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Preisverleihung: Die Gelben Engel gehen an BMW, Porsche und Toyota – ADAC und deutsche Automobilbauer feiern sich selbst

Montag, 17. Januar 2011 von Mario Lehmann

Am 13. Januar 2011 wurde in München zum siebenten Mal die vom ADAC initiierte Veranstaltung zur Vergabe des Gelben Engels abgehalten. In fünf Kategorien wurden Preise, Lobhudelei und Eierkuchenfriede verteilt. Der ADAC-Autopreis sorgte für Medienrummel und einen Schaulauf der deutschen Automobil-Prominenz.

Der BMW 5er F10 wurde von den Mitgliedern des ADAC zum beliebtesten Auto gewählt und ist somit in der Kategorie "Auto" mit dem Gelben Engel ausgezeichnet worden.

Die Veranstaltung eröffnete Stefan Müller, seines Zeichens ADAC-Geschäftsführer, mit einem Grußwort, in welcher der Club-Chef darstellt, wie toll der Club ist, dem er vorsitzt. Der Eigenlob-Reigen ist damit eröffnet. Dieser wird auch konsequent fortgesetzt, wenn ADAC-Präsident Peter Meyer eine Reihe rhetorischer Fragen in den Raum stellt, die allesamt mit „ADAC“ beantwortet werden sollen. Sicherlich verrichtet der Allgemeine Deutsche Automobil-Club wichtige Arbeit, gerade als Verbraucherschützer. Aber Veranstaltungen wie die Verleihung des Gelbe Engels verdeutlichen auch, dass sich der ADAC peu à peu der Automobilbranche annäherte. Überdeutlich zu spüren, wenn Meyer den Verantwortlichen der Auto-Hersteller Honig ums Maul schmiert und darüber hinaus jegliche Selbstreflexion vermissen lässt. Auch die Bundesregierung bekommt ein gutes Zeugnis ausgestellt. Im Beisein von Verkehrsminister Peter Ramsauer und Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner unterstreicht ADAC-Präsident Meyer, der ADAC sei mit der Politik der Bundesregierung zufrieden. Das liege an der Nicht-Einführung der PKW-Maut.

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TÜV-Report 2010 – Fast jedes fünfte Fahrzeug fällt durch die erste Hauptuntersuchung (HU)

Freitag, 17. Dezember 2010 von Mario Lehmann

Der diesjährige TÜV-Report sorgt für vielerlei Reaktionen bei denjenigen, die ihn sich näher betrachten. Einerseits Ernüchterung, denn die Abwrackprämie zeigt statistisch keine Auswirkungen auf die Mängel-Masse. Andererseits nährt der aktuelle TÜV-Report Besorgnis. Von den fast 7,5 Millionen Hauptuntersuchungen (HU), die der TÜV zwischen Juli 2008 und Juni 2009 durchgeführt hat, bestanden 17,6 % der geprüften Fahrzeuge aufgrund erheblicher Mängel die HU nicht.

Der Besitzer eines 911er Porsches braucht sich keine Sorgen um die HU machen. Im TÜV-Report 2010 belegt er Platz 1. / © Porsche

Freuen dürfen sich Porsche-Fahrer. Mit einer Durchfallquote von 1,9 % bei den 2- bis 3-Jährigen liefert der Porsche 911 die beste Vorstellung ab. Im Durchschnitt schaffen 5,1 % der zwei bis drei Jahre alten Autos die erste Hauptuntersuchung nicht. Schlusslicht: Der Kia Carnival mit 29,3 % nicht bestandener Hauptuntersuchungen. Gefolgt wird der Koreaner von Chrysler PT Cruiser (13,8 %), Peugeot 407 (12,1%) und dem Hyundai Atos (10,3 %).

Auf den Spitzenpositionen hinter dem Porsche 911 (1,9 %) finden sich der Mazda 2 (2,4 %), der VW Golf Plus (2,6 %), Ford Fusion (2,6 %) und der Mazda 3 (2,6 %).

Wie der TÜV-Report 2010 zeigt, ist der Anteil mangelhafter Autos, die bei der ersten Hauptuntersuchung keine Plakette bekommen, auf über 17 % angestiegen.

