Nissan 370Z Roadster – Test & Fahrbericht

Nissan 370Z Roadster – Test & Fahrbericht

Sommer, Sonne, Sonnenschein – so hatte ich mir zumindest die Zeit mit dem Nissan 370Z Roadster vorgestellt. Dass es während der zwei-wöchigen Testzeit oftmals regnete, tat dem Fahrspaß jedoch keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil.

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2014 Nissan 370Z Roadster Fairlady Z34 Magma-Red Heckansicht Detail offen Flugplatz Werneuche

Der potente VQ37, das humorlose Getriebe und das leichte Heck des 370Z sind eine Kombination, die sich extrem spaßig auf feuchtem Asphalt bewegen lassen. Ganz egal, ob offen oder geschlossen, Fahrfreude wird Dir sicher sein. Die Fairlady Z34 ist heißblütig und gutmütig zugleich, sie ist oft durstig und nicht wirklich dafür geeignet, Passagiere oder Gepäck zu transportieren. Manchmal hatte ich das Gefühl, sie könnte eifersüchtig sein. Der 370Z Roadster ist eigentlich ein Einsitzer, Fahrer und Maschine. Das muss reichen. Es reicht.

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Test & Fahrbericht: Nissan 370Z Roadster – Einführung, Daten & Fakten

Nissan 370Z Roadster – Einführung, Daten & Fakten

Nachdem ich bereits im letzten Jahr das 370Z Coupé unter die Lupe nehmen konnte, war es in diesem Jahr an der Zeit, sich dem Roadster zu widmen. Die Farbe blieb identisch; für ein völlig anderes (Fahr-)Erlebnis sorgten jedoch das Stoff-Verdeck und das extrem spaßige wie knackige Getriebe. Und passend zum kalten Dezember-Wetter möchte ich gedanklich wieder gen Cabrio-Sommer abschweifen.

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2014 Nissan 370Z Roadster Fairlady Z34 Magma-Red Vorderansich

Die Fairlady – da war sie wieder. Wie das Coupé anno 2013 erstrahlt auch der Roadster im markanten Magma-Red, stehen die 19-Zoll-Leichtmetallfelgen von RAYS dem 370Z ganz vorzüglich. Das Modelljahr 2013 kommt mit dem vertikalen LED-Tagfahrlicht und dem modifizierten Frontstoßfänger daher. Unter der langen Bug-Haube werkelt der bekannte frei atmende und hochdrehende 3.7-Liter-V6 namens VQ37VHR zum Einsatz. Soweit nichts Neues.

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Škoda Rapid Spaceback 1.4 TSI – Test & Fahrbericht

Škoda Rapid Spaceback – Test & Fahrbericht

Die Spaceback genannte Schrägheck-Variante des Škoda Rapid verspricht mehr Individualisierung und Lifestyle. In der 122 PS starken Top-Motorisierung und Elegance-Ausstattung sowie Style-Paket prüfte ich den Rapid Spaceback auf Herz und Nieren.

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2013 Skoda Rapid Spaceback Typ NH 1.4 TSI DSG Green tec Elegance Style Sprint-Gelb Vorderansicht Tunne

Škoda Rapid Spaceback – Im Stand

Der sieht richtig gut aus. Ungewohnt, dass ein Škoda neben dem gewohnten Pragmatismus plötzlich auch durch Optik punktet. Maßgeblich verantwortlich hierfür ist das Style-Paket, das aus dem praktischen Steilheck einen hübschen Kompakten macht. Sprint-Gelb wäre zwar nicht meine erste Wahl – das wäre eher das Corrida-Rot – aber der Kontrast, den das 1.170 € teure Paket dem Rapid Spaceback angedeihen lässt, gefällt auf den ersten Blick.

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Test & Fahrbericht: Škoda Rapid Spaceback – Einführung, Daten & Fakten

Škoda Rapid Spaceback – Einführung, Daten & Fakten

Nachdem der Škoda Rapid im Oktober 2012 auf den Markt kam und zeigte, wie gut, praktisch und günstig ein Kompaktauto auf Kleinwagen-Basis mit dem annähernden Platzangebot einer Mittelklasse-Limousine sein kann, kam mit dem Rapid Spaceback auch etwas fürs Auge auf den Markt.

