Mitsubishi Electric Vehicle – i-MiEV erhält Facelift und neuen Namen

In einer Pressemitteilung kündigt Mitsubishi die Überarbeitung des i-MiEV für das laufende Jahr 2014 an. Neben technischer Neuerungen gibt es einen neuen Namen und einen neuen Preis.

Mitsubishi i-MiEV electric Vehicle Facelift 2014 Türkis-Blau-Metallic Seitenansich

Neue Modellbezeichnung – Electric Vehicle

Der seit 2010 erhältliche Mitsubishi i-MiEV wurde in der deutschen Presselandschaft von Beginn an wegen seines Namens belächelt. „Ich stinke.“ oder „Ei stinkt“ – anspielend auf die eierförmige Karosserie – sind schnell gefundene Assoziationen. Mitsubishis Elektro-Kleinstwagen basiert auf dem japanischen Modell Mitsubishi i – die Elektrovariante erhielt den Namenszusatz Mitsubishi innovative Electric Vehicle, kurz MiEV.

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Test & Fahrbericht: Mitsubishi Lancer Sportback 1.8 DI-D+ – Antrieb & Dynamik

Das Antriebs-Kapitel schließt die Artikel-Reihe zum Mitsubishi Lancer Sportback 1.8 DI-D+ ab. Mit 110 kW/150 PS verfügt der Lancer über einen potenten Antriebsstrang. Zu klären war, ob diese Potenz auch im Fahrbetrieb die Freude bereitet, die sie in mir schürte. Meine Erwartungen an den kompakten Mitsubishi waren groß.

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Mitsubishi Lancer Sportback 1.8 DI-D+ CYO 2013 Merkur-Silber-Metallic Frontalansicht Hol

Der getestete Lancer 1.8 DI-D+ zeigte sich als erfreulich günstige und vernünftige Alternative im Kompaktsegment. Er mag als Selbstzünder nicht die großen Emotionen wecken, aber ein praktisches Auto, das tut, was es soll, ist der Lancer sehr wohl. Das macht ihn zum angenehmen Alltags-Begleiter.

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Test & Fahrbericht: Mitsubishi Lancer Sportback 1.8 DI-D+ – Exterieur & Interieur

Inzwischen ist einige Zeit vergangen. Obwohl die Eindrücke vom Mitsubishi Lancer bereits etwas zurückliegen, erscheint mir die Erinnerung frisch, meine Eindrücke gut greifbar. Dazu sicherlich beigetragen hat das Exterieur-Design des Lancer. Zwei Wochen konnte ich dieses auf mich einwirken lassen. Nicht jede Perspektive sagte mir zu.

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Mitsubishi Lancer Sportback 1.8 DI-D+ CYO 2013 Merkur-Silber-Metallic Vorderansicht Hol

Der Mitsubishi Lancer hatte von Beginn an einen leichten Stand bei mir – zumindest, was sein Front-Design betrifft. Als ich den Testwagen vereinbarte, vergaß ich völlig, darauf hinzuweisen, dass ich eigentlich die Sportlimousine testen wollte. Nicht weiter daran gedacht, stand plötzlich der Lancer Sportback in Merkur-Silber vor meiner Tür.
Dass ich auf Mitsubishis Jet-Fighter-Front stehe, hatte ich bereits mehrmals geschrieben. Und ich stehe dazu: Auch nach fast sieben Jahren steht dem Lancer das Jet-Fighter-Design ungemein gut. Auch dem damaligen Mitsubishi Colt stand es.

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Test & Fahrbericht: Mitsubishi Lancer Sportback 1.8 DI-D+ – Einführung, Daten & Fakten

Seit 2007 ist die aktuelle Generation des Mitsubishi Lancer auf dem Markt. Fünf Jahre ist es bereits her, dass die Japaner mit ihrem Kompaktmodell die Jet Fighter-Front einführten, die später auch das Facelift-Modell des 2012 ohne Nachfolger eingestellten Mitsubishi Colt zieren sollte. Zwei Wochen testete ich die Schrägheck-Variante Lancer Sportback mit dem stärksten 1.8er Common-Rail-Diesel.

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Mitsubishi Lancer Sportback 1.8 DI-D+ Merkur-Silber Vorderansicht Fel

Der Mitsubishi Lancer ist bei den Japanern ein Modell mit reichlich Historie. Bereits 1973 lief der erste vom Band, 1977 wurde diese erste Generation Lancer erstmals in Deutschland vertrieben.
Die seit 1988 produzierte vierte Generation jedoch war es erst, die ich Anfang der 90er Jahre bewusst wahrnahm – allerdings nicht als Schönheit.

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Gut & günstig: Mitsubishi Colt – Der japanische Kleinwagen bietet Neuwagen-Kunden überraschend viel

Der Mitsubishi Colt der sechsten Generation – Werksbezeichnung Z30 – befindet sich seit nunmehr acht Jahren in Produktion, erhielt 2008 ein Facelift und wird wohl 2013 von einem noch nicht näher bekannten Nachfolger abgelöst. Der im niederländischen Born von NedCar produzierte Japaner wird mit dem Mitsubishi Outlander anschließend nicht mehr in Europa produziert werden.

