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		<title>Pressespiegel: Der VW up! – Neuwagen im Kleinstwagen-Test</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 14:12:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Lehmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der VW up! des Volkswagen-Konzerns wird seit seiner Präsentation und Markteinführung auf der IAA 2011 in Frankfurt am Main massiv beworben. Einschlägige Automobil-Zeitschriften überschlugen sich mit Berichten und Vorschauen zum deutschen Kleinstwagen und stimmten gemeinsam zum Lobgesang an. Werbung und Berichterstattung verfehlten ihre Wirkung nicht: der VW up! sprang sogleich an die Spitze der Zulassungszahlen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Der <em>VW up!</em> des <em>Volkswagen</em>-Konzerns wird seit seiner Präsentation und Markteinführung auf der <em>IAA 2011</em> in Frankfurt am Main massiv beworben. Einschlägige Automobil-Zeitschriften überschlugen sich mit Berichten und Vorschauen zum deutschen Kleinstwagen und stimmten gemeinsam zum Lobgesang an. Werbung und Berichterstattung verfehlten ihre Wirkung nicht: der <em>VW up!</em> sprang sogleich an die Spitze der Zulassungszahlen im Segment der Kleinstwagen.</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2655" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/volkswagen_up_12.jpg"><img class="size-full wp-image-2655 " title="volkswagen_up_12" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/volkswagen_up_12.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Der VW up! – Seit Dezember 2011 ist der Dreitürer erhältlich, der Fünftürer folgt in Kürze. | © VW</p></div>
<p style="text-align: justify;">Im Dezember 2011 und Januar 2012 sind laut Kraftfahrtbundesamt (KBA) jeweils 3.058 bzw. 2.153 <a href="http://www.autoaid.de/neuwagen/preisvergleich/marke/vw/modell/up-3/" target="_self"><em>VW up!</em></a> zugelassen worden. Kein anderes Modell konnte im Kleinstwagen-Segment in diesem Zeitraum mehr Modelle absetzen. Für diesen erfolgreichen Marktstart gibt es gute Gründe.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>VW</em> ist bei den deutschen <a href="http://www.autoaid.de/neuwagen/" target="_self">Neuwagen</a>-Käufern beliebt wie eh und je. Gerade in den Segmenten Kompakt- und untere Mittelklasse dominieren die Wolfsburger seit Jahrzehnten die Zulassungsstatistiken. <em>VW</em>-Kunden sind treu, verzeihen so manche Macke und freuen sich darüber, dass der Aufbau des Cockpits über lange Zeit ähnlich bleibt und sich nur wenig vom jeweiligen Vorgänger unterscheidet. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2653"></span></p>
<div id="attachment_2658" class="wp-caption alignright" style="width: 346px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/werbeausgaben-der-autobranche.jpg"><img class="size-full wp-image-2658  " title="werbeausgaben der autobranche" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/werbeausgaben-der-autobranche.jpg" alt="" width="336" height="246" /></a><p class="wp-caption-text">Werbeausgaben der Autobranche | © Automobilwoche</p></div>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Doch es gibt noch andere Ursachen für den Erfolg des <em>VW up!</em>. Nach Angaben der <em>Automobilwoche</em> investierte die <em>Volkswagen AG</em> im dritten Quartal des Jahres 2011 über 60 Millionen Euro in Werbung für die Marke <em>VW</em> – das sind mit Abstand die höchsten Werbekosten der Automobil-Branche. Abgeschlagen auf Rang zwei liegt <em>Renault</em> mit 38,3 Millionen Euro. Allein 22,7 Millionen Euro zahlte <em>VW</em> an Zeitungen, Zeitschriften und Fachzeitschriften. 700.000 Euro entfielen auf letzteres Medium, zu welchem sich auch die <em>AutoBild</em> sowie die <em>auto motor und sport</em> zählen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Beide Blätter haben sich, wenn es um den <em>VW up!</em> geht, als Werbeplattform bewährt. Die Test- und Fahrberichte des Neuwagens fielen auffällig positiv auf – trotz augenfälliger Schwächen. In Vergleichstests wurden diese kaschiert oder verschwiegen – so gewann der <em>up!</em> jeden „Test“.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>auto motor und sport</em> – Volle Punktzahl für einen vollwertigen Kleinstwagen, der Spaß macht?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die <em>auto motor und sport</em> (<em>ams</em>) unterzog den <em>VW up!</em> u. a. einem Einzeltest. In diesem sollte überprüft werden, ob der 60 PSer-Dreizylinder – die Basis-Motorisierung – Spaß bereiten könne. Autor Bernd Stegemann verweist auf die deutlich spürbaren Vibrationen, die bauartbedingt in den Innenraum geleitet werden. Es heißt, die Motorleistung sei ausreichend. Mit Verweis auf den konzeptionellen Verzicht, den offenbar spürbaren Rotstift, spricht Stegemann von „befreiender Entschlackung“, „luftige[m] Raumgefühl“ und einem „hochwertige[n] Innenraum“, wenn blankes Blech an Türen, Kofferraum und Cockpit, fehlende mittlere Luftdüsen, fehlender Beifahrer-Fensterheber-Schalter auf der Fahrerseite, nicht vorhandene ausstell- oder versenkbare Fondscheiben im Dreitürer oder die Raster-Hebel-Sitzeinstellung gemeint sind.</p>
<div id="attachment_2618" class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/lupo_up_fensterheber.jpg"><img class="size-full wp-image-2618  " title="lupo_up_fensterheber" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/lupo_up_fensterheber.jpg" alt="" width="470" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Kein Grund zur Freude: beleuchtete Fensterheber für Fahrer und Beifahrer mit Absenkautomatik für die Fahrerseite gibt esim up! nicht, gab&#39;s aber im Lupo. | © VW</p></div>
<p>Die vermeintliche Grundausstattung erweist sich in der Galerie der <em>ams</em> als zwei unterschiedliche und nahezu vollausgestattete, höherpreisige Modell-Varianten mit allerlei optionalen und aufpreispflichtigen Extras. Und so lautet das Fazit: „<em>Weder die grobrastige Lehnenverstellung noch die nicht optimale Sitzposition oder kleine Bedienungsschwächen mindern das Vergnügen am wendigen, agilen VW Up [sic!].</em>“ Es bleiben alle Mängel trotz ihrer Offensichtlichkeit unberücksichtigt und der <em>up!</em> wird dementsprechend mit fünf von fünf Sternen bewertet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>AutoBild</em> – Als <em>VW up!</em> über alle Zweifel erhaben, als <em>Seat Mii</em> verrissen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seltsames lässt sich bei der <em>AutoBild</em> beobachten. Während der <em>up!</em> vermeintlich souverän einen Vergleichstest gegen <em>Nissen Pixo</em>, <em>Renault Twingo</em> und <em>Kia Picanto</em> gewinnt, wird der baugleiche und technisch identische <em>Seat Mii</em> im Vergleich mit dem <em>Kia Picanto</em> völlig verrissen.</p>
<div id="attachment_2663" class="wp-caption alignright" style="width: 346px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/kia_picanto_72.jpg"><img class="size-full wp-image-2663 " title="kia_picanto_72" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/kia_picanto_72.jpg" alt="" width="336" height="252" /></a><p class="wp-caption-text">Gegen den VW up! noch unterlegen gewinnt der Kia Picanto gegen den Seat Mii, an dem internationale AutoBild-Redakteure kein gutes Haar lassen. | © Kia</p></div>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">So heißt es im Fazit für den <em>up!</em>, er sei „[t]rotz [des] braven Motors und [der] magere[n] Ausstattung […]  spitze“ und gewinnt den Vergleich mit 313 von 500 Punkten. Und das, obwohl sich deutliche, jedoch stark relativierte Schwächen zeigen. Der Motor sei „gerade noch so ausreichend[…]“, der Neuwagen biete eine „recht ärmliche […] Ausstattung“ und fahre sich dennoch laut Redakteur Gerald Czajka „an die Spitze der Knirps-Klasse.“ Zwar wird gesagt, die Serienausstattung sei mager, aber immerhin „kostet [der up!] als Move [sic!] kein Vermögen.“ Der Preis liege beim getesteten Modell bei 11.260,- €. In der Galerie wird jedoch ein <em>up!</em> mit einem Ausstattungsumfang gezeigt, der mindestens 13.827,- € kostet. Kein Wunder, dass der kleine <em>Volkswagen</em> auch das Kostenkapitel gewinnt, trotz der genannten Mängel (Hutablage, Sitzverstellung, schwacher Motor mit langsamster Beschleunigung, zwei Jahre Garantie, alle 15.000-Kilometer Inspektion, hoppelig bei „derben Dellen“) und letztlich auch den gesamten Test.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_2669" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/seat_mii_7.jpg"><img class="size-full wp-image-2669 " title="seat_mii_7" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/seat_mii_7.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Der  Seat Mii wird in einem AutoBild-Vergleichstest böse verrisen und  verliert gegen den Kia Picanto, gegen den der VW up! jedoch gewann. | ©  Seat</p></div>
<p style="text-align: justify;">Einen Monat später veröffentlicht die <em>AutoBild</em> einen Test des <em>Seat Mii</em> gegen den <em>Kia Picanto</em>. Hier wird ein anderer Ton angeschlagen. Die Sitzverstellung des <em>Mii</em> – identisch mit der des <em>VW up!</em> – zeige sich „wie bei einem zehn Jahre alten Japaner“. Gleichfalls wird die nicht vorhandene Kofferraumauskleidung des <em>Seat Mii</em> kritisiert, die ebenfalls identisch zum <em>up!</em> ausfällt. Während das Cockpit im <em>up!</em> stets als hochwertig und qualitativ verarbeitet gelobt wird, heißt es beim <em>Seat</em> plötzlich, die Kunststoffe seien billig und die Verarbeitung „rustikal“ – und das, obwohl der <em>Seat Mii</em> und der <em>VW up!</em> im selben slowakischen Werk vom selben Band laufen; wie auch der <em>Škoda Citigo</em>. Als billig wird auch der einsame Fensterheber-Schalter auf der Fahrerseite abgeurteilt. Beim <em>up!</em> scheint dies wiederum kein Problem darzustellen. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen. Auch der mit dem <em>VW up!</em> identische Dreizylinder wird aufgrund seiner weniger guten Laufruhe kritisiert, ebenso wie der raue und laute Klang während des Beschleunigens.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2672" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/skoda_citigo_9.jpg"><img class="size-full wp-image-2672 " title="skoda_citigo_9" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/skoda_citigo_9.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Wie mag sich wohl der Škoda Citigo angesichts des schlechten Mii-Tests schlagen? In Design und Technik gleichen sich die drei up!, Mii und Citigo. | © Škoda</p></div>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Trotz all der genannten Schwächen und der verdientermaßen anerkannten Unterlegenheit urteilt die <em>AutoBild</em> abschließend, der <em>Seat Mii</em> „gehört zur Spitze der Kleinstwagen-Klasse.“ Entsprechend fällt das Fazit von Stefan Voswinkel aus: „<em>Der Seat Mii ist […] nicht der Überflieger, für den die VW-Strategen ihn verkaufen wollen. Dafür leistet er sich zu viele funktionale Schwächen. Im Vergleich zum Kia Picanto fallen zudem der brummige Dreizylinder und die rustikale Verarbeitung negativ auf.</em>“ Aufgrund der nahezu identischen Produktion von <em>VW up!</em>, <em>Seat Mii</em> und <em>Škoda Citigo</em> lässt sich dieses Fazit sowohl auf den <em>up!</em> als auch auf den <em>Citigo</em> projizieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Spiegel</em> &amp; <em>Stern</em> – kleiner Schluckspecht, große Enttäuschung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In den Tests der Nachrichtenmagazine <em>Spiegel</em> und <em>Stern</em> wird der <em>VW up!</em> weniger mit Samthandschuhen angerührt als bei den sogenannten „Fach“-Zeitschriften <em>auto motor und sport</em> sowie <em>AutoBild</em>. Im Zentrum der Kritik steht u. a. der anscheinend enorme Stadt-Verbrauch des Dreizylinders.</p>
<div id="attachment_2675" class="wp-caption alignleft" style="width: 346px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/volkswagen_up_2.jpg"><img class="size-full wp-image-2675 " title="volkswagen_up_2" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/volkswagen_up_2.jpg" alt="" width="336" height="252" /></a><p class="wp-caption-text">Nicht ideal: die Rundumsicht. Trotz der kompakten Ausmaße und einer Glas-Heckklappe fällt die Sicht nicht gut aus. Die ansteigende Fensterunterkante und die klene Heckscheibe zeichnen sich hierfür verantwortlich. | © VW</p></div>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Dabei fängt im <em>Spiegel</em>-Test Tom Grünwegs alles gut an. Test-Terrain ist Rom – quasi das Mekka der Kleinstwagen und damit auch eines der Habitate des <em>VW up!</em>. Und dieser erweist sich auch als wendig und flott genug, um in Italiens Hauptstadt zurecht zu kommen. Ein erster Kritikpunkt ist jedoch schon die Übersichtlichkeit, denn die Rundumsicht ist aufgrund der zum Heck angezogenen Gürtellinie und der kleinen Heckscheibe nicht besonders gut.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Für den Römer Stadtverkehr erweise sich der <em>up!</em> als spaßig-spritziger Stadtfloh, aber auch nur dann, wenn er Drehzahl bekommt. Damit einher gehe allerdings lautes Knurren vom Dreizylinder; und dem Verbrauch zuträglich ist diese Fahrweise auch nicht. Der 60 PS starke <em>up!</em> wird darüber hinaus als zu zäh in Beschleunigung und Elastizität wahrgenommen. Im Berufsverkehr sei der Verbrauch sogar auf zehn Liter angestiegen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Weitere Kritik äußerte der <em>Spiegel</em>-Redakteur am engen Fond, der bestenfalls für Kinder geeignet sei, und die hohe Ladekante. Positiv hervorgehoben werden die Platzverhältnisse vorn sowie der große, variable Kofferraum. Dagegen sei der Kleinstwagen nicht günstig und im Innenraum spüre man den Wolfsburger Sparzwang.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Im Test-Artikel des <em>Stern</em>, der bedauerlicherweise ohne nähere Autoren-Angabe daher kommt, wird bereits im Teaser klar, woran der <em>VW up!</em> krankt: er solle klein, sparsam und günstig sein, erweise sich jedoch lediglich als klein. Und der erste Satz des Artikels sorgt für den nächsten Dämpfer: „<em>Die Wolfsburger tun so, als hätten si[e] mit dem VW Up [sic!] den Kleinstwagen neu erfunden.