Rückschau: Meine persönlichen Top-3-Testwagen 2013

Erschreckend, es ist schlichtweg erschreckend, wie schnell das Jahr 2013 wieder vorbeirast. Wenn es nach mir ginge, dürfte dieses Jahr gern noch länger andauern. Für das autoaid-Blog war 2013 das bisher erfolgreichste Jahr überhaupt, für mich persönlich eines der schönsten. Viele Autos durfte ich hüben wie drüben bewegen. Zum Abschluss dieses tollen Jahres gibt es meine drei Favoriten.

Top-3-Testwagen 201

Bewusst habe ich mich für die Auswahl auf drei Fahrzeuge entschieden – das macht es schwerer. Ich musste genau abwägen, habe hin und wieder einen Testwagen aus der Liste gestrichen, andere hinzugefügt, viel rotiert. Welchen Kriterien sollte ich einen höheren Stellenwert zugestehen als anderen? Ist der Preis allein ausschlaggebend? Die Fülle an Ausstattung? Oder gar die bloße Motorleistung?

Nun, ich tat mich schwer. Doch nun stehen sie fest. Endgültig. Natürlich ist die Platzierung rein subjektiv. Und die Besonderheit an meiner Top 3: Keine Fahrzeugklasse kommt doppelt vor. Folglich wird es keine Aufzählung unerreichbarer Sportwagen und Luxusschlitten geben. Doch genug der Worte; legen wir los.

Platz 3 – Suzuki Swift Sport

Suzuki Swift Sport FZ NZ Kashmir Blue Metallic Heckansicht seitlich Landstraß

Eigentlich musste der kleine Japaner sich keine Mühe geben, um mir zu gefallen. Die Optik des Kleinwagens passt. Für den Swift Sport gibt es angenehme wie auffällige Leckerlis am Exterieur. Das Heck mag ein Kaufargument sein. Der kleine feine Sauger unter der Bughaube wäre ein weiterer guter Grund, sich den Swift Sport näher anzusehen. Fahrerisch bietet er auf der Landstraße den idealen Einstieg ins sportliche Fahren, aber auch für Erfahrene hält der Swift jede Menge Spaß-Potential bereit. Dazu zeigte er sich im Test sparsam im Verbrauch, gut ausgestattet und preislich erschwinglich. Also, ein rundum gelungenes wie empfehlenswertes Auto.
Meine Alternative: Ford Fiesta ST

Platz 2 – Honda Civic 2.2 i-DTEC

Honda Civic 2.2 i-DTEC Executive Milano Rot Heckansicht Eberswalde Oder-Havel-Kana

Ich werde nicht müde es zu betonen: Ich finde Diesel doof. Der Honda Civic 2.2 i-DTEC bewies mir jedoch, dass ein Diesel nicht nur spaßig sein kann, sondern darüber hinaus nicht fahren muss wie ein typischer Diesel. Der drehfreudige, kräftige Motor steckt dazu in einem futuristischem Chassis, das wunderbar im Interieur von einem fahrerorientiertem Cockpit ergänzt wird, welches den Fahrer eng umschließt. Der Civic mag nicht günstig sein, aber er erwies sich als hervorragendes Auto, das sowohl in der Stadt und auf dem Land sowie auf der Autobahn eine überaus überzeugende Vorstellung ablieferte. Darüber hinaus ist der Civic 2.2 i-DTEC mein Sparmeister. Kein anderes Modell war so knauserig im Verbrauch. Meine Hochachtung, Honda.
Meine Alternative: Mitsubishi Lancer Sportback 1.8 DI-D+

Platz 1 – Porsche Cayman (981c)

Porsche Cayman 2013 981c Heckansicht seitlich Dunkelblau-Metallic Feld Wal

Ein Porsche auf dem ersten Platz – das mutet wie ein Klischee an. Und anfänglich wollte ich den Cayman genau aus diesem Grund nicht auf den ersten Rang hieven. Aber andererseits: Der Porsche Cayman 981c war für mich schlichtweg der beste, emotionalste und am schwersten wieder abzugebende Testwagen. Keineswegs ist er der teuerste oder schnellste Wagen, den ich dieses Jahr fuhr.

