnen. Zahlreiche Premieren werden in Genf vorgestellt, die das Automobil-Jahr 2012 einläuten. Aus deutscher Sicht sind insbesondere die deutschen Kompaktklasse-Neuwagen von Audi und Mercedes von Interesse.

Laut Veranstalter erwarten den Besucher in Genf 105 Welt- sowie 32 Europa-Premieren. Trotz des vermeintlichen Aufschwungs des Elektroantriebs werden E-Lösungen in Genf stiefmütterlich behandelt. Zwar wird ein grüner Pavillon unter dem Motto <<vision verte>> beworben, der eine Erlebniswelt für Elektromobilität sein möchte – allerdings entfallen von den 105 Weltpremieren gerade einmal sieben auf Elektrofahrzeuge. Wurde noch im letzten Jahr der Elektromobilität die Zukunft angedichtet, fällt das Elektro-Jahr 2012 ernüchternd aus. Verbrennungsmotoren – die Volumen-Technologie, mit der überhaupt erst alternative Antriebe finanziert werden können – feiern ihre Renaissance. Technologisch begibt sich der klassische Otto-Motor nun mit Turboaufladung und Direkteinspritzung endgültig auf das Niveau des Diesels. In Kombination mit weiteren Optimierungen an den Motoren und Downsizing sowie Leichtbau in vielfältiger Form soll dem Benziner als Brot-und-Butter-Auto die Zukunft gesichert werden. Diese Sprache sprechen auch die Premieren von Audi und Mercedes.

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Kleinwagen auf dem Prüfstand: Der ZF-Praxistest 2012 – Kleine ganz groß

Montag, 27. Februar 2012 von Mario Lehmann

Gemeinsam mit der Auto Test von AutoBild veranstaltet die ZF Friedrichshafen AG zum vierten Mal den ZF-Praxistest. Unter der Rubrik „Kleinwagen“ gilt es, den besten Allrounder für Stadt und Land zu finden. Aus 24 Kleinwagen-Modellen stimmen unter anderem die Leser der AutoBild über die zehn Finalisten ab. Während eines Test-Wochenendes werden die zehn Kandidaten ausgiebig getestet, um im Anschluss den Sieger der Kleinwagen zu küren.

Der ZF-Praxistest 2012 – Dieses Jahr dreht sich alles um Kleinwagen

Anforderungen an Kleinwagen steigen

Zugegeben – Sprüche wie „Kleine ganz groß“ klingen banal und veraltet. Doch gerade im Automobil-Bau hat ich eine gewisse Aktualität für antiquierte Redewendungen gehalten. Kleinwagen von heute müssen vielfältigen Anforderungen gerecht werden und immer mehr können. Neuwagen dieser Größe stellen seit längerem keine Verzichtserklärung mehr da, denn die Fahrzeughersteller sind merklich bemüht, Autos auf kleiner Grundfläche mit bestmöglicher Raumausnutzung, einem hohen Sicherheitsniveau und zeitgemäßer Komfortausstattung zu realisieren.

Man darf sicherich gespannt sein, wie der Kia Rio sich im Kleinwagen-Segment aus Sicht der Autofahrer schlagen wird. | © Kia

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Pressespiegel: Der VW up! – Neuwagen im Kleinstwagen-Test

Donnerstag, 16. Februar 2012 von Mario Lehmann

Der VW up! des Volkswagen-Konzerns wird seit seiner Präsentation und Markteinführung auf der IAA 2011 in Frankfurt am Main massiv beworben. Einschlägige Automobil-Zeitschriften überschlugen sich mit Berichten und Vorschauen zum deutschen Kleinstwagen und stimmten gemeinsam zum Lobgesang an. Werbung und Berichterstattung verfehlten ihre Wirkung nicht: der VW up! sprang sogleich an die Spitze der Zulassungszahlen im Segment der Kleinstwagen.

