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Der grüne Schwindel – Warum Hybrid- und Elektro-Auto keine Klima-Retter sind

Montag, 8. November 2010 von Mario Lehmann

Teil I – Das Hybrid-Auto

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Der Prius – Toyotas Hybrid-Primus

Wer dieser Tage oder überhaupt in den letzten Monaten und Jahren die aktuelle Entwicklung der Automobil-Industrie verfolgte, wird wohl kaum an dem Thema Ökologie & Umwelt vorbeigekommen sein. Seit einiger Zeit gehört das Entwickeln von vermeintlich umweltschonenden Fahrzeugen zum guten Ton eines jeden Automobil-Konzerns. Zu jeder Messe werden „neue“ Hybridelektrokraftfahrzeuge und „einzigartige“ Elektro-Automobil-Konzepte präsentiert und vorgestellt. Um den Eindruck der Sauber- und Jungfräulichkeit herauszuarbeiten und zu verdeutlichen werden die entsprechenden Stände, Podeste und Fahrzeuge in den Farben Grün, Gelb, Weiß und Himmelblau präsentiert.


Selbiges vollziehen die Hersteller in ihren Prospekten ihrer umwelt- und ressourcen-schonenden Autos. Das suggeriert – man möchte fast Ochsen oder Rindviecher schreiben – den Messebesuchern und Kaufinteressenten, man befände sich in einer naturbelassenen Umgebung, frei von Schadstoffen, reich an gutem Sauerstoff und gesunder, frischer Luft, am Fahrbahnrand huschen die in vollen Blüten stehenden Sonnenblumen an uns vorüber, während die freundlich lächelnde Sonne die Solarzellen auf dem Autodach bedient und uns Schulter und Innenraum wärmt. Einen Augenblick später passieren wir auch schon eine wunderschöne, von Bäumen gesäumte Landstraße. Ganz allein, summend und surrend gleiten wir dahin, als scheinbar einziges Auto dieser Welt, vorbei an Windkrafträdern, die den herrlich sauberen Strom produzieren, den ich durch mein mief-freies Auto konsumiere. Unser jungfräulich weißes Öko-Unschuldslamm-Auto gleitet dahin, lässt saftig grüne Wiesen – meist ist es dann doch künstlich angelegter, unnatürlich grün leuchtender Rasen – die unsere Hoffnung auf eine glückselige Zukunft nähren, vorüberziehen. Die neugierigen, strahlendgelben Sonnenblumen-Köpfe schauen verwundert unserem geräuscharmen Gleiter hinterher, der weiße Unschuldswindkrafträder links und rechts hinter sich lässt und uns in verheißungsvoll leuchtendes Azur, das uns am Horizont zu erwarten scheint, fährt, als sei es das natürlichste der Welt.

Soweit die graue, also hier grün-gelb-weiß-himmelblaue, Theorie. Tatsächlich sieht die Realität ernüchternd aus. Dafür gibt es mehrere Ursachen, an denen schon längst hätte gearbeitet werden können.

Es fängt doch schon mit dem Konzept des Hybrid-Autos an: Mehr als eine Übergangslösung kann es nicht sein, immerhin wollen wir doch weg von den fossilen Brennstoffen, weg von CO2-Ausstoß und Umweltbelastung. Stattdessen werden immer wieder neue, hybride Lösungen vorgestellt, die Kraftstoff noch effizienter verwenden sollen. Doch das Problem bleibt bestehen: Nach wie vor bleibt die Automobil-Industrie abhängig von Roh- und Erdöl, wie zuvor gelangen Schadstoffe – Kohlenstoffmonoxid (gefährliches Atemgift, hochentzündlich), Kohlenstoffdioxid, Stickstoffoxide (hochentzündlich, sehr giftig, verursachen u. a. bleibende Schäden, Krebs und Smog, sauren Regen) und Schwefeldioxid (ebenfalls giftig, verursacht sauren Regen) – in die Atmosphäre. Dort richten diese seit Jahrzehnten weitreichenden Schaden an – glaubt man den Öko-Experten.

