Pressespiegel: Der VW up! – Neuwagen im Kleinstwagen-Test

Der VW up! des Volkswagen-Konzerns wird seit seiner Präsentation und Markteinführung auf der IAA 2011 in Frankfurt am Main massiv beworben. Einschlägige Automobil-Zeitschriften überschlugen sich mit Berichten und Vorschauen zum deutschen Kleinstwagen und stimmten gemeinsam zum Lobgesang an. Werbung und Berichterstattung verfehlten ihre Wirkung nicht: der VW up! sprang sogleich an die Spitze der Zulassungszahlen im Segment der Kleinstwagen.

VW Volkswagen up! white up! Fuenftuerer Dreituere

Im Dezember 2011 und Januar 2012 sind laut Kraftfahrtbundesamt (KBA) jeweils 3.058 bzw. 2.153 VW up! zugelassen worden. Kein anderes Modell konnte im Kleinstwagen-Segment in diesem Zeitraum mehr Modelle absetzen. Für diesen erfolgreichen Marktstart gibt es gute Gründe.

VW ist bei den deutschen Neuwagen-Käufern beliebt wie eh und je. Gerade in den Segmenten Kompakt- und untere Mittelklasse dominieren die Wolfsburger seit Jahrzehnten die Zulassungsstatistiken. VW-Kunden sind treu, verzeihen so manche Macke und freuen sich darüber, dass der Aufbau des Cockpits über lange Zeit ähnlich bleibt und sich nur wenig vom jeweiligen Vorgänger unterscheidet. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier.

Doch es gibt noch andere Ursachen für den Erfolg des VW up!. Nach Angaben der Automobilwoche investierte die Volkswagen AG im dritten Quartal des Jahres 2011 über 60 Millionen Euro in Werbung für die Marke VW – das sind mit Abstand die höchsten Werbekosten der Automobil-Branche. Abgeschlagen auf Rang zwei liegt Renault mit 38,3 Millionen Euro. Allein 22,7 Millionen Euro zahlte VW an Zeitungen, Zeitschriften und Fachzeitschriften. 700.000 Euro entfielen auf letzteres Medium, zu welchem sich auch die AutoBild sowie die auto motor und sport zählen.

Beide Blätter haben sich, wenn es um den VW up! geht, als Werbeplattform bewährt. Die Test- und Fahrberichte des Neuwagens fielen auffällig positiv auf – trotz augenfälliger Schwächen. In Vergleichstests wurden diese kaschiert oder verschwiegen – so gewann der up! jeden „Test“.

auto motor und sport – Volle Punktzahl für einen vollwertigen Kleinstwagen, der Spaß macht?

Die auto motor und sport (ams) unterzog den VW up! u. a. einem Einzeltest. In diesem sollte überprüft werden, ob der 60 PSer-Dreizylinder – die Basis-Motorisierung – Spaß bereiten könne. Autor Bernd Stegemann verweist auf die deutlich spürbaren Vibrationen, die bauartbedingt in den Innenraum geleitet werden. Es heißt, die Motorleistung sei ausreichend. Mit Verweis auf den konzeptionellen Verzicht, den offenbar spürbaren Rotstift, spricht Stegemann von „befreiender Entschlackung“, „luftige[m] Raumgefühl“ und einem „hochwertige[n] Innenraum“, wenn blankes Blech an Türen, Kofferraum und Cockpit, fehlende mittlere Luftdüsen, fehlender Beifahrer-Fensterheber-Schalter auf der Fahrerseite, nicht vorhandene ausstell- oder versenkbare Fondscheiben im Dreitürer oder die Raster-Hebel-Sitzeinstellung gemeint sind.

lupo_up_fensterhebe

Die vermeintliche Grundausstattung erweist sich in der Galerie der ams als zwei unterschiedliche und nahezu vollausgestattete, höherpreisige Modell-Varianten mit allerlei optionalen und aufpreispflichtigen Extras. Und so lautet das Fazit: „Weder die grobrastige Lehnenverstellung noch die nicht optimale Sitzposition oder kleine Bedienungsschwächen mindern das Vergnügen am wendigen, agilen VW Up [sic!].“ Es bleiben alle Mängel trotz ihrer Offensichtlichkeit unberücksichtigt und der up! wird dementsprechend mit fünf von fünf Sternen bewertet.