Der VW up! – Seit Dezember 2011 ist der Dreitürer erhältlich, der Fünftürer folgt in Kürze. | © VW

Im Dezember 2011 und Januar 2012 sind laut Kraftfahrtbundesamt (KBA) jeweils 3.058 bzw. 2.153 VW up! zugelassen worden. Kein anderes Modell konnte im Kleinstwagen-Segment in diesem Zeitraum mehr Modelle absetzen. Für diesen erfolgreichen Marktstart gibt es gute Gründe.

VW ist bei den deutschen Neuwagen-Käufern beliebt wie eh und je. Gerade in den Segmenten Kompakt- und untere Mittelklasse dominieren die Wolfsburger seit Jahrzehnten die Zulassungsstatistiken. VW-Kunden sind treu, verzeihen so manche Macke und freuen sich darüber, dass der Aufbau des Cockpits über lange Zeit ähnlich bleibt und sich nur wenig vom jeweiligen Vorgänger unterscheidet. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier.

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Neuwagen-Vorstellung: Vorverkauf des viertürigen VW up! startet am 6. März 2012 – Ein Anachronismus auf vier Rädern

Donnerstag, 26. Januar 2012 von Mario Lehmann

Volkswagen stellt offiziell die viertürige Version des VW up! vor. 475,- € werden für die beiden Fond-Türen zusätzlich fällig. Damit liegt der Basispreis für den VW up! bei 10.325 €. Ab Mai 2012 wird der Neuwagen bei den Händlern stehen. Dennoch bleibt der VW up! zu teuer und unzeitgemäß.

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Die viertürige Version des VW up! – Ab dem 6. März 2012 beginnt der Vorverkauf, im Mai rollt er zu den Händlern. | © VW

Nachdem die auf der IAA 2011 präsentierte, zweitürige Version des VW up! seit kurzem die Zulassungsstatistik in der Klasse der Kleinstwagen anführt, präsentiert die Volkswagen AG den Viertürer. Das Konzept bleibt dasselbe, auch wenn der Viertürer mit deutlich verkürzten vorderen Türen und ohne Hüftschwung in den hinteren Fenstern daherkommt. Front und Heck bleiben identisch. Ab der B-Säule sei der up! mit vier Türen eigenständig. Der Viertürer des VW up! unterscheidet sich in seinen Dimensionen, in der Ausstattung und Motorisierung nicht vom Zweitürer. Das Weglassen der ansteigenden Fensterlinie Richtung C-Säule verbessert die Rundumsicht. Die sehr kurzen vorderen und hinteren Türen dagegen versprechen einen eher unbequemen Zustieg.

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DEKRA stellt Gebrauchtwagenreport 2012 vor – Warum die Statistiken von ADAC, DEKRA und TÜV unzuverlässig sind

Donnerstag, 19. Januar 2012 von Mario Lehmann

Zu Beginn dieses Jahres stellt die DEKRA den Gebrauchtwagenreport 2012 vor. Dabei wurden 50 neue Fahrzeuge in einem Laufleistungsbereich von 0 – 50.000 Kilometer in die Datenbank der Prüforganisation aufgenommen. Insgesamt habe die DEKRA 15 Millionen Fahrzeuge bei der Hauptuntersuchung (HU) auf der Hebebühne gehabt. Insgesamt stehen in der Datenbank des Stuttgarter Prüfgesellschaft 280 Fahrzeugmodelle, die in acht Kategorien unterteilt werden. Der Opel Astra J wurde als Fahrzeug mit der besten Einzelwertung ausgezeichnet. Doch was ist eine solche Auszeichnung wert?

Screenshot gebrauchtwagenreport.com der DEKRA | 18. Januar 2012

Nicht nur die DEKRA veröffentlicht regelmäßig die Ergebnisse ihrer durchgeführten Hauptuntersuchungen. Auch der TÜV gibt mit seinem TÜV-Report eine Statistik aus, die Aussagen über Zuverlässigkeit und Qualität einzelner Fahrzeugmodelle treffen soll. Weiterhin großen Wert beigemessen wird der Pannenstatistik des ADAC, die angibt, wie oft und aufgrund welcher Probleme die gelben Engel zu bestimmten Fahrzeugen ausrücken mussten.