Warum der Cayman auf der 1 steht? Er hat meine Erwartungen übertroffen. Anfangs war ich skeptisch – was ist dran am Faszinosum Porsche? Alles und gar nichts. Der emotionale Rausch, der mich im Cockpit erfasste, die makellose Verarbeitung, Leistung und Performance auf der Straße; der Porsche Cayman macht fast alles perfekt, lässt aber noch genügend Raum für charismatische Macken, wie etwa die Dampfhammer-Gangwechsel des PDK, die süchtig machen können. Er mag teuer sein, aber er scheint mir das Geld wert.
Meine Alternative: Nissan 370Z Coupé

Nissan 370Z Coupé Z34 Pack Automatik 2013 Magma Red Heckansicht Flugplatz Werneuche

Wie es sich gehört, bin ich nicht allein mit meinem Jahresrückblick. Eine Reihe weiterer Autoblogger hat sich die gleiche Mühe gemacht. Welche Fahrzeuge einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben, könnt ihr in den jeweiligen Top-3-Beiträgen der werten Mitblogger erfahren.

Bei Jans – wie Jens Stratmann und Jan Gleitsmann gern scherzhaft genannt werden – tauchen jeweils zwei Daimler auf, jedoch nicht der gleiche. Beide sehen auf Rang 3 einen kompakten Stern in der Ausführung „45 AMG“. Während Jens sich für die A-Klasse 45 AMG entschied, ist Jan bekennender Liebhaber des CLA im Allgemeinen und des 45 AMG im Besonderen.
Welche Fahrzeuge auf den vorderen Rängen landen, verrate ich nicht. Schließlich soll es spannend bleiben.

Ford Fiesta ST Mk VII 2013 Race-Rot Vorderansicht seitlich Schnee Wal

Thomas Gigold schickt mit dem Ford Fiesta ST einen Kleinwagen auf das Podium, mit dem ich auch liebäugelte, was diese Top 3 betrifft. Während ich mich letztlich zum Suzuki Swift Sport bekannte, scheint es Thomas der 182 PS starke Turbo im Fiesta angetan zu haben. Und ich kann es ihm nicht verdenken. Der Innenraum-Sound vibriert noch immer in meinen Ohren.
Mit einem Klick auf den Link erfahrt ihr, die beiden ersten Platzierungen.

Standesgemäß stehen bei Fabian Meßner auf Veight.de drei Achtzylinder auf dem Podium. Den Einstieg auf dem dritten Rang markiert der Audi RS6 Avant – eine nachvollziehbare Entscheidung. Mit seinem 4.0-Liter-Biturbo-Triebwerk und dem hecklastig ausgelegtem quattro-Allradantrieb erwies sich der RS6 C7 in den Alpen als großer Spaßgarant, der trotz seiner zwei Tonnen erstaunlich flink Serpentine um Serpentine hochhetzte.
Welche beiden Achtzylinder Fabians Ansicht nach besser als der RS6 Avant sind, erfahrt ihr in seinem Beitrag.

Audi RS6 C7 Avant quattro 4.0 TFSI V8 Biturbo Misanorot-Perleffekt Heckansicht dynamisc

Tom Schwede startet im Gegensatz zu den anderen Bloggern seine Top 3 mit einem Klassiker. Zwar muss ich gestehen, nie einen echten Mini gefahren zu haben, aber vorstellen kann ich mir sehr gut, wie spaßig und kurzweilig solch ein kleines Auto wie der 1980er Mini Special, das Dich nur knapp über dem Asphalt befördert, sein kann.
Ob Tom in seinen weiteren Platzierungen weitere Überraschungen bereithält, erfahrt ihr seinem Blog.

Von Axel Griesinger hätte man auch erwarten können, dass ein Mini auftaucht. Stattdessen steht auf Platz 3 das nächstgrößere Modell der BMW AG in der leistungsstärksten Variante auf dem Podium: der BMW M135i. Ich schätze, Axel und ich sind uns einig, dass die ZF-Achtgang-Automatik die ideale Wahl für den F20/F21 darstellt.
Welche Modelle auf Rang 2 und 1 stehen, erfahrt ihr auf seinem big blogg.