</em>“</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2679" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/volkswagen_up_5.jpg"><img class="size-full wp-image-2679 " title="volkswagen_up_5" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/volkswagen_up_5.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Macht durch Knurren und Vibrationen auf sich aufmerksam und erweist sich zusätzlich als nicht besonders sparsam: der neuentwickelte Dreizylinder von VW mit 1,0 Liter Hubraum. | © VW</p></div>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Eingangs wird kritisiert, dass der <em>up!</em> sich zwar das Label „ab 9.850,- €“ ankleben würde, aber einerseits für diesen Preis selbst in dieser Klasse spartanisch ausgestattet und in zeitgemäßer Ausstattung sehr teuer sei. Daher „spricht der Preis klar gegen den Up.“ Wie auch der <em>Spiegel</em> testete der <em>Stern</em>-Redakteur den <em>VW up!</em> in Rom – und kritisiert ebenfalls den Verbrauch. Hier seien es neun Liter auf 100 Kilometer gewesen. Dies gelte indes auch für andere Kleinstwagen, könne jedoch nicht über die Ernüchterung hinwegtäuschen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Des Weiteren fühle sich der Neuwagen an, als sei er eine optisch modifizierte, 14 Jahre alte Variante des <em>VW Lupo</em> – eben <a href="http://www.autoaid.de/blog/neuwagen-vorstellung-vw-up-viertuerer/" target="_blank">ein Anachronismus auf vier Rädern</a>. Es sei kein Fortschritt spürbar und es fehle obendrein an Innovationen. Positiv dagegen sei der im Stadtverkehr aufkommende Fahrspaß, die gute Verarbeitung und der leichte Einstieg mittels der Easy Entry-Funktion. Ernüchterung tritt jedoch wieder ein, wenn die Beifahrer-Scheibe nicht vom Fahrer geöffnet werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gleiches Auto, unterschiedliche Resultate</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Blick auf unterschiedliche Berichte zeigt, dass der <em>VW up!</em> gut geeignet ist, die Gemüter zu erhitzen. Ist er nun gut oder nicht? Verbraucht er zu viel oder erweist er sich doch als sparsam?</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Klar ist nur, dass die Auto-Zeitschriften besser über den <em>Volkswagen</em> zu urteilen scheinen, als er tatsächlich ist. Davon zeugt das konsequente Verschweigen und Ignorieren von Schwächen am Fahrzeug, Euphemismen werden bemüht, um ein besseres Licht auf den <em>up!</em> scheinen zu lassen. Am eindrucksvollsten ist dies wohl bei der <em>AutoBild</em>, wenn der Test des <em>VW up!</em> und des <em>Seat Mii</em> – zweier nahezu identischer Autos – gegenübergestellt werden. Es scheint, als dürfe an <em>VW</em> keine Kritik geübt werden. Immerhin zahlt der Wolfsburger Konzern pro Quartal etwa 700.000 € an die Zeitschriften für Werbung. Womöglich könnte das ein Grund für das Messen mit zweierlei Maß sein.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2682" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/07_Dreiklang.jpg"><img class="size-full wp-image-2682  " title="07_Dreiklang" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/07_Dreiklang.jpg" alt="" width="475" height="302" /></a><p class="wp-caption-text">Dreiklang – Mii, Citigo &amp; up!. Es bleibt spannend, wie unterschiedlich die Drillinge in Zukunft getestet und wahrgenommen werden; und, ob Schwächen noch ausgebessert werden. | © Volkswagen</p></div>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Erfrischend dagegen, dass in den Nachrichten-Magazinen <em>Spiegel</em> und <em>Stern</em> dann tatsächlich auch Kritik geäußert wird. Diese kam bisher leider zu kurz. Denn Kritik – und das scheinen viele zu vergessen – dient nicht dazu, jemanden oder etwas zu demontieren, sondern dazu, um auf Schwächen und Verbesserungsmöglichkeiten hinzuweisen. Im Interesse aller sollte Kritik geübt werden können und dürfen, um ein Produkt, das in seiner Konzeption gute Anlagen und Absichten offenbart, nachhaltig verbessern zu können. Kritik stellt eine Chance, keine Ablehnung dar.</p>
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			<media:description type="html">Dreiklang – Mii, Citigo &#38; up!. Es bleibt spannend, wie unterschiedlich die Drillinge in Zukunft getestet und wahrgenommen werden; und, ob Schwächen noch ausgebessert werden. &#124; © Volkswagen</media:description>
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		<title>Wächter der Nacht: Unzählige Radarfallen schützen vor Lärmbelästigung</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 16:43:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>till</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschwindigkeitsbeschränkungen in deutschen Städten werden immer schärfer &#8211; vor allem nachts müssen Autofahrer noch mehr den Fuß vom Gas nehmen. Den Grund für die härteren Vorschriften lieferte die Europäische Union: Mit einer Richtlinie gab sie Stadtbewohnern die Möglichkeit in die Hand, deutlich leichter und unkomplizierter die Einhaltung der nächtlichen Lärmgrenze einfordern zu können. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschwindigkeitsbeschränkungen in deutschen Städten werden immer schärfer &#8211; vor allem nachts müssen Autofahrer noch mehr den Fuß vom Gas nehmen. Den Grund für die härteren Vorschriften lieferte die Europäische Union: Mit einer Richtlinie gab sie Stadtbewohnern die Möglichkeit in die Hand, deutlich leichter und unkomplizierter die Einhaltung der nächtlichen Lärmgrenze einfordern zu können. Diese liegt bei maximal 60 Dezibel.</p>
<p>Die Kommunen reagierten und pflasterten vielerorts die Stadtstraßen mit Tempo-30-Schildern zu &#8211; in den meisten Fällen jedoch nur für die Zeit der Nachtruhe, also zwischen 22 und 6 Uhr. So soll die Lautstärke des Verkehrs deutlich verringert werden &#8211; Fahr-, Brems- und Beschleunigungsgeräusche werden leiser, wenn die Geschwindigkeit geringer bleiben muss. Das ergibt Sinn.</p>
<h2>Radarfallen gegen Lärmbelästigung</h2>
<p>Doch eine Geschwindigkeitsbegrenzung sorgt nur für weniger Lärm, wenn sich die Autofahrer auch an diese halten. Und Blechschilder sorgen in den seltensten Fällen für Ordnung &#8211; sie werden vielmehr oft als legerer Hinweis auf die vom Staat erwünschte Richtgeschwindigkeit interpretiert.</p>
<p>Was hingegen einen deutlich bleibenderen Eindruck hinterlässt, sind Sanktionen bei Verstößen gegen die Vorschriften. Und was tut wohl mit am meisten weh? Richtig, der Griff in den Geldbeutel. Also vermehrte sich die Zahl der stationären Blitzer in den entsprechenden Städten rasant.</p>
<p>Das kostete zwar relativ viel Geld &#8211; aber andere Lärmschutzmaßnahmen wie der Bau von Umgehungsstraßen oder auch den Straßenbelag auszutauschen, wären noch deutlich kostenintensiver gewesen. Außerdem haben die Starenkästen den Vorteil, dass die Autofahrer auch ihre Geschwindigkeit reduzieren &#8211; so wird der Verkehr nicht nur lauter, sondern auch sicherer.</p>
<h2>Wer rast, gefährdet seinen Versicherungsschutz</h2>
<p>Doch ganz abgesehen vom Risiko eines saftigen Bußgeldes, sollten Autofahrer auch aus einem anderen Grund das Tempolimit einhalten &#8211; denn ansonsten setzt man den Schutz seiner Kfz-<a href="../../autoversicherung/">Versicherung</a> aufs Spiel. Oder zumindest einen Teil davon. Wer deutlich zu schnell durch die Ortschaften rast, kann nach einem Unfall nicht auf die volle Leistung der Assekuranz setzen.</p>
<p>Im Übrigen besteht dieses Risiko unabhängig davon, ob es sich um die Haftpflicht oder die <a href="http://www.kfzversicherungvergleich.com/kaskoversicherung/">Kaskoversicherung</a> handelt &#8211; das heißt, es ist egal, ob es sich um Schäden am eigenen Wagen oder am Eigentum anderer handelt. Die Haftpflichtversicherung müsste zwar trotzdem den Schaden von Dritten ersetzen, allerdings könnte sie den Autofahrer in Regress nehmen.</p>
<p>Der Grund: Die Versicherungsunternehmen gehen von grober Fahrlässigkeit des Fahrers aus, wenn er das nächtliche Tempolimit zu stark überschreitet. Es gibt kaum einen Standardtarif, der in diesen Fällen eine Haftungsgarantie ausstellt. Sollte der Fall vor Gericht enden, wird dem Versicherungsnehmer normalerweise eine Teilschuld zugesprochen &#8211; sie müssen daher in der Regel mindestens ein Viertel der Schadenssumme selbst tragen.</p>
<p>Der Fall liegt nur dann anders, wenn die Versicherung ausdrücklich auf den Einwand grober Fahrlässigkeit verzichtet. Ob dem so ist, steht in den Vertragsbedingungen (AKB) der <a href="http://www.kfzversicherungvergleich.com/">Kfz-Versicherung</a>.</p>
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		<title>Neuwagen-Vorstellung: Vorverkauf des viertürigen VW up! startet am 6. März 2012 – Ein Anachronismus auf vier Rädern</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 13:27:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Lehmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Volkswagen stellt offiziell die viertürige Version des VW up! vor. 475,- € werden für die beiden Fond-Türen zusätzlich fällig. Damit liegt der Basispreis für den VW up! bei 10.325 €. Ab Mai 2012 wird der Neuwagen bei den Händlern stehen. Dennoch bleibt der VW up! zu teuer und unzeitgemäß. Nachdem die auf der IAA 2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><em>Volkswagen</em> stellt offiziell die viertürige Version des <a href="http://www.autoaid.de/neuwagen/preisvergleich/marke/vw/modell/up-3/" target="_self"><em>VW up!</em></a> vor. 475,- € werden für die beiden Fond-Türen zusätzlich fällig. Damit liegt der Basispreis für den <em>VW up!</em> bei 10.325 €. Ab Mai 2012 wird der <a href="http://www.autoaid.de/neuwagen/" target="_self">Neuwagen</a> bei den Händlern stehen. Dennoch bleibt der <em>VW up!</em> zu teuer und unzeitgemäß.</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2612" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/DB2012AU00050_large_1.jpg"><img class="size-full wp-image-2612 " title="DB2012AU00050_large_1" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/DB2012AU00050_large_1.jpg" alt="" width="480" height="320" /></a>-<p class="wp-caption-text">Die viertürige Version des VW up! – Ab dem 6. März 2012 beginnt der Vorverkauf, im Mai rollt er zu den Händlern. | © VW</p></div>
<p style="text-align: justify;">Nachdem die auf der IAA 2011 präsentierte, zweitürige Version des <em>VW up!</em> seit kurzem die Zulassungsstatistik in der Klasse der Kleinstwagen anführt, präsentiert die <em>Volkswagen AG</em> den Viertürer. Das Konzept bleibt dasselbe, auch wenn der Viertürer mit deutlich verkürzten vorderen Türen und ohne Hüftschwung in den hinteren Fenstern daherkommt. Front und Heck bleiben identisch. Ab der B-Säule sei der <em>up!</em> mit vier Türen eigenständig. Der Viertürer des <em>VW up!</em> unterscheidet sich in seinen Dimensionen, in der Ausstattung und Motorisierung nicht vom Zweitürer. Das Weglassen der ansteigenden Fensterlinie Richtung C-Säule verbessert die Rundumsicht. Die sehr kurzen vorderen und hinteren Türen dagegen versprechen einen eher unbequemen Zustieg.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2610"></span></p>
<div id="attachment_2614" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/DB2012AU00058_large_1.jpg"><img class="size-full wp-image-2614 " title="DB2012AU00058_large_1" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/DB2012AU00058_large_1.jpg" alt="" width="480" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Die  vorderen Türen wurden stark gestaucht, um Platz für die Fondtüren zu  schaffen. Dennoch dürfte der Einstieg in den Fond eng werden, wie das  Bild mit der schmalen Fond-Schwelle vermuten lässt. | © VW</p></div>
<p style="text-align: justify;">Ob nun zwei- oder viertürig, der Rotstift ist dem <em>up!</em> leider anzusehen. Dennoch erweist sich der Kleine, der ein Volkswagen sein möchte, als reichlich teuer. Die Basisversion wird wahrscheinlich keiner freiwillig ordern, ist sie doch außerordentlich karg und spartanisch ausgerüstet. Details, wie eine Handschuhfachklappe können schon einmal zusätzliches Geld kosten. Doch auch andere Charakteristika, die sich auch nicht gegen Geld ausbessern lassen, zeugen vom Sparzwang.</p>
<div id="attachment_2618" class="wp-caption aligncenter" style="width: 507px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/lupo_up_fensterheber.jpg"><img class="size-full wp-image-2618   " title="lupo_up_fensterheber" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/lupo_up_fensterheber.jpg" alt="" width="497" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">Was  der Lupo hatte, wird dem up! vorenthalten: beleuchtete Fensterheber für  Fahrer und Beifahrer mit Absenkautomatik für die Fahrerseite. | © VW</p></div>
<p style="text-align: justify;">Wenn dem <em>up!</em> sein eigentlicher Vorgänger, der <em>VW Lupo</em>, gegenübergestellt wird, offenbaren sich die an vielen kleinen Ecken und Enden die Schwächen des <em>up!</em>, die weder den hohen Preis noch das überschwänglich positive Medien-Echo rechtfertigen. Vieles, das der <em>Lupo</em> hatte, gibt es im <em>up!</em> nicht mehr. Wie etwa beleuchtete Fensterheberschalter für Fahrer und Beifahrer mit Absenkautomatik für die Fahrerseite in der Armlehne des Fahrers. Der <em>VW up!</em> hat in der Armlehne lediglich einen Schalter für die Fahrerseite, der unbeleuchtet ist und ohne Absenkautomatik auskommen muss. Möchte der Fahrer, wenn er allein unterwegs ist, die Beifahrerscheibe öffnen oder schließen, muss er sich auf die andere Seite lehnen. Auch fehlen dem <em>up!</em> die Haltegriffe der Fond-Passagiere, die der Lupo noch spendiert bekam oder etwa die Gasdruckfeder für die Motorhaube. Ganz konventionell wird beim <em>VW up!</em> eine Haltestange verbaut. Wer als Fahrer die Sitzlehne verstellen möchte, kann dies im <em>Lupo</em> stufenlos, im <em>up!</em> wird lediglich grob gerastet. Hinzu kommt, dass weder die Kopfstützen und die Sicherheitsgurte in der Höhe noch das Lenkrad in der Tiefe verstellbar sind.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2623" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/DB2012AU00057_large_1.jpg"><img class="size-full wp-image-2623 " title="DB2012AU00057_large_1" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/DB2012AU00057_large_1.jpg" alt="" width="480" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Beim Viertürer gibt es plötzlich Ausstellfenster, die mehr Sinn beim Zweitürer machen würden. | © VW</p></div>
