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Archiv der Kategorie 'autoaid'

Kfz-Diagnose 2.0: Weltpremiere auf der Automechanika 2012 – Die autoaid Internet Diagnose+

Freitag, 7. September 2012 von Mario Lehmann

Auf der diesjährigen automechanika in Frankfurt am Main, die am 11. September 2012 ihre Pforten öffnet, stellt die autoaid GmbH ihr Multimarken-Diagnose-Tool der Weltöffentlichkeit vor. Mit der autoaid Internet Diagnose+ ist es erstmals möglich, die Diagnose-Ergebnisse für den weiteren Gebrauch zu speichern und über das Internet für jeden Anwender verfügbar zu machen. Die Präsentation findet in Halle 9.2, Stand C29 statt.

autoaid Internet Diagnose+ – Mehr braucht es nicht: Tablet oder Laptop und Interface, mit OBD-Stecker ans Fahrzeug und los geht's. | © autoaid GmbH

Die vom Diagnose-Interface erfassten Daten fließen vom Fahrzeug über die Soft- und Hardware in die autoaid-Cloud und wieder zurück zum Fahrzeug. Auf diesem Weg gehen wertvolle Diagnose-Informationen nicht mehr verloren. Über das Internet bleiben Diagnosen verfügbar, sodass Nutzer von einem schnell und gemeinschaftlich wachsenden Datenbestand profitieren.

Mit häufigerer Anwendung werden Fahrzeugabdeckung, Reparaturlösungen sowie die Zuverlässigkeit des Diagnose-Systems immer weiter optimiert. Etwaige Lücken werden somit geschlossen und die Anwender von autoaid Internet Diagnose+ profitieren vom gemeinschaftlich gesammelten Wissen.

Ein weiterer großer Vorteil der Diagnose-Lösung von autoaid ist die kompakte Bauform. Dabei wird bis auf das eigentliche Interface und einen Laptop oder Tablet PC nahezu gänzlich auf Hardware verzichtet. Einschränkungen in den Diagnose-Funktionalitäten gibt es dadurch nicht. Auch bleiben Anwender von kostenpflichtigen Updates verschont, da das System durch automatische Internet-Updates stets auf einem aktuellen Stand gehalten wird.

autoaid Internet Diagnose+ – Die Benutzeroberfläche der Diagnose-Software auf einem Tablet. | © autoaid GmbH

Über den OBD-Anschluss des Fahrzeugs und einem USB-Port am Computer verbunden, scannt das System standardmäßig alle verbauten Steuergeräte und liest Fehler sowie IDs aus. Alle weiteren wichtigen Funktionen stehen sofort zur Verfügung: Fehler löschen, Sensormesswerte, Stellglieder und Servicefunktionen, wie etwa das Löschen der Serviceleuchte und viele weitere mehr.

Weitere und detailliertere Informationen zur autoaid Internet Diagnose+ gibt es auf autoaid-dignose.de. Über die diesjährige Automechanika könnt ihr euch hier informieren.

Autokauf mit Behindertenrabatt – autoaid ermöglicht Schwerbehinderten hohe Nachlässe auf Neuwagen

Montag, 2. Januar 2012 von Mario Lehmann

Wer trotz einer Schwerbehinderung nicht auf das Auto verzichten und sein Recht auf Mobilität sichern möchte, der kann beim Neuwagen-Kauf bei vielen Fahrzeug-Herstellern von einem Behindertennachlass profitieren. Die autoaid GmbH steht bei Abwicklung und Realisierung hilfreich zur Seite.

Autokauf mit Behindertenrabatt – Mit der autoaid GmbH das Wunsch-Fahrzeug konfigurieren und sich die entsprechenden Nachlässe anzeigen lassen.