AutoBild – Als VW up! über alle Zweifel erhaben, als Seat Mii verrissen

Seltsames lässt sich bei der AutoBild beobachten. Während der up! vermeintlich souverän einen Vergleichstest gegen Nissen Pixo, Renault Twingo und Kia Picanto gewinnt, wird der baugleiche und technisch identische Seat Mii im Vergleich mit dem Kia Picanto völlig verrissen.

Gegen den VW up! noch unterlegen gewinnt der Kia Picanto gegen den Seat Mii, an dem internationale AutoBild-Redakteure kein gutes Haar lassen. | © Kia

So heißt es im Fazit für den up!, er sei „[t]rotz [des] braven Motors und [der] magere[n] Ausstattung […] spitze“ und gewinnt den Vergleich mit 313 von 500 Punkten. Und das, obwohl sich deutliche, jedoch stark relativierte Schwächen zeigen. Der Motor sei „gerade noch so ausreichend[…]“, der Neuwagen biete eine „recht ärmliche […] Ausstattung“ und fahre sich dennoch laut Redakteur Gerald Czajka „an die Spitze der Knirps-Klasse.“ Zwar wird gesagt, die Serienausstattung sei mager, aber immerhin „kostet [der up!] als Move [sic!] kein Vermögen.“ Der Preis liege beim getesteten Modell bei 11.260,- €. In der Galerie wird jedoch ein up! mit einem Ausstattungsumfang gezeigt, der mindestens 13.827,- € kostet. Kein Wunder, dass der kleine Volkswagen auch das Kostenkapitel gewinnt, trotz der genannten Mängel (Hutablage, Sitzverstellung, schwacher Motor mit langsamster Beschleunigung, zwei Jahre Garantie, alle 15.000-Kilometer Inspektion, hoppelig bei „derben Dellen“) und letztlich auch den gesamten Test.

Der Seat Mii wird in einem AutoBild-Vergleichstest böse verrissen und verliert gegen den Kia Picanto, gegen den der VW up! jedoch gewann. | © Seat

Einen Monat später veröffentlicht die AutoBild einen Test des Seat Mii gegen den Kia Picanto. Hier wird ein anderer Ton angeschlagen. Die Sitzverstellung des Mii – identisch mit der des VW up! – zeige sich „wie bei einem zehn Jahre alten Japaner“. Gleichfalls wird die nicht vorhandene Kofferraumauskleidung des Seat Mii kritisiert, die ebenfalls identisch zum up! ausfällt. Während das Cockpit im up! stets als hochwertig und qualitativ verarbeitet gelobt wird, heißt es beim Seat plötzlich, die Kunststoffe seien billig und die Verarbeitung „rustikal“ – und das, obwohl der Seat Mii und der VW up! im selben slowakischen Werk vom selben Band laufen; wie auch der Škoda Citigo. Als billig wird auch der einsame Fensterheber-Schalter auf der Fahrerseite abgeurteilt. Beim up! scheint dies wiederum kein Problem darzustellen. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen. Auch der mit dem VW up! identische Dreizylinder wird aufgrund seiner weniger guten Laufruhe kritisiert, ebenso wie der raue und laute Klang während des Beschleunigens.

Wie mag sich wohl der Škoda Citigo angesichts des schlechten Mii-Tests schlagen? In Design und Technik gleichen sich die drei up!, Mii und Citigo. | © Škoda

Trotz all der genannten Schwächen und der verdientermaßen anerkannten Unterlegenheit urteilt die AutoBild abschließend, der Seat Mii „gehört zur Spitze der Kleinstwagen-Klasse.“ Entsprechend fällt das Fazit von Stefan Voswinkel aus: „Der Seat Mii ist […] nicht der Überflieger, für den die VW-Strategen ihn verkaufen wollen. Dafür leistet er sich zu viele funktionale Schwächen. Im Vergleich zum Kia Picanto fallen zudem der brummige Dreizylinder und die rustikale Verarbeitung negativ auf.“ Aufgrund der nahezu identischen Produktion von VW up!, Seat Mii und Škoda Citigo lässt sich dieses Fazit sowohl auf den up! als auch auf den Citigo projizieren.

Spiegel & Stern – kleiner Schluckspecht, große Enttäuschung

In den Tests der Nachrichtenmagazine Spiegel und Stern wird der VW up! weniger mit Samthandschuhen angerührt als bei den sogenannten „Fach“-Zeitschriften auto motor und sport sowie AutoBild. Im Zentrum der Kritik steht u. a. der anscheinend enorme Stadt-Verbrauch des Dreizylinders.

