Genfer Auto-Salon 2014 – Meine Highlights in Genf

Bis Sonntag besteht die Möglichkeit, den diesjährigen Genfer Automobil-Salon zu besuchen. Die erste große Automesse Europas eines jeden Jahres hält zahlreiche Premieren bereit und gibt einen Ausblick auf das noch junge Autojahr. Die Bandbreite junger, frischer Modelle in Genf ist erfreulich groß und hält für vermutlich jeden Interessantes bereit. Hier möchte ich euch meine persönlichen Genfer Highlights 2014 vorstellen.

Genfer Auto-Salon 2014 Logo Plaka

Fünf Modelle haben es mir angetan; und jedes ist auf seine Art besonders. Wenigstens kurz möchte ich euch diese fünf nun vorstellen und ein wenig darauf eingehen, was diese Autos erwähnenswert macht. Zu nörgeln habe ich dennoch immer irgendetwas …

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Neuwagen-Vorstellung: Der neue Renault Clio – Premiere der vierten Generation des französischen Kleinwagens

Am Dienstag, dem 03. Juli 2012 stellte Renault die im November erscheinende vierte Generation des Clio vor. Voraussichtlich wird der Kleinwagen ausschließlich als Fünftürer erhältlich sein. Der Clio IV ist der erste Vertreter der neuen Designlinie der Franzosen. Prägnant prangt die große Raute auf dem Kühlergrill des Kleinen – einfach riesig.

Renault Clio IV Vorderansich

Doch, ich muss gestehen, mit jedem Betrachten möchte mir der Renault Clio IV weniger gefallen. Ganz im Gegensatzl zu Sebastian von passion:driving schwand meine anfängliche Begeisterung rasch. Beim ersten Kontakt mit den frisch publizierten Pressebildern war noch alles schön. Der neue Clio wirkt frisch und modern, einerseits rund und homogen, andererseits scharf gezeichnet und mit hohem Wiedererkennungswert beseelt. Bei näherem Hinsehen fallen mir jedoch mehr und mehr Details auf, die die anfängliche Freude über schönen französischen Automobil-Bau dämpfen.

Renault Clio IV Seitenansich

Der vorderer Stoßfänger ist noch stimmig – die in den unteren Kühlergrill integrierten Nebelscheinwerfer sehen gut aus. Und immerhin bietet Renault offensichtlich auch neben des LED-Tagfahrlichts zusätzlich Nebelscheinwerfer für die eigenen Neuwagen an. Chic ist auch der dezente „Clio“-Schriftzug unterhalb der großen Renault-Raute. Allerdings möchte für mein Empfinden das gepunktete LED-Tagfahrlicht nicht wirklich zusagen. Es erscheint mir provisorisch in die Kühlerspalten gequetscht. Die wohlgeformten, geschwungenen Elemente unter der Abdeckung der Klarglasscheinwerfer verkommen zum schönen, aber zwecklosen Dekor. Hier hätte auch ein LED-Band sein können, auch wenn dieses etwa an den Audi A1 und den Hyundai i30 erinnert hätte.

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Blogschau „Grüne Mobilität“: Elektro-Antrieb und Hybrid-Auto – Auto-Blogs bringen immer mehr Tests und Fahrberichte

Zunehmend wird es spannender, interessant ist es ohnehin. Viele Auto-Blogger sind oder waren mit alternativen Antrieben unterwegs und beglücken das Web mit allerlei lesenswerten Artikeln zu aktuellen, (teil-)elektrifizierten Neuwagen.

Fabian von autophorie.de bspw. hat ein buntes Potpourri zum Toyota Auris Hybrid publiziert. Zwei Wochen war er mit dem kompakten Japaner unterwegs und schildert nun in mehreren Artikeln seine Eindrücke. Neben einem Video, das den Auris HSD in Aktion zeigt, gibt es ein Treffen mit dem Nissan Leaf zu verfolgen.

Neben dem Hybriden durfte Autophoriker Fabian in Berlin den neuen smart Electric Drive durch die Hauptstadtstraßen jagen. Dass er dabei viel Spaß zu haben schien, merkt man seinem Blog-Artikel an.

Toyota Auris Hybrid – bis 50 km/h lässt sich der doppelherzige Japaner sogar für etwa zwei Kilometer rein elektrisch bewegen. Sein Revier ist die Stadt, aber Stau mag er auch. | © Toyota

Sebastian von passiondriving.de scheuchte dagegen einen Honda Insight über Alpenpässe durch Berg und Tal. Und tatsächlich ist sportliches Fahren und Kurven kratzen mit einem doppelherzigen Kostverächter möglich – und der Spaß endet auch nicht an der Zapfsäule. Was bei passion:driving noch gut ankam, und was weniger, erfahrt ihr im entsprechenden Blog.

Im Gegensatz zum Auris HSD fährt der Honda Insight nicht völlig elektrisch. Dennoch lässt er sich sehr sparsam und dennoch sportive bewegen. | © Honda

In der Reihe „Renault Twizy im Alltag“ führt uns Jens von rad-ab.com die Alltagstauglichkeit des Elektro-Auto-Quad-Rollers Renault Twizy vor Augen. Wind und Wetter, Einkaufen, Kinder aus der Kita holen – was der Twizy kann, und was nicht, klärt Jens im Rad-ab-Blog. Aber bisher hat es den Anschein, als dass der kleine Elektroflitzer für Überraschungen gut ist und obendrein jede Menge Spaß bietet – und Aufmerksamkeit.

Keine Schönheit, aber klein, leicht, wenig – und wider Erwarten alltagstauglich. Die Batterie wird geleast, Türen kosten extra. | © Renault

Ich bleibe gespannt, welche lesenswerten Berichte folgen werden. Das Feld der E-Autos und Hybrid-Fahrzeuge wächst – langsam, aber kontinuierlich. Da sind weitere gute Artikel aus der Autoblogger-Szene nur eine Frage der Zeit.