NAIAS 2014: Der Lexus RC F feiert in Detroit Weltpremiere

Bereits auf der Tokyo Motor Show Ende 2013 präsentierte Lexus den RC, ein Coupé-Ableger auf Basis des Lexus IS. Die Japaner forcieren konsequent ein dynamischeres Image, das mit Einführung der vierten Generation des Lexus GS und dem erfreulich extrovertierten Diabolo-Grill seinen Anfang nahm. Und mit dem neuen RC scheint etwas Großes auf uns losgelassen zu werden.

Lexus RC F Heckansich

Obwohl der RC auf den IS basiert, sei das Sportcoupé ein eigenständiges Modell. Aber bereits die Front, mit den sehr markanten Scheinwerfern und dem separaten, L-förmigen LED-Tagfahrlicht, verrät die Nähe zur Mittelklasse-Limousine. Die Front mit dem Diabolo-Grill wurde passend zur sportlicheren Ausrichtung des Coupés weiter geschärft, das L-Finesse-Design fortgeführt. Die LED-Scheinwerfer gefallen mir in ihrem Design am IS besser als die etwas verstreut angeordneten LED-Spots des RC.

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Ersteindruck: Lexus GS 300h – Die neue Hybrid-Limousine im Kurz-Fahrbericht

Seit Mitte 2012 ist die vierte Generation Lexus GS in Deutschland erhältlich. Mit dem GS 450h befindet sich bereits ein potentes Hybrid-Modell im Portfolio der GS-Baureihe. Nun schiebt Lexus den GS 300h hinterher. Ausgestattet mit dem Antriebsstrang des Lexus IS 300h soll der GS 300h gerade bei Flottenkunden und Geschäftswagen-Fahrern ankommen.

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Lexus GS 300h F Sport Vorderansicht seitlich Basaltgrau Convento del Carme

Erstmals bietet Toyota/Lexus zwei verschieden starke Hybrid-Antriebe innerhalb einer Baureihe. Und eine schwächere Hybrid-Variante dürfte durchaus sinnvoll sein. Unabhängig vom Fahrspaß benötigen wohl nur wenige Kunden eine Reiselimousine mit 345 PS, die in unter sechs Sekunden auf 100 Stundenkilometer beschleunigt.

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Lexus GS 300h – technische Daten

Während meiner ersten Ausfahrt mit dem Lexus GS 300h konnte ich mich ein weiteres Mal von der Ausgereiftheit der Hybrid-Technik von Toyota/Lexus überzeugen. Und ein ums andere Mal ist es erstaunlich, wie selbstverständlich und komfortabel das Zusammenspiel aus Verbrennungs- und Elektromotor funktioniert. Natürlich ist eine gewisse Umgewöhnung nötig, um einen Hybrid vollumfänglich würdigen und bewegen zu können. Interessant ist und bleibt aber auch die Technik dahinter.

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Lexus GS 300h Motorraum Luxury Line Siennabraun F Sport Basaltgrau Convento del Carme

Einige Merkmale des 300h-Antriebsstrangs sind ungewöhnlich und spannend – sei es der 2.5-Reihenvierzylinder, der im Atkinson-Zyklus arbeitet, oder die kombinierte Saugrohr- und Direkteinspritzung. Daher gibt es an dieser Stelle eine Übersicht mit den wichtigsten technischen Daten des Lexus GS 300h.

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IAA 2013: Die automobilste Show der Welt – Eine Retrospektive

Aus und vorbei. Pünktlich zum Erststimmen-Einerlei des 22. Septembers schloss die 65. Internationale Automobil-Ausstellung ihre Pforten. Für wenige Stunden war ich auf der Messe zugegen und hetzte von Halle zu Halle. Vieles konnte ich mir leider nicht ansehen, viele Eindrücke hatte ich dennoch gewinnen können.

Logo IAA 2013 Frankfurt Motor Sho

Ich habe nun einige Tage gewartet, Reaktionen zur IAA beobachtet, mich und Meinungen gesammelt. Dabei ist häufig zu lesen, die diesjährige IAA hätte keine Highlights zu bieten gehabt. Andererseits gibt es auch jene, die alles toll und schön fanden, inflationär mit Highlight-Bekenntnissen um sich werfen. Und wie war es nun wirklich?

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Ersteindruck: Lexus IS 300h F Sport im Kurz-Fahrbericht

Bereits im März hatten die Japaner der Toyota-Tochter Lexus den neuen IS 300h vorgestellt. Mit dem Hybriden in der Mittelklasse schließt Lexus die letzte Hybrid-Lücke im eigenen Modell-Portfolio zwischen CT 200h und RX 450h. Im Rahmen der Fahrspaß-Veranstaltung Toyota Driving Pleasure hatte ich erstmals Gelegenheit, den Lexus IS 300h F Sport anzutesten. Leider währte dieses Vergnügen viel zu kurz.

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Lexus IS 300h F Sport Monacoblau Vorderansicht Diabolo-Grill LED-Tagfahrlicht Detai

Bereits am Vortag hatten Sebastian und ich im Dämmerlicht schnell und einstimmig unseren Favoriten unter den unterschiedlichen IS ausgemacht. F Sport sollte es sein – das war klar. Aber ausschlaggebender Punkt war die Farbe: Monacoblau.