Nicht ideal: die Rundumsicht. Trotz der kompakten Ausmaße und einer Glas-Heckklappe fällt die Sicht nicht gut aus. Die ansteigende Fensterunterkante und die kleine Heckscheibe zeichnen sich hierfür verantwortlich. | © VW

Dabei fängt im Spiegel-Test Tom Grünwegs alles gut an. Test-Terrain ist Rom – quasi das Mekka der Kleinstwagen und damit auch eines der Habitate des VW up!. Und dieser erweist sich auch als wendig und flott genug, um in Italiens Hauptstadt zurecht zu kommen. Ein erster Kritikpunkt ist jedoch schon die Übersichtlichkeit, denn die Rundumsicht ist aufgrund der zum Heck angezogenen Gürtellinie und der kleinen Heckscheibe nicht besonders gut.

Für den Römer Stadtverkehr erweise sich der up! als spaßig-spritziger Stadtfloh, aber auch nur dann, wenn er Drehzahl bekommt. Damit einher gehe allerdings lautes Knurren vom Dreizylinder; und dem Verbrauch zuträglich ist diese Fahrweise auch nicht. Der 60 PS starke up! wird darüber hinaus als zu zäh in Beschleunigung und Elastizität wahrgenommen. Im Berufsverkehr sei der Verbrauch sogar auf zehn Liter angestiegen.

Weitere Kritik äußerte der Spiegel-Redakteur am engen Fond, der bestenfalls für Kinder geeignet sei, und die hohe Ladekante. Positiv hervorgehoben werden die Platzverhältnisse vorn sowie der große, variable Kofferraum. Dagegen sei der Kleinstwagen nicht günstig und im Innenraum spüre man den Wolfsburger Sparzwang.

Im Test-Artikel des Stern, der bedauerlicherweise ohne nähere Autoren-Angabe daher kommt, wird bereits im Teaser klar, woran der VW up! krankt: er solle klein, sparsam und günstig sein, erweise sich jedoch lediglich als klein. Und der erste Satz des Artikels sorgt für den nächsten Dämpfer: „Die Wolfsburger tun so, als hätten si[e] mit dem VW Up [sic!] den Kleinstwagen neu erfunden.

Macht durch Knurren und Vibrationen auf sich aufmerksam und erweist sich zusätzlich als nicht besonders sparsam: der neuentwickelte Dreizylinder von VW mit 1,0 Liter Hubraum. | © VW

Eingangs wird kritisiert, dass der up! sich zwar das Label „ab 9.850,- €“ ankleben würde, aber einerseits für diesen Preis selbst in dieser Klasse spartanisch ausgestattet und in zeitgemäßer Ausstattung sehr teuer sei. Daher „spricht der Preis klar gegen den Up.“ Wie auch der Spiegel testete der Stern-Redakteur den VW up! in Rom – und kritisiert ebenfalls den Verbrauch. Hier seien es neun Liter auf 100 Kilometer gewesen. Dies gelte indes auch für andere Kleinstwagen, könne jedoch nicht über die Ernüchterung hinwegtäuschen.

Des Weiteren fühle sich der Neuwagen an, als sei er eine optisch modifizierte, 14 Jahre alte Variante des VW Lupo – eben ein Anachronismus auf vier Rädern. Es sei kein Fortschritt spürbar und es fehle obendrein an Innovationen. Positiv dagegen sei der im Stadtverkehr aufkommende Fahrspaß, die gute Verarbeitung und der leichte Einstieg mittels der Easy Entry-Funktion. Ernüchterung tritt jedoch wieder ein, wenn die Beifahrer-Scheibe nicht vom Fahrer geöffnet werden kann.

Gleiches Auto, unterschiedliche Resultate

Der Blick auf unterschiedliche Berichte zeigt, dass der VW up! gut geeignet ist, die Gemüter zu erhitzen. Ist er nun gut oder nicht? Verbraucht er zu viel oder erweist er sich doch als sparsam?

Klar ist nur, dass die Auto-Zeitschriften besser über den Volkswagen zu urteilen scheinen, als er tatsächlich ist. Davon zeugt das konsequente Verschweigen und Ignorieren von Schwächen am Fahrzeug, Euphemismen werden bemüht, um ein besseres Licht auf den up! scheinen zu lassen. Am eindrucksvollsten ist dies wohl bei der AutoBild, wenn der Test des VW up! und des Seat Mii – zweier nahezu identischer Autos – gegenübergestellt werden. Es scheint, als dürfe an VW keine Kritik geübt werden. Immerhin zahlt der Wolfsburger Konzern pro Quartal etwa 700.000 € an die Zeitschriften für Werbung. Womöglich könnte das ein Grund für das Messen mit zweierlei Maß sein.