<p style="text-align: justify;">Auch in punco Laufruhe übertrifft der <em>VW Lupo</em> den „Volks“-Wagen <em>up!</em>, denn im letzteren kommen ausschließlich Dreizylinder-Motoren zum Einsatz, die den Passagieren ihre Bauart ungeniert im Innenraum mitteilen.</p>
<div id="attachment_2627" class="wp-caption alignright" style="width: 346px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/vw_up_hutablage.jpg"><img class="size-full wp-image-2627 " title="vw_up_hutablage" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/vw_up_hutablage.jpg" alt="" width="336" height="426" /></a><p class="wp-caption-text">Die Hutablage bleibt beim Öffnen der Heckklappe unten. Hier sparen die Wolfsburger tatsächlich an zwei Nylon-Strippen. | © VW</p></div>
<p style="text-align: justify;">Weiterhin weist der <em>VW up!</em> keine Halteschnüren für die Hutablage auf, sodass bei jedem Öffnen der Kofferraumklappe die Ablage manuell nach oben geklappt werden muss. Auch nicht erhältlich für den Zweitürer sind Ausstellfenster im Fond. Das könnte für dicke Luft sorgen. Irrwitzigerweise kommen im Viertürer anstatt konventioneller Fensterheber Ausstellfenster zum Einsatz. Hier wird wieder gespart.</p>
<div id="attachment_2630" class="wp-caption alignleft" style="width: 324px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/FEN99_0007_3_large_1.jpg"><img class="size-full wp-image-2630 " title="FEN99_~2" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/FEN99_0007_3_large_1.jpg" alt="" width="314" height="295" /></a><p class="wp-caption-text">Damals bekam der Lupo noch einen Haubenlifter spendiert. Die Gasdruckfeder musste weichen. Im up! kommt ein kurzer Plastik-Hebel zum Einsatz. | © VW</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: justify;">Für Stirnrunzeln dürfte gleichfalls die Serienausstattung sorgen: keine Zentralverriegelung, keine elektrischen Fensterheber, weder Radio noch Lautsprecher – wahrscheinlich auch keine Kabel für die Lautsprechervorbereitung.</p>
<p style="text-align: justify;">All diese Auslassungen zeigen deutlich, dass <em>VW</em> eine Spardose auf die Straßen schickt. Allerdings spart nicht der Kunde, sondern der Konzern. Darüber können auch nicht die lackierten Blechteile im Innenraum oder die in die Vordersitze integrierten Kopfstützen hinwegtäuschen, die versuchen, aus der Spar-Not eine Style-Tugend zu zaubern.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Wer sich anschließend – nur so zum Spaß – auf die <em>VW</em>-Webseite begibt und einen <em>VW up!</em> konfiguriert, der besser ausgestattet ist, als ein <em>Polo II</em> anno 1987, der wird spätestens jetzt erkennen müssen, das der <em>VW up!</em> ein völlig überteuertes Produkt ist. Und trotz dieses automobilen Anachronismus wird der <em>up!</em> marktschreierisch angepriesen und beworben, von der „Fach“-Presse in den Himmel und über den grünen Klee gelobt.</p>
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			<media:description type="html">Die viertürige VErsion des VW up! – Ab dem 6. März beginnt der Vorverkauf, im Mai rollt er zu den Händlern. &#124; © VW</media:description>
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			<media:description type="html">Die vorderen Türen wurden stark gestaucht, um Platz für die Fondtüren zu schaffen. Dennoch dürfte der Einstieg in den Fond eng werden, wie das Bild mit der schmalen Fond-Schwelle vermuten lässt. &#124; © VW</media:description>
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		<title>DEKRA stellt Gebrauchtwagenreport 2012 vor – Warum die Statistiken von ADAC, DEKRA und TÜV unzuverlässig sind</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Lehmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu Beginn dieses Jahres stellt die DEKRA den Gebrauchtwagenreport 2012 vor. Dabei wurden 50 neue Fahrzeuge in einem Laufleistungsbereich von 0 – 50.000 Kilometer in die Datenbank der Prüforganisation aufgenommen. Insgesamt habe die DEKRA 15 Millionen Fahrzeuge bei der Hauptuntersuchung (HU) auf der Hebebühne gehabt. Insgesamt stehen in der Datenbank des Stuttgarter Prüfgesellschaft 280 Fahrzeugmodelle, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Zu Beginn dieses Jahres stellt die <em>DEKRA</em> den <em>Gebrauchtwagenreport 2012</em> vor. Dabei wurden 50 neue Fahrzeuge in einem Laufleistungsbereich von 0 – 50.000 Kilometer in die Datenbank der Prüforganisation aufgenommen. Insgesamt habe die <em>DEKRA</em> 15 Millionen Fahrzeuge bei der Hauptuntersuchung (HU) auf der Hebebühne gehabt. Insgesamt stehen in der Datenbank des Stuttgarter Prüfgesellschaft 280 Fahrzeugmodelle, die in acht Kategorien unterteilt werden. Der <a href="http://www.autoaid.de/neuwagen/preisvergleich/marke/opel/modell/astra/" target="_self"><em>Opel Astra J</em></a> wurde als Fahrzeug mit der besten Einzelwertung ausgezeichnet. Doch was ist eine solche Auszeichnung wert?</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2580" class="wp-caption aligncenter" style="width: 579px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/DEKRA_Gebrauchtwagenreport_2012.jpg"><img class="size-full wp-image-2580   " title="DEKRA_Gebrauchtwagenreport_2012" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/DEKRA_Gebrauchtwagenreport_2012.jpg" alt="" width="569" height="293" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot gebrauchtwagenreport.com der DEKRA | 18. Januar 2012</p></div>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur die <em>DEKRA</em> veröffentlicht regelmäßig die Ergebnisse ihrer durchgeführten Hauptuntersuchungen. Auch der <em>TÜV</em> gibt mit seinem <a href="http://www.autoaid.de/blog/tuv-report-2010-hauptuntersuchung/" target="_self"><em>TÜV-Report</em></a> eine Statistik aus, die Aussagen über Zuverlässigkeit und Qualität einzelner Fahrzeugmodelle treffen soll. Weiterhin großen Wert beigemessen wird der <em>Pannenstatistik</em> des <em>ADAC</em>, die angibt, wie oft und aufgrund welcher Probleme die gelben Engel zu bestimmten Fahrzeugen ausrücken mussten.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Theorie klingen solche Statistiken und Übersichten besonders geeignet, um sich einen Überblick über qualitative Fahrzeuge zu verschaffen. Sowohl für den <a href="http://www.autoaid.de/neuwagen/" target="_self">Neuwagen</a>- als auch den Gebrauchtwagenkauf können aussagekräftige Urteile die Kauf-Entscheidung maßgeblich beeinflussen. Zuverlässige Autos mit hoher Langzeitqualität versprechen keine oder nur wenige Werkstatt-Aufenthalte und würden somit für niedrigere Unterhalskosten sorgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch was, wenn diese Reporte und Statistiken nicht die ganze Wahrheit widerspiegeln?</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2579"></span></p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2586" class="wp-caption aligncenter" style="width: 582px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/TÜV-Report-2012.jpg"><img class="size-full wp-image-2586 " title="TÜV-Report 2012" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/TÜV-Report-2012.jpg" alt="" width="572" height="365" /></a><p class="wp-caption-text">TÜV-Report 2012 – Seit 2008 steigt die Quote der Fahrzeuge mit erheblichen Mängel kontinuierlich an; von 15,7 auf 19,7 %. | Grafik: vdtuev.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Der Gebrauchtwagenreport der <em>DEKRA</em> wie auch der <em>TÜV-Report</em> können in ihren Statistiken nur die Fahrzeuge listen, die durch Mängel auffällig geworden sind – logisch. Das Problem jedoch ist, dass die Statistik verwässert wird. Denn viele Fahrzeug-Hersteller bieten einen HU-Service an, der dem Autofahrer die lästige Haupt- sowie Abgasuntersuchung (AU) abnehmen soll. Dabei werden im Vorhinein alle für die HU relevanten Überprüfungen durchgeführt und bei Bedarf ausgebessert. Diese Vorab-Checks werden häufig als kostenlos beworben. Wird der entsprechende Wagen anschließend beim Prüfer vorstellig, ist er auch meist mängelfrei. Und eine gute Quote bei der HU ist auf Dauer viel wert, fördert den Werterhalt und sorgt für ein besseres Image der Marke.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_2593" class="wp-caption alignleft" style="width: 312px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Opel-Astra-J_04.jpg"><img class="size-full wp-image-2593   " title="Opel-Astra-J_04" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Opel-Astra-J_04.jpg" alt="" width="302" height="227" /></a><p class="wp-caption-text">Der Opel Astra J – Nach den Ergebnissen des Gebrauchtwagenreports der DEKRA ist der Rüsselsheimer Sieger in der Einzelwertung. | © Opel</p></div>
<p style="text-align: justify;">Prinzipiell ist das auch gut: Der Fahrzeughalter spart sich die Zeit und das Geld, bei gravierenden Mängeln, die den Erhalt einer neuen Plakette verwehren würden, mit seinem Auto erneut vorstellig werden zu müssen. Zudem dient dieser Service der Verkehrssicherheit. Allerdings verlieren so die Mängelreporte von <em>TÜV</em> und <em>DEKRA</em> an Aussagekraft. Mängelschwerpunkte und Unzuverlässigkeiten bleiben so verborgen. In dieser Hinsicht ist der Verbraucher nicht vor Gebraucht- oder Neuwagen mit bestimmten Schwächen und Anfälligkeiten gefeit, zumal eine solche Statistik bestenfalls allgemeine Anhaltspunkte zur Haltbarkeit einiger Baugruppen gibt, aber keine Aussage zur allgemeinen Zuverlässigkeit zulässt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">HU-Services bieten zum Beispiel <em>Audi</em>, <em>BMW</em>, <em>Opel</em> sowie <em>Seat</em> und <em>Škoda</em> oder <em>VW</em> an. Das könnte unter Umständen eine Erklärung dafür sein, wieso <em>Opel</em> (zweimal Platz 1) und <em>Audi</em> (viermal Platz 1, zweimal Platz 2) sowie auch <em>VW</em> (sechsmal Platz 1, achtmal Platz 2, einmal Platz 3) beim diesjährigen Gebrauchtwagenreport der <em>DEKRA</em> sehr gut abschneiden.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2591" class="wp-caption aligncenter" style="width: 566px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/ADAC-Pannenstatistik_2.jpg"><img class="size-full wp-image-2591  " title="ADAC-Pannenstatistik_2" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/ADAC-Pannenstatistik_2.jpg" alt="" width="556" height="173" /></a><p class="wp-caption-text">Pannenhilfe bei einem Hyundai Coupé | Foto: adac.de</p></div>
<p style="text-align: justify;">Doch auch die beliebte <em>Pannenstatistik</em> des <em>ADAC</em> ist leider nicht so aussagekräftig, wie viele meinen. Denn viele große Automobil-Unternehmen betreiben eigene Pannenhilfen, die liegen gebliebene Fahrzeuge wieder fahrbereit machen. Unter bestimmten Auflagen gewähren die Hersteller häufig eine „Mobilitätsgarantie“ oder ähnlich bezeichnete Konzepte, die dafür sorgen, dass betroffene Fahrzeuge nicht oder weniger häufig in den Statistiken des <em>ADAC</em> auftauchen. Außerdem werden in der <em>ADAC-Pannenstatistik</em> viele Posten aufgeführt, die nichts mit der Zuverlässigkeit des Fahrzeugs zu tun haben. Entladene Batterien oder Marderschäden sowie Schäden aufgrund mangelnder Wartung vonseiten der Halter sagen nichts über die Qualität, Haltbarkeit oder Zuverlässigkeit eines Autos aus. Zwar werden nach eigenen Angaben selbstverschuldete Pannen wie Aussperren durch im Fahrzeug vergessene Schlüssel oder Kraftstoffmangel nicht berücksichtigt, allerdings ändert dies wenig an der Tatsache, dass gleichfalls Wartungsstau selbstverschuldet ist und nur wenig über ein Fahrzeug-Modell aussagt.</p>
<div id="attachment_2589" class="wp-caption alignright" style="width: 409px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/ADAC-Pannenstatistik.jpg"><img class="size-full wp-image-2589" title="ADAC-Pannenstatistik" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/ADAC-Pannenstatistik.jpg" alt="" width="399" height="218" /></a><p class="wp-caption-text">Die ADAC-Pannenstatistk ist nicht so aussagekräftig wie sein könnte. Der ADAC verneint eine Verfälschung der Ergebnisse durch Hersteller-Pannendienste.</p></div>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Weiterhin erklärt der <em>ADAC</em>, dadurch, dass nahezu alle Hersteller interne Pannenhilfen anbieten, seien die Statistiken wieder ausgeglichen. Eine Verfälschung und Beeinflussung der Statistik verneint der Club. Außerdem würden viele Autofahrer zuerst die <em>ADAC</em>-Nummer wählen statt die des Hersteller-Services. Überprüfen lässt sich dies freilich nicht. Skepsis ist daher durchaus angebracht. Ironischerweise erfolgt häufig die Pannenhilfe, die über die Hersteller-Hotline gerufen worden ist, durch den <em>ADAC</em> selbst. Diese Pannen erscheinen allerdings nicht in der Statistik. Anderenfalls würde der <em>ADAC</em> wohl eine Vielzahl an Aufträgen verlieren.</p>
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			<media:title type="html">DEKRA_Gebrauchtwagenreport_2012</media:title>
			<media:description type="html">Screenshot gebrauchtwagenreport.com der DEKRA &#124; 18. Januar 2012</media:description>
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			<media:title type="html">TÜV-Report 2012</media:title>
			<media:description type="html">TÜV-Report 2012 – Seit 2008 steigt die Quote der Fahrzeuge mit erheblichen Mängel kontinuierlich an; von 15,7 auf 19,7 %. &#124; Grafik: vdtuev.de</media:description>
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			<media:title type="html">Opel-Astra-J_04</media:title>
			<media:description type="html">Der Opel Astra J – Nach den Ergebnissen des Gebrauchtwagenreports der DEKRA ist der Rüsselsheimer Sieger in der Einzelwertung. &#124; © Opel</media:description>
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			<media:title type="html">ADAC-Pannenstatistik_2</media:title>
			<media:description type="html">Pannenhilfe bei einem Hyundai Coupé &#124; Foto: adac.de</media:description>
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			<media:title type="html">ADAC-Pannenstatistik</media:title>
			<media:description type="html">Die ADAC-Pannenstatistk ist nicht so aussagekräftig wie sein könnte. Der ADAC verneint eine Verfälschung der Ergebnisse durch Hersteller-Pannendienste.</media:description>
