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Ratgeber: Räderwechsel zu Ostern – Der März ist der Monat der Sommerreifen-Tests

Donnerstag, 29. März 2012 von Mario Lehmann

Es ist Ende März und der Frühling streckte im Laufe dieser Woche deutschlandweit seine Fühler aus. Sonnenschein und strahlend blauer Himmel verwöhnten uns in den letzten Tagen und lassen uns allmählich den Rekord-Winter vergessen. Und so ist es wieder an der Zeit, sich zum nahenden Osterfest Gedanken um den Räderwechsel zu machen. Die großen Sommerreifen-Tests wurden bereits veröffentlicht und erleichtern die Wahl für die richtige und sichere Bereifung. Doch vor übermäßiger Eile sei gewarnt: teilweise wird das Thermometer dieser Tage nachts wieder unter den Gefrierpunkt sinken. An der Nichtigkeit der sogenannten „7-Grad-Regel“ ändert dies allerdings nichts.

Im März veröffentlichen viele Organisationen und Magazine ihre Sommerreifen-Tests. Zeit für eine Bestandsaufnahme. | © GTÜ


ADAC & Stiftung Warentest

Traditionell haben der ADAC und die Stiftung Warentest auch in diesem Jahr gemeinsam einen Sommerreifen-Test durchgeführt. Getestet wurde dieses Frühjahr in den Dimensionen 165/70 R14 an einem VW Polo IV (9N3) sowie 205/55 R16 auf einem aktuellen VW Golf VI sowie einem Škoda Octavia Combi. Erste Erkenntnis, die sich mit Gewissheit sagen lässt: der chinesische Infinity Inf-030 unter den 165ern sollte nicht montiert werden. Die eklatanten Schwächen auf Nässe – gerade beim Bremsentest – machen diesen China-Knaller zur Gefahr. Auf der anderen Seite stellt sich eine weitere bekannte Konstante ein: den perfekten Reifen, der mit „sehr gut“ bewertet werden könnte, gibt es nicht. Zu groß ist der Spagat in den unterschiedlichen, teils widersprüchlichen Disziplinen, als dass ein Reifen in allen Kategorien sehr gut sein könnte. Nichtsdestotrotz erweisen sich fünf der getesteten Sommerreifen-Modelle als „gut“ für die Montage an Kleinwagen. Testsieger ist der ContiEcoContact 5 von Continental, gefolgt vom Michelin Energy Saver und dem Pirelli Cinturato P1. Als Überraschung erwies sich der indische Apollo Amazer 3G Maxx, der ebenfalls mit „gut“ bewertet wurde.

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Autokauf mit Behindertenrabatt – autoaid ermöglicht Schwerbehinderten hohe Nachlässe auf Neuwagen

Montag, 2. Januar 2012 von Mario Lehmann

Wer trotz einer Schwerbehinderung nicht auf das Auto verzichten und sein Recht auf Mobilität sichern möchte, der kann beim Neuwagen-Kauf bei vielen Fahrzeug-Herstellern von einem Behindertennachlass profitieren. Die autoaid GmbH steht bei Abwicklung und Realisierung hilfreich zur Seite.

Autokauf mit Behindertenrabatt – Mit der autoaid GmbH das Wunsch-Fahrzeug konfigurieren und sich die entsprechenden Nachlässe anzeigen lassen.

In der heutigen Zeit ist Mobilität wichtiger, denn je. Umso erfreulicher ist, dass viele Auto-Hersteller auf freiwilliger Basis einen Behindertennachlass auf Neufahrzeuge gewähren. Die so erzielte Ersparnis kann direkt in Fahrhilfen und behindertengerechte Umbauten reinvestiert werden und verhilft so Schwerbehinderten zu mehr Mobilität. Mittlerweile gewährt ein Großteil der deutschen Automobil-Unternehmen Behindertennachlässe für Neuwagen-Kunden mit Schwerbehinderung. So sind für einen VW Golf VI bis zu 17 % Nachlass zu erzielen, bei einem Audi A3 sogar 21,5 % und für einen Opel Insignia beläuft sich der Rabatt für Schwerbehinderte auf 25,5 %. So können bei einem Opel Insignia 2.0 CDTI ecoFLEX mit 180 PS in Metallic-Lackierung und Grundausstattung bereits über 8.900,- € Rabatt erzielt werden.