Dreiklang – Mii, Citigo & up!. Es bleibt spannend, wie unterschiedlich die Drillinge in Zukunft getestet und wahrgenommen werden; und, ob Schwächen noch ausgebessert werden. | © Volkswagen (autogramm 10-11/2011)
Dreiklang – Mii, Citigo & up!. Es bleibt spannend, wie unterschiedlich die Drillinge in Zukunft getestet und wahrgenommen werden; und, ob Schwächen noch ausgebessert werden. | © Volkswagen (autogramm 10-11/2011)

Erfrischend dagegen, dass in den Nachrichten-Magazinen Spiegel und Stern dann tatsächlich auch Kritik geäußert wird. Diese kam bisher leider zu kurz. Denn Kritik – und das scheinen viele zu vergessen – dient nicht dazu, jemanden oder etwas zu demontieren, sondern dazu, um auf Schwächen und Verbesserungsmöglichkeiten hinzuweisen. Im Interesse aller sollte Kritik geübt werden können und dürfen, um ein Produkt, das in seiner Konzeption gute Anlagen und Absichten offenbart, nachhaltig verbessern zu können. Kritik stellt eine Chance, keine Ablehnung dar.

50 Reaktionen auf diesen Beitrag

  1. VW-Konzern sagt TOYOTA Kampf an. Bis 2018 weltweit die Nr.1 : Seite 5282 : *grins* Befrage mal Taxifahrer zur Qualität eines Touran... :-...

    […] Die Farce der Autotests bzgl. "Up!" und Geschister [url=http://www.auto-motor-und-sport.de/…/…wird-entzaubert-4575845.html]geht weiter. […]

  2. Pumi

    Danke für die vielen Informationen aus diesem sehr gut geschriebenen Artikel! :)

  3. Autoblog News-Flash 04.05.2012

    […] “Freiheit” in Verbindung mit nicht unerheblichen Werbespendings gibt es im Autoaid-Blog (via […]

  4. bycan

    Großartiger Artikel und voll auf den Punkt.

    Vielen Dank

  5. Alex Kahl @probefahrer

    wir wissen es zwar alle, aber mal so plakativ verglichen ist nochmal ne andere Hausnummer. Vielen Dank!

  6. Vergleichstest : Kia

    […] klick mich Bericht hatte ich in einem anderen Thema zwar auch schon gepostet, aber ich denke, das macht […]

  7. Anonymous

    […] […]

  8. » Neuwagen-Vorstellung: Der neue Opel ADAM – Der Retter in der Not? - autoaid.de blog

    […] die Regler für Klimaanlage und Heizung dürften etwas tief liegen. Anders als beim Konkurrenten VW up! verfügt der Opel ADAM über Fensterheber-Schalter für Fahrer- und Beifahrer-Scheibe auf der […]

  9. Golf 7: Der sparsamste, der sicherste, der stärkste Golf aller Zeiten : Seite 30 : Wie langweilig dieses gelaber ist... wenn man mal einen Golf g...

    […] Hier der Link, die Daten stammen von der Automobilwoche, und die Ansichten über die „objektiven“ Bewertungen des Up! sind auch nicht ohne… […]

  10. Golf 7: Der sparsamste, der sicherste, der stärkste Golf aller Zeiten : Seite 31 : Es bleiben Einzelfälle, bei Millionen verkaufter Motoren...

    […] Hier der Link, die Daten stammen von der Automobilwoche, und die Ansichten über die „objektiven“ Bewertungen des Up! sind auch nicht ohne… […]

  11. Golf 7: Der sparsamste, der sicherste, der stärkste Golf aller Zeiten : Seite 39 : Ok, jetzt mal ganz ehrlich, ohne Kriegbeil oder sowas. Was s...