In der heutigen Zeit ist Mobilität wichtiger, denn je. Umso erfreulicher ist, dass viele Auto-Hersteller auf freiwilliger Basis einen Behindertennachlass auf Neufahrzeuge gewähren. Die so erzielte Ersparnis kann direkt in Fahrhilfen und behindertengerechte Umbauten reinvestiert werden und verhilft so Schwerbehinderten zu mehr Mobilität. Mittlerweile gewährt ein Großteil der deutschen Automobil-Unternehmen Behindertennachlässe für Neuwagen-Kunden mit Schwerbehinderung. So sind für einen VW Golf VI bis zu 17 % Nachlass zu erzielen, bei einem Audi A3 sogar 21,5 % und für einen Opel Insignia beläuft sich der Rabatt für Schwerbehinderte auf 25,5 %. So können bei einem Opel Insignia 2.0 CDTI ecoFLEX mit 180 PS in Metallic-Lackierung und Grundausstattung bereits über 8.900,- € Rabatt erzielt werden.

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autoaid auf der 64. IAA: Neuwagen-Premiere – Der Opel Astra GTC

Montag, 26. September 2011 von Mario Lehmann

Auf der IAA in Frankfurt am Main stellt Opel die dreitürige Version des Astra J vor. Bereits seit Anfang Juni kann der Astra GTC bestellt werden, der Weltöffentlichkeit bzw. den Pressevertretern vorgestellt wurde die Serienversion des sportlichen Dreitürers erst am 13. September 2011. Gegner dürfte der VW Scirocco der Wolfsburger Konkurrenz sein.

Nach fast zwei Jahren kommt die dreitürige Variante des Astra auf den Markt: der Opel Astra GTC. | (CC) MLe

Seit dem 04. Dezember 2009 ist das fünftürige Schrägheck des Opel Astra J auf dem Markt. Fast zwei Jahre später folgt die dreitürige Variante. Allerdings handelt es sich bei dem Opel Astra GTC nicht um einen bloßen J-Astra minus zweier Türen. Betont sportlich und maskulin gibt er sich, liegt tief und geduckt, bereit, zum Angriff zu blasen auf VW Golf GTI und VW Scirocco. Aber die Rechnung muss nicht aufgehen.

Der Opel Astra GTC reißt eine Lücke in das Portfolio der Rüsselsheimer. Klar, chic ist er, der Astra GTC – aber ein klassischer Dreitürer dagegen weniger. Das könnte zu einem Problem werden. Der gemeine dreitürige Kompaktklasse-Neuwagen gehört schließlich zum alltäglichen Straßenbild, ist einer der absatzstärksten Bauformen auf dem Pkw-Markt. Mit dem Opel Astra GTC zielt Opel dagegen eine jüngere Klientel an, der das Geld locker sitzt. Immerhin ist der GTC keine einfache Variante des Astra, er ist Lifestyle- und Sport-Vehikel – und das zeigt auch der selbstbewusste Grundpreis: 19.900,- € kostet der GTC-Einstieg, der Fünftürer dagegen ist ab 15.990,- € zu haben.

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autoaid auf der 64. IAA in Frankfurt am Main: Die ZF Friedrichshafen AG – Leichtbau-Fahrzeug-Komponenten und Elektro-Antriebe

Freitag, 23. September 2011 von Mario Lehmann

Wie bereits berichtet, durfte ich Gast einer Führung über den ZF-Stand auf der IAA 2011 sein. Unter Führung von Thomas Wenzel – Leiter der Produktkommunikation der ZF Friedrichshafen AG – erhielten wir ausführliche Einblicke in die Neuvorstellungen des Baden-Württembergischen Zulieferers. Neben dem bereits vorgestellten 9-Gang-Automatgetriebe und dem 8-Gang-Vollhybrid-Automatgetriebe stellt ZF darüber hinaus schlaue Leichtbau-Lösungen und Ideen zur Elektrifizierung des Autoverkehrs vor.

Der Messestand der ZF Friedrichshafen AG auf der IAA 2011 | © ZF

Antriebe unter Strom

Angesichts der aktuellen Entwicklungen auf dem Automobilmarkt bietet auch die ZF Friedrichshafen AG Möglichkeiten zur Elektrifizierung des Automobils an. Zwei unterschiedliche Konzepte stellt ZF seit dem 13. September 2011 auf der IAA in Frankfurt vor.

