Ersteindruck: Audi A7 Sportback 3.0 TDI competition

Ersteindruck: Audi A7 Sportback 3.0 TDI competition

Audi hat den seit 2010 erhältlichen A7 Sportback aufgefrischt. Die nachgeschärfte Optik tut dem A7 sichtlich gut, doch die größeren Neuerungen lassen sich motorseitig finden. Aktuell bietet Audi neben S7 und RS7 nur einen Benzin-Motor für den A7 Sportback, demgegenüber jedoch vier unterschiedliche Leistungsstufen des 3.0-TDI-V6-Triebwerks. In Dänemark und Schweden – zwischen Kopenhagen und Malmö – hatte ich Gelegenheit, die stärkste Diesel-Evolutionsstufe anzutesten: den Audi A7 Sportback 3.0 TDI competition.

Ersteindruck & Kurz-Fahrbericht | technische Daten

2014 Audi A7 Sportback Typ 4G Facelift 3.0 TDI competition quattro Biturbo clean diesel V6 tiptronic Seitenansicht Detail Daytonagrau-Perleffekt Malmo

Anlässlich des 25. Jubiläums des TDI-Motors legen die Ingolstädter die um 6 PS leistungsgesteigerte competition-Variante des A7 Sportback auf, die zum Grundpreis von 72.400 € schon einiges zu bieten hat. Neben dem potenten, 240 kW/326 PS starken Antrieb, der mittels Boostfunktion kurzzeitig 255 kW/346 PS zu leisten im Stande ist, sind sowohl S line Exterieur- wie Interieur-Paket serienmäßig. Dazu gibt’s Aluminium-Schmiederäder im 20-Zoll-Format für das S line Sportfahrwerk, das wunderschöne Nadelstreifendekor Aluminium/Holz Beaufort schwarz, das mit den Sportsitzen in mondsilbernem Leder Valcona harmoniert. Ein feiner Perleffektlack in Sepangblau, Daytonagrau oder Misanorot kostet keinen weiteren Aufpreis. Abgesehen davon, dass diese Kombination frei nicht konfigurierbar ist, würden allein die genannten Ausstattungen separat weit über 10.000 € Aufpreis kosten. Aber wer spricht schon bei Autos, die wie das Testfahrzeug über 100.000 € kosten, über den Preis?

Audi A7 Sportback: Design – Exterieur & Interieur

2014 Audi A7 Sportback Typ 4G Facelift 3.0 TDI competition quattro Biturbo clean diesel V6 tiptronic Hinteransicht Daytonagrau-Perleffekt Malmo

Als der A7 Sportback 2010 vorgestellt wurde, war ich hin- und hergerissen. Je nach Tagesform und Laune war ich von diesem eleganten Heck hingerissen und verzückt – dieser Schwung, diese Silhouette und erst die Rückleuchten. Und an einem anderen Tag fragte ich mich, wie Audi ein solch verbautes und gedrungenes Heck zeichnen und in Serie bringen konnte. Ich war in einem handfesten Zwiespalt gefangen. Doch mit der Modellpflege ist dieser passé. 2014 Audi A7 Sportback Typ 4G Facelift 3.0 TDI competition quattro Biturbo clean diesel V6 tiptronic Heckansicht Daytonagrau-Perleffekt MalmoeDer Heck- und Hüftschwung bleibt, aber in Verbindung mit den neu gezeichneten Heckleuchten mit den schnieken LED-Bändern kommt endlich das volle Potential des A7 Sportback zur Geltung. Der Sportback-Hintern gefällt mir endlich, uneingeschränkt. Dazu tragen auch die elegant in den Heckstoßfänger integrierten Endrohre bei – zumindest auf den ersten Blick.

Denn einerseits bauen mir inzwischen zu viele Hersteller zu ähnliche Endrohr-Blenden; und zudem sind es tatsächlich nur Blenden. Denn ein prüfender Blick offenbart dahinter ganz banale Auspuffrohre, die lustlos in das Blendwerk hineinhängen. Aber das ist lediglich ein Detail, denn der Rest des Exterieur-Designs passt. Im S line-Trim kommt der A7 3.0 TDI competition gediegen sportlich und elegant daher. Im Gegensatz etwa zur Audi A3 Limousine mit S line-Exterieurpaket oder der S3 Limousine sind die Seitenschweller harmonisch in die Flanke integriert.