BMW M135i xDrive F21 Mineralweiß Frontalansicht Detail Xeno

Mikhail Bievetskiy und Fabian Meßner, der sich mit Autophorie ein zweites Mal in diese Liste schmuggelt, beginnen ihre Topliste mit dem CLA 45 AMG von Mercedes-Benz. Die kompakte Top-Version aus dem Hause AMG scheint einen bleibenden Eindruck hinterlassen zu haben. So identisch der Beginn der beiden Top 3 sein mag, so unterschiedlich sind die beiden oberen Platzierungen von Mikhail und Fabian. Wer wissen möchte, was ich meine, schaut hinter die beiden Verlinkungen.

Für Matthias Luft beginnt die Top 3 japanisch. Dass sich ein Honda in seiner Top-Liste befindet, wundert mich nicht. Der 2.2 i-DTEC leistet im Accord Type S Tourer statt 150 stramme 180 PS, die während Matthias’ lediglich 5,7 Liter Diesel auf 100 Kilometer verbrannten. Sehr beeindruckend. Und ich bin mir sicher, der Verbrauch ist nicht das einzige Argument, das für den Honda Accord spricht.
Matthias’ weitere Favoriten gibt’s auf Motoreport.

Honda 2.2 i-DTE

Für Verena Reuber spielt sich die Top 3 komplett im Kompaktsegment ab – so viel sei verraten. Auf Rang 3 landet der Seat Leon, der Dank des MQB aus dem vollen Konzernregal schöpfen kann. So etwa war der Leon der erste Kompaktwagen, für den die Voll-LED-Scheinwerfer erhältlich waren.
Welche Kompakte dem Seat Leon auf dem Fuße folgen, seht ihr mit Klick auf den Link.

Bei Nicole Y. Männl beginnt die Reise mit dem Audi A3 Cabriolet, das bei Nicole auf Rang 3 landet. Das frische Kompakt-Cabrio der Ingolstädter ist nun merklich stimmiger gezeichnet, die Proportionen des Hecks von der A3 Limousine inspiriert und somit deutlich schöner als der Vorgänger.
Ob sich weitere Verdeckträger in der Top 3 Nicoles befinden, verrät euch der Beitrag hinter der Verlinkung.

Audi A3 Cabriolet 2013 1.8 TFSI S tronic Ambition S line Misanorot-Perleffekt Heckansicht seitlich Col de Brau

Thomas Majchrzak tanzt völlig aus der Reihe. Den Beginn seiner Bestenliste markiert der Kia Optima. Wahnsinnig viel sagen kann ich zu diesem Modell nicht, da mir bisher jede Erfahrung mit den Koreanern fehlt. Optisch macht der Optima Eindruck. Warum er sogar gut genug für Platz 3 ist, lest ihr bei Thomas. Dort findet ihr dann auch die weiteren Platzierungen.

Für Oli Walther beginnt die Platzierung pragmatisch. Der frisch in diesem Jahr erschienene Škoda Octavia Combi mit Zweiliter-Selbstzünder stellt für Oli einen guten Einstieg dar. Während Platz 2 ebenfalls noch eher unter „pragmatisch“ laufen könnte, ist das erstplatzierte Auto weit davon entfernt. Aber lest selbst den Beitrag hinter dem Link.

Skoda Octavia III 1.8 TSI Frontalansicht Race-Blau-Metalli

Kai Bösel ist der Herr der Familienkutschen. Doch, was Du auf uns zurollt auf Platz 3 mutet etwas rabiater an. Klar, der Audi SQ3 bietet Platz und Raum – aber vor allem Kraft und Souveränität in allen Lebenslagen.
Nach diesem beherzten Einsteig geht es bei Kai aber auf den oberen Rängen wieder etwas gemäßigter zu. Welche Fahrzeuge die Top 3 dominieren, gibt es auch Daddylicious zu lesen.