Insgesamt wiesen 80,5 % der 2- bis 3-Jährigen keine Mängel auf, 14,4 leichte und 5,1 % fielen durch schwere Mängel auf.

Auffällig ist, dass oftmals die Beleuchtung schon bei zwei- und dreijährigen Autos falsch eingestellt ist. Mangelhafte Beleuchtung ist nicht ohne Grund ein HU-Kriterium, da falsch eingestellte Scheinwerfer andere Verkehrsteilnehmer blenden können und so zu einem höheren Unfallrisiko beitragen.

Bei den 4- bis 5-Jährigen ging der VW Golf Plus als Sieger hervor. Nur 3,4 % der geprüften Modelle bestanden die Hauptuntersuchung des TÜV nicht. Gefolgt von einem weiteren Familien-Van ist der Toyota Corolla Verso mit 3,6 % dem Golf Plus auf den Versen. Weiter folgen der 1er BMW (3,7 %), Mazda 3 (4,1 %) und der Porsche Boxster (4,6 %).

Die Schlusslichter bei den vier und fünf Jahre alten Fahrzeugen sind der Renault Espace (20 %), wieder der Chrysler PT Cruiser (20,9 %), der Peugeot 106 und der Renault Laguna (jeweils 21,9 %) sowie der Kia Carnival mit 28,2 %. Und der bleibt auch insgesamt im TÜV-Report das Schlusslicht.

Der Kia Carnival - Er genießt keinen guten Ruf und ist kein begehrter Gebrauchtwagen. Zu recht, denn fast 30 % aller zugelassenen Carnival sind bereits bei einer HU nicht durchgekommen. / © Rudolf Stricker, Wikimedia Commons

Erschreckend sind die Ergebnisse der elfjährigen Fahrzeuge. Fast ein Viertel (24,1 %) erhielt die HU-Plakette vom TÜV erst nach einem Werkstattbesuch. Gerade bei den älteren Autos zeigten sich Mängel an Bremsen, Bremsleitungen und -schläuchen. Ebenso häufig betroffen waren die Auspuffanlage und die Achsen. Rost und Lenkungsspiel seien ebenso Schwerpunkte gewesen.

Anhand des TÜV-Reports 2010 ließen sich etwa 9 Millionen Fahrzeuge annehmen, die mit erheblichen Mängeln  in Deutschland zugelasen und unterwegs seien. Problematisch: Wenn es den Fahrzeughaltern an Geld mangelt, wird häufig zuerst an Wartung und Inspektion der Autos gespart. Dies geht auf Kosten der Verkehrssicherheit.

BMW EfficientDynamics mit Leerlauf im 535i Gran Turismo – Alte Suppe aus neuen Dosen?

Montag, 6. Dezember 2010 von Mario Lehmann

Während alle Welt und nahezu jeder Automobil-Hersteller ein Hybrid-Modell nach dem anderen ankündigt und ebenso jeder neuen Nachricht über die E-Mobilität huldigt, geht BMW alte, ausgetretene Pfade. Doch, das ist nicht schlecht, denn die Bajuwaren wühlen die alten Trampel-Pfade auf, schichten fein säuberlich Kies und Beton-Recycling auf, verdichten gewissenhaft und verlegen frisch aufpolierte Gehwegplatten. Sie zeigen uns damit, dass Altes und Bewährtes immer verbessert und effizienter werden kann.

Mit einem BMW 5er Gran Turismo erproben die Bayern ein Eco-Management-System, das den Verbrauch deutlich senken kann.