Flotter Dreier – In der Werbung und im Marketing ähneln sich die (Selbst-)Darstellungen frappierend. Naturbelassene Landstraßen (als wenn eine Landstraße natürlich wäre ...) gehören zum Hybriden-Einmaleins.

Warum also werden industrielle Ressourcen in die Entwicklung von Hybrid-Fahrzeugen investiert, wenn diese ebenfalls – wenn auch in geringerem Umfang – die Umwelt belasten und nur wenig dazu beitragen, von der Abhängigkeit an fossilen Brennstoffen loszukommen? So rühmt sich Toyota, Vorreiter und Pionier in Sachen Hybrid-Fahrzeuge zu sein und scheint sich sehr darüber zu freuen, seit 1997 zwei Millionen Prius verkauft zu haben. Es seien 200.000 davon auf Europas Straßen unterwegs. Und überhaupt seien mithilfe des Hybrid-Antriebes elf Millionen Tonnen CO2 eingespart worden.

Wie bitte spart man CO2 ein? Gibt es eine Art Sparschwein für verpestete Luft, in das diejenige Schmutzluft kommt, die gerade nicht gebraucht wird? Wohl  eher ist gemeint, es sei eine gewisse Menge an Kohlenstoffdioxid-Ausstoß verhindert worden. Auch ist die weitere mathematische Grundlage der Öko-Rechnung, die uns Toyota in seiner Pressemitteilung vorlegt, mehr als fragwürdig.

Dass Toyota auch anders kann, wissen wenige. Das Brennstoffzellen-Fahrzeug FCHV-adv von Toyota befindet sich nahezu in Serienreife, benötigt keine fossilen Brennstoffe, stößt keine Schadstoffe aus und soll eine Reichweite von 800 Kilometern an den Tag legen. Bisher wird der FCHV-adv lediglich als Leasing-Fahrzeug zu Testzwecken verwandt. Es stellt sich jedoch die Frage, wieso hier nicht so werbeintensiv gearbeitet wird, wie beim Prius.

Ein weiterer Aspekt, der Toyota zugute zu halten ist, dürfte der zu immer größeren Anteilen verbaute Biokunststoff sein, den Toyota auf Zuckerrohrbasis produziert. Damit können – theoretisch betrachtet – Teile des Innenraums auf dem Kompost landen und würden dort von den ansässigen Mikroorganismen und Insekten zu Humus zersetzt werden. Auch hier rühmt sich Toyota, Pionier zu sein. In einem weiteren Teil dieser Serie werde ich auch darlegen, wieso dies nicht der Fall ist.

Doch, warum werden die wirklich ökologischen Lösungen so stiefmütterlich behandelt und vertrieben? Stattdessen wird fleißig die Werbetrommel für den Auris Hybrid gerührt. Rein wirtschaftlich betrachtet bringt er einen entscheidenden Vorteil gegenüber dem Prius mit: Er sieht weniger nach vollbärtigen Öko-Wollpullover-Hippie aus und bedient massenkompatible Design-Geschmäcker eher, als das Prius-Nischen-Modell. Und stolz verkündet Toyota, dass der Auris Hybrid den Weltrekord in Sprit-Knausern mit 3,46 Litern auf 100 Kilometer brechen konnte. Toll!

Der neue Toyota Auris Hybrid – besser als der Prius, laut Toyota und ADAC. Windkrafträder und die weißen Farben symbolisieren Sauberkeit und Unschuld, also Umweltfreundlichkeit. Typisches Werbemerkmal pseudo-ökologischer Produkte.

Auch der ADAC zeigt sich begeistert vom neuen Hybrid-Spross. Mit 94 Punkten im EcoTest wurde eine neue Bestmarke aufgestellt. Damit erreichte der neueste Toyota-Hybrid fünf EcoSterne und stellt das umweltfreundlichste Auto dar, das der ADAC jemals getestet hat.