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		<title>BMW i3 und der Werkstoff Carbon – Für leichtere Elektro-Autos setzen die Münchner auf Erdöl</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 12:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Lehmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der letztjährigen IAA in Frankfurt am Main war der BMW i3 mitsamt seines sportlichen Hybrid-Bruders i8 zu bewundern. Die Münchner von BMW stellen sich so die elektrisierte Neuwagen-Zukunft vor. Ja, der Elektro-Antrieb wird – in welcher Form auch immer – die heutigen konventionellen Antriebe ersetzen. Verbrennungsmotoren setzen auf Erdöl-basierte Kraftstoffe, E-Autos werden im Idealfall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Auf der letztjährigen <a href="http://www.autoaid.de/blog/autoaid-iaa-frankfurt-main-pressetag/" target="_self">IAA in Frankfurt am Main</a> war der <em>BMW i3</em> mitsamt seines sportlichen Hybrid-Bruders <em>i8</em> zu bewundern. Die Münchner von <a href="http://www.autoaid.de/blog/tag/bmw/" target="_self"><em>BMW</em></a> stellen sich so die elektrisierte <a href="http://www.autoaid.de/neuwagen/" target="_self">Neuwagen</a>-Zukunft vor. Ja, der Elektro-Antrieb wird – in welcher Form auch immer – die heutigen konventionellen Antriebe ersetzen. Verbrennungsmotoren setzen auf Erdöl-basierte Kraftstoffe, E-Autos werden im Idealfall mit grünem Strom betrieben. Ziel ist es also, sich von der endlichen Ressource Erdöl zu emanzipieren. Aber <em>BMW</em> setzt mit der geplanten Großserienfertigung von Carbon bzw. kohlefaserverstärktem Kunststoff (CFK) voll auf Öl. Ein Widerspruch?</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2565" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/BMW-i3-Concept-IAA-2011_01.jpg"><img class="size-full wp-image-2565 " title="BMW-i3-Concept-IAA-2011_01" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/BMW-i3-Concept-IAA-2011_01.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Der BMW i3 – Auf der IAA 2011 war das Elektro-Auto, das 2013 auf dem Neuwagen-Markt erscheinen soll, erstmals zu sehen. Die Karosserie soll zu großen Teilen aus Carbon gefertigt werden. | Foto: MLe</p></div>
<p style="text-align: justify;">Von allen Seiten wird das Projekt Elektromobilität voran getrieben. Ziele, die den Vortrieb motivieren, sind, die Umwelt durch Verringerung des Schadstoff-Ausstoßes zu entlasten und auf das endliche und stetig teurer werdende Erdöl zu verzichten. Das sind lobens- und achtenswerte Motive. Allerdings stehen hinter diesen auch große Unternehmen und Industrien, die auf Umsatz und Profit angewiesen sind, sodass die technologisch, menschlich und ökologisch sinnvollsten Lösungen sicherlich nicht als erste herangezogen werden. Denn es geht um Geld; wie immer. Es wird daher einen behutsamen, fließenden Übergang geben müssen, der für sichere, hohe Einnahmen sorgen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2563"></span></p>
<div id="attachment_2567" class="wp-caption alignright" style="width: 298px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/BMW-i8-Concept-IAA-2011_02.jpg"><img class="size-full wp-image-2567  " title="BMW-i8-Concept-IAA-2011_02" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/BMW-i8-Concept-IAA-2011_02.jpg" alt="" width="288" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">Der große Hybrid-Bruder des i3: Der BMW i8 bekommt zusätzlich noch einen Verbrennungsmotor. Auch hier spielt Carbon eine wichtige Rolle. | Foto: MLe</p></div>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Trotz des erklärten Ziels, sich des Erdöls zu entledigen, baut <em>BMW</em> die eigene Zukunft auf diese zähflüssige Masse auf. Auch an der an das Erdöl gekoppelten Industrie und den dazugehörigen Unternehmen hängt viel Geld. Obwohl Rohöl und dessen Förderung teuer, schädlich für die Umwelt sind – <em>BP</em> hat immerhin erst kürzlich gezeigt, wie riskant die Förderung sein kann – lohnt sich der Einsatz finanziell nach wie vor. Aus unternehmerischer Sicht ist es also nur logisch, auch weiterhin auf Erdöl zu setzen, auch wenn es um die Elektromobilität geht.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>BMW</em> wird also das Erdöl verwenden, um die Karosserie die <em>BMW i3</em> mittels Carbon so leicht wie möglich zu gestalten. 300 Kilogramm sollen so im Vergleich mit gängigen Werkstoffen eingespart werden können. Diese Ersparnis wird durch das Mehrgewicht des Akkus auch benötigt. So soll das Gesamtgewicht 1.250 Kilogramm betragen. Das kommt der Reichweite zugute. Für den Endverbraucher klingt das Konzept <em>BMW i3</em> also gut: Elektro-Antrieb, verhältnismäßig geringes Gewicht, dadurch bessere Reichte, emissionsfrei. Doch wie sieht es mit der Produktion aus?</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Carbon wird aus Erdöl gewonnen und muss sehr energieaufwändig verarbeitet werden. Darüber hinaus ist Carbon etwa 50 mal teurer als Stahl. Mit dem Einstieg in die <em>SGL Carbon</em> möchte <em>BMW</em> Carbon in die Massenfertigung überführen und damit den Preis drücken. Für die Produktion ist jedoch ein großer logistischer Aufwand vonnöten. Die Fertigung selbst ist gleichfalls sehr aufwändig.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2569" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Carbonfibre_TOK_TobiasKlaus_CC3.0.jpg"><img class="size-full wp-image-2569 " title="Carbonfibre_TOK_TobiasKlaus_CC3.0" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Carbonfibre_TOK_TobiasKlaus_CC3.0.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Carbon – Aus Erdöl werden u. a. die Carbon-Gelege im Hintergrund gefertigt, aus denen später das kunststoffverstärkte Endprodukt entsteht. | Foto TobiasKlaus, CC 3.0</p></div>
<p style="text-align: justify;">Die Initiative der Bayern von <em>BMW</em> mit der neuen Sub-Marke <em>i</em> ist löblich. Statt bestehende Modelle in mäßige Elektro-Umbauten zu verwandeln, soll eine eigene Elektro-Marke realisiert werden. <em>BMW</em> muss sich jedoch die Kritik gefallen lassen, weiterhin am Erdöl festzuhalten. Immerhin sollte langfristig die Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen Ziel aller Anstrengungen sein. Stattdessen verlagern die Bayern den Stoff Erdöl vom Kraft- zum Werkstoff. Das mutet zweifelhaft an und führt zwangsläufig in eine Sackgasse. Und der Umwelt ist damit gleichsam wenig geholfen.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2570" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/BMW-i3-Concept-IAA-2011_03.jpg"><img class="size-full wp-image-2570 " title="BMW-i3-Concept-IAA-2011_03" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/BMW-i3-Concept-IAA-2011_03.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Auf der IAA stand noch ein BMW i3 Concept. Der 2013 in Serie gehende Neuwagen wird dann wohl noch etwas weniger futuristisch daherkommen. | Foto: MLe</p></div>
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			<media:description type="html">Der BMW i3 – Auf der IAA 2011 war das Elektro-Auto, das 2013 auf dem Neuwagen-Markt erscheinen soll, erstmals zu sehen. Die Karosserie soll zu großen Teilen aus Carbon gefertigt werden. &#124; Foto: MLe</media:description>
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			<media:description type="html">Der große Hybrid-Bruder des i3: Der BMW i8 bekommt zusätzlich noch einen Verbrennungsmotor. Auch hier spielt Carbon eine wichtige Rolle. &#124; Foto: MLe</media:description>
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			<media:description type="html">Carbon – Aus Erdöl werden u. a. die Carbon-Gelege im Hintergrund gefertigt, aus denen später das kunststoffverstärkte Endprodukt entsteht. &#124; Foto TobiasKlaus, CC 3.0</media:description>
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			<media:description type="html">Auf der IAA stand noch ein BMW i3 Concept. Der 2013 in Serie gehende Neuwagen wird dann wohl noch etwas weniger futuristisch daherkommen. &#124; Foto: MLe</media:description>
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		<title>Autokauf mit Behindertenrabatt – autoaid ermöglicht Schwerbehinderten hohe Nachlässe auf Neuwagen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 09:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Lehmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer trotz einer Schwerbehinderung nicht auf das Auto verzichten und sein Recht auf Mobilität sichern möchte, der kann beim Neuwagen-Kauf bei vielen Fahrzeug-Herstellern von einem Behindertennachlass profitieren. Die autoaid GmbH steht bei Abwicklung und Realisierung hilfreich zur Seite. In der heutigen Zeit ist Mobilität wichtiger, denn je. Umso erfreulicher ist, dass viele Auto-Hersteller auf freiwilliger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wer trotz einer Schwerbehinderung nicht auf das Auto verzichten und sein Recht auf Mobilität sichern möchte, der kann beim <a href="http://www.autoaid.de/neuwagen/" target="_self">Neuwagen</a>-Kauf bei vielen Fahrzeug-Herstellern von einem Behindertennachlass profitieren. Die <em><span style="color: #3366ff;">auto</span><span style="color: #ff6600;">aid</span> GmbH</em> steht bei Abwicklung und Realisierung hilfreich zur Seite.</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2542" class="wp-caption aligncenter" style="width: 553px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/autoaid-startseite-neuwagen.jpg"><img class="size-full wp-image-2542     " title="autoaid-startseite-neuwagen" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/autoaid-startseite-neuwagen.jpg" alt="" width="543" height="238" /></a><p class="wp-caption-text">Autokauf mit Behindertenrabatt – Mit der autoaid GmbH das Wunsch-Fahrzeug konfigurieren und sich die entsprechenden Nachlässe anzeigen lassen.</p></div>
<p style="text-align: justify;">In der heutigen Zeit ist Mobilität wichtiger, denn je. Umso erfreulicher ist, dass viele Auto-Hersteller auf freiwilliger Basis einen Behindertennachlass auf Neufahrzeuge gewähren. Die so erzielte Ersparnis kann direkt in Fahrhilfen und behindertengerechte Umbauten reinvestiert werden und verhilft so Schwerbehinderten zu mehr Mobilität. Mittlerweile gewährt ein Großteil der deutschen Automobil-Unternehmen Behindertennachlässe für Neuwagen-Kunden mit Schwerbehinderung. So sind für einen <em>VW Golf VI</em> bis zu 17 % Nachlass zu erzielen, bei einem <em>Audi A3</em> sogar 21,5 % und für einen <em>Opel Insignia</em> beläuft sich der Rabatt für Schwerbehinderte auf 25,5 %. So können bei einem <em>Opel Insignia 2.0 CDTI ecoFLEX</em> mit 180 PS in Metallic-Lackierung und Grundausstattung bereits über 8.900,- € Rabatt erzielt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2541"></span></p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2549" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/vw-sharan-neuwagen-angebot-rabatte.jpg"><img class="size-full wp-image-2549  " title="vw-sharan-neuwagen-angebot-rabatte" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/vw-sharan-neuwagen-angebot-rabatte.jpg" alt="" width="558" height="288" /></a><p class="wp-caption-text">18 % Schwerbehindertenrabatt – Der VW Sharan 2.0 TDI BlueMotion Technology Comfortline mit 140 PS wird durch den Behindertennachlass üner 6.000,- € günstiger.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Um den Schwerbehindertenrabatt für sich in Anspruch nehmen zu können, gibt es allerdings auch einiges zu beachten. Immerhin handelt es sich hierbei um eine freiwillige Serviceleistung vonseiten der Automobilhersteller. Daher ist ein entsprechender Nachweis über die vorliegende Behinderung unabdinglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Zuvor können sich Kauf-Interessenten das Wunschfahrzeug den eigenen Bedürfnissen und Ansprüchen gemäß konfigurieren. Im Neuwagen-Bereich von <strong><em><span style="color: #3366ff;">auto</span><span style="color: #ff6600;">aid</span>.de</em></strong> können sich unkompliziert Marke und Modell ausgesucht werden. Daraufhin werden Motorisierung, Farbe und Ausstattung bestimmt. Zum Abschluss der Konfiguration werden die möglichen, erzielbaren Rabatte angezeigt – darunter auch der Schwerbehindertenrabatt. Mit einem Klick wird dieser ausgewählt, worauf auf der rechten Seite sofort der Listenpreis abzüglich des Behindertennachlasses und der Kunden-Endpreis angezeigt werden. Mit dieser Konfiguration kann nun mit den Mitarbeitern der <strong><strong><em><span style="color: #3366ff;">auto</span><span style="color: #ff6600;">aid</span></em></strong><em> GmbH</em></strong> Kontakt aufgenommen werden. Der <a href="http://www.autoaid.de/neuwagen/autokauf-mit-behindertenrabatt/" target="_self">Autokauf mit Behindertenrabatt</a> und alles weitere wird von diesen in die Wege geleitet.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2551" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/opel_insignia_14.jpg"><img class="size-full wp-image-2551   " title="opel_insignia_14" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/opel_insignia_14.jpg" alt="" width="560" height="419" /></a><p class="wp-caption-text">Auch die Rüsselsheimer von Opel gewähren einen Behindertenrabatt – satte 25,5 % Nachlass können hier über eine Vermittlung durch die autoaid GmbH erzielt werden. | © Opel</p></div>
<p style="text-align: justify;">Wer Fragen zur Konfiguration hat oder wem einfach ein telefonisches Beratungsgespräch lieber ist, der kann gern zu den Geschäfts- und Servicezeiten (montags bis freitags, 09:00 – 19:00 Uhr) unter der Rufnummer 030 / 46 7777 50 Kontakt mit der Neuwagen-Vermittlung aufnehmen. Der Service von <em><strong><span style="color: #3366ff;">auto</span><span style="color: #ff6600;">aid</span>.de</strong></em> bleibt dabei zu jedem Zeitpunkt kostenlos.</p>
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			<media:description type="html">Autokauf mit Behindertenrabatt – Mit der autoaid GmbH das Wunsch-Fahrzeug konfigurieren und sich die entsprechenden Nachlässe anzeigen lassen.</media:description>
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			<media:description type="html">18 % Schwerbehindertenrabatt – Der VW Sharan 2.0 TDI BlueMotion Technology Comfortline mit 140 PS wird durch den Behindertennachlass üner 6.000,- € günstiger.</media:description>
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			<media:description type="html">Auch die Rüsselsheimer von Opel gewähren einen Behindertenrabatt – satte 25,5 % Nachlass können hier über eine Vermittlung durch die autoaid GmbH erzielt werden. &#124; © Opel</media:description>