In der Theorie klingen solche Statistiken und Übersichten besonders geeignet, um sich einen Überblick über qualitative Fahrzeuge zu verschaffen. Sowohl für den Neuwagen- als auch den Gebrauchtwagenkauf können aussagekräftige Urteile die Kauf-Entscheidung maßgeblich beeinflussen. Zuverlässige Autos mit hoher Langzeitqualität versprechen keine oder nur wenige Werkstatt-Aufenthalte und würden somit für niedrigere Unterhalskosten sorgen.

Doch was, wenn diese Reporte und Statistiken nicht die ganze Wahrheit widerspiegeln?

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Autokauf mit Behindertenrabatt – autoaid ermöglicht Schwerbehinderten hohe Nachlässe auf Neuwagen

Montag, 2. Januar 2012 von Mario Lehmann

Wer trotz einer Schwerbehinderung nicht auf das Auto verzichten und sein Recht auf Mobilität sichern möchte, der kann beim Neuwagen-Kauf bei vielen Fahrzeug-Herstellern von einem Behindertennachlass profitieren. Die autoaid GmbH steht bei Abwicklung und Realisierung hilfreich zur Seite.

Autokauf mit Behindertenrabatt – Mit der autoaid GmbH das Wunsch-Fahrzeug konfigurieren und sich die entsprechenden Nachlässe anzeigen lassen.

In der heutigen Zeit ist Mobilität wichtiger, denn je. Umso erfreulicher ist, dass viele Auto-Hersteller auf freiwilliger Basis einen Behindertennachlass auf Neufahrzeuge gewähren. Die so erzielte Ersparnis kann direkt in Fahrhilfen und behindertengerechte Umbauten reinvestiert werden und verhilft so Schwerbehinderten zu mehr Mobilität. Mittlerweile gewährt ein Großteil der deutschen Automobil-Unternehmen Behindertennachlässe für Neuwagen-Kunden mit Schwerbehinderung. So sind für einen VW Golf VI bis zu 17 % Nachlass zu erzielen, bei einem Audi A3 sogar 21,5 % und für einen Opel Insignia beläuft sich der Rabatt für Schwerbehinderte auf 25,5 %. So können bei einem Opel Insignia 2.0 CDTI ecoFLEX mit 180 PS in Metallic-Lackierung und Grundausstattung bereits über 8.900,- € Rabatt erzielt werden.

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Neuwagen-Vorstellung: Der BMW 1er F20 – Der kompakte Hecktriebler aus Bayern

Montag, 12. Dezember 2011 von Mario Lehmann

Im Juni 2011 offiziell vorgestellt, rollen seit September diesen Jahres die ersten 1er der Baureihe F20 zu den deutschen BMW-Händlern. Der Neue kommt nun deutlich frischer daher, gleichzeitig wirkt sein Auftritt bulliger und stämmiger. Die dazugewonnenen acht Zentimeter Länge und die größeren Fondtüren sollen Zustieg und Platzverhältnisse in der hinteren Reihe optimieren.

Der 1er BMW – hier in der "Urban Line – kommt deutlich frischer daher. Erstmals bietet BMW zwei Ausstattungslinien neben dem Grundmodell an. | © BMW

Der BMW 1er ist zunächst lediglich als Fünftürer (F20) erhältlich. Der Dreitürer (F21) erscheint 2012 auf dem Neuwagen-Markt. Ob Cabriolet und Coupé des Vorgängers ebenfalls in das neue 1er-Kleid gewandet werden, ist bisher noch offen. Die Plattform teilt sich der kleinste Bajuware von BMW mit dem bereits vorgestellten, aber erst im nächsten Jahr erhältlichen neuen BMW 3er F30.

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