Mit den Hybrid-Modellen der Luxus-Toyota-Modelle Lexus führt der japanische Auto-Riese das Hybrid-Konzept ad absurdum. Riesige Luxus-Limousinen, auf Komfort getrimmte Asphalt-SUVs werden mit einem Elektromotor versehen und großspurig als Öko-Marke beworben. Dass sich die Verbräuche – wie Tests zeigen konnten – nicht mit Diesel-Modellen messen können und sich im Alltag als absurder Mumpitz erwiesen, scheint die Japaner wenig zu stören. Es werden weiterhin LS 600h, GS 450h und RX 450h und angeboten, die allesamt das Konzept eines Hybrid-Fahrzeugs ins Lächerliche zerren. Der CT 200h muss sich erst noch bewähren, wird sich aber wohl als Premium-Prius erweisen.

*   *   *

Im Dutzend billiger sprangen und springen nach und nach diverse Automobil-Hersteller auf diesen Hybrid-Pseudo-Öko-Zug auf. Honda hat inzwischen drei Hybrid-Modelle, die in Serie produziert werden. Zwar hinken die japanischen Konkurrenten den „Pionieren“ aus dem eigenen Land hinterher, aber lieber schlecht kopiert und Image-Aufwertung erfahren, als leer ausgehen. Die Hybride Honda Civic IMA und der Civic DSi Hybrid waren wenig ausgereift und floppten. Aktuell ist der Honda Insight zu haben, der in der Seitenlinie verdächtig nach Toyota Prius riecht. Das mag womöglich an der verbrauchsoptimierten Aerodynamik liegen, die ähnliche, stromlinienförmige Karossen verursacht, um möglichst geringe cW-Werte zu erzielen.

Mit dem Honda Jazz Hybrid in dezentem Froschgrün gleitet man sauber über "naturbelassene", "saubere" Landstraßen. Bäume, Alleen und Wiesen suggerieren "Natur".

Zusätzlich zum Insight werden in einer Art Modellversuch der Honda FCX Clarity in den USA als Leasing-Fahrzeug angeboten. Der Honda Jazz Hybrid soll 2011 auf den Markt kommen.

Auch die deutschen Automobilhersteller übertreffen sich gegenseitig mit sogenannten Öko-Modellen und –Bezeichnungen, die uns potentiellen Käufern nicht nur suggerieren, sondern vor den Kopf stoßen sollen: „Das ist ein Öko-Auto! Kaufen!“ Mit der Auto-Industrie-Hand am Hinterkopf packt man uns, stößt unsere Nasen auf weißes, wahlweise himmelblaues oder grünes Blech, drückt uns unseren Nasen platt. BlueTEC, ActiveHybrid oder andere außergewöhnlich einfallsreiche Euphemismen sollen eine positive Ökobilanz und Nachhaltigkeit implizieren. Doch vor fehlender Distanz, die es uns erlauben würde, rational Urteile zu fällen, uns eine Meinung zu bilden, werden manche dazu animiert, zu kaufen. Dabei strahlen die deutschen Hybrid-Fahrzeuge so viel Umweltfreundlichkeit aus wie die Modelle von Lexus. Bisher sind jedoch keine Serienfahrzeuge mit Hybrid-Antrieb von deutschen Marken zu haben. Ausnahmen bilden der S 400 Hybrid von Mercedes und der Porsche Cayenne S Hybrid. Die Serienmodelle und Konzepte, die vorliegen oder in nächster Zeit in Serie gehen sollen, betreffen jedoch ausschließlich große Luxus-Modelle, denen der Hybrid-Antrieb in absoluten Zahlen herzlich wenig bringt.