    […] bzw. zu den unterschiedlichen Testausgängen gleicher Fahrzeuge (Picanto-up und Picanto-Mii) wie es hier sehr ausführlich durchleuchtet […]

  12. Mein erstes Fazit zum Yaris Hybrid : Toyota Starlet, Yaris, Aygo

    […] Selbst das gleiche Auto, einmal unter deutscher Marke, einmal unter "ausländischer", wird vollkomme… […]

  13. Rantanplan

    Sogar in England geht es jetzt schon los: http://www.autoexpress.co.uk/volkswagen/up/59598/volkswagen-5-dr

    Die dichten dem Ding sogar einen Fünfsitzer an…

  14. Bremsweg Audi A7Seite 4 : Ich finde meine beim e92 auch super. Auch der letzte Audi, den...

    […] 32 meter schafft noch nicht mal ein porsche GT3. Aber lies dir mal diesen Artikel durch, dann wird dir einiges klar, warum das so ist. Die wahrheit […]

  15. Erfahrung/Empfehlung 1.7CDTI 130PS 99g oder 2.0CDTI 165PS : Opel Astra J

    […] Hier ein interessanter Bericht (vielleicht schon […]

  16. Presseberichte/Veröffentlichungen Seite 2 : Von dem ams "Fotoshooting-Abgleich*" mit pot. Kontrahenten, sp...

    […] ihr schon diesen Bericht zum Thema "Fachpresse"? Da hat jemand etwas genauer recherchiert, wie dort "gearbeitet" […]

  17. AMS: Opel Astra Limousine gewinnt gegen VW Jetta Seite 2 : Gemeint ist der 1.6 CDTI im Combo. Das ist aber nicht der zukü...

    […] Artikel zum Thema "VW & Autotest" noch nicht kennt, kann sich mal zwei Minuten Zeit nehmen und dieses hier lesen. Ab dem 4. Absatz wirds besonders interessant […]

  18. AMS: Opel Astra Limousine gewinnt gegen VW Jetta Seite 3 : Hammer guter Artikel! Selten habe ich -öffentlich- das bekannt...

    […] Artikel zum Thema "VW & Autotest" noch nicht kennt, kann sich mal zwei Minuten Zeit nehmen und dieses hier lesen. Ab dem 4. Absatz wirds besonders interessant […]

  19. Modelljahr 2013,5 - Astra Active - neue Assistenten - 1.6 SIDI Seite 19 : Seit heute im Handel...

    […] scheint infiziert zu sein. Ein Leiden, an dem viele Deutsche (meist ältere) erkrankt sind. Hier gibts die Pille […]

  20. Dinner for Autofans – The same procedure as last year? > Audi Blog, auto 2012, Auto Blogger, automobilblogger, Autos 2012, blogger 2012, dinner for one 2012, dinner for one ard, dinner for one sendezeit, dinner for one wdr, jahresrückblick 20

    […] Sie ist die netteste kleine Frau … hick … sie haben den nettesten Kleinwagen den eine kleine Frau, die je gelebt hat, je gefahren … Jetzt kommt der Laden in […]

  21. Gute Nachrichten! Seite 861 : Vielleicht entscheiden sich die Menschen nicht nach dem was si...

    […] Mittlerweile fällt es ja schon anderen Magazinen und Bloggern auf: http://www.autoaid.de/…/ […]

  22. ŠKODAWörthersee 2014 – Zu Besuch bei Škoda auf dem GTI-Treffen | autoaid.de blog

    […] den Einliter-Turbo von Volkswagen, der im Polo V Facelift noch kommen soll und womöglich auch im VW up! zum Einsatz kommen könnte, im Citigo verbauen […]

  23. Hyundai i10 besiegt den VW Up : Hyundai i10, i20, Atos & Getz

    […] PS: dieser sehr interessante Artikel passt zu diesem Thema klick mich […]

  24. Pariser Autosalon 2014: Škoda Fabia III feiert Weltpremiere | autoaid.de blog

    […] mit 55 kW/75 PS, 66 kW/90 PS und 77 kW/105 PS Leistung verfügbar. Bei den Benzinern bilden die aus VW up!, Seat Mii und Škoda Citigo bekannten 1.0-MPI-Dreizylinder-Sauger mit 44 kW/60 PS oder 55 kW/75 PS […]

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    […] den weiteren Plätzen: smart fortwo/forfour (27 Punkte), Škoda Citigo (26), Renault Twingo (22), VW up! (12), Fiat 500 (10), Hyundai i10 (3), Toyota Aygo […]

  26. Hyundai i10 besiegt den VW Up Seite 5 : Brauchst du mir nicht zu sagen, der klapprige Frontkratzer Pas...

    […] dieser Bericht wurde hier zwar schon x-mal gepostet, aber für dich gerne noch einmal, wegen der objektivität von den Autozeitungen…. klick mich […]

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