Toyota feiert sich seit Jahren selbst, haben sie doch den Hybrid-Antrieb und den Prius salonfähig gemacht. Längst gilt der Hybrid-Primus nicht mehr als Streber-Auto grüner Linksalternativer. Er hielt Einzug im gehobenen Bürgertum, das über die Zeit ein Umwelt-Bewusstsein entwickelte und nun auf der vermeintlich grünen Welle mitschwimmt. Ein Großteil der automobilen Welt zieht mit, versucht krampfhaft und überschnell mit Toyota gleichzuziehen. Im großen Stil werden nun Hybrid-Fahrzeuge auf den Markt geworfen, auf Messen präsentiert. Und die deutschen Autobauer müssen sich oftmals anhören, sie hätten den Hybrid-Trend verschlafen. Und genau das ist der Rummel um die hybride Mobilität auch: ein Trend, der ein umweltbewusstes, grünes Bewusstsein der Automobil-Konzerne vorgaukelt und dadurch einen enormen, noch nicht vorhersehbaren Image-Gewinn darstellt. Das investierte Geld kommt ohnehin nicht wieder rein, der Umweltschutz hält sich in Grenzen. Einen aberwitzigen Höhepunkt erreicht die Öko-Lüge um den Hybrid-Hype, wenn Porsche einen 320 km/h schnellen Rennsportwagen namens 918 Spyder vorstellt, der im batteriebetriebenen Schleichgang drei Liter Sprit auf 100 Kilometer verbrauchen soll, zumindest nach der zweifelhaften EU-Verbrauchsnorm.

Der Porsche 918 Spyder bekommt einen Hybrid-Antrieb spendiert und stülpt sich damit die grüne Maske der Hybrid-Lüge über, denn drei Liter wird der nicht auf 100 Kilometer verbrauchen.

Dass im tatsächlichen Betrieb drei Liter verbraucht werden, ist sehr wahrscheinlich; bei 700 PS Leistung sind diese in etwa 15 Minuten durchgeblasen. Wir sehen: Porsche springt auf den Hybrid-Zug auf, platziert sich zwischen den Waggons in einer Gesetzeslücke und lässt den Elektromotor zur pseudo-ökologischen Dekoration verkommen, der zu Steuerersparnissen und Fehleinschätzungen in der Öko-Bilanz führt. Aber anders zieht es Toyota mit seiner Luxus-Marke Lexus auch nicht durch, wenn Modelle wie der RX 450h oder LS 600h als völlig absurde und sinnlose Alternativen zum Diesel angeboten werden. Zumal auch schon kleinere, augenscheinlich sinnvollere Hybrid-Modelle nicht zwangsläufig weniger verbrauchen als ein vergleichbares Diesel-Aggregat.

Dass der Hybrid-Antrieb im Allgemeinen keine dauerhafte Lösung für die Zukunft sein kann, haben wir bereits zur Genüge dargelegt. Letztlich verhält es sich mit dem Elektro-Auto, dem E-Mobil oder wie auch immer man diese Erscheinung nennen möchte, nicht anders. Mitsubishis i-MiEV steht in Deutschland und Europa kurz vor der Markteinführung und ersten Neuwagen-Auslieferungen. Groß, ganz groß wird das Elektro-Auto als Antrieb der Zukunft gepriesen. Endlich ökologisch in der Stadt unterwegs sein, endlich leise surrend, in einem einzigen Gang und ohne Schaltrucken oder Schubunterbrechung. Und das Ganze bei Null Komma nichts CO2-Ausstoß. Denkste; Pustekuchen. Es scheint, vielen E-Enthusiasten gereicht der Verstand bis zur heimischen Steckdose. Fragt sich jemand der Elektrolisten eigentlich, woher unser Strom kommt, wie er gewonnen wird?

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Tagfahrlicht – Warum Licht nicht nur im Dunkeln, sondern auch am Tage sinnvoll ist

Freitag, 5. November 2010 von Mario Lehmann
Eine Allee im Sommer auf der Insel Rügen | Quelle: Wikimedia Commons, (CC) Awa2009

Eine Allee im Sommer auf der Insel Rügen | Quelle: Wikimedia Commons, (CC) Awa2009

In einigen Ländern Europas ist tagsüber das Fahren mit Licht – wenn auch nur in den Herbst- und Wintermonaten – Pflicht. In Deutschland besteht zwar keine Tagfahrlicht-Pflicht, aber dennoch sollten Autofahrer häufiger das Licht ihrer Autos einschalten; nicht nur bei Dämmerung und Dunkelheit.