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2013 Skoda Rapid Spaceback Typ NH 1.4 TSI DSG Green tec Elegance Sprint-Gelb Heckansicht Landstrass

Die Zutaten für den Rapid sind denkbar einfach: Nimm die modifizierte Plattform PQ25+ des Polo V (PQ25), verlängere den Radstand um gute 130 Millimeter und baue ein Kompaktmodell, das es preislich mit Kleinwagen aufnehmen kann. Das ist eines der Rezepte, mit denen es die Tschechen schaffen, Kunden für sich zu gewinnen. Daneben sind es aber auch die praktischen Talente, die nicht zu verachten sind. Mit dem 2013 eingeführten Rapid Spaceback kombiniert Škoda nun die Pragmatik mit hübscher Optik.

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Im Test: Mazda6 2.0 SKYACTIV-G 165 Sports-Line

Im Test: Mazda6 2.0 SKYACTIV-G 165 Sports-Line

Mit dem Mazda6 hat der japanische Hersteller aktuell eine der attraktivsten Mittelklasse-Limousinen im Portfolio. Der 6er vom Typ GJ macht einfach was her, gefällt auf den ersten Blick und sorgte während meines Tests für Neugierde und Interesse. Dass mein Testwagen obendrein mit einem 2.0 Liter großen Sauger bestückt ist, entfachte die Liebe in mir. Aber ist das alles? Was kann der aktuelle Mazda6 noch, außer optisch reizen und die Nostalgie in mir wecken?

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Mazda6 Typ GJ 2.0 SKYACTIV-G 165 i-ELOOP Sports-Line Heckansich

Mazda6 2.0 SKYACTIV-G 165 – Im Stand

Zugegeben, das Graphitgrau-Metallic machte es mir anfangs schwer. Es ist keine schlechte Farbe – nur, sie wirkt etwas steif, zu ernst. Die typische Kommunikationsfarbe Rubinrot-Metallic steht dem Mazda6 deutlich besser. Damit wirkt er feuriger, emotionaler, dynamischer. Andererseits mag ich am Grau, dass die wunderschön gezeichneten Rückleuchten durch den Kontrast besonders betont werden. Die Heckansicht ist es, die ich am Mazda6 besonders mag.

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Im Test: Ford Focus 1.0 EcoBoost (125 PS)

Downsizing – so heißt das Gebot dieser Dekade in puncto Motorenbau. Statt der sonst üblichen vier verrichten immer häufiger nur drei Zylinder die Arbeit im Motorraum. Stetig ziehen bis heute weitere Hersteller nach. Ford bietet seinen 998-cm³-Turbo-Dreizylinder inzwischen seit März 2012 im Ford Focus in unterschiedlichen Leistungsstufen an. Das Triebwerk wurde mehrfach als „Engine of the Year“ ausgezeichnet. Der Test des Ford Focus 1.0 EcoBoost klärt, was an all dem Lob dran ist.

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2013 Ford Focus Mk3 Titanium 1.0 EcoBoost Turbo Candy-Rot-Metallic 125 PS 92 kW Vorderansicht seitlic

Doch, nicht allein der Motor soll hier betrachtet werden. Zu klären ist auch, wie sich der Ford Focus selbst schlägt. Und obwohl Ford erst kürzlich das Facelift des Mk3 vorstellte, das in der zweiten Hälfte 2014 erscheinen solle, wirkte der Testwagen in Candy-Rot jung, frisch und unverbraucht. In der Titanium-Ausstattung in knackigem Rot, mit Chromzierleisten und den Xenon-Scheinwerfern mitsamt LED-Tagfahrlicht macht er optisch eine gute Figur und hebt sich angenehm von den meisten anderen Focus-Modellen auf der Straße ab.

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Im Test: Nissan 370Z Coupé

Ein Grundpreis von unter 33.000 € auf der einen und weit über 300 PS auf der anderen Seite – das und was sich zwischen diesen beiden Polen auf dem Papier zum Nissan 370Z Coupé finden lässt, klingt höchst verlockend. Was der Sportwagen von Nissan und sein V6-Sauger zu leisten vermögen, klärt der Test.

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Nissan 370Z Z34 Coupe Pack Automatik 2013 Magma Red Vorderansicht seitlich Kirch

Wer sich die Leistungsdaten des Nissan 370Z Coupé ansieht, bringt diesen schnell in Verbindung mit dem Porsche Cayman (981c), der ähnliche Angaben vorweisen kann. Allerdings klafft zwischen den Testwagen eine Preis-Schlucht von über 35.000 €. Gut, um den preis soll es nicht gehen. Wirklich wichtig ist, was die Fairlady in einem auslösen kann, wie sie sich auf dem Asphalt schlägt. Und dem möchte ich hier auf den Grund gehen.

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