Ersteindruck: 2015 Audi Q3 2.0 TDI quattro (135 kW)

Ersteindruck: 2015 Audi Q3 2.0 TDI quattro (135 kW/184 PS)

Kurz vor Ende des Jahres haut Audi im Kompakt-SUV-Segment noch einen raus. Mit quattro-Allradantrieb kann das im Winter durchaus praktisch und sinnvoll sein. Optisch haben die Ingolstädter ihr kleinstes Q-Modell behutsam retuschiert, die Motoren optimiert bzw. neue Motoren-Generationen eingepflanzt. Im Münchner Umland ging es mit dem frischen Audi Q3 über Landstraßen und Autobahnen.

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2015 Audi Q3 2.0 TDI quattro Facelift Typ 8U Vorderansicht Florettsilber-Metalli

Audi Q3 2.0 TDI quattro

Ich habe mir gleich mal den stärksten 2.0 TDI zur Brust genommen – schon allein deswegen, weil ich Diesel nicht leiden kann. Die zweite TDI-Generation war und ist mir ein Graus, etwa im 177 PS starken Škoda Yeti 2.0 TDI 4×4. Die dritte TDI-Generation ist mal wieder leistungstärker und auf dem Papier auch effizienter. Aber kann der TDI nach 25 Jahren jetzt auch Laufruhe? Das galt es für mich zu ergründen.

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Ersteindruck: Der neue Peugeot 508 SW

Ersteindruck: Der neue Peugeot 508 SW

Auf der Pariser Mondial de l’Automobile 2014 wird Peugeot den überarbeiteten 508 vorstellen. Neben optischen Retuschen soll die französische Mittelklasse mit zeitgemäßer Technik auf Kundenfang gehen. Auf der spanischen Urlaubsinsel Mallorca konnte ich den neuen Peugeot 508 SW in den Top-Motorisierungen 1.6 THP 165 sowie 2.2 HDi 200 antesten.

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Peugeot 508 SW Allur

Auf Mallorca lud Peugeot ein, den renovierten 508 anzutesten. Schnell fiel die Wahl auf den 508 SW, der nicht nur die elegantere Erscheinung ist, sondern auch als Kombi häufiger geordert werden dürfte. Den Beginn machte der Peugeot 508 SW 1.6 THP 165 mit 6-Gang-Schaltgetriebe. Der überarbeitete Prince-Motor leistet nun 9 PS mehr und erfüllt die EURO-6-Abgasnorm, ohne dass sich etwas am Leergwicht änderte.

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25 Jahre TDI: Audi RS 5 TDI concept – TriTurbo inside

25 Jahre TDI: Audi RS 5 TDI concept – TriTurbo inside

Ich geb’s ja zu, unumwunden: Ich leide an einer Selbstzünder-Allergie. Ich mag das Rasseln, Klackern und Nageln nicht, die Vibrationen am Lenkrad, im Sitz und Armaturenbrett, der unterirdische Motorsound, der Geruch von Diesel-Kraftstoff und der Gestank der Verbrennungsgase – es ist mir ein Graus. Da können sie mir noch so oft mit Drehmoment und Verbrauch kommen. Ich stehe einfach nicht auf dieses Drehmoment-Plateau, das plötzlich einbricht. Ich habe Benzin, nicht Diesel im Blut.

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1989 1990 Audi 100 C3 Typ 44 2.5 TDI Vorderansicht Sturup Raceway_0

Meine bisherigen Erfahrungen mit dem Dieselmotor sind in weiten Teilen ernüchternd. Der 2.0 TDI im Škoda Yeti war mir keine große Freude. Zuletzt bewies mir der modellgepflegte VW Polo V 1.4 TDI, dass da noch viel Luft nach oben ist. Aber ich durfte auch positive Erfahrungen machen. Der überarbeitete 2.0 TDI mit 184 PS des Škoda Octavia Combi Scout hinterließ einen positiven Eindruck, nicht zuletzt auch der neue 3.0 TDI V6 im Audi A7 Sportback. Mit den beiden 2.2 Liter großen Diesel-Triebwerken in Mazda3 2.2 SKYACTIV-D sowie Honda Civic 2.2 i-DTEC gefällt mir der Diesel sogar richtig gut; am besten noch im Honda.