Schon als Kind lernt man heute im Rahmen der Verkehrserziehung in der Schule, „Sehen und gesehen werden“ ist für das Zurechtkommen des Verkehrsteilnehmers im Straßenverkehr – egal, ob als Fußgänger, Fahrradfahrer, Motorrad- oder Autofahrer – unabdingbar. Umso unverständlicher scheint es, dass bis heute wenige Autofahrer ihre Scheinwerfer bei mäßigen Sicht- und Lichtverhältnissen nicht einschalten. Viele sagen sich, solang es nicht dämmert oder dunkel ist, sehe ich ausreichend gut und brauche kein Licht. Aussagen und Denkweise wie diese sind es, die zu Unfällen und Todesopfern führen können. Anstatt stets an das eigene Ich zu denken („Ich seh‘ doch noch was.“), sollten die Gedanken bei anderen Verkehrsteilnehmern sein, denen es erleichtert werden sollte, das eigene Auto frühzeitig zu erkennen. Dadurch können andere ihr weiteres Vorgehen entsprechend dem gegenwärtigen Verkehr anpassen. Sie agieren somit im Verkehr vorsichtiger und bedachter, vorausschauender und risikovermindernder.

Der neue BMW X3 mit in den Scheinwerfern integriertem Tagfahrlicht. So ist das Fahrzeug auch bei diesigem, herbstlichen Wetter schneller und besser zu sehen.

Der neue BMW X3 mit in den Scheinwerfern integriertem Tagfahrlicht. So ist das Fahrzeug auch bei diesigem, herbstlichen Wetter schneller und besser zu sehen.

Nicht umsonst müssen Motorradfahrer mit eingeschaltetem Abblendlicht unterwegs sein, immer und zu jeder Tageszeit. Das hat den Sinn, damit die kleineren Motorräder nicht übersehen werden. Eine solche Regelung wäre aber ebenfalls für Autos und Autofahrer sinnvoll, wie Alltagserfahrungen, die viele täglich machen müssen, zeigen.

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Touchscreens im Auto – Wie das iPad seinen Weg ins Cockpit findet

Freitag, 22. Oktober 2010 von Mario Lehmann

Die technische Entwicklung, der Fortschritt rast – wie sollte es auch anders sein, er schreitet schließlich fort – voraus, immer schneller und rasanter. Schon lange scheint es für ältere Menschen nicht mehr einfach zu sein, mit einem solchen Entwicklungstempo schrittzuhalten; und so verwundert es auch nicht, dass der Segen der Technologie häufig verflucht wird und in vielen Medien – Film, Fernsehen, Literatur – als Vorlage für düstere Dystopien herhalten muss. Dass es tatsächlich anders aussieht und Entwicklung und Fortschritt unser Leben sehr viel komfortabler machen, zeigt sich letztlich besonders schön im begrenzten Raum eines modernen Autos. Schnell wird auch klar, dass neue Technologien nicht zwangsläufig komplizierter sein müssen; im Gegenteil, denn viele Technik-Produzenten sind auf intuitive Steuerungen bedacht, die eine Bedienung so einfach wie möglich machen sollen.

Eine dieser Entwicklungen, die uns schon vor Jahren im Film begegnete und uns in Staunen versetzte, gehört mittlerweile zum Alltag: Der Touchscreen. Unsere Handys, neue Computer, diverse Organizer und tragbare Multimedia-Geräte lassen sich in der heutigen Zeit mit einem Fingerstreich bedienen. Das sieht nicht nur lässig aus, es unterstützt auch eine intuitive Bedienung der jeweiligen Geräte und trägt somit dazu bei, dass neue Technologien – trotz aller Skepsis und Angst – leichter zu bedienen sind. So gehört es auch in der Automobilbranche schon beinahe zum Standard, in der Mittelkonsole Touchscreen-Geräte mit Navigation und der allgemeinen Fahrzeugverwaltung zu verbauen. Und so wische ich mit meinem Finger über Landschaften, markiere markante Punkte auf Karten und suche gezielt nach Ausflugsmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten oder tippe in die Suchmaske Buchstaben durch Berührung auf dem Bildschirm an, um Orte und Einrichtungen zu suchen. Oder statt des gewöhnlichen Schiebereglers benutze ich eine virtuelle Version, um mein Auto zu temperieren.