Letztlich bleibt als überzeugendes Argument für den Hybrid-Antrieb im Sinne Toyotas nur die Kundengewinnung, das gestärkte und etablierte Öko-Image, das eigentlich keines ist. Wirtschaftlich rentabel dürften die Hybriden selbst für Toyota nicht sein. Aber der Ruf- und Image-Gewinn, den sie damit erzielen, ist Gold wert. Die Marketing-Strategie scheint aufzugehen. Mit Schlaghammer-Methoden wird den Menschen eingetrichtert, was ökologisch, was gut und grün ist. So konnten immer mehr Prius von Toyota abgesetzt werden. Und unter dem japanischen Druck wurden selbst die deutschen Hersteller in die Knie gezwungen und bringen nun eilig Hybrid- und Öko-Modelle auf den Markt, um ein Stück vom Image-Kuchen auf den eigenen Teller serviert zu bekommen.

Der Prius – Toyotas Hybrid-Primus, stilisiert zum Öko-Traum; mit Sonnenblumen, die dem jungfräulich weißen Prius nachschauen

Und so verwundert das Fazit kaum: Der moderne Hybrid-Antrieb erweist sich bestenfalls als eine Übergangslösung, die dem Auto-Käufer aber als umweltfreundliche Alternative zum Fahrzeug mit Verbrennungsmotor verkauft wird. Das ist grenzt an Augenwischerei. Mit der aktuellen Hybrid-Welle kann Toyota als „Pionier“ und „Vorreiter“ ganz sicher einen großen Kundenkreis an sich binden, denn schließlich hat sich der japanische Konzern-Riese einen guten Ruf als Öko-Konzern erarbeitet, der fest im Bewusstsein der Menschen etabliert worden ist. Wen interessiert es da schon, dass sich Toyota mit fremden Federn schmückt? Denn Hybrid-Autos und Bio-Kunststoff sind keineswegs neuartige Erfindungen, die am Ende des 20. Jahrhunderts in Japan das Licht der Welt erblickten. Toyota ist nicht, wie so oft von sich selbst behauptet, Pionier im Bereich Ökologie. Sie betreten längst abgegrastes Gebiet, betreten alte Trampelpfade, die erst jetzt verbreitert und ausgebaut werden, weil es bald nicht mehr anders laufen kann und wird.


9 Kommentare zu “Der grüne Schwindel – Warum Hybrid- und Elektro-Auto keine Klima-Retter sind”

  1. Siegfried

    Guter Artikel Herr Lehmann! Natürlich ist das Marketing der Autokonzerne, das uns suggerieren soll, dass Hybrid-Autos umweltfreundlich sind, maßlos übertrieben. Aber sind nicht genau diese Zwischenschritte auf dem Weg zu echtem ökologischem Individualverkehr ein Schritt in die richtige Richtung. So lässt sich kaum vom Tisch wischen, dass ein Toyota Prius (zumindest im Stadtverkehr) deutlich weniger verbraucht als ein vergleichbarer Golf. Und es sensibilisiert die Kunden in die Richtung, dass neue Antriebskonzepte viel Geld kosten. Oder warum sind schon 200.000 Kunden bereit gewesen so viel Geld für ein so hässliches Auto auszugeben. Immerhin finazieren diese und die Normalo-Autofahrer die Forschungsabteilungen der Konzerne für, die an wirklich ökologischen Antrieben arbeiten. Wo ich Ihnen allerdings beipflichte ist in der Tatsache, dass die Konzern und die Politik viel zu langsam längst serienreife Technologien bewusst zurück halten, um veraltete, gewinnbringende Technologie einen weiterhin guten Absatz zu bescherren.

    Ich freu mich auf Ihren nächsten Artikel und verbleibe mit freundliche Grüßen

    Siegfried

  2. Pierre

    Ich sehe sogar noch ein wenig beachtetes Problem bei den Hybrid-Fahrzeugen:

    Die Herstellung eines solchen dürfte aufgrund des Einsatzes von deutlich mehr Elektronik und zusätzlicher Aggregate (Benzin- und Elektromotor liegen ja redundant vor – Mehrgewicht im Vergleich zu einem konventionellem Antrieb) mehr Ressourcen verbrauchen. Ob dieser “Mehreinsatz” durch den, in meinen Augen, geringen Verbrauchsvorteil während der Betriebsphase wieder eingeholt wird ist für mich grundsätzlich fraglich.