Ähnlich wie einst Ferdinand Porsche anno 1896 Elektromotoren an der Achse anbrachte und damit den Radnabenelektromotor erfand, stellt ZF auf der IAA mit seinem Electric Twist Beam-Antrieb (eTB) ein E-Antriebskonzept vor, das zwei Elektromotoren an einer Verbundlenkerachse vorsieht. Im Unterschied zum Radnabenmotor Ferdinand Porsches handelt es sich bei der ZF-Entwicklung mitnichten um Motoren in der Radnabe. Denn diese weisen entscheidende Nachteile auf. Der Anstieg ungefederter Massen an der Achse wirkt sich nachteilig auf den Fahrkomfort aus. Um diesen Umstand zu kompensieren, integrierte ZF seine E-Motoren nicht in die Radnabe, sondern setzte diese radnah auf die Achse.

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autoaid auf der 64. IAA in Frankfurt am Main – Großer Andrang am ersten Pressetag

Freitag, 16. September 2011 von Mario Lehmann

Am 13. September öffnete unter dem Motto „Zukunft serienmäßig“ die 64. Internationale Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt am Main ihre Pforten – doch vorerst nur für Pressevertreter. Für den Publikumsverkehr öffnet die IAA erst am Montag, den 19. September. Ich war bereits vor Ort und konnte erste Eindrücke von der Messe und einer möglichen automobilen Zukunft sammeln.

Es ist schon beeindruckend, wie groß diese Messe tatsächlich ist. Ganze Horden von Journalisten aus aller Welt versammeln sich am 13. September 2011 am Messegelände in Frankfurt, schieben sich durch die drei Eingänge und drängen sich um die wenigen Presse-Akkreditierungsstände, geiern um die neuesten Modell und Studien herum und pressen sich durch Kollegen – Schreiberlinge, Fotografen und Vertreter der Automobil-Hersteller – und behindern sich gegenseitig im Kampf um ein aussagekräftiges Foto, einen Blick auf das Cockpit einer Designstudie oder einer Berührung, die anderswo als sexuelle Belästigung aufgefasst werden würde. Ob der schieren Größe des Geländes sollte angenommen werden, dass sich die Journalisten-Masse gutmütig verteilen würde; an Platz mangelt es freilich nicht. Stattdessen schart sich eine Journalisten-Traube tumultartig um die Enthüllung des DTM AMG Mercedes C-Coupé durch Michael Schumacher und Nico Rosberg. Ein Durchkommen scheint unmöglich, ein Foto aus der dritten Reihe ebenso. Gut, dann stören weniger Menschen den Ausblick auf die wirklich wichtigen Protagonisten dieses Tages. So ging es schnell vorbei an der Traube, hin zu den Neuheiten und Studien von Mercedes-Benz.

Mercedes auf der IAA 2011 – Das Gedränge ist groß, gerade an der Studie F125 und der neuen Mercedes B-Klasse sowie dem smart forvision. | (CC) MLe

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Großer Sommerreifen-Test – China-Reifen fallen erneut durch

Freitag, 18. März 2011 von Mario Lehmann

Mitte März, etwa einen Monat vor dem halbjährlichen Reifenwechsel, ist es wieder an der Zeit, zu überprüfen, welcher Sommerreifen für den Straßenverkehr zu empfehlen ist und von welchen Pneus wir gefälligst die Finger lassen sollten – selbst dann, wenn Tiefstpreise uns zu verlocken drohen. Also haben ADAC gemeinsam mit der Stiftung Warentest und die Autobild Sommerreifen in den Dimensionen 175/65 R 14 T, 195/65 R 15 V sowie 205/55 R 16 (überwiegend V, teilweise W) getestet. Alle Tester stellten unabhängig von den Reifendimensionen fest: Billigreifen aus China sind gefährlich und gehören eher auf den Müll, denn auf deutsche Straßen.