2014 Audi A7 Sportback Typ 4G Facelift 3.0 TDI competition quattro Biturbo clean diesel V6 tiptronic Vorderansicht Daytonagrau-Perleffekt Malmo

Augen(ge)fällig sind auch die großen 20-Zöller ringsum, die mir in ihrem Fünf-Speichen-W-Design sehr zusagen. Ein weiteres wichtiges Highlight ist zweifellos die Front. Der unelegante Schwung, der dröge Gesichtsausdruck wurde dem frischen A7 Sportback abgewöhnt. Hier kommt im Wortsinne das Facelift zur vollen Geltung. Die Scheinwerfer wurden optisch deutlich gestrafft, schlanker sowie kantiger gezeichnet und greifen in puncto LED-Tagfahrlicht das Design der Heck-LEDs auf. Dazu gibt’s serienmäßig immer LED-Scheinwerfer, gegen moderaten Aufpreis (960 €) die adaptiven Matrix-LED-Scheinwerfer.

2014 Audi A7 Sportback Typ 4G Facelift 3.0 TDI competition quattro Biturbo clean diesel V6 tiptronic Cockpit Interieur Schaltkulisse Aluminium Holz Beaufort SchwarzDas Interieur in der competition-Variante des A7 3.0 TDI versprüht eine sehr genehme Wohlfühlatmosphäre. Die Sportsitze in Mondsilber sehen fein aus und fühlen sich auch so an. Haptisch trumpfen die Ingolstädter in gewohnter Manier auf und zeigen auf eindrucksvolle Weise, was geht. Ganz gleich, wo sich meine Hände entlanghangeln – sie werden geschmeichelt. Besonderer Blickfang dabei ist das serienmäßige Dekor Aluminium/Holz Beaufort schwarz, das für mich purer Ausdruck von Eleganz ist. Und wenn es nach mir ginge, könnte die meines Erachtens überfrachtete Schaltkulisse weniger Bedienelemente und mehr Beaufort vertragen. Die Schalter und Knöpfe legen gleichwohl Zeugnis über die erhabene Haptik ab, sind in ihrer Anzahl für meinen Geschmack jedoch zu viel des Guten. Geradezu billig wirken dagegen die Plastik-Schaltpaddles, die im Vergleich zum restlichen Interieur spürbar abfallen.

2014 Audi A7 Sportback Typ 4G Facelift 3.0 TDI competition quattro Biturbo clean diesel V6 tiptronic Cockpit Innenraum Interieu

Das ganze glänzende Bling Bling mag elegant erscheinen und schön anzusehen sein, aber es hat auch seine Tücken. So spiegeln sich etwa die Hochtöner der Bang & Olufsen-Soundanlage in der Frontscheibe und diverser Aluminium-Zeirrat in den Außenspiegeln. Gerade bei Dunkelheit kann das irritieren. Dauerkritikpunkt bleibt die im Kombiinstrument fehlende Kontrollleuchte für eingeschaltetes Abblendlicht. Ein weiterer Kritikpunkt ist das drive select, das wie im Audi RS6 Avant ausschließlich über ein Menü des MMI bedient werden kann. Das frisst Zeit und ist mitunter etwas fummelig. Ein drive select-Schalter wie im Audi A1 oder A3 Sportback wäre mir hierbei lieber.

Audi A7 Sportback: Dynamik – Auf Fahrt

Der bärige Antrieb des Audi A7 Sportback 3.0 TDI competition vermittelt eine Souveränität sondergleichen. Die etwas sperrige vollständige Bezeichnung dieses Modells – 3.0 TDI competition quattro Biturbo clean diesel – verrät dem Kenner bereits einige spezifische Merkmale, die wesentlich zum Fahrerlebnis beitragen: 3.0 Liter Hubraum, die auf sechs Zylinder verteilt werden, zwei Turbolader, permanenter Allradantrieb sowie die EURO-6-Abgasnorm. Audi spricht dabei zwar von „Biturbo“, aber eigentlich handelt es sich hier um eine Registeraufladung. Das Ergebnis: 650 Newtonmeter ab 1.400 Umdrehungen.