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	</item>
		<item>
		<title>Neuwagen-Vorstellung: Der BMW 1er F20 – Der kompakte Hecktriebler aus Bayern</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 14:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Lehmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Juni 2011 offiziell vorgestellt, rollen seit September diesen Jahres die ersten 1er der Baureihe F20 zu den deutschen BMW-Händlern. Der Neue kommt nun deutlich frischer daher, gleichzeitig wirkt sein Auftritt bulliger und stämmiger. Die dazugewonnenen acht Zentimeter Länge und die größeren Fondtüren sollen Zustieg und Platzverhältnisse in der hinteren Reihe optimieren. Der BMW 1er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Im Juni 2011 offiziell vorgestellt, rollen seit September diesen Jahres die ersten 1er der Baureihe F20 zu den deutschen BMW-Händlern. Der Neue kommt nun deutlich frischer daher, gleichzeitig wirkt sein Auftritt bulliger und stämmiger. Die dazugewonnenen acht Zentimeter Länge und die größeren Fondtüren sollen Zustieg und Platzverhältnisse in der hinteren Reihe optimieren.</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2525" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/P90076840_highRes.jpg"><img class="size-full wp-image-2525 " title="P90076840_highRes" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/P90076840_highRes.jpg" alt="" width="480" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Der 1er BMW – hier in der &quot;Urban Line – kommt deutlich frischer daher. Erstmals bietet BMW zwei Ausstattungslinien neben dem Grundmodell an. | © BMW</p></div>
<p style="text-align: justify;">Der <a href="http://www.autoaid.de/neuwagen/preisvergleich/marke/bmw/modell/1er-5-tuerer/" target="_self">BMW 1er</a> ist zunächst lediglich als Fünftürer (F20) erhältlich. Der Dreitürer (F21) erscheint 2012 auf dem <a href="http://www.autoaid.de/neuwagen/" target="_self">Neuwagen</a>-Markt. Ob Cabriolet und Coupé des Vorgängers ebenfalls in das neue 1er-Kleid gewandet werden, ist bisher noch offen. Die Plattform teilt sich der kleinste Bajuware von BMW mit dem bereits vorgestellten, aber erst im nächsten Jahr erhältlichen neuen <a href="http://www.autoaid.de/blog/neuwagen-premiere-bmw-3er-f30/" target="_blank">BMW 3er F30</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2523"></span></p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_2527" class="wp-caption alignright" style="width: 298px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/P90076809_highRes.jpg"><img class="size-full wp-image-2527  " title="P90076809_highRes" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/P90076809_highRes.jpg" alt="" width="288" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">In der Heckansicht wirkt der 1er F20 nun stämmiger. Die neuen Heckleuchten stellen eine behutsame Fortentwicklung des Vorgängers dar. | © BMW</p></div>
<p style="text-align: justify;">Mit der zweiten Generation des BMW 1er bleiben die Münchner ihrem bisherigen Konzept treu: sportlicher Kompakter mit Heckantrieb und antrittsstarken Motoren. Optisch wirkt der F20 nun im wahrsten Sinne runder und erwachsener. Er greift – ebenso wie BMW 6er und bald auch der BMW 3er – das Design des im März 2010 eingeführten BMW 5er F10 auf und entwickelt dabei das Design des Vorgängers konsequent fort. Typische Merkmale wie die Nieren oder die Corona in den Scheinwerfern, die die Tagfahrleuchten darstellt, bleiben ebenso Bestandteil des 1er F20 wie das markante Heck, das einer behutsamen Evolution gehorcht.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Neuland für BMW ist das Anbieten von Ausstattungslinien. Zwar bleibt der 1er auch als einfache Basis erhalten, daneben werden aber auch die „Sport Line“ und „Urban Line“ angeboten, die einerseits sportlich ambitionierte Fahrer sowie hippe Großstädter ansprechen sollen. Beide Linien kommen mit exklusiven Ausstattungsdetails, die ausschließlich in diesen Linien erhältlich sind, daher. Das umfasst teilweise Felgen, Farben und Farbakzente im Innenraum sowie Stoffmuster und -farben. Ebenfalls eine Premiere feiert der sogenannte „Fahrerlebnisschalter“, der es dem Fahrer erlaubt, verschiedene Fahrmodi auszuwählen. Dagegen immer an Bord sind diverse Sprit-Spar-Vorrichtungen wie ein Start-Stopp-System, Rekuperation (nur Benziner) und eine Schaltpunktanzeige.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2529" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/P90076783_highRes.jpg"><img class="size-full wp-image-2529 " title="P90076783_highRes" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/P90076783_highRes.jpg" alt="" width="480" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Der BMW 1er &quot;Sport Line&quot; wird bevorzugt in Rot gezeigt. Dazu passen die roten Innenraum-Applikationen und die sportlichen Fahrleistungen, die schon der kleinste Benziner 116i bereithält. | © BMW</p></div>
<p style="text-align: justify;">Doch allzu gute Manieren wollten die Bayerischen Ingenieure dem 1er dann doch nicht beibringen. So krankt der 1er Dank des kleinen Heckfensters an schlechter Sicht nach hinten. Auch die breiten C-Säulen erschweren trotz des weiter reingezogenen Hofmeister-Knicks die Sicht.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2531" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/P90076850_highRes.jpg"><img class="size-full wp-image-2531 " title="P90076850_highRes" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/P90076850_highRes.jpg" alt="" width="480" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Typisches BMW-Cockpit: zum Fahrer orientierte Mittelkonsole, klar strukturierte Instrumente. Die roten Konstraste versprühen sportliches Flair. | © BMW</p></div>
<p style="text-align: justify;">Nebelscheinwerfer bleiben leider stets aufpreispflichtig, ebenso wie die praktischen klappbaren Fond-Kopfstützen, eine Beifahrer-Airbag-Deaktivierung oder die geteilt umklappbare Rückbank und die Mittelarmlehne. Diese Details machen moderne Auto praktischer, heute jedoch auch noch teurer. Zudem sind viele dieser Extras nur in teureren Paketen enthalten. Das ist weniger verbraucherfreundlich, zumal solcherlei Bauteile gut und gerne auch serienmäßig an Bord sein könnten.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2533" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/P90076773_highRes.jpg"><img class="size-full wp-image-2533 " title="P90076773_highRes" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/P90076773_highRes.jpg" alt="" width="480" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Die Scheinwerfer orientieren sich optisch am BMW 6er, die Corona-Ringe dagegen spielen bei BMW schon länger eine wichtige Design-Tradition. Nebelscheinwerfer kosten jedoch extra; Xenon sowieso. | © BMW</p></div>
<p style="text-align: justify;">Motorseitig bietet BMW seinen Neuwagen-Kunden derzeit (Stand Dezember 2011) zwei Benziner und drei Diesel an. Die Benziner unterscheiden sich zwar in ihren Bezeichnungen (116i und 118i), werden aber beide von einem mittels Turbo aufgeladenen 1.6-Liter-Motor angetrieben, die jeweils 136 bzw. 170 PS leisten. Die Diesel-Aggregate dagegen sind durchweg 2.0-Liter-Maschinen, die zwischen 116 und 184 PS Leistung an die Hinterachse abgeben.</p>
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			<media:description type="html">Der 1er BMW – hier in der &#34;Urban Line – kommt deutlich frischer daher. Erstmals bietet BMW zwei Ausstattungslinien neben dem Grundmodell an. &#124; © BMW</media:description>
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			<media:description type="html">Der BMW 1er &#34;Sport Line&#34; wird bevorzugt in Rot gezeigt. Dazu passen die roten Innenraum-Applikationen und die sportlichen Fahrleistungen, die schon der kleinste Benziner 116i bereithält. &#124; © BMW</media:description>
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	</item>
		<item>
		<title>Neuwagen-Vorstellung: Kleinwagen mit fünf Türen – Audi stellt den A1 Sportback vor</title>
		<link>http://www.autoaid.de/blog/neuwagen-vorstellung-kleinwagen-audi-a1-sportback/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 13:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Lehmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Ingolstadt wurde am 18. November der Audi A1 Sportback, die fünftürige Variante des kleinen A1, offiziell vorgestellt. Mit 3,95 Meter bleibt er genauso lang wie der Dreitürer, dennoch soll er mehr Platz bieten. Auf der Webseite der Ingolstädter kann der Kleine bereits konfiguriert werden, zu den Händlern rollt der Audi A1 Sportback jedoch erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>In Ingolstadt wurde am 18. November der <em>Audi A1 Sportback</em>, die fünftürige Variante des kleinen <em>A1</em>, offiziell vorgestellt. Mit 3,95 Meter bleibt er genauso lang wie der Dreitürer, dennoch soll er mehr Platz bieten. Auf der Webseite der Ingolstädter kann der Kleine bereits konfiguriert werden, zu den Händlern rollt der <em>Audi A1 Sportback</em> jedoch erst im ersten Quartal 2012.</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2495" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Audi-A1-Sportback_15.jpg"><img class="size-full wp-image-2495 " title="Audi-A1-Sportback_15" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Audi-A1-Sportback_15.jpg" alt="" width="480" height="340" /></a><p class="wp-caption-text">Ist von seinem dreitürigen Pendant kaum zu unterscheiden: Der Audi A1 Sportback. | © Audi</p></div>
<p style="text-align: justify;">Der <a href="http://www.autoaid.de/neuwagen/preisvergleich/marke/audi/modell/a1/" target="_self"><em>Audi A1</em></a> ist umstritten. Die Absatzzahlen des Dreitürers fielen ernüchternd aus, <em>Audi</em> selbst feierte neben den hohen Fertigungszahlen gleichfalls die Verkaufszahlen. Für 2010 wurden 50.000 Audi A1-<a href="http://www.autoaid.de/neuwagen/" target="_self">Neuwagen</a> gefertigt, jedoch nur 28.000 zugelassen. Mit 40% liegt der Anteil der Zulassungen durch <em>Audi</em>-Händlern und <em>Audi</em> selbst recht hoch. Erfolg sieht anders aus. Und nun schieben die Ingolstädter den <em>A1 Sportback</em> hinterher.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2493"></span></p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2497" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Audi-A1-Sportback_21.jpg"><img class="size-full wp-image-2497 " title="Audi-A1-Sportback_21" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Audi-A1-Sportback_21.jpg" alt="" width="480" height="340" /></a><p class="wp-caption-text">Er soll wieder für besseren Absatz sorgen. Ob diese Hoffnungen vom A1 Sportback erfüllt werden können? | © Audi</p></div>
<p style="text-align: justify;">Bei 16.950,- € startet der Einstieg beim <em>Audi A1 Sportback</em>. Das ist eine Menge Holz für einen Kleinwagen. Was also hat der kleine Ingolstädter zu bieten?</p>
<p style="text-align: justify;">Sowohl in der Länge als auch beim Radstand bleibt er auf dem Niveau des Dreitürers, nur marginal breiter und höher wurde der <em>Sportback</em>. Das Design bleibt unangetastet. Weder in der Front- noch in der Heckansicht unterscheiden sich die beiden Varianten des <em>A1</em> voneinander. Gepflegte Langeweile herrscht in Ingolstadt. Das Einheitsbrei-Markengesicht der <em>Audi AG</em> sorgt für Verwirrung und Verwechselbarkeit. Drei- und Fünftürer nebeneinander gestellt, aneinander gelegt – es könnten Zwillinge sein. Nahezu identisch kommen sie daher. Der <em>Audi A1 Sportback</em> weist im Gegensatz zum Dreitürer verkürzte Vordertüren auf, die Raum machen für kleine Fondtüren. Auf den Bildern lässt sich bereits erahnen, wie gelenkig Fondpassagiere sein müssen, wollen sie sich in der zweiten Reihe platzieren.</p>
<div id="attachment_2469" class="wp-caption alignleft" style="width: 288px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/audi-gesichter.jpg"><img class="size-full wp-image-2469  " title="audi-gesichter" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/audi-gesichter.jpg" alt="" width="278" height="310" /></a><p class="wp-caption-text">Dieses Bild verdeutlicht anschaulich, wie ähnlich sich die Modelle bereits geworden sind (v. o.: A1, A4, A5, A6, A7, A8, Q3, R8). Von Individualität kann da keine Rede mehr sein. | © Audi</p></div>
<p>Zudem fällt die Heckscheibe weniger steil ab, um etwas mehr Luft im hinteren Abteil gewährleisten zu können. Von elf Millimetern Zugewinn ist die Rede. Lobenswert erscheint ein guter Zentimeter allerdings kaum. Das kleine Dreiecks-Fenster hinter den Fondtüren wirkt aufgesetzt und deplatziert, eine weitere Strebe zwischen B- und C-Säule, die die Sicht nach schräg hinten einschränkt.</p>
<div id="attachment_2498" class="wp-caption alignright" style="width: 394px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Audi-A1_40.jpg"><img class="size-full wp-image-2498  " title="Audi-A1_40" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Audi-A1_40.jpg" alt="" width="384" height="288" /></a><p class="wp-caption-text">Sieht eigentlich genauso aus, hat jedoch breitere Vordertüren und bietet dem Fahrer den bequemeren Einstieg. Wozu also den Fünftürer nehmen? Immerhin dürfte der A1 in die Kategorie Zweitwagen fallen oder primär Singles und kinderlose Paare ansprechen. | © Audi</p></div>