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autoaid auf der 64. IAA: Neuwagen-Premiere – Der Opel Astra GTC

Montag, 26. September 2011 von Mario Lehmann

Auf der IAA in Frankfurt am Main stellt Opel die dreitürige Version des Astra J vor. Bereits seit Anfang Juni kann der Astra GTC bestellt werden, der Weltöffentlichkeit bzw. den Pressevertretern vorgestellt wurde die Serienversion des sportlichen Dreitürers erst am 13. September 2011. Gegner dürfte der VW Scirocco der Wolfsburger Konkurrenz sein.

Nach fast zwei Jahren kommt die dreitürige Variante des Astra auf den Markt: der Opel Astra GTC. | (CC) MLe

Seit dem 04. Dezember 2009 ist das fünftürige Schrägheck des Opel Astra J auf dem Markt. Fast zwei Jahre später folgt die dreitürige Variante. Allerdings handelt es sich bei dem Opel Astra GTC nicht um einen bloßen J-Astra minus zweier Türen. Betont sportlich und maskulin gibt er sich, liegt tief und geduckt, bereit, zum Angriff zu blasen auf VW Golf GTI und VW Scirocco. Aber die Rechnung muss nicht aufgehen.

Der Opel Astra GTC reißt eine Lücke in das Portfolio der Rüsselsheimer. Klar, chic ist er, der Astra GTC – aber ein klassischer Dreitürer dagegen weniger. Das könnte zu einem Problem werden. Der gemeine dreitürige Kompaktklasse-Neuwagen gehört schließlich zum alltäglichen Straßenbild, ist einer der absatzstärksten Bauformen auf dem Pkw-Markt. Mit dem Opel Astra GTC zielt Opel dagegen eine jüngere Klientel an, der das Geld locker sitzt. Immerhin ist der GTC keine einfache Variante des Astra, er ist Lifestyle- und Sport-Vehikel – und das zeigt auch der selbstbewusste Grundpreis: 19.900,- € kostet der GTC-Einstieg, der Fünftürer dagegen ist ab 15.990,- € zu haben.

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Genfer Auto-Salon: Volkswagen präsentiert in Genf den Retro-Bulli, das neue Golf Cabrio sowie den neuen VW Tiguan neben Golf R-Designs und den BlueMotion-Modellen

Dienstag, 1. März 2011 von Mario Lehmann

Heute, am 01. März 2011 öffnete der Genfer Auto-Salon, der Salon International de l’Auto & Accessoires Genève, seine Pforten. Vorerst öffnet die Messe für Pressevertreter, um am 03. März schließlich auch für das Publikum zugänglich zu sein. Die Automobil-Bauer wie VW nutzen die Pressetage, um neue Modelle und Sondereditionen vorzustellen und anzupreisen. So können in Genf das VW Golf Cabrio und der geliftete Tiguan bestaunt werden. Daneben zeigt der Volkswagen-Konzern zum wiederholten Male eine Studie zur Reinkarnation des Bulli und preist seine neue Öko-Linie.

Stellt den Nabel der Auto-Welt dar: Der Genfer Auto-Salon 2011 ist bis zum 13. März das große Auto-Mekka.

Genf ist dieser Tage das Zentrum der Auto-Welt. An den ersten Tagen werden zahlreiche Premieren gefeiert. Zwar sind die Fahrzeuge meist schon bekannt, doch stehen sie nun erstmals der Weltöffentlichkeit zur näheren Erkundung zur Verfügung.

Nach neun Jahren und einem zwiespältig aufgenommenen Nachfolger präsentierte VW in Genf heute das neue VW Golf Cabriolet. Nachdem der VW Eos das Golf IV Cabrio beerbte, der Erfolg jedoch ausblieb, soll es nun wieder ein klassisches Cabrio mit Stoffverdeck richten.

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Großer E10-Bio-Betrug — Wie der vermeintliche Biosprit das Autofahren verteuert und Umwelt und Klima belastet

Freitag, 25. Februar 2011 von Mario Lehmann

Als hätte man es nicht geahnt – die Spritpreise feiern ein neues Allzeit-Hoch, der E10-„Biosprit“ sorgt  für ratlose Autofahrer und entgegen der Versprechungen und Versicherungen wird das Super Benzin mit 95 Oktan und maximal 5 %-igem Bio-Ethanol-Anteil klammheimlich vom Markt weg- und totgeschwiegen. Autofahrer dieser Zeit stöhnen auf.