Robert Basics Auftakt ist passend zur Jahreszeit der Škoda Yeti. Während er mich aufgrund des Antriebs nicht unbedingt glücklich machen konnte, ist er für Robert offenbar so gut, dass er sich den dritten Platz verdiente. Sympathisch sah der Yeti mit seinen dem Rallye-Sport entnommenen Kulleraugen aus, auch ist er wohltuend pragmatisch geraten und orientiert sich nicht am SUV-Lifestyle dieser Tage.
Welche Autos Robert noch vor dem Yeti sieht, findet ihr auf seinem Blog heraus.

Skoda Yeti 2.0 TDI 4x4 170 PS Uni Weiß Seitenansicht Schne

Der Mercedes-Benz CLS 63 AMG Shooting Brake steht bei Bjoern Habegger hoch im Kurs – verführerische Hülle und V8-Bi-Turbo sei Dank. In der weiteren Platzierung werden die Motoren zwar kleiner, die Autos leichter, aber mit Sicherheit nicht minder spaßiger – das kann ich versprechen.
Welche Modelle sich hinter den vordersten Rängen verbergen, findet ihr auf mein-auto-blog.de heraus.

Wenn Sebastian Bauer eine Top 3 des Jahres aufstellt, dann wird’s dynamisch. Überdeutlich wird das bereits bei Platz drei: 10 Zylinder, 5,2 Liter Hubraum und 550 PS. Der Audi R8 V10 plus ist für Sebastian der Beginn seines dynamischen Trios. Seine atemberaubende Alpen-Tour schien ihm nicht nur ein fahrerischer Genuss gewesen zu sein, auch die Landschaften, die Fotos, die seine Artikel zieren, zeugen von einem außergewöhnlichen Erlebnis.
Wer oder was auf den weiteren Platzierungen folgt, lest ihr auf passion:driving.

Toyota GT86 Flugplatz Mendig Sebastian Bauer Drif

Ich hoffe, trotz der relativen Textfülle war dieses Jahresend-Special der Top-3-Testwagen 2013 interessant für euch. Nun bleibt mir für die restlichen Tage bis Weihnachten und Silvester nur zu sagen: Frohes Fest, guten Rutsch und bis 2014!

20 Reaktionen auf diesen Beitrag

  1. Top 3 Autos 2013 – Meine und die anderer Auto-Blogger - 1300ccm.de

    […] die spitze Feder aus Berlin-Adlershof, hat in seiner Top 3 mit dem Honda Civic ein Fahrzeug, das mir in diesem Jahr ebenfalls gut gefallen hat. Doch weil ich […]

  2. Im Rückspiegel: Die Top 3 Testwagen 2013 | bigblogg.motoring

    […] Lehmann ist da auf autoaid deutlich bescheidener: Platz 1: Porsche Cayman 981c Platz 2: Honda Civic 2.2 i-DTEC Platz 3: Suzuki […]

  3. Die Autogefühl Top 3 Testwagen 2013 – Thomas Majchrzak | Autogefühl

    […] Lehmann autoaid Platz 1: Porsche Cayman 981c Platz 2: Honda Civic 2.2 i-DTEC Platz 3: Suzuki Swift […]

  4. Oli

    Klasse Artikel Mario, macht immer wieder Spass bei Dir zu schmökern.
    VG
    Oli

  5. Die Testwagen Perlen eines Auto Bloggers im Jahre 2013 › Der Auto Blogger

    […] Mario Lehmann von autoaid.de schreibt über seine Highlights Porsche Cayman 981c, Honda Civic 2.2 i-DTEC und Suzuki Swift Sport […]

  6. Die drei besten Testwagen 2013 › Mein Auto Blog

    […] autoaid.de  |  Mario Lehmann […]

  7. Meine persönlichen TOP3 Autos, die 2013 gefahren bin #TOP3Testwagen › "Auto .. geil"

    […] Mario Lehmann von autoaid.de: Platz 1: Porsche Cayman 981c Platz 2: Honda Civic 2.2 i-DTEC Platz 3: Suzuki Swift Sport […]

  8. Mario Lehmann

    Danke Oli,
    das hört/liest man gern. :-)