Viele, viele Reifen werden jedes Jahr zu Testzwecken verschlissen. Nun haben ADAC, die Stiftung Warentest und die Autobild auktuelle Sommerreifen getestet. // (CC) Wikimedia Commons, TUBS

Schlusslicht und Negativ-Beispiel bei den Sommerreifen ist der chinesische Reifen Chengshan CSR66. Während des gemeinsamen Tests von ADAC und Stiftung Warentest platzte der Chengshan im Schnelllauf bei 230 km/h, obwohl der V-Reifen ein Maximum von min. 240 km/h sicher bewältigen können muss. Auch der Summerstar 2 des Reifendienstleisters Point S platzte, allerdings bei 250 km/h. Getestet werden sollte, wie gut die Sommerreifen mit überhöhter Geschwindigkeit zurecht kommen. Alle Reifen bestanden diesen Schnelllauf, bis auf den Chengshan CSR66 und dem Point S Summerstar 2.

Bei Nässe sieht es noch düsterer aus. Hier geben sich Chengshan aus China, Point S und Sava aus Slowenien die Blöße. Kein Reifen war bei Nässe schlechter als diese drei.

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Biosprit E10: Öko-Willkür sorgt für Unmut und Unverständnis bei Autofahrern – E10-Abschaffung steht im Raum während Super Plus an der Zapfsäule knapp wird

Freitag, 4. März 2011 von Mario Lehmann

Die Einführung des „Biosprits“ E10 in Deutschland ist gefloppt. Wer trägt die Schuld an dieser Misere? Der ADAC lässt durch Maxi Hartung im ARD-Morgenmagazin verlauten, die Mineralöl-Konzerne hätten die Aufklärung am Kunden verschlafen.

Was darf es denn sein? Statt auf dem Teller landen Mais, Weizen und Zuckerrüben vermehrt in den Tanks zahlreicher Verbrennungsmotoren. Die Verwendung als Nahrung erschiene auf den ersten Blick sinnvoller. // (CC) Wikimedia Commons, Autoren: Loyna (l.), Civertan (m), 4028mdk09 (r.)

Dort, wo das neue Produkt E10 erstanden werden kann und soll, fehle es an Informationen und Aufklärungsmaterial. Daher ist aus Sicht des ADAC die Schuld bei den Öl-Konzernen zu suchen. Die Öl-Wirtschaft dagegen verwies bisher auf die Autohersteller, die die Autofahrer darüber informieren müsse, ob und welche Modelle E10-verträglich sind. Langzeit-Tests und -Studien bei Neuwagen hierfür gibt es allerdings nicht. Stattdessen häufen sich die Fragen der Autofahrer. Wie sieht es bei Oldtimern mit der E10-Verträglichkeit aus? Verträgt ein VW Polo Baujahr 2010 E10, wird im Community-Bereich auf autoaid.de gefragt. Schnell wird klar, viele sind sich nach wie vor unsicher.

Doch auch die Bundesregierung gerät in die Kritik. Tom Hillenbrand weist in seinem SpOn-Kommentar darauf hin, dass die Regierung den Verkauf von E10-Sprit erzwinge, um einen fragwürdigen Kraftstoff durchzusetzen, der eine fragwürdige Öko-Bilanz aufweise. Denn geholfen wird mit der E10-Einführung niemandem. Dirk Maxeiner und Michael Miersch bringen das Ganze in einem Artikel auf welt.de auf den Punkt: „E10 nutzt dem Klima nicht, schadet der Umwelt und macht die Menschen ärmer.“ Beide bringen zudem den Willkür-Begriff ins Spiel. Ihrer Meinung nach sei die „Biosprit“-Einführung per definitionem verfassungswidrige Willkür – sowohl von der Bundesregierung als auch der Europäischen Union. Somit werden die Endverbraucher dazu genötigt, einen Kraftstoff zu tanken, den viele nicht wollen – sei es aus Unsicherheit und Angst oder aus Überzeugung – und der darüber hinaus den Äußerungen vieler Experten und Vereinigungen gemäß keine ökologischen Vorteile bringe.