Sprit statt Brot — In Deutschland wird überwiegend Getreide zur Bio-Ethanol-Erzeugung verwandt. Weder ein Gewinn für die Umwelt noch für den Endverbraucher und Autofahrer. // Public Domain (PD), United States Department of Agriculture

Es hätte alles so einfach sein sollen: Aufgrund einer EU-Richtlinie wird in der Bundesrepublik ein Treibstoff mit 10 % statt wie bisher 5 % Bio-Ethanol neben den bisherigen Kraftstoffen Super 95 und Super Plus angeboten. Der Plan: Ein erhöhter Anteil an ökologisch erzeugtem Alkohol in unserem Benzin soll die Ölreserven schonen und die Umwelt weniger belasten. Das Problem: Ethanol weist einen schlechteren Wirkungsgrad als Super-Benzin auf. Das bedeutet, um die gleiche Leistung erzeugen zu können wie mit konventionellem E5-Super, muss mehr E10 verbrannt werden, um E5-Niveau zu erreichen. Um also 100 % Leistung zu erzeugen, für die 1 Liter E5 ausgereicht hätte, müssen nun 1,3 Liter E10 verbrannt werden.

In einem Test mit einem VW Golf VI 1.4 TSI (Turbomotor mit Direkteinspritzung) hat die Autobild die beiden Spritsorten E5 und E10 verglichen. Das Ergebnis war eindeutig und schockierend: Mindestens 5 % Mehrverbrauch. Ein weiterer Versuch mit einem Seat Ibiza 1.4 (ohne Aufladung oder Direkteinspritzung, Saugmotor) bestätigte die erste Versuchsreihe. Daraus errechnete die Autobild Mehrkosten für den Autohalter von durchschnittlich 176,- € pro Jahr.

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Neuwagen-Vorstellung: Der neue VW Tiguan – Nach Facelift startet VW Vorverkauf um mehrere Wochen früher

Freitag, 4. Februar 2011 von Mario Lehmann

Aufgrund der anhaltend großen Nachfrage hat Volkswagen den Vorverkauf des neuen, einem Facelift unterzogenen VW Tiguan auf heute, den 04. Februar 2011 vorgezogen. Hintergrund ist, dass das Vorgängermodell werksseitig ausverkauft ist. Lediglich einige Lagerexemplare bei VW-Händlern seien noch vorrätig. VW verspricht eine aufgewertete und technisch verbesserte Version des Tiguan, die am 01. März 2011 ihre Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon feiern wird.

Zukünftig wird auch den Tiguan das VW-Familiengesicht zieren. Doch ebenfalls technisch soll es allerlei Neues geben.

Seit mehreren Tagen nun ist ein VW Tiguan-Neuwagen auf der VW-Webseite nicht mehr konfigurierbar. Das Fahrzeug musste aus dem Programm genommen werden, da die maximale Produktionskapazität erreicht worden sei. Aufgrund der dennoch hohen Nachfrage hat sich VW dazu entschlossen, das technisch und optisch aktualisierte Modell des Tiguan früher als geplant auf den Markt zu bringen. Wie VW heute in einer Presseerklärung mitteilte, ist der neue SUV des Volkswagen-Konzerns ab heute, dem 04. Februar 2011 vorbestellbar.

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Volkswagen Style-Sondermodelle – VW ersetzt die TEAM-Sondermodelle von Polo, Golf, Golf Variant & Golf Plus durch die neue Style-Edition

Freitag, 21. Januar 2011 von Mario Lehmann

Mit dem Jahreswechsel nahm Volkswagen die TEAM-Sondermodelle aus dem Programm, die Neuwagen-Kunden Preisvorteile von teilweise über 2.000,- € bescherten. Doch nun führte VW die Style-Sonderedition ein, die erhältlich ist für die Modelle Polo, Golf, Golf Variant und Golf Plus. Der VW-Konzern verspricht exemplarisch an einem vergleichbar ausgestatteten Golf Trendline-Neuwagen einen Preisvorteil von bis zu 3.200,- € und lockt mit günstigen Paketpreisen sowie erschwinglicheren Extras und Sonderausstattungen.

Alle Modelle der Style-Sonderedition – die pünktlich zur Fashion Week und Bread & Butter, damit also zur Eröffnung des neuen Mode-Jahres durch Karl Lagerfeld beworben werden – weichen in ihren Serienausstattungen von den normalen Modellen ab. So sind alle Neuwagen mit Leichtmetall-Rädern sowie Nebelscheinwerfern, statischem Kurvenlicht und Dauertagfahrlicht versehen und haben hinten dunkel getönte Scheiben.