  9. Das sind meine persönlichen TOP 3 Testwagen in 2013 - NewCarz

    […] » Rückschau: Meine persönlichen Top-3-Testwagen 2013 – autoaid.de blog Ansehen 59 Minuten her […]

  10. #TOP3Testwagen 2013 | Blogger Auto Award

    […] Mario Lehmann von autoaid.de: Platz 1: Porsche Cayman 981c Platz 2: Honda Civic 2.2 i-DTEC Platz 3: Suzuki Swift […]

  11. Meine Top 3 Testwagen in 2013! › Motoreport

    […] Aventador. Autophorie vergibt Platz 1 an den Golf GTI. Wie in meine Top 3 hat es auch bei Mario Lehmann von autoaid.de ein Diesel von Honda in die besten Testwagen 2013 geschafft: Der Civic 2.2 i-DTEC. […]

  12. Testwagen-Erlebnisse 2013: Meine persönlichen Top 3 > Meinung > Autophorie.de

    […] Lehman – autoaid (Initiator) Meine V8 Lieblinge – veight Jens Stratmann – rad ab Jan Gleitsmann – […]

  13. Deutscher Auto Blogger Digest vom 16.12.2013 › "Auto .. geil"

    […] AutoAidRückschau: Meine persönlichen Top-3-Testwagen 2013Erschreckend, es ist schlichtweg erschreckend, wie schnell das Jahr 2013 wieder vorbeirast. Wenn es nach mir gi… […]

  14. Meine persönlichen Top 3 Testwagen-Erlebnisse 2013 > Fahrberichte > veight.de

    […] Lehman – autoaid (Initiator) Meine ganz bodenständige Auswahl – Autophorie Jens Stratmann – rad ab Jan […]

  15. » Test & Fahrbericht: Honda Civic 2.2 i-DTEC Executive – Antrieb & Dynamik - autoaid.de blog

    […] Honda Civic 2.2 i-DTEC überaus positiv im Gedächtnis. Nicht umsonst landete der Civic in meiner Testwagen-Top3 des Jahres 2013 auf Platz 2. Wer sich mit dem expressiven Exterieur-Design und dem Kanzel-Cockpit anfreunden kann, sollte […]

  16. Im Test: Fahrbericht Porsche Cayman (981c) | autoaid.de blog

    […] Porsche zu fahren, kann es Sünde sein? Mir doch egal. Verdient landete der Cayman in meiner Testwagen-Top3 auf Platz 1. Das Fahrgefühl, die überbordenden Emotionen, der bange Pulsschlag, der mir vor […]

  17. Im Test: Fahrbericht Suzuki Swift Sport | autoaid.de blog

    […] Mehr Auto brauche ich nicht. Der Suzuki Swift Sport macht Spaß und zeigte sich als unterhaltsamer Gefährte, der sparsam im Verbrauch und günstig in der Anschaffung ist. Bereits im Grundpreis ist alles drin, was es braucht. Seien es Metallic-Lackierung, Xenon-Scheinwerfer, Klimaautomatik, Tempomat, Sitzheizung oder das schlüssellose Zugangs- und Startsystem. Für aktuell unter 19.000 € Listenpreis ist der Suzuki Swift Sport für mich eine echte Kaufempfehlung und landete nicht ohne Grund noch vor dem Ford Fiesta ST auf Platz 3 in meiner Testwagen-Top3 2013. […]

  18. Rückschau: Meine persönlichen Top-3-Testwagen 2014 | autoaid.de blog

    […] gefahren, was viele unterschiedliche Meinungen und Präferenzen mit sich zieht. Wie bereits im letzten Jahr tragen wir Internet-Schreiberlinge unsere Highlights zum Ende des Jahres zusammen und sagen, […]

  19. Genfer Auto-Salon 2015: Neuer Porsche Cayman GT4 feiert Weltpremiere | autoaid.de blog

    […] im Porsche Cayman fahren konnte. Kein Wunder also, dass der „kleine“, 275 PSer Cayman auf Platz 1 meiner Top 3 2013 fuhr. Aber dennoch, meine Sympathien hat der 6-Gang-Schalter. Und im GT4 gibt das Getriebe auch […]

Hinterlasse eine Antwort