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Ersteindruck: Audi A7 Sportback 3.0 TDI competition

Ersteindruck: Audi A7 Sportback 3.0 TDI competition

Audi hat den seit 2010 erhältlichen A7 Sportback aufgefrischt. Die nachgeschärfte Optik tut dem A7 sichtlich gut, doch die größeren Neuerungen lassen sich motorseitig finden. Aktuell bietet Audi neben S7 und RS7 nur einen Benzin-Motor für den A7 Sportback, demgegenüber jedoch vier unterschiedliche Leistungsstufen des 3.0-TDI-V6-Triebwerks. In Dänemark und Schweden – zwischen Kopenhagen und Malmö – hatte ich Gelegenheit, die stärkste Diesel-Evolutionsstufe anzutesten: den Audi A7 Sportback 3.0 TDI competition.

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2014 Audi A7 Sportback Typ 4G Facelift 3.0 TDI competition quattro Biturbo clean diesel V6 tiptronic Seitenansicht Detail Daytonagrau-Perleffekt Malmo

Anlässlich des 25. Jubiläums des TDI-Motors legen die Ingolstädter die um 6 PS leistungsgesteigerte competition-Variante des A7 Sportback auf, die zum Grundpreis von 72.400 € schon einiges zu bieten hat. Neben dem potenten, 240 kW/326 PS starken Antrieb, der mittels Boostfunktion kurzzeitig 255 kW/346 PS zu leisten im Stande ist, sind sowohl S line Exterieur- wie Interieur-Paket serienmäßig. Dazu gibt’s Aluminium-Schmiederäder im 20-Zoll-Format für das S line Sportfahrwerk, das wunderschöne Nadelstreifendekor Aluminium/Holz Beaufort schwarz, das mit den Sportsitzen in mondsilbernem Leder Valcona harmoniert. Ein feiner Perleffektlack in Sepangblau, Daytonagrau oder Misanorot kostet keinen weiteren Aufpreis. Abgesehen davon, dass diese Kombination frei nicht konfigurierbar ist, würden allein die genannten Ausstattungen separat weit über 10.000 € Aufpreis kosten. Aber wer spricht schon bei Autos, die wie das Testfahrzeug über 100.000 € kosten, über den Preis?

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Ersteindruck: Škoda Octavia Combi Scout 2.0 TDI 4×4 im Kurz-Fahrbericht

Ersteindruck: Škoda Octavia Combi Scout 2.0 TDI 4×4

Zwei Jahre nach Einführung der dritten Generation Škoda Octavia (Typ 5E) bringen die Tschechen mit dem Combi Scout wie schon für den Octavia II einen Softroader auf den Markt. Allradantrieb ist stets serienmäßig an Bord, motorseitig geht nichts unter 150 PS. Damit kann der Octavia Scout ziehen sowie kraxeln und bietet damit mehr als manches SUV. Eine SUV-Alternative?

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Skoda Octavia Combi Scout 2.0 TDI 135 kW 4x4 DSG Green tec Moon-Weiß-Perleffekt Vorderansicht Gut Thanse

Škoda ist in den letzten Jahren stetig gewachsen, erweiterte immer wieder das eigene Portfolio und arbeitet trotz einiger konzernseitiger Einschränkungen unablässig daran, mehr und mehr Marktanteile zu gewinnen. Was bisher (noch) in der Produktpalette fehlt, ist eines dieser furchtbar angesagten Mittelklasse-SUVs, die in den Zulassungsstatistiken seit einigen Jahren durch die Decke gehen. Der jetzt vorgestellte Octavia Combi Scout soll diese SUV-Lücke in der Mittelklasse, wenn nicht schließen, so doch zumindest verkleinern. Und dabei kann der Octavia Scout mehr als die meisten Sport Utility Vehicles.

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