<p style="text-align: justify;">Der Innenraum des <em>Audi A1 Sportback</em> ist identisch mit dem Dreitürer – auch hier gibt es Gewohntes, nichts Neues. Die Bedienelemente weisen eine weitestgehend gewohnt gute Ergonomie auf. Allerdings sitzen Heiz- und Klimaregler tief. Die Instrumente dagegen sind sehr gut ablesbar.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Individualisierung wird wieder groß geschrieben. Statt der Dachholme kann der Neuwagen-Kunde beispielsweise gleich das gesamte Dach samt Dachholmen und Dachkanten-Spoiler in einer Kontrastfarbe ordern. Zudem spendiert <em>Audi</em> dem <em>A1 Sportback</em> eine neue, exklusive Farbe: Samoaorange Metallic. Wird diese Lackfarbe kombiniert mit einem kontrast-farbenen Dach, fallen zusätzlich 880,- € an.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Motorseitig bietet <em>Audi</em> jeweils drei Benziner und drei Diesel-Triebwerke in unterschiedlichen Leistungsstufen an. Für den Einstiegspreis von 16.950,- € gibt es den <em>1.2 TFSI</em>-Motor mit 86 PS, der wie alle anderen Aggregate über Turboaufladung und Direkteinspritzung verfügt. Neben dem 1.2er werden zwei Varianten des <em>1.4 TFSI</em> angeboten. Der kleinere leistet 122 PS, der größere – Dank zusätzlichem Kompressor – bringt es auf 185 PS.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Dieselseite stehen zum Marktstart zunächst nur die beiden <em>1.6 TDI</em>-Motoren zur Auswahl, die wahlweise 90 oder 105 PS leisten. Später folgt ein 143 PS starker <em>2.0 TDI</em>.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Zur Serienausstattung des <em>Audi A1 Sportback</em> gehören u. a. ABS, ESP, Servolenkung, Fahrer- und Beifahrer-Airbag, Kopf-Airbags mit Seiten-Airbags vorn, Servolenkung, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, elektrisch einstellbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber, eine manuelle Klimaanlage mit Pollenfilter, ein mp3-fähiges CD-Radio mit vier Passivlautsprechern, ein Start-Stopp-System (ausgenommen <em>1.6 TDI</em> mit <em>S tronic</em> und <em>1.4 TFSI</em> mit 185 PS), ein höhenverstellbarer Fahrersitz sowie die umklappbare Rücksitzlehne.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2501" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Audi-A1-Sportback-Interieur_01.jpg"><img class="size-full wp-image-2501 " title="Audi-A1-Sportback-Interieur_01" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Audi-A1-Sportback-Interieur_01.jpg" alt="" width="480" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Aua? Die Farbgebung dürfte nicht jedermanns Geschmack treffen. Wohl eher die serienmäßige Klimaanlage. Dass diese durch eine versteckte Preiserhöhung realisiert wird, ist ein Ärgernis, das bisher keinem aufgefallen zu sein scheint. | © Audi</p></div>
<p style="text-align: justify;">Wie gesehen werden kann, haben die Ingolstädter gelernt. War die manuelle Klimaanlage noch vor einigen Tagen aufpreispflichtig (900,- €), ist sie nun sowohl im Drei- als auch Fünftürer serienmäßig an Bord. Dafür wurde heimlich, still und leise der Einstiegspreis angehoben. Kostete der dreitürige <em>Audi A1 1.2 TFSI Attraction</em> Anfang November noch 15.800,- €, verlangt <em>Audi</em> für den gleichen Neuwagen, der seit kurzem eine serienmäßige Klimaanlage besitzt, nun stolze 16.100,- €. Gemerkt hat das bis dato anscheinend keiner. Um so besser kann <em>Audi</em> nun damit werben, der Fünftürer sei nur 850,- € teurer als der Dreitürer.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">In Details wie diesen zeigt ich die Paket- und Preispolitik der <em>Audi AG</em> sehr eindrucksvoll. Doch es kann auch noch schlimmer kommen – je nachdem, welche Ansprüche ein Jeder an seinen Neuwagen stellt. Und je mehr Ansprüche, um so höher fällt der Kaufpreis aus.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2503" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Audi-A1-Sportback_03.jpg"><img class="size-full wp-image-2503 " title="Audi-A1-Sportback_03" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Audi-A1-Sportback_03.jpg" alt="" width="480" height="340" /></a><p class="wp-caption-text">Von der Seite erkennt der Betrachter die steilere Heckpartie, die für mehr Raum im Fond sorgen soll. Ebenfalls gut zu sehen: das hintere Dreiecksfenster mit weiterem Steg zwischen B- und C-Säule. | © Audi</p></div>
<p style="text-align: justify;">Ein kleines Beispiel: Nehmen wir den günstigsten <em>Audi A1 Sportback</em>. Für 16.950,- bekommen wir einen <em>1.2 TFSI</em> mit 86 PS. Nun sind Uni-Lackierungen langweilig, und um uns vom dreitürigen <em>A1</em> abzusetzen, wählen wir die neue, <em>Sportback</em>-exklusive Farbe Samoaorange Metallic: 17.430,- €. Radkappen finden wir doof – und so wählen wir die günstigsten Leichtmetallräder im 15-Zoll-Format. Die sind zwar nicht schön, aber besser als Radkappen: plus 350,- €. Damit der Innenraum nicht im tristen Schwarz oder Grau bleibt, müssen das „style-Paket“ und die Sportsitze geordert werden. Das kostet 1.290,- € und bietet Sportsitze, die Dachkuppel in Kontrastfarbe, in Wagenfarbe lackierte Außenspiegel, LED-Heckleuchten, Aluminiumoptik im Interieur und farbige Ausströmermanschetten, einen anderen, auf Wunsch farbigen Sitzstoff und das LED-Innenlichtpaket sowie Aluminium-Einstiegsleisten. Der Basispreis schnellt damit auf 19.070,- €.</p>
<div id="attachment_2505" class="wp-caption alignright" style="width: 394px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Audi-A1-Sportback_42.jpg"><img class="size-full wp-image-2505  " title="Audi-A1-Sportback_42" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Audi-A1-Sportback_42.jpg" alt="" width="384" height="272" /></a><p class="wp-caption-text">Die Xenon-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht kosten naturgemäß extra. Immerhin verzeichtet Audi mittlerweile auf die LED-Lichterkette. Und wer die Xenon-Lichter ordert, bekommt die LED-Heckleuchten dazu. | © Audi</p></div>
<p style="text-align: justify;">Wir denken an Herbst und Winter, Nebel, Regen und Schnee und wählen daher die beheizbaren Außenspiegel für 100,- €, Licht-/Regensensor für 120,- € und Nebelscheinwerfer für 150,- €. Im Konfigurator passen wir auf, dass wir wegen unseres Ärgers darüber, dass es kein Reserverad gibt, den kostenfreien, aber nicht serienmäßigen Wagenheber nicht vergessen. Da unser Neuwagen auch praktischen Anforderungen genügen soll, benötigen wir Ablagen, Netze, Schalen etc., von denen wir blauäugig gern angenommen hätten, die seien sowieso in jedem Auto. Stattdessen lassen wir uns eines Besseren belehren und machen unser Häkchen beim Ablagepaket mit Gepäckraumpaket für 205,- €, um ein paar Netze und Ablagen im Innenraum zu verteilen. Was es nicht alles gibt. Da wir den praktischen Nutzen einer Mittelarmlehne zu schätzen gelernt haben und diese auch sonst im Auto nicht missen wollen, werden bei <em>Audi</em> weitere 120,- € fällig. Da wir bei unserer Probefahrt bemerkt haben, dass der <em>Audi A1 Sportback</em> kein Ausbund an Übersichtlichkeit ist, ordern wir zu unserer Sicherheit eine Einparkhilfe für hinten. Kostenpunkt: 330,- €. Da wir gelegentlich unseren Nachwuchs im Auto transportieren möchten und der <em>Audi A1</em> eher ein Zweitwagen-Typ ist, müssen wir eine Beifahrer-Airbag-Deaktivierung und ISOFIX-Halterungen vorn zusätzlich bezahlen, um den Kindersitz auf dem Beifahrersitz montieren zu dürfen.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2507" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Audi-A1-Sportback_39.jpg"><img class="size-full wp-image-2507 " title="Audi-A1-Sportback_39" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Audi-A1-Sportback_39.jpg" alt="" width="480" height="340" /></a><p class="wp-caption-text">Nach wie vor ein teures Vergnügen: Auch als Sportback ist der Audi A1 sehr teuer. Sowohl die Basis als auch die Kosten für zusätzliche Ausstattung sind hoch. Die magere Serienausstattungs wertet Audi mit einer Klimaanlage auf, erhöht dafür aber den Einstiegspreis für den Dreitürer; der war vor wenigen Wochen noch 300,- € niedriger. | © Audi</p></div>
<p style="text-align: justify;">Damit beläuft sich der Endpreis auf 20.135,- €. Auf Schnickschnack wie Xenon-Scheinwerfer, Navigationsgerät, Klimaautomatik, Sitzheizung, Panorama-Schiebedach, verdunkelte Heckscheiben oder dergleichen verzichten wir, da diese nicht zwingend notwendig sind. Über 20.000,- € für einen Kleinwagen mit Basismotorisierung, der keinen bedeutenden Luxus aufweist und nur das Notwendige, Zeitgemäße an Bord hat – wer kauft sich ein solches Auto?</p>
<p style="text-align: justify;">Das ist die Frage, die sich die <em>Audi AG</em> hinsichtlich der schwächelnden Absatzzahlen und der heimlichen Preiserhöhung stellen sollte.</p>
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			<media:title type="html">Audi-A1-Sportback_15</media:title>
			<media:description type="html">Ist von seinem dreitürigen Pendant kaum zu unterscheiden: Der Audi A1 Sportback. &#124; © Audi</media:description>
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			<media:description type="html">Er soll wieder für besseren Absatz sorgen. Ob diese Hoffnungen vom A1 Sportback erfüllt werden können? &#124; © Audi</media:description>
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			<media:title type="html">audi-gesichter</media:title>
			<media:description type="html">&#34;Wer bin ich?&#34; oder &#34;Rate mal mit Rosenthal&#34; – Wirklich auseinander zu halten sind große Teile der Modellpalette Audis nicht mehr. Dieses Bild verdeutlicht anschaulich, wie ähnlich sich die Modelle bereits geworden sind. (v. o.: A1, A4, A5, A6, A7, A8, Q3, R8) &#124; © Audi AG</media:description>
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			<media:title type="html">Audi-A1_40</media:title>
			<media:description type="html">Sieht eigentlich genauso aus, hat jedoch breitere Vordertüren und bietet dem Fahrer den bequemeren Einstieg. Wozu also den Fünftürer nehmen? Immerhin dürfte der A1 in die Kategorie Zweitwagen fallen oder primär Singles und kinderlose Paare ansprechen. &#124; © Audi</media:description>
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			<media:title type="html">Audi-A1-Sportback-Interieur_01</media:title>
			<media:description type="html">Aua? Die Farbgebung dürfte nicht jedermanns Geschmack treffen. Wohl eher die serienmäßige Klimaanlage. Dass diese durch eine versteckte Preiserhöhung realisiert wird, ist ein Ärgernis, das bisher keinem aufgefallen zu sein scheint. &#124; © Audi</media:description>
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			<media:description type="html">Von der Seite erkennt der Betrachter die steilere Heckpartie, die für mehr Raum im Fond sorgen soll. Ebenfalls gut zu sehen: das hintere Dreiecksfenster mit weiterem Steg zwischen B- und C-Säule. &#124; © Audi</media:description>
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			<media:description type="html">Die Xenon-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht kosten naturgemäß extra. Immerhin verzeichtet Audi mittlerweile auf die LED-Lichterkette. Und wer die Xenon-Lichter ordert, bekommt die LED-Heckleuchten dazu. &#124; © Audi</media:description>
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			<media:title type="html">Audi-A1-Sportback_39</media:title>
			<media:description type="html">Nach wie vor ein teures Vergnügen: Auch als Sportback ist der Audi A1 sehr teuer. Sowohl die Basis als auch die Kosten für zusätzliche Ausstattung sind hoch. Die magere Serienausstattungs wertet Audi mit einer Klimaanlage auf, erhöht dafür aber den Einstiegspreis für den Dreitürer; der war vor wenigen Wochen noch 300,- € niedriger. &#124; © Audi</media:description>
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		<title>Neuwagen-Premiere: Audi stellt überarbeiteten A4 vor – Dezentes Facelift für Mittelklasse-Modell</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 13:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Lehmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem heutigen Freitag veröffentlichen die Ingolstädter von Audi erste umfassende Informationen zum überarbeiteten Volumen-Modell Audi A4 B8. Mit dem neuen Erscheinungsbild und leichten Modifizierungen soll der Audi A4 fit für die nächsten vier Jahre gemacht werden. Mit dem Modelljahr 2014/2015 ist der Modellwechsel und die Einführung des Audi A4 B9 geplant. Auf dem Neuwagen-Markt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Mit dem heutigen Freitag veröffentlichen die Ingolstädter von <em>Audi</em> erste umfassende Informationen zum überarbeiteten Volumen-Modell <em>Audi A4 B8</em>. Mit dem neuen Erscheinungsbild und leichten Modifizierungen soll der <em>Audi A4</em> fit für die nächsten vier Jahre gemacht werden. Mit dem Modelljahr 2014/2015 ist der Modellwechsel und die Einführung des Audi <em>A4 B9</em> geplant. Auf dem <a href="http://www.autoaid.de/neuwagen/" target="_self">Neuwagen</a>-Markt erscheinen der überarbeitete <em>Audi A4</em>, <em>Audi A4 Avant</em> und <em>Audi A4 allroad quattro</em> sowie der <em>Audi S4 </em>und <em>S4 Avant</em> im Frühjahr 2012.</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2465" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Audi-A4-B8-Facelift_08.jpg"><img class="size-full wp-image-2465 " title="Audi-A4-B8-Facelift_08" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Audi-A4-B8-Facelift_08.jpg" alt="" width="480" height="340" /></a><p class="wp-caption-text">Der überarbeitete Audi A4 B8 kommt endlich weg von der LED-Kette und hat nun ein stilsichereres LED-Band. | © Audi AG</p></div>
<p style="text-align: justify;">„<em>Gut Ding will Weile haben</em>“ heißt es in Goethes <em>Wilhelm Meisters Wanderjahre</em> und so sagt es bis heute der Volksmund. Die <em>Audi AG</em> scheint diesen Sinnspruch wörtlich zu nehmen; und so erscheinen erst heute, am 27. Oktober 2011, erste Informationen zum überarbeiteten und aufgefrischten <a href="http://www.autoaid.de/neuwagen/preisvergleich/marke/audi/modell/a4-limousine/" target="_self"><em>Audi A4 B8</em></a>. Wieso erst jetzt Bildmaterial und harte Fakten publiziert werden und nicht schon vor zwölf Wochen, als das Vor-Facelift-Modell zwar noch aktuell, aber schon ausverkauft war, bleibt ungeklärt (<a href="http://www.autoaid.de/blog/facelift-audi-a4-neuwagen-2012/" target="_blank">wir berichteten</a>).</p>
<p><span id="more-2463"></span></p>
<p><strong>Preis &amp; Exterieur</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Was hat sich getan am wichtigsten <em>Audi</em>-Modell? Nun, er wird teurer. Ein <em>Audi A4 2.0 TFSI</em> wird 475,- € mehr kosten als bisher. Der Neuwagen-Grundpreis in der Basisausstattung beträgt damit 35.425,- €.</p>
<div id="attachment_2476" class="wp-caption alignright" style="width: 298px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Audi-S4-B8-Facelift_05.jpg"><img class="size-full wp-image-2476  " title="Audi-S4-B8-Facelift_05" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Audi-S4-B8-Facelift_05.jpg" alt="" width="288" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">Auch der Audi S4 profitiert von den Neuerungen. | © Audi AG</p></div>