2014 Audi A7 Sportback Typ 4G Facelift 3.0 TDI competition quattro Biturbo clean diesel V6 tiptronic Detail Frontansicht Daytonagrau-Perleffekt Malmo

Der Dreiliter-Diesel begeistert mit erstklassiger Laufruhe. Selbst bei im Stand geöffneter Haube ist kaum Nageln zu vernehmen, auf Fahrt glänzt er mit hoher Laufkultur ohne störende Vibrationen. Unter Volllast werden über eine Boost-Funktion aus den 326 zwischenzeitlich 346 PS, die den A7 Sportback dazu befähigen, nach 5,1 Sekunden die 100-km/h-Marke zu knacken. Ein ausgemachter Sportler wird er dadurch jedoch nicht. Zu sehr bleibt das Leergewicht von mindestens 2.000 Kilogramm spürbar. Die Luftfederung adaptive air suspension sorgt jedoch dafür, dass der Ingolstädter satt und sicher über den Asphalt fliegt. In Kombination mit der Dynamiklenkung, mit welcher sich der A7 fein und direkt dirigieren lässt, lassen sich zügige wie spaßige Landstraßenpartien hinlegen.

Trotz der enormen Leistung und des fetten Drehmoments agiert der 3.0 TDI competition eher unaufgeregt und vermittelt dem Fahrer, nicht unbedingt Bäume ausreißen zu wollen. Prinzipbedingt liegt der volle Schub früh an und bleibt relativ lang konstant, sodass er mir obenrum weit weniger kräftig vorkommt. Subjektiv fühlt sich der A7 im mittleren Drehzahlbereich bei Teillast am stärksten an und vermittelte mir dabei die meiste Freude. Das liegt auch an der gelungenen 8-Gang tiptronic, einem klassischen Wandler-Automatikgetriebe, das schnell, sauber und anstandslos schaltet und waltet.

2014 Audi A7 Sportback Typ 4G Facelift 3.0 TDI competition quattro Biturbo clean diesel V6 tiptronic Hinteransicht Daytonagrau-Perleffek

Weshalb allerdings ein V6-Diesel klingen muss wie ein V8-Benziner werde ich wohl nicht ohne weiteres begreifen. Ich verstehe schon die Intention, dass in Zeiten immer stärker gedämmter Autos und abgekapselter Innenräume die Fahrer sportlicher Autos auch etwas hören wollen. Passende Fahrzeug-Akustik sorgt für Emotionen, Euphorie und Genuss. Nun sind oftmals Sound-Designer gefragt, die Motoren-Sound komponieren und für den Fahrer erlebbar machen sollen. Im Falle des Audi A7 Sportback 3.0 TDI competition ist das Sound-Design höchst gelungen – wie auch Sebastian konstatiert. Nicht zuletzt liegt das Geheimnis stimmigen Synthetikklangs in der Realisation mittels Abgasklappen sowie den in der Agbasanlage integrierten Lautsprechern, die drehzahl- wie lastabhängig für passende Akustik sorgen. Der A7 klingt wirklich gut – kernig, sonor, bassig und dennoch verhältnismäßig natürlich und zurückhaltend. Aber hey, es ist ein Diesel, oder?

Audi A7 Sportback: Fazit

2014 Audi A7 Sportback Typ 4G Facelift 3.0 TDI competition quattro Biturbo clean diesel V6 tiptronic Heckansicht Detail Daytonagrau-Perleffekt Malmo

Das Facelift des Audi A7 Sportback ist gelungen. Optisch wirkt er nun runder und stilsicherer. Maßgeblich verantwortlich hierfür ist das Leuchten-Design. In Sachen Ausstattung gibt’s alles, was das Herz begehrt; und noch mehr. Das macht den gefahrenen A7 Sportback mit über 103.000 € allerdings nicht günstig. Aber das gebotene überzeugt. Der Antrieb geht souverän und lässig zu Werke, punktet mit seiner Abgeklärtheit. Das Interieur überzeugt bis auf die genannten Details mit typischer Audi-Verarbeitung. Sein gediegenes Understatement steht dem A7 gut zu Gesicht, auch wenn der generische Auspuff-Sound hierfür nicht ganz ins Bild passt.

Ersteindruck & Kurz-Fahrbericht | technische Daten

Zur Fahrveranstaltung in Dänemark/Schweden wurde ich von Audi Deutschland eingeladen. Alle anfallenden Kosten wurden vom Hersteller übernommen. Zu keinem Zeitpunkt wurde versucht, auf meine Berichterstattung Einfluss zu nehmen.

9 Reaktionen auf diesen Beitrag

  1. Volker T

    das abgebildete Fz ist aber kein Competition.

  2. Mario von Berg

    Hallo Volker,
    ich kann Deine Skepsis verstehen; schließlich stimmt das gezeigte Modell nicht gänzlich mit den in den Pressemitteilungen genannten Spezifikationen überein. Aber laut den mir vorliegenden Unterlagen von Audi soll es sich dabei tatsächlich um das competition-Modell handeln. Es ist denkbar, dass wir noch Vorserien-Modelle fuhren.