Mitsubishi Colt – Seit 2008 unterwegs mit dem Jetfighter-Gesicht des Lancer. | © Mitsubishi

Zwei kurze Blog-Artikel von Jens Stratmann auf rad-ab.com erinnerten mich wieder daran, wie toll eigentlich der Mitsubishi Colt war und ist. Die Texte animierten mich zu einem kleinen Rückblick – denn der Colt scheint es mir wert. So ist es bei dem niederländischen Japaner bereits das Preis-Leistungsverhältnis, das ihn so interessant macht. Doch auch das Gesamtpaket ist stimmig.

Als Dreitürer wirkt der Colt weniger Van-artig und dynamischer. Die ansteigende Fensterkante schränkt jedoch die Sicht ein. | © Mitsubishi

Von 2006 bis 2008 hatte ich das Vergnügen, des öfteren mit einem Mitsubishi Colt CZ3 1.3 unterwegs sein zu können. Schon die Ausstattung – heute wie damals – fällt überraschend gut aus. Mit Klimaanlage, mp3-/CD-Radio, elektrischen Fensterhebern und Spiegeln, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung ist sogar für Komfort gesorgt. Beim Pre-Facelift war für mich die größte Errungenschaft die verschiebbare Rückbank, die zusätzlich zusammen- und hochklappbar war und damit beinahe Kombi-Ausmaße im Kofferraum zu Verfügung standen. Nette und nützliche Details wie ein Komfort-Blinker rundeten das Bild ab. Neben dieser für einen Kleinwagen respektablen Ausstattung kommt der günstige Preis hinzu. Aktuell startet der drei-türige 1.3er Mitsubishi Colt mit 95 PS bei 12.790,- €. Ein in Leistung und Ausstattung vergleichbarer Hyundai i20 beginnt bei 14.500,- €.

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Kleinwagen auf dem Prüfstand: Der ZF-Praxistest 2012 – Kleine ganz groß

Gemeinsam mit der Auto Test von AutoBild veranstaltet die ZF Friedrichshafen AG zum vierten Mal den ZF-Praxistest. Unter der Rubrik „Kleinwagen“ gilt es, den besten Allrounder für Stadt und Land zu finden. Aus 24 Kleinwagen-Modellen stimmen unter anderem die Leser der AutoBild über die zehn Finalisten ab. Während eines Test-Wochenendes werden die zehn Kandidaten ausgiebig getestet, um im Anschluss den Sieger der Kleinwagen zu küren.

Der ZF-Praxistest 2012 – Dieses Jahr dreht sich alles um Kleinwagen

Anforderungen an Kleinwagen steigen

Zugegeben – Sprüche wie „Kleine ganz groß“ klingen banal und veraltet. Doch gerade im Automobil-Bau hat ich eine gewisse Aktualität für antiquierte Redewendungen gehalten. Kleinwagen von heute müssen vielfältigen Anforderungen gerecht werden und immer mehr können. Neuwagen dieser Größe stellen seit längerem keine Verzichtserklärung mehr da, denn die Fahrzeughersteller sind merklich bemüht, Autos auf kleiner Grundfläche mit bestmöglicher Raumausnutzung, einem hohen Sicherheitsniveau und zeitgemäßer Komfortausstattung zu realisieren.

Man darf sicherich gespannt sein, wie der Kia Rio sich im Kleinwagen-Segment aus Sicht der Autofahrer schlagen wird. | © Kia

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Neuwagen-Vorstellung: Der Mitsubishi i-MiEV – Das erste Großserien-Elektroauto im Test

Es ist soweit. Die Zukunft hält Einzug und beschert uns den Mitsubishi i-MiEV als Aushängeschild der zukunftsweisenden Elektromobil-Technologie. Der Kleinstwagen wird in Deutschland seit Dezember 2010 zu Preisen ab 34.990,- € angeboten. Der Test des ADAC verriet, dass der i-MiEV ein voll alltagstaugliches Gefährt ist, das zudem crash-sicher daherkommt. Den Aspekt der Wirtschaftlichkeit spart der ADAC in seinem Test aus – aus gutem Grund.

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Nachdem seit annähernd 40 Jahren Ölknappheit und das Versiegen der Rohölreserven propagiert werden, scheint es erst Ende 2010 möglich, ein Großserien-Elektroauto auf dem Weltmarkt anzubieten. Mitsubishi stattet sein Elektroauto, das für deutsche Ohren auf den wenig schmeichelhaften Namen i-MiEV – sprich „Ei Mief“ – hört, mit einem 67 PS starken Elektromotor aus, der ein Drehmoment von 180 Nm entwickelt. Untergebracht wurde der E-Motor unter dem Kofferraum. Im Fahrzeugboden dagegen ist der 200 Kilogramm schwere Akkumulator zu finden. Dieser besteht aus 88 Lithium-Ionen-Akku-Zellen und kann bis zu 16 KWh speichern. Angeschlossen an eine gewöhnliche 230V-Steckdose ist der i-MiEV in sechs Stunden aufgeladen. Mittels einer Schnellladestation kann der Akku aber auch in 30 Minuten zu 80 % aufgeladen werden. Nach FAZ-Angaben kostet allein der Stromspeicher derzeit 14.000 $. Das Preisniveau soll jedoch noch gesenkt werden.

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