Apples Tablet-PC iPad – auch sinnvoll im Auto verwendbar

So war es nur eine Frage der Zeit, nachdem viele Autohersteller bereits iPod-Stationen für ihre Kunden in der Aufpreisliste anbieten, dass auch Apples iPad Einzug in die Welt des Automobils hält. Immerhin ist das iPad ein Tablet-PC, der auch problemlos als Monitor für Filme herhalten kann, die auf der Rücksitzbank gesehen werden können. Doch auch in die Mittelkonsole kann ein iPad integriert werden.  Es stellt sich natürlich die Frage, warum ich das tun sollte.

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Die wichtigsten Neuerscheinungen 2010 von Audi A1 bis Volvo V60

Dienstag, 5. Januar 2010 von Moritz Funk

Die Autoindustrie schläft auch 2010 nicht und bringt auch in diesem Jahr neue Autos in allen Segmenten auf den Markt. Wir geben einen kurzen Überblick über die wichtigsten Neuerscheinungen.

Neues Modell
Alfa Romeo Milano ab 16 TEUR Rivale vom VW Golf, ersetzt den 147
Neues Modell
Peugeot 5008 ab 21 TEUR Peugeots version vom Citroen Grand C4 Picasso
Neues Modell
Audi A1 Hatchback ab 15 TEUR Echter Kleinwagen der auf Mini-Kunden abzielt
März
Neues Modell
Hyundai iX35 ab 20 TEUR Schnittiger SUV als Rivale zum Ford Kuga
Neues Modell
Kia Sorento ab 27 TEUR Der Sorento ist jetzt mehr SUV als  Geländewagen
Neues Modell
Citroën C3 ab 13 TEUR Neuer Kleinwagen mit coolem Design
April
Neues Modell BMW 5 er ab 35 TEUR Neueste Version von BMWs Erfolgslimousine
Neues Modell
Ford C-Max ab 21 TEUR Neuester Minivan im Design des nächsten Focus
Neues Modell
Citroen DS3 ab 14 TEUR Citroens Antwort auf den Mini von BMW
Neues Modell
Ford Grand C-Max ab 23 TEUR Siebensitziger Minivan mit Schiebetüren
Neues Modell
Peugeot RCZ ab 26 TEUR Rassig-sportliches Coupé
Neuse Modell
Saab 9-5 ab 39 TEUR Der neue große Saab in klassischer Form
Mai
Facelift
Fiat Doblo ab 15 TEUR Facelift des beliebten Kastenwagens
Neues Modell
Chevrolet Orlando Siebensitzer, der viel über den Zafira 3 verät
Juni
Neues Modell
Saab 9-4X ab 27 TEUR Land Rover Freelander Rivale  von Saab

Noch etwas später…

2010
Volvo S60
Peugeot i0n
2011
Renault Fluence

Was fährt der Weihnachtsmann dieses Jahr?

Donnerstag, 24. Dezember 2009 von Kevin A. Clipper

Über die letzten Wochen haben die Autohändler einige sehr gute Angebote gehabt. Deswegen konnte man beim richtigen Händler einen eher wohlbeleibten älteren Herren beobachten der sich für schnelle Autos mit viel Kofferraum interresiert hat.  Manche der Probefahrten konnten heimlich gefilmt werden:

Der Weihnachtsmann und seine Rentiere scheinen alle Fans von Mercedes zu sein. In Stuttgart hat man ihn sogar die Fertigung ansehen lassen!

Für den Golf GTI ist er feuer und flamme, aber wird der Kofferraum reichen?

Leider gibt es keine Bilder von der BMW Probefahrt. Aber die Münchener machen schonmal Platz im Kofferraum. Ist das ein Zeichen?

Die Nachbarn des Weihnachtsmannes erzählten, dass die Probefahrt mit Audi “Eindruck” hinterlassen hat.

In ein paar Stunden ist es soweit, dann sehen wir für was er sich entschlossen hat oder ob er doch beim “Alten” Modell geblieben ist.

Frohe Weihnachten und sichere Fahrt!