    Wenn ich auch grundsätzlich meinem Vorredner zustimme, muss ich ihm genau aus diesem Grund widersprechen:

    “So lässt sich kaum vom Tisch wischen, dass ein Toyota Prius (zumindest im Stadtverkehr) deutlich weniger verbraucht als ein vergleichbarer Golf.”

    Auch mit konventioneller Dieseltechnik und optimierten Fahrzeugeigenschaften liegt man – auch im Stadtverkehr – in etwa auf dem Niveau der Benzin-Hybrid-Technik. Wieso gibt es eigentlich noch so wenige Diesel-Hybride? Der Motor würde doch wesentlich besser ins Konzept passen, leider ist die Abgasbehandlung etwas komplexer als beim Benziner, was ihn wahrscheinlich noch teurer machen würde. Das durch die Autoindustrie aufgrund der Wirtschaftskrise begonnene “Downsizing” und den daraus entstehenden Verbrauchsvorteil halte ich als Übergangslösung für wesentlich besser geeignet als die Hybrid-Technologie. (Vor allem wenn sie, wie im Artikel beschrieben durch großvolumige Luxuskarossen Lexus, Daimler, Porsche ad absurdum geführt wird. Diese Fahrzeuge verbrauchen dann auf der Autobahn das vielfache eines konventionellen PKWs aufgrund des Gewichts- und Wirkungsgradnachteils)

  3. Mario Lehmann

    Hallo Siegfried,
    vielen Dank, dass Dir der Artikel zusagen konnte. Sicherlich, ich denke schon, die Hybrid-Technologie ist ein kleiner, ganz kleiner Schritt in eine Richtung, die noch voll eingeschlagen werden muss. Doch nicht nur der Hybrid-Antrieb wird medienwirksam vermarktet. Doch dazu mehr in einem späteren Artikel. Allerdings muss ich Pierre zustimmen, dass bereits mit entsprechenden Diesel-Motoren ähnliche Verbrauchswerte erzielt werden können, und dass das Downsizing-Prinzip bisher eindrucksvoll zeigt, dass es auch mit den Benzinern vorwärts geht. Womöglich ist der Hybrid eine Zwischenstufe, die hätte übersprungen werden können.
    Zu meinem Artikel muss ich noch hinzufügen: Es ist freilich nicht angedacht gewesen, sachlich zu argumentieren, obschon einige Gegenargumente sehr gut sind. Ziel war und ist es, die Sinne zu schärfen, zu hinterfragen, nicht alles hinzunehmen, wie es einem präsentiert wird. Denn weder ist Toyota Pionier und Vorreiter in Sachen Hybrid oder Bio-Kunststoff noch ist die Hybrid-Technologie unsere Rettung aus der Umwelt-Krise, auch wenn sie uns als solche verkauft wird.

    Hallo Pierre,
    ich fragte mich auch schon, wieso Diesel-Hybride kaum entwickelt und angeboten werden. Denn eigentlich ließen sich die Diesel-Schadstoff-Emissionen stark minimieren, abgesehen vom reduzierten Verbrauch. Und dass die Hybrid-Technik einiges wiegt, scheint nicht so sehr in Gewicht zu fallen, wenn es ums Image geht. Ebenso schleierhaft ist mir, wieso Toyota einen veralteten 1.8l VVT-i-Benziner verbaut und keinen kleineren, womöglich aufgeladenen Direkteinspritzer vewendet – abgesehen davon, dass Toyota keinen zu bauen scheint. Aber zumindest denkbar wäre doch ein kleinerer Benziner mit Dual-VVT-i / Valvematic.

    Beste Grüße an euch beide
    Mario Lehmann

  4. Daniel

    Wieder ein guter Beitrag, diese ständige Augenwischerei der Hersteller ist wirklich unglaublich.

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