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Lexus IS 300h F Sport – technische Daten

Lexus bietet für den IS drei Motorisierungen an, von denen lediglich zwei für den europäischen Markt verfügbar sind. Neben dem IS 350, der nicht in Deutschland zu haben ist, finden sich im IS-Portfolio mit dem IS 250 ein Benziner sowie eine Hybrid-Variante mit dem IS 300h. Eine Diesel-Variante wird es nicht mehr geben. Die technischen Daten gibt es hier im Überblick.

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Lexus IS 300h F Sport Monacoblau Seitenansicht schrae

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Neuwagen-Premiere: Lexus IS 300h – Auf dem Genfer Auto-Salon 2013 feiert die Hybrid-Limousine Europa-Premiere

Erstmals wird Lexus einen Hybridantrieb in der IS-Baureihe anbieten. Mit dem IS 300h sollen Sportlichkeit und Effizienz einhergehen. Damit sei Lexus der erste Fahrzeug-Hersteller, der für jede angebotene Baureihe eine Hybrid-Variante im Portfolio hat.

Lexus IS 300h Vorderansicht schräg

In Genf wird der IS 300h während des Auto-Salons seine Europa-Premiere feiern. Mit der dritten Generation wird nun auch für den IS ein Hybrid-Antrieb verfügbar sein. In Kombination mit einem 2.5 Liter großen Benziner mit 133 kW/181 PS und einem 105 kW/143 PS starken Elektromotor bringt es der IS 300h auf eine Systemleistung von 164 kW/223 PS. Die unterhalb des Kofferraums verbaute Nickel-Metallhydrid-(NiMH)-Batterie erzeugt eine Leistung von 1,5 kWh und schränkt das Kofferraumvolumen im Vergleich zum IS 250 um 30 Liter ein. Durch das Gewicht der Hybridbatterie senkt sich zudem der Schwerpunkt der Limousine.

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Neuwagen-Vorstellung & Hybrid-Fahrzeuge: Auf der Detroit Motor Show präsentiert Toyota eine geplante Prius-Modell-Familie – Was Toyota der Automobil-Zukunft beschert

Trotz klemmender Gaspedale, Rückrufaktionen und Weltwirtschaftskrise – die Marke Toyota baut ihren Marktanteil weiter aus und möchte für die Zukunft das Hybrid-Konzept weiter etablieren und auskosten. Der Hybrid-Primus Prius soll in eine breitere Modellpalette aufgefächert werden. Für den US-Markt angekündigt sind bereits für den Spätsommer 2011 der Toyota Prius v (versatility – ‚Vielseitigkeit‘) – ein kompakter Familien-Van in typischem Prius-Design – und für die erste Jahreshälfte 2012 der Prius c Concept, der als City-Kleinwagen vernehmlich Alleinstehende und kinderlose Paare im groß-urbanen Umfeld ansprechen soll.

Der Toyota Prius v, der im Spätsommer 2011 in den USA auf den Markt kommen soll, ist deutlich auf Familien zugeschnitten.

Es ist schon faszinierend. Außerordentlich erfolgreich feiert sich Toyota selbst als Hybrid-Vorreiter und Pionier der Nachhaltigkeit. Unbestritten, der von Toyota perfektionierte Hybrid-Antrieb verbraucht weniger Kraftstoff, erzeugt weniger CO2-Emissionen als konventionelle Neuwagen mit Verbrennungsmotor. Dennoch bleibt die Abhängigkeit vom Mineralöl. Ziel ist es bekanntermaßen, die Fesseln der Erdöl-Abhängigkeit zu sprengen und mithilfe ökologisch unbedenklicher Verfahrensweisen weiterhin uneingeschränkt mobil zu bleiben und unseren westlich-industriellen Lebensstandard zu halten. Nun hat es Toyota geschafft, die Übergangslösung Hybridantrieb salonfähig und marktreif zu machen. Seit 1997 und nach drei Generationen Prius wurden weltweit über 2.000.000 Einheiten abgesetzt. Zwar ist es unwahrscheinlich, dass dieser Erfolg wirtschaftlich einen Erfolg für den Hybrid-Antrieb darstellt – die Entwicklungs- und Forschungskosten werden immens (gewesen) sein – aber der Prius bescherte Toyota ein unbezahlbares Image als Öko-Vorreiter. Dass der Hybrid-Antrieb nur eine Übergangstechnologie darstellt, dessen ist sich Toyota selbst offenbar bewusst. Nicht umsonst forschen die Japaner unaufhörlich und nachdrücklich im Bereich der Brennstoffzellen-Technologie. So ist für 2015 auch geplant, Japan großflächig mit Wasserstoff-Tankstellen und entsprechender Infrastruktur zu versehen, um ein Brennstoffzellen-Fahrzeug marktreif in Serie zu produzieren; für den Privatkunden. Toyota forciert dieses Vorhaben gemeinsam mit Nissan, Honda und vielen weiteren japanischen Unternehmen. Toyota wird also nicht dauerhaft am Hybriden festhalten. Das ist vernünftig, allerdings hat Toyotas Arbeit im Hybrid-Segment schwerwiegende Folgen, wie es scheint.

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