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Service: Bewertungsportale erobern das Internet und sorgen für Transparenz – audoaid.de stellt Portal für Kfz-Werkstätten und Werkstatt-Kunden zur Verfügung

Mittwoch, 9. Februar 2011 von Mario Lehmann

Zahlreiche Portale, die dem Verbraucher dienlich sein sollen, haben sich in den letzten Jahren entwickeln und etablieren können. So können Internet-Nutzer ihre Erfahrungen publik machen und teilen, Empfehlungen aussprechen, vor schwarzen Schafen warnen. Nahezu jeder Bereich unseres Alltags kann mittlerweile diskutiert, bewertet und weiterempfohlen werden. Einzig im Bereich der Kfz-Werkstätten lässt das Online-Angebot an zuverlässigen Adressen zu wünschen übrig. Diese Lücke schließt autoaid.de – das Auto-Service-Portal – und bietet darüber hinaus einen doppelten Service.

Die Leistungen einer Kfz-Werkstatt sind Vertrauenssache. Daher sind Pfusch und Fehler oft ärgerlich und teuer. Das Auto-Service-Portal autoaid.de stellt für den Erfahrungsaustausch der Kunden mit verschiedenen Werkstätten eine sinnvolle Plattform im Sinne des Verbraucherschutzes dar.

Die Firma autoaid GmbH, die sich u. a. als verbraucherorientierten Dienstleister versteht, bietet auf ihrer Webseite www.autoaid.de unter der Rubrik „Werkstatt & Autohaus“ prinzipiell zwei Arten von Service an. Einerseits dient die Werkstatt-Seite als Bewertungsportal, in welchem Werkstattkunden von ihren Eindrücke einer in Anspruch genommenen Kfz-Werkstatt berichten und die geleistete Arbeit bewerten können. Dies gewährleistet für andere Internet-Nutzer unabhängige Bewertungen und Beurteilungen, denen der Besucher von autoaid.de eher vertraut als den Versprechungen einer Werkstatt. Darüber hinaus werden Eindrücke geschildert von Werkstattkunden für Werkstattkunden; ein Aspekt, der bei den großen Werkstatt-Tests der Autozeitschriften nicht bedient werden kann. Des Weiteren dient der Werkstatt-Bereich als erster Anlaufpunkt für die Suche nach Werkstätten. Gezielt kann nach Werkstätten gesucht werden, die sich auf bestimmte Marken spezialisiert haben, Reparaturen an speziellen Bauteilen, besondere Service-Leistungen anbieten oder ein großes Reifensortiment und einen Reifenservice offerieren.

Im Werkstatt-Bereich von autoaid.de können die Benutzer nach Werkstätten suchen, Erfahrungsberichte lesen und schreiben oder nach bestimmten Service-Leistungen suchen. Werkstattbetreiber können ihre Werkstatt registrieren und eintragen lassen, somit überregional agieren.

Andererseits bietet autoaid.de den Werkstätten selbst die Möglichkeit, sich potentiellen Kunden zu präsentieren und Werbung in eigener Sache zu machen. Auf diese Weise wird es den Werkstattbetreibern ermöglicht, über die regionalen Grenzen hinaus an Bekanntheit zu gewinnen. Werkstätten können sich hier über das Angebot von autoaid.de informieren.

In Kombination dieses doppelten Service ergibt sich ein Profil für den Werkstatt-Bereich, der u. a. bewerkstelligt, dass Autofahrer, die im Urlaub oder auf Geschäftsreise auf unbekannten Straßen unterwegs sind und einen Defekt am eigenen Fahrzeug zu beklagen haben, schnell und sicher mithilfe des Auto-Service-Portals autoaid.de eine geeignete und gut bewertete Werkstatt in ihrer Nähe ausfindig machen können.

autoaid.de – Das Auto-Service-Portal bietet sowohl Werkstatt-Betreibern als auch Werkstatt-Kunden eine unabhängige Plattform.