<p style="text-align: justify;">Sonst halten sich die echten Neuerungen in Grenzen. <em>Audi</em> spricht von einem attraktiveren Design; und ja, das stimmt sogar. Verschwunden ist die LED-Lichterkette im Xenon-Scheinwerfer, die teils für Spott und Häme sorgte. Stattdessen erhält der Neuwagen-Kunde, der sich für die aufpreispflichtigen und teuren Xenon-Scheinwerfer entscheidet, endlich ein homogen integriertes LED-Tagfahrlicht, das in seiner Spangenform die Innereien des Scheinwerfer rahmt und nach oben zur Xenon-Linse hin geöffnet ist. Statt einer LED-Perlenkette, die aus einzelnen leuchtenden LED-Spots besteht, gibt es nun ein LED-Band, das nun wirkt, als leuchte es als Ganzes – nicht nur punktuell. Das ist optisch ein wahrer Zugewinn für den <em>A4</em>.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2467" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Audi-S4-vorher-nachher.jpg"><img class="size-full wp-image-2467 " title="Audi S4 vorher-nachher" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Audi-S4-vorher-nachher.jpg" alt="" width="480" height="369" /></a><p class="wp-caption-text">Im direkten Vergleich alt gegen neu werden die Unterschiede am besten deutlich. Am auffälligsten sind die neuen Scheinwerfer und die Nebelscheinwerfer mitsamt Einfassung. | © Audi AG</p></div>
<p style="text-align: justify;">Auch die Silhouette des Scheinwerfers selbst wurde überarbeitet. An der unteren Kante hat <em>Audi</em> eine Welle geschlagen, zum mit angeschrägten Ecken versehenen „<em>Singleframe</em>“-Kühlergrill läuft das Scheinwerfergehäuse spitz zu. Zusätzlich wölbe sich die Motorhaube nach den Angaben <em>Audis</em> kräftiger als zuvor, erkennbar wird dies allerdings selbst bei einer entsprechenden Gegenüberstellung nicht. Zumindest für Limousine und <em>Avant</em> sind die runden Nebelscheinwerfer passé, der <em>Audi A4 allroad quattro</em> behält diese dagegen; wie auch überhaupt die ohnehin dezenten Retuschen beim höher gelegten Kombi noch zaghafter ausfallen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Re-Design der Rückleuchten des modernisierten <em>Audi A4</em> greift die Formensprache der Scheinwerfer auf. Bei Neuwagen mit Xenon-Scheinwerfern sind auch Teile der Rückleuchten-Grafik in LED-Ausführung. Schade ist nun, dass alle Modelle und Motorisierungen mit Duplex-Endrohren versehen werden. Feine Differenzierungen und motor- sowie ausstattungsspezifische Unterschiede würden für mehr Vielfalt sorgen. Stattdessen gibt es vier neue Lackierungen.</p>
<div id="attachment_2474" class="wp-caption alignright" style="width: 298px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Audi-A4-B8-Avant-Facelift_07.jpg"><img class="size-full wp-image-2474  " title="Audi-A4-B8-Avant-Facelift_07" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Audi-A4-B8-Avant-Facelift_07.jpg" alt="" width="288" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">Die neue Hinteransicht des Audi A4 Avant. | © Audi AG</p></div>
<p style="text-align: justify;">Bei aller von <em>Audi</em> deklarierten Innovation und Individualität – beides furchtbar abgegriffene Modewörter – fällt beim näheren Betrachten der <em>Audi</em>-Modell-Palette auf, dass die Ingolstädter derart individuell daherkommen, dass sich die breite Masse ihrer Modelle schon wieder gleicht. Wer nur die Gesichter in Augenschein nimmt, wird kaum wissen oder erkennen, welches Augenpaar zu welchem Modell gehört. Eine markante Designlinie, die den Wiedererkennungswert einer Marke definiert, ist sicherlich zweckdienlich. Übertreibt man es jedoch – wie es derzeit die <em>Volkswagen AG</em> mit <em>VW</em> und <em>Audi</em> offenbar tut – dann wird das Gesicht der Marke und der Neuwagen-Modelle beliebig und austauschbar.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2469" class="wp-caption aligncenter" style="width: 531px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/audi-gesichter.jpg"><img class="size-full wp-image-2469 " title="audi-gesichter" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/audi-gesichter.jpg" alt="" width="521" height="581" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Wer bin ich?&quot; oder &quot;Rate mal mit Rosenthal&quot; – Wirklich auseinander zu halten sind große Teile der Modellpalette Audis nicht mehr. Dieses Bild verdeutlicht anschaulich, wie ähnlich sich die Modelle bereits geworden sind. (v. o.: A1, A4, A5, A6, A7, A8, Q3, R8) | © Audi AG</p></div>
<p style="text-align: justify;">Die einzigen Ausnahmen bilden bei <em>Audi</em> derzeit die Modelle <em>A3</em>, <em>Q5</em> und <em>Q7</em> sowie der <em>Audi TT</em>. Allerdings kann davon ausgegangen werden, dass diese Abweichler getilgt werden. Die neue <em>A3</em>-Generation steht bereits in den Startlöchern und dürfte dann sowohl <em>A1</em> als auch <em>A4</em> sehr ähnlich werden. Die großen SUV <em>Audi Q5</em> und <em>Audi Q7</em> sowie der <em>Audi TT</em> scheinen bezüglich ihres Designs eine Sonderrolle zu spielen.</p>
<p><strong>Interieur</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch das Interieur sei nach <em>Audi</em> verbessert und aufgewertet worden. Die Bedienung erfolge nun intuitiver. Das mag sogar stimmen, schließlich haben die Ingolstädter einige Schalter und Tasten weniger im Innenraum. Dafür gibt es jedoch Knöpfe mit Mehrfachbelegungen. Ob sich diese dann als bedienungsfreundlich(er) erweisen, muss die Zukunft zeigen.</p>
<div id="attachment_2480" class="wp-caption alignleft" style="width: 298px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Audi-S4-B8-Facelift-Interieur_02.jpg"><img class="size-full wp-image-2480  " title="Audi-S4-B8-Facelift-Interieur_02" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Audi-S4-B8-Facelift-Interieur_02.jpg" alt="" width="288" height="182" /></a><p class="wp-caption-text">Hier geht es dezent sportlicher zu: Im Cockpit des Audi S4 dominieren optional in schwarz-weiß bezogene Leder-Sportsitze. Auch chic ist das unten abgeflachte Sport-Lederlenkrad. | © Audi AG</p></div>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Beim Studieren des veröffentlichten Bildmaterials des Interieur-Designs zeigt sich aber, dass der Fahrer auch zukünftig von einer wahren Knöpfchen-Flut überfallen wird. So scheint es in Mode gekommen zu sein – immerhin wird der Platz in der Mittelkonsole selbst immer knapper und auch das Lenkrad ist bereits überfrachtet – die Schaltkulisse mit Knöpfen zu Pflastern. Um den Schaltknauf herum können sich so 17 Schalter – teils mit Doppel- und Mehrfach-Funktionen, zum Drehen, Kippen, Ziehen – scharen. Es ist nicht daran zu denken, diese Schalter während der Fahrt zu bedienen. Zu groß ist die Ablenkung, immerhin wird der Blick von der Fahrbahn weit weg gelenkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch sonst ist das Cockpit des neuen <em>Audi A4</em> mit zahlreichen Drück-Möglichkeiten gesegnet; von Reduktion keine Spur. Das Klima-Modul hängt wieder schön tief und weist viele, viele kleine Mini-Knöpfchen auf. Das Lenkrad kann auf Wunsch ebenfalls mit einem Heer Schalter bestückt werden.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2472" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Audi-A4-B8-Avant-Facelift-Interieur_01.jpg"><img class="size-full wp-image-2472 " title="Audi-A4-B8-Avant-Facelift-Interieur_01" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Audi-A4-B8-Avant-Facelift-Interieur_01.jpg" alt="" width="480" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Schön anzusehen, aber gnadenlos überfrachtet mit Schaltern und Knöpfchen: das Cockpit des überarbeiteten Audi A4 B8. | © Audi AG</p></div>
<p style="text-align: justify;">Trotz aller Kritik an der Bedienungsfreundlichkeit bleibt an sich eine gute Ergonomie bestehen. Denn letztlich befindet sich der Großteil der Bedienelemente an dem Platz, an den man ihn zuerst suchen würde. Auch dürfte zu erwarten sein, dass sich nichts an der erstklassigen Verarbeitungs- und Materialqualität ändern wird.</p>
<p><strong>Motoren &amp; Technik</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Sinne der Ökologie sind alle <em>A4</em>-Motoren mit Direkteinspritzung und einer Aufladung versehen. Zudem ist ein Start-Stopp-System mit integrierter Rekuperation (Bremsenergierückgewinnung) stets serienmäßig an Bord. Laut <em>Audi</em> sei der <em>Audi A4</em>-Neuwagen im Schnitt um elf Prozent sparsamer im Spritverbrauch – und das, obwohl viele Motoren mit gesteigerter Leistung angeboten werden.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2478" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Audi-A4-B8-allroad-quattro-Facelift_06.jpg"><img class="size-full wp-image-2478 " title="Audi-A4-B8-allroad-quattro-Facelift_06" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Audi-A4-B8-allroad-quattro-Facelift_06.jpg" alt="" width="480" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Wurde noch weniger bearbeitet, als die Limousine und der Avant: der Audi A4 allroad quattro bleibt in der Front bis auf Grill und Scheinwerfer weitestgehend unverändert. | © Audi AG</p></div>
<p style="text-align: justify;">Zur Palette gehören bei <em>Audi</em> sechs Diesel-Triebwerke und vier Benzin-Motoren. Das Leistungsspektrum umfasst Motorleistungen von 120 bis zu 333 PS.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie gewohnt bietet <em>Audi</em> für sein Mittelklasse-Modell sowohl Fronttriebler als auch <em>quattro</em>-angetriebene Allradler mit manuellem Sechsgang-Getriebe oder wahlweise einem <em>S tronic</em>-Doppelkupplungsgetriebe sowie einem stufenlosen Getriebe, <em>multitronic</em> genannt, an.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2485" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Audi-A4-B8-Facelift_09.jpg"><img class="size-full wp-image-2485 " title="Audi-A4-B8-Facelift_09" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Audi-A4-B8-Facelift_09.jpg" alt="" width="480" height="340" /></a><p class="wp-caption-text">Wurde noch weniger angetastet als die Front; lediglich auffällig dürfte die geänderte Rückleuchten-Grafik sein. | © Audi AG</p></div>
<p style="text-align: justify;">Neben überarbeiteten Motoren halten auf Wunsch gleichfalls neu erhältliche Assistenzsysteme Einzug in den gelifteten <em>A4</em>; ein Trend, der nun schon seit einiger Zeit zu beobachten ist. Die Absatzschwäche in der Ober- und Luxusklasse führt dazu, dass exklusivere Ausstattungsmerkmale nun auch in unteren Segmenten angeboten und vertrieben werden. Ein höherer Grad an Individualität könnte so gewährleistet sein. So wird es erstmals im <em>Audi A4 B8</em>-Neuwagen einen Müdigkeitswarner geben, der sogar serienmäßig zum Ausstattungsumfang gehören soll. Weiterhin seien für Extra-Geld ein Spurhalte-Assistent sowie ein Abstandsregel-Tempomat erhältlich. Letzterer soll bei Geschwindigkeiten bis 30 km/h drohende Kollisionen erkennen und selbsttätig eine Notbremsung einleiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sparsamkeit &amp; Effizienz</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Mit vielen kleinen Kniffen und Überarbeitungen möchte die <em>Audi AG</em> ihr wichtigstes und absatzstärkstes Fahrzeug sparsamer und effizienter gemacht haben. Mittels einer neuentwickelten, elektromechanischen Servolenkung, die im Geradeauslauf keine Energie benötigt, sollen bis zu 0,3 Liter auf 100 Kilometer eingespart werden. Weiterhin wurden die Vier-Zylinder-Diesel umfangreich überarbeitet. Im Zweimassen-Schwungrad sorgt ein neues Fliehkraftpendel für weitere Optimierungen bezüglich Laufruhe und Vibrationsarmut, gleichzeitig kann früher hochgeschaltet werden. Damit lässt sich wiederum direkt Kraftstoff sparen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Auch die Benziner wurden effizienter. Der 1.8 TFSI-Motor ist insgesamt 3,5 Kilogramm leichter und wurde soweit optimiert, dass sich die innere Reibung weiter reduzierte. Ein überarbeitetes Motormanagement sorgt für weitere Einsparungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was bleibt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Audi</em> schleift ein wenig an den Kanten des <em>A4</em>, bevor die Generation <em>B8</em> 2014/2015 abdankt. Eine Revolution war nicht zu erwarten; stattdessen übt sich die <em>Audi AG</em> in Evolution und führt das Konzept des <em>A4</em> konsequent fort. Ein Problem dabei ist, dass sich nahezu alle Modelle der Ingolstädter optisch einander annähern und so ihre ehemalige Unverwechselbarkeit einbüßten. Egal, ob <em>A1</em>, <em>A4</em> oder <em>A5</em> – die Gesichter lassen sich kaum auseinander halten.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2483" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Audi-A4-B8-Avant-Facelift_01.jpg"><img class="size-full wp-image-2483 " title="Audi-A4-B8-Avant-Facelift_01" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Audi-A4-B8-Avant-Facelift_01.jpg" alt="" width="480" height="340" /></a><p class="wp-caption-text">Geht zu fast 80 % an Geschäftskunden, insbesondere in der Kombination Avant + Diesel. | © Audi AG</p></div>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres Manko bleibt das Interieur mit seinen übermäßig zahlreichen Knöpfen und Schaltern. Daran wird sich wohl auch in Zukunft nichts ändern.</p>
<p style="text-align: justify;">Ähnliches dürfte für <em>Audis</em> Aufpreis- und Paketpolitik gelten. Happige Aufpreise und ausschließlich aneinander gekoppelte Ausstattungsmerkmale sorgen gern für Frust bei potentiellen Käufern. Darüber hinaus werden beim <em>Audi A4</em> wohl auch weiterhin beheizbare Außenspiegel, eine Beifahrer-Airbag-Deaktivierung und die umklappbare Rücksitzlehne sowie die kleine Mittelarmlehne zusätzliches Geld kosten. Da aber etwa 80 % der <em>A4</em>-Käufer Gewerbekunden sind, fällt das für den Konzern kaum bis gar nichts ins Gewicht.</p>
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			<media:title type="html">Audi-A4-B8-Facelift_08</media:title>
			<media:description type="html">Der überarbeitete Audi A4 B8 kommt endlich weg von der LED-Kette und hat nun ein stilsichereres LED-Band. &#124; © Audi AG</media:description>
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			<media:title type="html">Audi-S4-B8-Facelift_05</media:title>
			<media:description type="html">Auch der Audi S4 profitiert von den Neuerungen. &#124; © Audi AG</media:description>
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			<media:title type="html">Audi S4 vorher-nachher</media:title>