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Neuwagen-Vorstellung: Der VW Touareg 3.0 V6 TDI – Agiler & sparsamer nach Entschlackungskur?

Freitag, 10. Dezember 2010 von Mario Lehmann

VW hat seinen Premium-SUV-Platzhirsch im April 2010 neuaufgelegt und einer Frischzellenkur unterzogen. Die Geländegängigkeit wurde zurückgeschraubt, diverse Bauteile ausgelassen; geblieben ist ein permanenter Allradantrieb für die gesamte Motorenpalette und eine Gewichtsersparnis von über 200 Kilogramm. Die Gelände-Accessoires sind nun aufpreispflichtige Extras, doch der Volkswagen-Konzern war offenbar der Ansicht, nur so könne sich das Spritfresser-Image abmildern lassen. Um diesen Aspekt noch zu unterstreichen, bietet VW nun auch eine Hybrid-Version des Touareg an.

Im VW-Familiengesicht kommt auch der aktuelle VW Touareg daher.

Mit den durch VW erfolgten Weglassungen im Geländebereich des Touareg ist das schon zuvor nur bedingt geländegängige Sports Utility Vehicle nun endgültig im Segment der Straßen- und Asphalt-SUVs anzusiedeln. Denn die Geländeausrüstung und die Tauglichkeit für unbefestigte Straßen überhaupt ist ausschließlich über Zusatzzahlungen erhältlich. Abgesehen von den optischen Einbußen dürfte dies jedoch kaum einen Verlust darstellen, war der Touareg ohnehin in den Großstädten und auf gut ausgebauten und asphaltierten Autobahnen dieser Welt zu Hause. VW reagiert also auf aktuelle Entwicklungen und versorgt seinen Premium-Panzer mit kleineren Motoren und niedrigerem Verbrauch und trimmt den SUV auf mehr Straßentauglichkeit, Komfort und Luxus.

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Neuwagen-Vorstellung – Seit gestern kann der neue Jetta VI bei VW bestellt werden

Freitag, 19. November 2010 von Mario Lehmann

Seit gestern, dem 18. November 2010, ist es interessierten und potentiellen Käufern möglich, auf der VW-Webseite den neuen Jetta VI den eigenen Wünschen entsprechend zu konfigurieren und zu bestellen. Zu Beginn stehen jedoch nicht alle geplanten Motorisierungen zur Auswahl. Ausgeliefert wird ab Frühjahr 2011.

Der neue VW Jetta VI – Die Lücke zwischen Golf und Passat soll er schließen.

Der VW Jetta wird endlich zu einem eigenständigen Modell innerhalb der VW-Familie. War er sonst ein Stufenheck-Golf mit angepapptem Kofferraum, wurde die neue Auflage des Jetta – der in Deutschland auch schon mal als Vento oder Bora auf den Markt kam – von Grund auf eigenständig designed, entwickelt und konstruiert, sodass er mehr Individualität entwickeln konnte und eine etwas größere Distanz zum Golf gewährleistet ist. Somit soll letztlich die Lücke zwischen Golf und Passat geschlossen werden.

In Deutschland setzt VW wie gewohnt auf Downsizing. Das Benziner-Einstiegsmodell ist der bekannte 1.2 TSI, der 105 PS mobilisiert und wird einerseits als normale und andererseits als BlueMotion Technology-Version zu haben sein. Selbiges betrifft die Diesel-Aggregate, die zunächst als 1.6er oder als 2.0-Liter-TDI-Maschine angeboten werden.

Heck & Cockpit des Jetta VI – Ob er sich dieses Mal in seiner Neuauflage in Deutschland etablieren kann?

Ganz im Gegensatz zu Deutschland erzählt der Jetta in den USA eine Erfolgsgeschichte. Wurde er in hierzulande als Buckel-Golf verschmäht, gilt er in den USA als sportliches Mittelklasse-Fahrzeug. Womöglich ist das der Grund, weshalb jenseits des großen Teichs der VW Jetta mit 2.0- und 2.5-Liter-Benzinern ausgerüstet wird. Denn in den Vereinigten Staaten ist Sportlichkeit nach wie vor untrennbar mit großem Hubraum verbunden.