Einen Service dieser Art – sowohl für Autofahrer selbst als auch für den Betreiber einer freien oder Vertragswerkstatt – bietet in dieser Form nur die Firma autoaid an.

Jetzt Neuwagen-Prämie sichern: Nur für kurze Zeit – Zusätzliche Prämien bis zu 800,- € bei Bestellung ausgesuchter VW-Modelle

Dienstag, 8. Februar 2011 von Mario Lehmann

Wie es aus VW-Händlerkreisen heißt, können zusätzliche Prämien bis zu 800,- € für einen neuen VW Polo, VW Passat, VW Passat Variant und VW Sharan an potentielle Neuwagen-Kunden gegeben werden.

Wer sich jetzt für den Kauf eines neuen VW Polo entscheidet, kann sich eine zusätzliche Prämie sichern.

Das Angebot gilt seit dem 01. Februar 2011 und soll bis zum 29. April 2011 wahrgenommen werden können. VW gewährt diese Prämien für Neuwagen-Vermittlungen an Einzelkunden, die sich für einen VW Polo, Passat, Passat Variant oder Sharan entscheiden. So ist bspw. der Preisvorteil von bis zu 2.300,- € eines VW Polo in der Style-Sonderedition kombinierbar mit der vom VW-Händler gewährten Prämie.

Für den VW Polo sowie für die Mittelklasse-Modelle Passat und Passat Variant wie auch dem Familien-Van VW Sharan gewähren die Händler eine Prämie von bis zu 800,- €.

Auch für die VW-Modelle Sharan, Passat Variant sowie VW Passat Limousine gibt es eine einmalige Prämie für Kurzentschlossene.

Das Angebot gilt ausschließlich für Einzelkunden und ist nicht mit der Prämie für Gewerbetreibende kombinierbar.

Weiterhin wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass diese Prämien-Aktion stückzahlenmäßig begrenzt ist und aus diesem Grund schon vor dem 29. April 2011 beendet sein kann.

Sichern Sie sich jetzt diese für kurze Zeit erhältliche Zusatzprämie und bestellen ein individuell konfiguriertes Volkswagen-Modell über das Auto-Service-Portal autoaid.de. Mithilfe des Konfigurators kreieren Sie Ihren Wunsch-Neuwagen und schicken Ihre Konfiguration anschließend an die autoaid GmbH, die alles weitere für Sie in die Wege leitet.

Neuwagen-Vorstellung: Der neue VW Tiguan – Nach Facelift startet VW Vorverkauf um mehrere Wochen früher

Freitag, 4. Februar 2011 von Mario Lehmann

Aufgrund der anhaltend großen Nachfrage hat Volkswagen den Vorverkauf des neuen, einem Facelift unterzogenen VW Tiguan auf heute, den 04. Februar 2011 vorgezogen. Hintergrund ist, dass das Vorgängermodell werksseitig ausverkauft ist. Lediglich einige Lagerexemplare bei VW-Händlern seien noch vorrätig. VW verspricht eine aufgewertete und technisch verbesserte Version des Tiguan, die am 01. März 2011 ihre Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon feiern wird.

Zukünftig wird auch den Tiguan das VW-Familiengesicht zieren. Doch ebenfalls technisch soll es allerlei Neues geben.

Seit mehreren Tagen nun ist ein VW Tiguan-Neuwagen auf der VW-Webseite nicht mehr konfigurierbar. Das Fahrzeug musste aus dem Programm genommen werden, da die maximale Produktionskapazität erreicht worden sei. Aufgrund der dennoch hohen Nachfrage hat sich VW dazu entschlossen, das technisch und optisch aktualisierte Modell des Tiguan früher als geplant auf den Markt zu bringen. Wie VW heute in einer Presseerklärung mitteilte, ist der neue SUV des Volkswagen-Konzerns ab heute, dem 04. Februar 2011 vorbestellbar.

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