			<media:description type="html">Im direkten Vergleich alt gegen neu werden die Unterschiede am besten deutlich. Am auffälligsten sind die neuen Scheinwerfer und die Nebelscheinwerfer mitsamt Einfassung. &#124; © Audi AG</media:description>
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			<media:title type="html">Audi-A4-B8-Avant-Facelift_07</media:title>
			<media:description type="html">Die neue Hinteransicht des Audi A4 Avant. &#124; © Audi AG</media:description>
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			<media:title type="html">audi-gesichter</media:title>
			<media:description type="html">&#34;Wer bin ich?&#34; oder &#34;Rate mal mit Rosenthal&#34; – Wirklich auseinander zu halten sind große Teile der Modellpalette Audis nicht mehr. Dieses Bild verdeutlicht anschaulich, wie ähnlich sich die Modelle bereits geworden sind. (v. o.: A1, A4, A5, A6, A7, A8, Q3, R8) &#124; © Audi AG</media:description>
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			<media:title type="html">Audi-S4-B8-Facelift-Interieur_02</media:title>
			<media:description type="html">Hier geht es dezent sportlicher zu: Im Cockpit des Audi S4 dominieren optional in schwarz-weiß bezogene Leder-Sportsitze. Auch chic ist das unten abgeflachte Sport-Lederlenkrad. &#124; © Audi AG</media:description>
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			<media:title type="html">Audi-A4-B8-Avant-Facelift-Interieur_01</media:title>
			<media:description type="html">Schön anzusehen, aber gnadenlos überfrachtet mit Schaltern und Knöpfchen: das Cockpit des überarbeiteten Audi A4 B8. &#124; © Audi AG</media:description>
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			<media:title type="html">Audi-A4-B8-allroad-quattro-Facelift_06</media:title>
			<media:description type="html">Wurde noch weniger bearbeitet, als die Limousine und der Avant: der Audi A4 allroad quattro bleibt in der Front bis auf Grill und Scheinwerfer weitestgehend unverändert. &#124; © Audi AG</media:description>
			<media:thumbnail url="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Audi-A4-B8-allroad-quattro-Facelift_06-150x150.jpg" />
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			<media:title type="html">Audi-A4-B8-Facelift_09</media:title>
			<media:description type="html">Wurde noch weniger angetastet als die Front; lediglich auffällig dürfte die geänderte Rückleuchten-Grafik sein. &#124; © Audi AG</media:description>
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			<media:title type="html">Audi-A4-B8-Avant-Facelift_01</media:title>
			<media:description type="html">Geht zu fast 80 % an Geschäftskunden, insbesondere in der Kombination Avant + Diesel. &#124; © Audi AG</media:description>
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	</item>
		<item>
		<title>Neuwagen-Premiere in München: BMW stellt den neuen 3er vor – BMW F30 wird leichter, schneller, sparsamer</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 13:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Lehmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Freitag, den 14. Oktober 2011 stellte BMW in München offiziell den Nachfolger des BMW 3er E90 vor. Die sechste Inkarnation des bayerischen Mittelklasse-Neuwagens, intern F30 getauft, soll die Erfolgsgeschichte der 3er-Baureihe fortführen. Zugleich sei die Limousine bis zu 45 Kilogramm leichter als sein Vorgänger. Vom großen Bruder BMW 5er F10 erbt der 3er F30 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Am Freitag, den 14. Oktober 2011 stellte <em>BMW</em> in München offiziell den Nachfolger des <a href="http://www.autoaid.de/neuwagen/preisvergleich/marke/bmw/modell/3er-limousine/" target="_self"><em>BMW 3er E90</em></a> vor. Die sechste Inkarnation des bayerischen Mittelklasse-Neuwagens, intern <em>F30</em> getauft, soll die Erfolgsgeschichte der <em>3er</em>-Baureihe fortführen. Zugleich sei die Limousine bis zu 45 Kilogramm leichter als sein Vorgänger. Vom großen Bruder <a href="http://www.autoaid.de/neuwagen/preisvergleich/marke/bmw/modell/5er/" target="_self"><em>BMW 5er F10</em></a> erbt der <em>3er F30</em> allerlei Technik und Assistenz-Systeme.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2444" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/BMW-3er-F30_11.jpg"><img class="size-full wp-image-2444 " title="BMW-3er-F30_11" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/BMW-3er-F30_11.jpg" alt="" width="480" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">So fährt der BMW 3er F30 ab Februar 2012 vor. | © BMW</p></div>
<p style="text-align: justify;">Der neue <em>BMW 3er</em> ist gewachsen – so gehört es sich, denn jede Generation wird größer, meist auch schwerer. So nicht der <em>BMW F30</em>. Zwar ist er in der Länge um stramme 9,3 Zentimeter, in der Breite um zwei Zentimeter gewachsen, doch verspricht <em>BMW</em> eine Gewichtsersparnis von bis zu 45 Kilogramm im Vergleich zum Vorgänger <a href="http://www.autoaid.de/testbericht/modell/bmw/3-2005/" target="_self"><em>E90</em></a>. Trotz der leichten Zunahme in der Höhe wirkt der <em>F30</em> stämmiger und breiter, dank der erhöhten Spurbreite. Schön ist der Zuwachs beim Radstand von fünf Zentimetern. Das verspricht einen Raumgewinn für die Insassen. <em>BMW</em> nennt ein Zugewinn von 15 Millimetern Kniefreiheit und fünf Millimetern Kopffreiheit im Fond.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2441"></span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Das Exterieur-Design findet deutliche Entlehnungen vom <em>BMW 5er F10</em>. Markant sind die bis an die Nieren gezogenen Scheinwerfer. Die Formgebung der Motorhaube wirkt eigentümlich. Diese wurde erhöht, mit Deformationselementen ausgestattet, um den Fußgängerschutz zu erhöhen und das Verletzungsrisiko zu minimieren. In der Seitenansicht zeigt sich das geradezu klassische Design des <em>3ers</em>: lange Haube, kurzen Überhängen, ein verlängerter Radstand und das kurze, muskulöse Heck. Sicken und Falzen sollen verstärkt den dynamischen Auftritt verstärken. Am Heck erkennt der Betrachter wohl am deutlichsten die Anleihen vom <em>BMW 5er F10</em>.</p>
<div id="attachment_2446" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/BMW-3er-F30_05.jpg"><img class="size-medium wp-image-2446" title="BMW-3er-F30_05" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/BMW-3er-F30_05-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">In der Seitenlinie ist die eigentümliche Form der Motorhaube gut zu erkennen, ebenso wie die typische 3er-Linie. | © BMW</p></div>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Erstmals wird es den <em>BMW 3er</em> in verschiedenen Ausstattungslinien geben. Neben dem Grundmodell bietet <em>BMW</em> den <em>3er F30</em> als „<em>Sport Line</em>“, „<em>Modern Line</em>“ oder „<em>Luxury Line</em>“ an. Das ist bereits in ähnlicher Form vom aktuellen <a href="http://www.autoaid.de/neuwagen/preisvergleich/marke/bmw/modell/1er-5-tuerer/" target="_self"><em>BMW 1er F20</em></a> bekannt. Ein „<em>M Sportpaket</em>“ wird wahrscheinlich erst ab Sommer 2012 zur Verfügung stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Interieur der neuen <em>3er</em>-Generation bleibt weitestgehend vertraut. Das Cockpit bleibt fahrer-orientiert. Wichtige Schalter und Funktionen bleiben an ihrem angestammten Platz. Wie bereits im <em>1er</em> kommt der sogenannte Fahrerlebnisschalter zum Einsatz, der verschiedene Fahrmodi bereit hält. Ein zentrales LCD-Display ist serienmäßig, ebenso wie das <em>iDrive</em>-Modul, das nun auch dann verbaut ist, wenn kein Navigationssystem an Bord ist. Gleichfalls gehört im <em>F30</em> eine Klimaautomatik zur Serienausstattung. Neben dem standardmäßig verbauten, manuellen Sechs-Gang-Getriebe bietet <em>BMW</em> mit Einführung der sechsten <em>3er</em>-Generation statt einer Sechs-Gang- eine Acht-Gang-Automatik an.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2448" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/BMW-3er-F30_43.jpg"><img class="size-full wp-image-2448 " title="BMW-3er-F30_43" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/BMW-3er-F30_43.jpg" alt="" width="480" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">In der &quot;Luxury Line&quot; kommt dem F30 mit allerlei Chrom-Zierrat daher. Gut zu erkennen ist auch die Grafik des LED-Tagfahrlichts. | © BMW</p></div>
<p style="text-align: justify;">Zum Marktstart stehen vier Motorisierungen – jeweils zwei Benziner und zwei Diesel – zur Auswahl. Alle Motoren verfügen über Turboaufladung und Direkteinspritzung, serienmäßig gibt es ein Start-Stopp-System mit Bremsenergierückgewinnung (Rekuperation) und Schaltpunkt-Anzeige. Allein der <em>BMW 335i</em> wird ein Reihen-Sechs-Zylinder sein, zumindest bis der <em>M3</em> erhältlich sein wird. Dies wird voraussichtlich noch bis 2013 dauern.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Anfang machen der <em>BMW 320d EfficientDynamics Edition</em> (EDE) und der <em>BMW 320d</em>. Die Zwei-Liter-Aggregate entwickeln 163 bzw. 184 PS und sollen sich mit lediglich 4,1 und 4,5 Liter Diesel begnügen.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2452" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/BMW-3er-F30-Interieur_01.jpg"><img class="size-full wp-image-2452 " title="BMW-3er-F30-Interieur_01" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/BMW-3er-F30-Interieur_01.jpg" alt="" width="480" height="341" /></a><p class="wp-caption-text">Das Interieur des neuen BMW 3er F30 wirkt vertraut. Das iDrive ist jedoch immer mit an Bord, gleiches gilt für eine Klimaautomatik. | © BMW</p></div>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Den Benziner-Einstieg stellt zu Beginn der <em>BMW 328i</em> dar. Aus zwei Litern Hubraum entwickelt dieser dank Turbo und Direkteinspritzung 245 PS. Der Verbrauch liege bei 6,4 Liter Super. Später folgen auch noch kleinere Benziner, dann werden der <em>316i</em> mit 136 PS sowie der <em>318i</em> mit 170 PS und jeweils 1.6 Liter Hubraum die Basis-Benziner darstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das derzeitige Top-Modell ist der <em>BMW 335i</em>, ein Dreiliter-Motor mit sechs Töpfen in Reihe und 306 PS. Den Normverbrauch gibt <em>BMW</em> mit 7,9 Litern an.</p>
<div id="attachment_2450" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/BMW-3er-F30_46.jpg"><img class="size-medium wp-image-2450" title="BMW-3er-F30_46" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/BMW-3er-F30_46-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Die Heckleuchten lassen deutliche die dahintersteckende Marke erkennen. Das Design erscheint wie eine Mix aus 5er F10 und 3er E46. | © BMW</p></div>
<p style="text-align: justify;">Die Aufpreisliste des neuen <em>BMW 3er F30</em> wird lang und ausführlich ausfallen. Viele technische Ausstattungsdetails kennen wir bereits vom <em>5er F10</em>, die nun erstmalig in die <em>3er</em>-Reihe Einzug halten werden. Dazu gehört u. a. das viel gelobte Head-up-Display, das die wichtigsten Fahr-Informationen auf die Frontscheibe in das Sichtfeld des Fahrers projiziert. Weitere Extras werden Spurwechsel-, Spurverlassens- und Aufprallwarner sein, die die aktive Sicherheit deutlich erhöhen sollen. Darüber hinaus werden zahlreiche weitere aufpreispflichtige Sicherheitsmerkmale (z. B. eine Rückfahrkamera in Kombination mit einer <em>Park Distance Control</em> und <em>Surround View</em>) angeboten werden.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Der <em>BMW 3er F30</em> wird am 11. Februar 2012 auf dem Neuwagen-Markt erscheinen. Etwas später im Herbst erfolgt die Einführung eines Hybrid-Modells. Der <em>BMW ActiveHybrid 3</em> wird mit dem Reihen-Sechser des <em>335i</em> und einem 40 kW starken Elektromotor angetrieben. Die maximal abrufbare Systemleistung beträgt 340 PS.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2455" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/BMW-3er-F30_15.jpg"><img class="size-full wp-image-2455 " title="BMW-3er-F30_15" src="http://www.autoaid.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/BMW-3er-F30_15.jpg" alt="" width="480" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Macht eine gute Figur: Das muskulöse Heck des 3ers gibt Auskunft über den obligatorischen Anspruch auf Dynamik und Sportlichkeit. | © BMW</p></div>
<p style="text-align: justify;">Ob es wieder ein <em>3er Cabriolet</em> sowie ein <em>3er Coupé</em> geben wird, bleibt abzuwarten. Denn es halten sich bis dato Gerüchte, dass beide Neuwagen-Modelle als neue <em>BMW 4er</em>-Reihe eingeführt werden sollen.</p>
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			<media:title type="html">BMW-3er-F30_11</media:title>
			<media:description type="html">So fährt der BMW 3er F30 ab Februar 2012 vor. &#124; © BMW</media:description>
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			<media:title type="html">BMW-3er-F30_05</media:title>
			<media:description type="html">In der Seitenlinie ist die eigentümliche Form der Motorhaube gut zu erkennen, ebenso wie die typische 3er-Linie. &#124; © BMW</media:description>
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			<media:title type="html">BMW-3er-F30_43</media:title>
			<media:description type="html">In der &#34;Luxury Line&#34; kommt dem F30 mit allerlei Chrom-Zierrat daher. Gut zu erkennen ist auch die Grafik des LED-Tagfahrlichts. &#124; © BMW</media:description>
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			<media:title type="html">BMW-3er-F30-Interieur_01</media:title>
			<media:description type="html">Das Interieur des neuen BMW 3er F30 wirkt vertraut. Das iDrive ist jedoch immer mit an Bord, gleiches gilt für eine Klimaautomatik. &#124; © BMW</media:description>
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			<media:title type="html">BMW-3er-F30_46</media:title>
			<media:description type="html">Die Heckleuchten lassen deutliche die dahintersteckende Marke erkennen. Das Desgin erscheint wie eine Mix aus 5er F10 und 3er E46. &#124; © BMW</media:description>
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			<media:title type="html">BMW-3er-F30_15</media:title>
			<media:description type="html">Macht eine gute Figur: Das muskulöse Heck des 3ers gibt Auskunft über den obligatorischen Anspruch auf Dynamik und Sportlichkeit. &#124; © BMW</media:description>
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