  3. Robert

    Ich verstehe ehrlich gesagt nicht diese Obsession vieler Tester mit „weniger Knöpfe!“
    Wirkt auch etwas komisch, wenn im gleichen Artikel ein zusätzlicher Drive-Select Schalter gewünscht wird.

    Wer weniger Knöpfe haben möchte, sollte auch benennen können, was denn wegfallen soll. Mir als A7-Besitzer fällt da ehrlich gesagt kaum etwas ein.

    Klar, als Autotester, der sich meistens nur wenige Stunden mit einem Fahrzeug befassen kann, mag die Zahl der Schalter und Funktionen zunächst erdrückend erscheinen, da wünscht man sich vielleicht eher einen quasi selbsterklärenden Touchscreen.
    Als letztendlicher Käufer und regelmäßiger Fahrer eines solchen Autos allerdings gewöhnt man sich sehr schnell an die Position und Funktion der Bedienelemente und weiß dann auch zu schätzen, wie viel sich quasi blind – und damit weitestgehend ablenkungsfrei – bedienen läßt.

    Wohin zu wenig Knöpfe führen können, zeigt sich an den Anfängen von iDrive, das quasi ohne auskam – und zu negativen Testberichten sowie verwirrten Kunden führte.
    Deshalb hat das aktuelle iDrive auch mehr davon bekommen, während Audis MMI sich quasi aus der anderen Richtung dem Idealwert angenähert hat – hier sind im Laufe der Jahre einige Tasten weggefallen.

    So sehr ich also wie gesagt verstehen kann, daß man als Autotester vielleicht lieber ein angenageltes iPad im Auto haben möchte – bitte versetzt Euch auch in die Lage derer, die das Ding (nach kurzer Eingewöhnungszeit) blind bedienen wollen.
    Und wenn ich es vielleicht nachvollziehen kann, z.B. einen (Vor-Facelift) Insignia als etwas überfrachtet zu bezeichnen – beim eher minimalistischen A7 verstehe ich das irgendwie kaum noch. Klar, er ist kein Tesla Model S. Das ist (diesbezüglich) aber auch gut so.

    MfG,

    Robert

  4. Mario von Berg

    Hallo Robert,
    vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar. Schön, einige Eindrücke von einem A7-Fahrer als Feedback zu erhalten.

    Natürlich sind meine Ausführungen eine Momentaufnahme und geben meine persönlichen Eindrücke wieder. Aber es stimmt, ein drive select-Schalter fehlte mir. Das ist eine Funktion, die ich schon gern als Taster hätte. Auch würde ich nie auf die Idee kommen, mir das Klimabedienteil weg zu wünschen. Die vielen Schalter, die mich persönlich stören, sind um den Wählhebel herum gruppiert. Elf Schalter plus Dreh-Drück-Rad fürs MMI ist mir zu viel. Obwohl ich in den letzten beiden Jaren inzwischen einige Audi-Modelle gefahren bin, werde ich mit der Bedienung des MMI nicht wirklich warm. Ich muss immer wieder nach unten sehen, welche Taste ich denn nun drücken muss – auch bei Fahrzeugen, die mir eine Woche zur Verfügung stehen.
    Meines Erachtens ebenso weg könnte die elektronische Parkbremse. Bin ich kein Freund von – mehr Elektronik, wartungsunfreundlich etc.

    Die Reduktion, wie sie Audi im neuen TT realisierte, sagt mir schon eher zu. Dass die Tasten-Reduktion auch zu weit gehen kann, schrieb ich zum neuen Citroën C4 Cactus. Bei diesem werden selbst die Klima-Einstellungen über den Touchscreen geregelt. Das ist mir zu umständlich – zumal die Navi-Ansicht verschwindet, wenn ich nur mal die Lüftung oder die Temperatur regulieren möchte.

    Die Mittelkonsole im (Vor-Facelift-)Insignia, Astra J oder Cascada ist mit 48 Tasten (wenn ich mich jetzt nicht irre) in der Tat sehr überfrachtet; abgesehen davon, dass die Knöpfe recht ungeordnet wirken.

    Aber ich stimme Dir zu – als Besitzer ist es vermutlich wiederum etwas anders. Ich danke Dir also für Dein Feedback und Deinen Beitrag.

    Viele Grüße
    Mario

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